Vorweg

Individuelle Wahrnehmung

Die Beschreibung gewisser Prozesse sollte nicht wörtlich genommen werden, sie entsprechen der individuellen Wahrnehmung von Prozessen. Wichtig ist, was erforderlich ist, um das Ziel zu erreichen.

Sekundäre Prozesse

Viele der beschriebenen Prozesse sind nicht Teil des eigentlichen Rituals, sie resultieren aus diesen oder werden sekundär eingesetzt. Eine Magierin, die dieses Ritual praktizieren will, muss also die entsprechenden Fähigkeiten besitzen.

Zusammenfassung

Der Disturbing Rain verfolgt das Ziel, durch die Verteidigung der Zielperson zu durchdringen, um Vibrationen in seinen Feldern auszulösen, die die Funktionsweise von diesen unterbricht, um alle Emanationen zu erfassen, die Impulse der Chakren zu stören und die Ströme in den Energiekanälen.

 

Das Endziel ist eine Leichtigkeit, wie sie sonst nur Kleinkinder kennen. Es ist die Leichtigkeit, bei denen die aktuellen Gedanken, Gefühle und Emotionen das Zentrum der Welt sind. So ist der aktuelle Schmerz eine Katastrophe, jede Freude das Paradies, aber endet der Moment, ich beides wieder vergessen, wodurch es zu keinen Anhaftungen kommt. Kleinkinder haben deswegen eine geringe Körperspannung. Die geringe Körperspannung ist eine Manifestation der mentalen Aktivitäten, die Anhaftungen verhindern.

 

Wird ein erwachsener Mensch in diesem Zustand zurückgebracht, ist er nicht mehr zu langfristigem Denken fähig, er lebt nur noch im Moment, er wird auch inkontinent, was zeigt, dass er auf allen Emanationen die Kontrolle verloren hat. Gibt es ein Bedürfnis, ist es intensiv und es muss ausgelöst werden, so auch die Erleichterung.

 

Ein weiterer Effekt ist ein Gedächtnisverlust. Es ist möglich, dass er ein Grossteil seines Lebens vergisst, weil die Erinnerungen an einen höheren Spannungszustand und somit Schwingungen gebunden sind. Dieser entwickelt sich von klein auf weiter.

Der Angriff

Der Ritualkreis

Folgende Worte werden gesprochen, während die Adeptin einen Kreis im Uhrzeigersinn um sich zieht.

Sie begibt sich in die Hocke und zieht im Uhrzeigersinn einen Kreis:

„Dies ist der Ort, von dem ich wirke,

dies ist der Ort, von dem ich Zerstörung entfachen,

dies ist der Ort, an dem ich unantastbar bin.“

 

Es ist wichtig, dass der Kreis sauber im Uhrzeigersinn gezogen wird, weil die Adeptin sich damit der Kraft der Zeit bedient. Die Zeit ist es, die uns vorwärtsbringt, sie ist die Kraft, die uns antreibt und diese Kraft nutzt die Adeptin, um zu bestimmen, dass die destruktive Kraft sich entfaltet.

 

Einen Kreis zieht sie um sich, um sich zum Zentrum des Rituals zu machen. Sie ist die Sonne im Sonnensystem, welche die Verhältnisse in diesem bestimmt. Wie die Sonne mit ihrer Strahlung und Schwerkraft das Sonnensystem formt, sodass Leben entstehen kann oder nicht, bestimmt sie die Eigenart des Ritualbereichs. Sie entscheidet sich, einen Ort der Zerstörung zu schaffen, so entfaltet sie innerhalb vom Ritualkreis entsprechende Kräfte.

 

Wie die Sonne mit ihrer Schwerkraft und ihren Magnetfeldern auch Grenzen setzt, tut sie dasselbe mit dem Ritualkreis. Sie baut einen Schild auf, der von Kräften und Entitäten nicht überwunden werden kann. Diese schützenden Kräfte verbinden sich mit der Kraft der Zeit, welche um sie fliesst, wodurch der Schild beweglich und dynamisch ist, was es ihm erlaubt, eingehende Kräfte zu absorbieren und Entitäten abzustossen.

