Optionen

Wir haben viele Optionen, um einen Servitor zu kontaktieren. Die Art der Kontaktaufnahme sollte sich an seinem Wesen orientieren, da dieses wesentlich beeinflusst, wie er mit der Umgebung interagiert.

 

 

Als Beispiel: Es ist wenig sinnvoll, ein erdgebundenes Lebewesen über himmlische Kräfte zu kontaktieren, dafür braucht es eine Verbindung zu den irdischen Kräften.

Die Wohnstätte

Eine Schlüsselrolle kommt der Wohnstätte des Servitors zu. Wenn wir ihm eine Heimat schaffen, sollten wir diese als Vehikel für die Kommunikation benutzen. Je nach Art der Wohnstätte integrieren wir die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über Ornamente oder Weisen der Kontaktmöglichkeit eine ganze Region zu.

 

 

Bei einem Altar kann ein Ring geschaffen werden, der mit Ornamenten versehen ist, um mit dem Servitor zu kommunizieren. Bei einer Puppe können wir sie Ornamente bei dein Ohren oder auf dem Kopf integrieren, welche bei der Kommunikation helfen.

Zustand des Servitors

In welchem Bewusstseinszustand sich der Servitor befindet, müssen wir berücksichtigen. Ist der Servitor wach, weil er seinen Dienst ständig zu tun hat oder befindet er sich im Schlaf oder einer Dämmerung, bis seine Dienste gebraucht werden?

 

Vereinfacht gesagt: Ist der Servitor wach, brauchen wir ihn nur anzusprechen, schläft er, müssen wir ihn wecken. Dafür müssen wir ihn anstossen, vielleicht ins Auge pusten oder ihn wachküssen.

 

Gilt es einen Servitor zu wecken, ist sein Wesen wieder entscheidend. Ein aggressiver Servitor muss entsprechend behutsam geweckt werden oder seine Wohnstätte muss so gefertigt sein, dass seine Kräfte sich nicht wild entfalten können.

 

 

Gelegentlich kommt es vor, dass Attentäter-Servitoren (als Beispiel), die ihn einen Ruhezustand versetzt werden, solange sie nicht gebraucht werden, da sie sonst dem Wahnsinn verfallen, degenerieren und sich gegen den Gebieter wenden können, mit sehr viel Kraft geweckt werden müssen, weil ihre Dämmerung oder ihr Schlafzustand entsprechend tief ist. Sind sie stark, braucht es manchmal ein starkes Dämpfungsfeld, respektive ein starker Impuls, um sie in die Dämmerung zu schicken und dort zu halten. Um sie zu wecken, braucht es wieder entsprechend Kraft. Dann sind Vorsichtsmassnahmen wichtig.

Evokation

Evokation ist die Technik, eine Entität herbeizurufen. Es versteht sich von selbst, dass diese Technik sich gut eignet, um mit einem Servitor zu kommunizieren. Tun wir das, brauchen wir für den Servitor einen Platz, wo wir ihn quasi hinsetzen können – oder herbeirufen können.

 

Wenn wir für einen Servitor eine Wohnstätte geschaffen haben, über die wir mit ihm kommunizieren können, brauchen wir grundsätzlich keine Evokation, aber es kann Situationen geben, bei dem es einen unmittelbaren Kontakt braucht. Dann rufen wir ihn heraus. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen magischen Kreis zu ziehen, um ein Umfeld der Kommunikation zu schaffen und den Servitor zu begrenzen.

 

Servitoren, die wir zur Erfüllung ihrer Aufträge irgendwohin entsenden, für die eignet sich die Evokation sehr gut. So können wir sie aus ihrer Wohnstätte holen, sie durch den Vorgang gleich wecken, ihnen Instruktionen geben und sie dann losschicken.

 

 

Auch bei Beratern lässt sich die Evokation nutzen. Der Vorteil gegenüber der Invokation ist, dass die Verbindung zu ihm stärker ist. Wir machen uns die Mühe, ihn aus seiner Wohnstätte oder der Umgebung, in der er sich befindet, zu uns zu rufen. Hierbei achten wir nicht nur darauf, eine Umgebung zu schaffen, in der wir sicher kommunizieren können, die Umgebung soll für den Servitor auch sehr angenehm sein. Sie soll vertraut sein und sie soll ihm zeigen, wozu er gerufen wird. Je häufiger wir ihn rufen, umso mehr regen wir seine eigene Bestimmung an, wenn wir ihn in das vertraute Umfeld evozieren.

Invokation

Bei der Invokation geben wir dem Servitor einen Platz in unserem Geist. Wir rufen ihn in uns, damit wir uns mit ihm austauschen können. Die Technik eignet sich hervorragend für Berater, aber auch für Servitoren, die Kraft sammeln und sie auf uns übertragen sollen oder die uns reinigen oder als Leibwächter dienen sollen.

