Die Ebenen der «astrologischen» Kraft

Der Lauf der Sterne, Jahreszeiten, Mondphasen, Wochentage, die Stunden des Tages, die Minuten der Stunde, selbst die Sekunden der Minuten stehen für bestimmte Kräfte, Entitäten und Zeitalter. Ein Magier, der in Astrologie bewandert ist, versteht diese zu nutzen.

Dabei hat die Magierin zu berücksichtigen, dass der Lauf der Sterne am meisten Support bei der Konstitution ihres Psychogons liefert, während die Sekunden der Stunde am wenigsten liefern. Das liegt daran, dass der Lauf der Sterne ganze Zeitalter umfasst, während der Verlauf einer Sekunde innerhalb einer Minute, die in einer Stunde liegt, die zu einem Tag gehört usw. liegt, wodurch sie an die Kraft des Zeitalters, der Jahreszeit, der Mondphase usw. gebunden ist.

Für viele Magier klingt es lächerlich, dass eine Sekunde oder sagen wir ein Fünfsekundentakt Kräfte enthält, wie es der Verlauf der Sterne tut, aber es ist so – aber auch nicht. Auch nicht, wie ich oben beschrieben habe, ihre zyklische Kraft ist noch ein Schatten vom Verlauf der Sterne, aber er ist vorhanden und der liefert Support.

Eine Magierin, die ein mächtiges Psychogon erschaffen will, wird sich nicht an Sekunden orientieren. Meistens orientiert sie sich auch nicht am Lauf der Sterne, da die Notwendigkeit, ein Psychogon zu erschaffen, die notwendige Geduld gar nicht spielen lässt. Jahreszeiten, aber vor allem Mondphasen in Kombination mit Wochentagen und Stunden sind das primäre Hilfsmittel.

 

Der Magier kann das Ritual so aufbauen, dass die Mondphase, der Tag und die Stunde optimal miteinander interagieren, sodass er die Kraft all dieser drei Kraftquellen voll ausschöpfen kann. Versteht er es noch, Räucherwerk, Kerzen sowie Ornamente richtig einzusetzen, können enorme Synergien geschaffen werden.