 

Im ersten Satz macht sie klar, dass sie die Gegebenheiten innerhalb vom Ritualkreis vorgibt, im zweiten und dritten Satz gibt sie seine Bestimmung vor.

 

 

Hat sie den Ritualkreis vollendet und den Lingus gesprochen, spricht sie, während sie gleichschenklige Dreiecke um den Kreis zeichnet, welche diesen nicht berühren und die einen Blitz enthalten, die als Spitze eine Flamme haben:

„Fluid wie das Feuer entfachen ich meine Kraft,

spitz wie Nadeln durchdringen ich jeden Schild,

glühend wie Feuer Metall auflöst,

wie ein Schmiedehammer Metall erschüttert,

und wie ein fallender Stein Wellen im Wasser auslöst,

zerstöre ich dich.“

 

 

Die Dreiecke sind die Emitter, die dazu dienen, die destruktive Kraft sphärisch auszudehnen. Sie geben der Zeit eine Richtung – eine sphärische Ausdehnung. Während der Fluss der Zeit im Kreis für die lineare Zeit steht – dafür, dass Kräfte emittiert werden –, denen die Dreiecke die Zeit sphärisch aus, wodurch sie sie auflösen, in gewisser Weise chaotisch machen, damit sie alle Dimensionen durchdringen, in der unterschiedliche Raum-Zeit-Verhältnisse herrschen, kann, um die destruktive Kraft, die sie aufbaut, in sie zu emittieren.

 

Auf den ersten Blick mag das verwirrend klingen, aber die Adeptin braucht den Fluss der linearen Zeit, weil sie in der Zeitlinie an der Startlinie steht und zur Ziellinie gelangen will, die am Ende steht. Um die Ziellinie zu erreichen – also das Ziel zu erreichen –, muss sie das Ziel mit ihrer destruktiven Kraft treffen. Diese muss sie zuerst aufbauen und dann emittieren. Es gibt also eine Zeitlinie zwischen dem Anfang und am Ende – dem Start und dem Ziel. Dafür braucht sie den Kreis.

 

Die verzerrte Zeit braucht sie, um über alle Dimensionen wirken zu können, da über diese die Kraft auf das Ziel wirkt. Dafür braucht sie die Dreiecke. Weil die Zeitlinie und die verzerrte Zeit sich unterscheiden, sind der Kreis und die Dreiecke nicht miteinander verbunden. Es handelt sich um zwei verschiedene Akte innerhalb vom Ritual: Das Aufbauen und das Emittieren/Auslösen der Kraft sowie das Emittieren/auf die Reise schicken der Kraft.

 

 

Der Blitz steht für die destruktive Kraft, die sie aufbaut und emittiert, wie auch immer sie beschaffen ist.

 

 

Feuer ist ein flüchtiges Element, dass sie als fluid bezeichnet. Die Bezeichnung ist nicht vollkommen korrekt, aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass sie die flüchtige/ätherische Natur des Feuers nutzt, um die destruktive Kraft durch alle Dimensionen zu bringen und in das Ziel einzudringen.

 

Die Zeit transportiert die destruktive Kraft zwar, aber sie allein vermag sie nicht zu transformieren. Dafür braucht die Adeptin die alchemistischen Fähigkeiten des Feuers. Es kann durch eine Veränderung der Hitze den Schwingungszustand von Elementen verändern, dadurch manipuliert sie die Interaktion von Elementen und diese ändern den Aggregatzustand. Auch wenn die Verwandlung von Kräften Ähnlichkeit mit der physischen Welt haben, ist es nicht ganz dasselbe, da bei der Verwandlung immer eine Spur zurückgelassen wird, die zu einer Reintegration des Originalzustandes führen kann, sodass die Kräfte sich ähnlich wie bei einer Teleportation beim Ziel zusammensetzen, um auf dieses zu wirken.