 

 

Bei Invokation besteht immer ein gewisses Risiko der Okkupation, um dieses zu minimieren, konditionieren wir unseren Körper entsprechend und stellen sicher, dass der Servitor sich nicht in unseren Chakren, Energiekanälen und Feldern festsetzen kann. Dafür bauen wir die Invokation so auf, dass wir den Servitor zu einem bestimmten Zweck rufen, dass die Verbindung zu uns schwächer wird oder er in eine Dämmerung verfällt, ist der Zweck erfüllt und entlassen ihn, sobald wir ihn nicht mehr brauchen und die Möglichkeit haben, ihn in seine Wohnstätte oder Umgebung zurückzuschicken. So halten sich die Risiken stark in Grenzen.

Meditation

Bei der Invokation geben wir dem Servitor einen Platz in unserem Geist. Wir rufen ihn in uns, damit wir uns mit ihm austauschen können. Die Technik eignet sich hervorragend für Berater, aber auch für Servitoren, die Kraft sammeln und sie auf uns übertragen sollen oder die uns reinigen oder als Leibwächter dienen sollen.

 

 

Bei Invokation besteht immer ein gewisses Risiko der Okkupation, um dieses zu minimieren, konditionieren wir unseren Körper entsprechend und stellen sicher, dass der Servitor sich nicht in unseren Chakren, Energiekanälen und Feldern festsetzen kann. Dafür bauen wir die Invokation so auf, dass wir den Servitor zu einem bestimmten Zweck rufen, dass die Verbindung zu uns schwächer wird oder er in eine Dämmerung verfällt, ist der Zweck erfüllt und entlassen ihn, sobald wir ihn nicht mehr brauchen und die Möglichkeit haben, ihn in seine Wohnstätte oder Umgebung zurückzuschicken. So halten sich die Risiken stark in Grenzen.

Manifestation

Für was für Servitoren sich die Manifestation gut eignet

Die Manifestation ist eine Technik, die bei Leibwächtern effektiv ist, die wir nicht ständig an unserer Seite haben wollen. Jeder von uns verfügt über gewisse Fähigkeiten und jeder von uns sollte fähig sein, die meisten magischen Angriffe abzuwehren. Einige fragen sich zu Recht, was ein Leibwächter uns nützt, wenn er nicht ständig an unserer Seite ist. Geht es um einen breitschultrigen Typen, der Fans oder Schusswaffen von uns fernhalten soll, wären wir Narren, würden wir ihn nicht an unserer Seite haben, sobald wir einen Fuss vor das Haus setzen. Aber ein Servitor ist kein Mensch, er ist in feinstoffliches Wesen und seine Präsenz kann auch störend wirken.

 

Jetzt werden einige einwenden, dass wir so fähig sein sollten, einen Servitor zu erschaffen, dessen Aura/Felder/Schwingungen uns nicht stören. Aber ich erwähnte bereits, dass wir fähig sein sollten, die meisten magischen Angriffe abzuwehren. Es ist aber so, dass keiner von uns fähig ist, alle möglichen Angriffe mit gleicher Effektivität abzuwehren. Entwickeln wir unsere magischen Fähigkeiten, entwickeln wir gewisse Stärken, aber diese führen automatisch dazu, dass wir in anderen Bereichen schwächer sind.

 

Nehmen wir die Kampfmagie. Einige von uns entwickeln die Fähigkeit, aus unseren Chakren energetische Impulse zu emittieren, um Gegner anzugreifen. Wir nutzen das, was in uns ist, um zuzuschlagen. Dadurch besitzen wir eine natürliche Affinität zu dieser aggressiven und sehr physischen Fähigkeit. Das führt dazu, dass es uns an Feingefühl fehlt, um rituellen Angriffen zu begegnen, respektive Angriffen, die auf grosse Distanz erfolgen. Das bedeutet nicht, dass wir dagegen wehrlos sind, aber weniger gut.

 

Wenn wir jetzt spüren, dass ein massiver Angriff projiziert wird, manifestieren wir unseren Leibwächter. Er wird auftauchen, einen Schild um uns legen, einen Spiegel aufbauen, vielleicht auch die Zielperson ausfindig machen und sie angreifen. Er wird schnell und massiv mit aller Kraft zuschlagen. Er wird mit einer Kraft zuschlagen, die er sofort aufbaut. Er wird wie ein Berserker sein.

 

Damit sind wir bei einem weiteren Punkt. Durch die Manifestation können wir einen Leibwächter aus seinem Tiefschlaf wecken und wir können in ihn programmieren, dass dadurch eine enorme Dynamik entsteht, ähnlich wie beim Vulkanausbruch. Das ist natürlich bei Leibwächtern ideal, die einen Gegenangriff führen sollen, andere benötigen eine gewisse Ruhe. Sie sollen also keine Berserker sein, aber fähig sein, schnell, viel Energie aufzubauen.