 

Gleichzeitig nutzt sie die flüchtigen Eigenschaften des Feuers auch, um die Verteidigungssysteme des Ziels zu überwinden. Daher spricht sie von »Feuer, das Metall auflöst« und dem »Schmiedehammer, der Metall erschüttert«. Die Kraft des Feuers soll die Verteidigung, respektive den Schild des Feindes aufweichen und zum Beben bringen, damit die Kräfte leichter durchdringen können.

 

Um die Verteidigung zu durchdringen, spricht sie auch von Nadeln. Diese können zwischen den Elementen durch, wenn die Felder vibrieren oder sie fliessen durch, wenn sie sehr flüchtig oder fluid sind.

 

Mit »fallenden Steinen, die Wellen auslösen« geht sie auf eine bestimmte Angriffsform ein. Die Nadeln – also die destruktive Kraft – dringt durch die Schilde des Ziels ein und schlägt in die Felder ein, um dort Wellen auszulösen, die die Funktion der Felder und somit des Wesens stören, was das Ziel von »Disturbing Rain of Lightness« ist.

 

 

 

Zusammengefasst: Das Feuer hilft die Kräfte anzupassen, um durch alle Dimensionen zu kommen, sie auf das Ziel zu lenken und die Verteidigung zu schwächen. Die Nadeln stehen zusammen mit dem Blitz für die Kraft, die emittiert wird und in die Felder des Ziels einschlagen, um sie zu zersetzen.

Die Projektion

Vorweg

Der Ritualkreis selbst baut weder Kraft auf noch emittiert er sie. Er unterstützt lediglich die Kraft, die von der Adeptin aufgebaut und emittiert wird.

Der Aufbau und die Projektion der Kraft

Die Adeptin begibt sich in den Lotussitz, der Blick geradeaus, um die Zielperson zu visualisieren, die Rückseite der Hände legt sie auf die Knie, den Rücken und den Nacken hält sie gerade, sie aktiviert Muladhara-Bandha, um die Kraft in sich aufsteigen zu lassen, gefolgt von Uddiyana-Bandha, um die Kraft durch alle Chakren über die Lotusblüten von Sahasrara aufsteigen zu lassen, um die destruktive Kraft zu emittieren.

 

Das Aufsteigen, die Transformation und das Lenken der Kraft unterstützt nebst den Bandhas und der Körperhaltung die richtige Atmung. Zu diesem Zweck hält sie den Mund geschlossen, um nicht zerstreut zu atmen und Energie zu zerstreuen. Sie atmet regelmässig durch beide Nasenlöcher, um sie in Svadhishthana zu lenken. In Svadhishthana wird die Energie zweigeteilt. Der Grossteil fliesst direkt in den zentralen Energiekanal und steigt durch die Chakren auf, der Rest fliesst in Kanda und wird über die Nadis, die Meridiane und die Nerven auf die Chakren sowie alle Quadranten aller Emanationen, zu denen auch die Zellen des Körpers gehören, verteilt.

 

Der zentrale Energiestrom ist für die Emission der destruktiven Kraft zentral. Er enthält die Energie, die transformiert wird und die Chakren, besonders Manipura sorgen für die Transformation, während Anahata und Vishuddha mit Sahasrara für die Emission wichtig sind, während Agya und Anahata – Anahata ist wegen der intuitiven Kraft des Herzschlages bei der Lenkung wie der Zielerfassung von grosser Bedeutung – das Ziel erfassen.

 

 

Die Energie, die über das Energienetz gleichmässig verteilt wird, schafft in der Adeptin Stabilität. Sie stellt sicher, dass nur die destruktive Kraft emittiert wird und sich keine weiteren Felder lösen können. Es kann sogar vorkommen, dass der Astralkörper sich zu lösen beginnt, womit das ganze Ritual gescheitert wäre. Somit bindet diese Kraft die Adeptin, damit sie destruktive Kraft emittieren kann. Ebenso verhindert die Kraft, dass der zentrale Energiestrom ausbrechen kann, um über die Energiekanäle oder um sie herum zu versickern. Es wird weit mehr Kraft durch das Zentrum geschickt, als üblich ist, sodass sie versucht ist, auszubrechen. Ist sie aber mit Spannung umgeben und gibt es über die Nadis Druck in Richtung Chakren, ist das nicht möglich. Das gesamte Energiesystem funktioniert auf einem Level, das den zentralen Strom im Zentrum hält.

Zielerfassung/Targeting

Wie bereits erwähnt, richtet die Adeptin die Augen geradeaus. Sie zieht sie einem Adler gleich zusammen, um das Ziel im Zentrum zu fixieren. Damit aktiviert sie Agya- und Anahata-Chakra, die für die bewusste und die intuitive Kognition gebraucht werden, um das Ziel durch Raum und Zeit aufzuspüren.

 

Zu diesem Zweck fokussiert sie ihre gesamte Wahrnehmung auf ihr Blick – auf den Beam ihre Augen – und visualisiert das Ziel in ihrem Geist. Alles andere um sie herum hört auf zu existieren. Während die Augen und Agya gezielt nach der Zielperson suchen, emittieren Anahata und das Herz Wellen in alle Richtungen. Anahata und das Herz wirken wie ein Radar. Sie arbeiten mit Informationen aus dem Unterbewusstsein. Vor allem die bekannten Schwingungen und Emissionen des Ziels. An diese Informationen kommen sie über die Visualisierung des Ziels. Wurde das Ziel lokalisiert, spürt dass die Adeptin und sie richtet die Augen darauf. In den meisten Fällen wird nur eine verschwommene Präsenz wahrgenommen, aber sehr fähige Adeptinnen können die Person in einer dunklen oder verschwommenen Umgebung oder sogar die Person in der realen Umgebung wahrnehmen.

 

 

Während der Zielerfassung ist es elementar, dass die Atmung flach und ruhig bleibt, damit Anahata und der Herzschlag das Ziel finden können. Wurde das Ziel entdeckt, muss Atmung und Herzschlag flach gehalten werden, sonst könnte die Aufregung den Kontakt unterbrechen.

Zielerfassung und Projektion

Wie oben beschrieben finden die Zielerfassung und die Projektion synchron statt. Die Adeptin begibt sich in den Lotussitz und aktiviert sofort den Strom der Kraft, um das Ziel anzugreifen, indem sie die Bandhas setzt. Gleichzeitig fixiert sie das Ziel in den Augen, dem Herzen, Agya und Anahata. Das ist die effektivste Methode, weil alles unmittelbar geschieht und es keinen Raum für Ablenkungen gibt, aber es ist auch die höchste Kunst.

 

 

 

Alternativ: Zu Beginn begeben sich Adeptinnen in den Lotussitz, setzen die Bandhas nicht, fixieren das Ziel mit Herz und Anahata sowie Augen und Agya und entfesseln dann die destruktive Kraft.

Der Transfer der Kraft

Der Transfer gehört zur Projektion der destruktiven Kraft. Dieser besteht aus zwei Phasen: Aufbau und Projektion auf der Adeptin und dem Transfer durch Raum und Zeit.

 

Zwei Dinge müssen gegeben sein, bevor die destruktive Kraft durch Raum und Zeit geschickt werden können: Die destruktive Kraft muss aufgebaut und das Ziel erfasst worden sein. Ohne die vorhandene Kraft, gibt es nichts zu emittieren und ohne Ziel verstreut sie sich im Äther, denn der Äther ist meistens die Zieldimension, in den die Kraft in den meisten Fällen emittiert wird, um sich durch ihn zu bewegen oder von dort den Weg durch andere Dimensionen zu finden. Aber nicht bei diesem Angriff.

 

Die Adeptin baut die destruktive Kraft auf und fixiert das Ziel, sie emittiert die destruktive Kraft über die Lotusblüten von Sahasrara-Chakra in die höheren Chakren, bei denen das Kraftchakra sowie das Kosmische Chakra eine zentrale Rolle spielen. Das Kraftchakra verbindet die Adeptin, respektive all ihre Emanationen mit den Dimensionen im Kosmos, während das Kosmische Chakra die eigentliche Verankerung ist. Das Erste verbindet, dass Zweite ist die Verbindung, wenn man so will.