 

Wir alle wissen, wie es ist, in der Nähe einer Person zu sein, die viel Energie in sich trägt. Am Anfang kann es sehr berauschend sein, aber irgendwann beginnt ein Pochen hinter den Schläfen, ein Rauschen in den Ohren, die Augen brennen, in der Nase juckt es, etwas tut sich im Mund. Und irgendwann bekommen wir ein bedrückendes Gefühl. Das geschieht, wenn die Kraft einer Person zu stark ist und/oder es zwischen uns irgendeine Form von Antipathie gibt.

 

Der Leibwächter ist unser Freund, er sollte uns sympathisch sein, aber auf einer energetischen Ebene muss er uns auf keiner Weise sympathisch sein. Auch charakterlich kann er uns sympathisch sein – oder nicht. Vor allem wenn wir sehr friedfertige Personen sind, vor allem wenn wir Personen sind, die nichts mit Kampfmagie anfangen können. Verstehen wir uns auf das Heilen, kann die Präsenz eines Leibwächter sehr schnell, sehr unangenehm werden.

Das andere ist die schiere Menge der Energie eines mächtigen Leibwächters. Es ist einfach so, dass wir ab einer gewissen Menge überlastet werden. Sowie Schaltkreise durchbrennen, können Energiekanäle durchbrennen. Das ist natürlich eine Extremsituation, die kaum eintreten wird, da wir vorher Distanz suchen oder den Leibwächter auflösen.

 

Ein sehr fähiger Magier ist somit fähig, einen derart mächtigen Leibwächter zu erschaffen, dessen Nähe unangenehm werden kann.

 

 

Aber die Manifestation hilft auch bei Servitoren, die Energie bei Ritualen liefern sollen, die diese überwachen sollen, abschirmen sollen usw. Wenn ein Magier in der Manifestation sehr talentiert ist, kann er sie auch nutzen, um einem Berater zu sich zu rufen. Er baut dessen Bild auf, seine Wesenszüge, um ihn vor sich zu rufen und baut all diese Dinge im Geist ab, um ihn in seine Wohnstätte zurückzuschicken. Damit bietet sich die Manifestation auch als eine elegante und einfache Möglichkeit an, seinen Diener zu sich zu rufen und wegzuschicken.

Die Manifestation

Ideal ist es, wenn wir fähig sind, die Matrix unseres Servitors aufzubauen. Es beginnt mit einer Gitterstruktur, aus denen dann Felder entstehen, die für die L- und T-Felder stehen. Wir füllen diese mit Leben, dann fügen wir ihm die charakterlichen Attribute hinzu, die wir ihm verliehen haben, um ihm so eine feste Form und seine Bestimmung zu geben. Beenden können wir die Manifestation, in dem wir seinen Namen nennen. Die Nennung des Namens bietet sich auch am Anfang an, um einen Impuls für die Manifestation zu setzen.

 

 

Wenn bestimmte Naturkräfte, magische Kräfte, Dimensionen, Sphären oder Energien für den Servitor eine wichtige Rolle spielen, können wir auch deren Symbole manifestieren. Entweder bevor wir mit der Konstitution des Servitors beginnen oder währenddessen. Tun wir es zuvor, können wir deren Kräfte auch in die Konstitution einfliessen lassen.

Empathie

Ideal ist es, wenn wir fähig sind, die Matrix unseres Servitors aufzubauen. Es beginnt mit einer Gitterstruktur, aus denen dann Felder entstehen, die für die L- und T-Felder stehen. Wir füllen diese mit Leben, dann fügen wir ihm die charakterlichen Attribute hinzu, die wir ihm verliehen haben, um ihm so eine feste Form und seine Bestimmung zu geben. Beenden können wir die Manifestation, in dem wir seinen Namen nennen. Die Nennung des Namens bietet sich auch am Anfang an, um einen Impuls für die Manifestation zu setzen.

 

 

Wenn bestimmte Naturkräfte, magische Kräfte, Dimensionen, Sphären oder Energien für den Servitor eine wichtige Rolle spielen, können wir auch deren Symbole manifestieren. Entweder bevor wir mit der Konstitution des Servitors beginnen oder währenddessen. Tun wir es zuvor, können wir deren Kräfte auch in die Konstitution einfliessen lassen.