 

Beim »Disturbing Rain of Lighness« geht es darum, einen störenden Regen zu emittieren. Das bedeutet, dass die Kraft, die emittiert wird, nicht wie ein Beam wirkt, sondern sie ein Hagel aus Nadeln. Das bedeutet, der Angriff erfolgt nicht nur über eine Dimension und aus einer Richtung, sondern über verschiedene Dimensionen und aus allen Richtungen. Daher ist es so wichtig, dass die destruktive Kraft in die höheren Chakren fliesst, um mithilfe des Kraftchakras und dem Kosmischen Chakra über alle Dimensionen wirken zu können.

 

Die destruktive Kraft wird sich sphärisch ausdehnen. Das bedeutet, sie bewegt sich in alle Richtungen, durch alle Dimensionen, bis sie das Ziel erreicht hat. Beim Ziel angekommen, beginnt sie eine Spirale zu bilden, die auf das Ziel einwirkt, wodurch dieses auf allen Ebenen seiner Existenz angegriffen wird.

 

 

Als Alternative ist es möglich, die destruktive Kraft zuerst in den Äther zu lenken, wo sie sich Sphäre ausdehnt, bis sie das Ziel findet, um dass sie sich sammelt und in einer Spirale auf es wirkt. Während sie das tut, beginnt sie andere Dimensionen zu durchdringen, um das Ziel über diese anzugreifen.

 

Bei dieser Option können die höheren Chakren auch eingesetzt werden, wobei sie die Kraft jedoch nicht durch die einzelnen Dimensionen lenken, sondern lediglich die Schwingungen manipulieren, um sich bei der Zielperson über den Äther in alle Dimensionen zu begeben.

 

Wählt die Adeptin diese Alternative, kann sie die destruktive Kraft mit mehr Druck entlassen. Geht die Kraft direkt in die Dimensionen, braucht es mehr Feingefühl. Bei der zweite Option kann der Angriff feiner gesteuert werden, was nur erfolgversprechender ist, ist die Adeptin entsprechend sensitiv und kann die Kraft mit genug Präzision steuern.

 

 

Einige fragen sich, ob es nicht effektiver wäre, die destruktive Kraft in einem Beam oder einer Sequenz von Wellen direkt auf die Zielperson zu lenken. Tatsächlich wäre das Energielevel der destruktiven Kraft dadurch höher, aber die sphärische Ausdehnung durch Wellen führt dazu, dass die destruktive Kraft das Ziel immer findet und trifft. Die Wellen, die emittiert werden, sind auf die Schwingungen des Ziels eingestellt, aufgrund der Gesetze der Anziehung führen die kosmischen Gesetze sie zum Ziel. Dadurch kann die Adeptin sich ganz auf ihr Ziel fokussieren – den Schaden, den sie anrichten will.

 

 

Es ist natürlich so, dass die Wellen bei einer sphärischen Ausdehnung an Energie verlieren. Sie müssen mehr Raum und Zeit durchqueren, als wären sie direkt ausgerichtet. Dazu kommt, werden sie fokussiert emittiert, hält die Geisteskraft der Adeptin die Energie zusammen. Das bedeutet der Aufwand für den Geist, um das Ziel zu treffen ist höher. Bei einem einmaligen Treffer ist das wenig problematisch, aber mächtige Ziele lassen sich üblicherweise nicht mit einem Treffer schädigen. Wellen müssen länger auf es wirken, um ihr Ziel zu erreichen, wie auch immer sie in das Ziel eindringen – ob als Wellen, Nadel, Flamme usw. Das kann eine Adeptin überfordern. Während die Adeptin sich bei der sphärischen Ausdehnung nur der destruktiven Kraft in ihrem sicheren Ritualkreis konzentrieren muss.

Einwirkung auf das Ziel

Spirale und Wellen

Miranda fühlt, wie die Wellen, die sie emittiert hatte, durch alle Dimensionen beginnen, eine Spirale zu bilden. Sie muss nichts tun, damit es dazu kommt. Die Wellen, die sie emittiert hat, sind auf das Ziel eingestellt und sie nutzen dessen Vernetzung mit den Dimensionen, um es über seine Schwingungen zu finden. Es hat keine Chance, zu entkommen, denn es ist unausweichlich mit dem Kosmos verbunden.

 

So beobachtet sie, wie sich die destruktive Kraft in einem Kreis sammelt, wie sie einem Rinnsal eines Abflusses gleich in die Tiefe fliesst, angezogen von der Zielperson, um unaufhaltsam auf sie zu wirken. Sie ist machtlos. Es ist, als wäre sie das einzige Objekt mit Schwerkraft in einem leeren Raum. Musik kann die destruktive Kraft anziehen. Nichts anderes wirkt auf sie ein – nichts anderes, interessiert sie.

 

 

Die Wellen schlagen auf der Aura des Ziels auf, sie löst ein Beben aus, dass die Kohärenz der Elemente stört, wodurch die Aura durchlässig wird. Hier wirken das Feuer und der Hammer, der die Verteidigung schwächt. Sie spürt, wie die Kohärenz wieder zunimmt, sie weiss, die Zielperson ergreift Gegenmassnahmen, aber die Spirale wirkt unaufhaltsam auf die Zielperson ein, Welle um Welle schlägt auf, es braucht seine Zeit, aber die Kohärenz lässt erneut nach, dann spürt und sieht sie, wie ein Teil der Wellen durch die Aura gelangen, ähnlich wie Protuberanzen von einer Sonne ausgespuckt werden.

 

Sie kann sehen, wie diese Protuberanzen in die Felder der Zielperson übergehen, wie sie kurz Störungen auslösen, bevor sie absorbiert und integriert werden.

 

Doch die Kohärenz der Aura lässt weiter nach, dann brechen die Wellen ganz durch, sie erobern die Aura, dringen in die Chakren ein, nehmen der Zielperson Kontrolle, während neue Wellen Erschütterungen in der Aura den Feldern der Emanationen auslösen.

 

Diese Erschütterungen generieren Vibrationen, die den Steinen entsprechen, die in einem See aufschlagen und die Ruhe unterbrechen. Sie sind die Nadeln, die die Strukturen aufbrechen, die für Stabilität sorgen. Sie sind damit die Kraft, die das Funktionieren aller Wellen, damit Emanationen und auch Chakren stört, um die Zielperson in die Leichtigkeit der verlorenen Kontrolle zu schicken.

 

 

 

Bei der Einwirkung der destruktiven Kraft muss die Adeptin nichts tun. Diese weiss, was sie zu tun hat und wird es erledigen. Sie muss nur ruhig verharren, weiter destruktive Kraft emittieren, bis die Zielperson bricht. Dabei ist es wichtig, dass sie sich von der Freude ihres Erfolgs nicht ablenken lässt.

Reaktionen der Zielperson und die Wirkung der destruktiven Kraft

Ist ein Magier die Zielperson, wird er, wie oben beschrieben, Gegenmassnahmen einleiten. Aber er wird verlieren, hat die Adeptin genug Ausdauer, zweifelt nicht an sich und lässt sich nicht von erfolgen ablenken. Erfolgreiche Gegenmassnahmen zeigen sich, wenn die destruktive Kraft seine Wirkung nicht entfaltet, was sich oft in einem Rauschen in den Ohren bemerkbar macht. Der Angriff selbst hat etwas Stürmisches, dass gebrochen wird, kann es sich nicht entfalten. Manchmal ist es anhand der Konturen, der Stärke der Farben oder der Farben selbst zu erkennen – Farben der destruktiven Kraft, der Aura, der Felder und Wellen der Umgebung. Andere schmecken oder riechen, was geschieht. Es ist sehr individuell, aber für eine fähige Adeptin leicht wahrzunehmen.

 

 

Wurde die Verteidigung überwunden, sind ähnliche Impressionen wie oben möglich, aber es gibt Adeptinnen, die können die Zielperson auch sehen.