Die Entlassung

Eine Entlassung sollte grundsätzlich ruhig erfolgen. Das betrifft den Berserker wie den sanften Berater. Denn der Servitor soll zurück in seine Wohnstätte, dort verharren oder schlafen, abhängig was wir für ihn vorgesehen haben. Aber hat ein Servitor gerade gewütet, kann es durchaus nötig sein, ihm mit Kraft zu befehlen, in seine Wohnstätte zurückzukehren. Daher ist auch eine gewisse Flexibilität des Magiers gefragt. Je dynamischer oder aggressiver der Servitor ist, umso mehr muss sich eine Magierin anpassen können. Bei Berater-Servitoren oder welchen, die immer wieder dieselbe Aufgabe zu erfüllen haben, ist eine Standardformel meist ausreichend.

Gerüche

Eine sehr beliebte Methode, um Servitoren zu rufen, besteht in der Verwendung von Räucherwerk oder Düften generell. Sie wirken über Schwingungsfrequenzen und können sich damit durch Raum und Zeit und damit Dimensionen und Sphären bewegen. Sie erreichen so nicht nur den Servitor, sie können auch eine Strasse legen, welche der Servitor nutzen kann, um zum Magier zu kommen.

Instruktionen

Eine sehr beliebte Methode, um Servitoren zu rufen, besteht in der Verwendung von Räucherwerk oder Düften generell. Sie wirken über Schwingungsfrequenzen und können sich damit durch Raum und Zeit und damit Dimensionen und Sphären bewegen. Sie erreichen so nicht nur den Servitor, sie können auch eine Strasse legen, welche der Servitor nutzen kann, um zum Magier zu kommen.

Den Servitor kennen(-lernen)

Kennenlernen

»Den Servitor kennenlernen« hört sich zuerst absurd an, schliesslich haben wir ihn erschaffen. W wir haben ihm seine Form, seine Bestimmung und seinen Namen gegeben. Alles was er ist, hat er uns zu verdanken. Wir sollten unseren Servitor gut kennen, da wir ihn erschaffen haben, aber er ist eine Entität, er ist nicht statisch, er kann sich verändern.

 

Wir müssen uns vor Augen führen, dass wir den Servitor programmieren, wir geben ihm bestimmte Fähigkeiten und schränken seine Entwicklungsmöglichkeiten ein, aber je komplexer die Aufgaben eines Servitors sind, umso flexibler muss er sein, umso mehr muss er sich an die Umgebung und Herausforderungen anpassen können und umso mehr besitzt er die Fähigkeit, sich zu verändern. Das betrifft sein Wesen, aber auch seine Felder, Wellen und Schwingungen.

 

Aus diesem Grund beschäftigen wir uns regelmässig mit Servitoren, die flexibel sein müssen. Wir studieren ihre Beschaffenheit, wir tauschen uns mit ihnen aus und gegebenenfalls nehmen wir einige Modifikationen an ihnen vor.

 

Bei flexiblen Servitoren sollten wir uns regelmässig Zeit nehmen, um uns mit ihnen zu beschäftigen. Wie häufig hängt von seiner Flexibilität ab, wie oft der beansprucht wird, aber auch von unserer Vorsicht und unserem Vertrauen. Bei einem komplexen Servitor bietet sich durchaus an, ihn einmal in der Woche zu studieren.

Die Bedeutung der Wohnstätte

Am besten tauschen wir uns mit dem Servitor aus, wenn er sich in seiner Wohnstätte befindet. Entweder wenn er bei Bewusstsein ist oder in einem Ruhezustand. Beide Zustände bringen Vor- und Nachteile. Der Vorteil, ihn bei Aktivität zu beobachten, ist, dass wir alle Impulse in ihm wahrnehmen und natürlich mit ihm kommunizieren können. Befindet er sich in einem Ruhezustand, können wir seine Struktur an sich beobachten. Wie schwingen die Elemente, wie sind die Wellen und Felder aufgebaut, in gewisser Weise sehen wir so sein Nervensystem, während wir bei Aktivität das Nervensystem pulsieren sehen.

Bei der Arbeit beobachten

Ihn in seiner Wohnstätte beobachten ist eine Sache, um ihn besser kennen zu lernen. Bietet es sich an, ihn zu beobachten, während er seine Arbeit tut, ist eine andere. Haben wir es mit einem Berater zu tun, fällt das relativ leicht, denn der Servitor arbeitet in unserer unmittelbaren Umgebung. Unterstützt er uns bei Ritualen oder beschützt uns dabei, ist es schwieriger, da wir ihn erschaffen haben, damit wir uns auf andere Dinge fokussieren können. Bei einem Leibwächter haben wir das Problem, dass wir oft beim Angriff selbst beschäftigt sind. Dann bietet es sich an, sich unmittelbar nach der Aktion mit dem Servitor zu beschäftigen.

 

 

Setzen wir einen Servitor als Attentäter oder Scout ein, ist es verführerisch, ihn bei der Arbeit zu beobachten. Aber das ist nicht ganz leicht, da es Tarnfähigkeiten erfordert und auch die Gefahr grösser ist, dass er entdeckt wird – oder wir.