 

Wird die Verteidigung überwunden, wirkt die destruktive Kraft zuerst auf alle Felder, damit auf alle Emanationen und auch den physischen Körper. Die Organe beginnen sich zu verdrehen und die Zielperson wird sich übergeben. Das geschieht aus zwei Gründen. Einerseits wird die destruktive Kraft als Gift wahrgenommen und der Körper versucht, sie loszuwerden. Das ist die Verteidigung der Zielperson. Andererseits will die destruktive Kraft der Zielperson Kontrolle nehmen, weshalb sie beim Verteidigungsmechanismus andockte und diesen fördert, da die Energieströme verdreht werden müssen, damit wie ein Mensch sich übergeben kann. Der Verteidigungsmechanismus wird genutzt, um die Zerstörung voranzutreiben.

 

Oft übergibt sich die Zielperson nicht nur einmal, sie entleert sich vollkommen und hört erst auf, wenn sie nicht einmal mehr Flüssigkeit hervorbringen kann. Das führt dazu, dass die Zielperson zu schwitzen beginnt, wodurch sie weitere Flüssigkeit ausstösst. Das hat zum Ergebnis, dass die Energie weniger effizient fliesst und es der Zielperson schwerer fällt, die angerichteten Schäden zu reparieren und zu verhindern, dass die destruktive Kraft auf diesen aufbauen kann.

 

In dem Augenblick, in dem sich die Zielperson zum ersten Mal übergibt, haben sich Vibrationen festgesetzt, bei denen die folgenden Wellen ansetzen, um sie zu verstärken, um weitere Schäden in der Kohärenz auszulösen und um dadurch weitere Vibrationen auszulösen usw.

 

Kann die Zielperson keine Flüssigkeit mehr übergeben und hat stark geschwitzt, hat sie so viel Schaden genommen, dass der »finale Schlag« erfolgen kann. Die Zielperson ist zu keinem Widerstand mehr fähig, sie liegt in der Regel zusammengerollt auf dem Boden. Die Vibrationen denen sich aus und sie verliert die Kontrolle über Blase und Darm.

 

Hat sie ihr Gold und ihren Unrat preisgegeben, ist die Zielperson gefallen. Ihre Emanationen und Chakren nahmen so weit Schaden, dass sie nur noch kurzfristig denken kann, dass sie nur noch das wahrnehmen kann, was sie unmittelbar beschäftigt und jedem Impuls unverzüglich nachgeben muss.

 

Die Kontrolle über die Blase und Darm sind so wichtig, weil der Mensch sich durch deren Entleerung Erleichterung verschafft, er stösst allen Unrat aus, der sich dort gesammelt hat. Das ist für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die magischen Fähigkeiten sehr wichtig. Daher ist der Drang auch relativ stark. Das kommt uns nicht so vor, da wir bereits in der Kindheit lernten, ihn zu kontrollieren. Aber auch als Erwachsen wissen wir, dass wir Blase und Darm nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt kontrollieren können. Irgendwann müssen wir uns erleichtern, der Körper, respektive das Unterbewusstsein nimmt uns die Kontrolle, um uns zu schützen.

 

Die Kontrolle über Blase und Darm ist bei der Entwicklung eines Kindes wichtig, weil es ein wichtiger Schritt ist, um die eigenen Triebe zu kontrollieren – und wie oben erwähnt, es ist ein sehr wichtiger Trieb. Deshalb sind Probleme mit Bettnässen oft auch mit emotionalen Problemen verbunden.

 

Hat sich die Zielperson erleichtert, hat die Adeptin ihr Ziel erreicht. Die Zielperson wurde mental zurückgeworfen. Aber sie emittiert weiter Wellen, um das erreichte Ziel in die Zielperson zu brennen. Der Effekt soll nicht vorübergehend sein – es sei denn, das ist gewollt –, er soll nachhaltig wirken. Das führt dazu, dass die Zielperson zusammengerollt am Boden liegen bleibt, die Organe verdrehen sich, der ganze Körper beginnt zu zittern, während »der Fluch« eingebrannt wird.

 

Für das Einbrennen ist es wichtig, dass die inneren Organe sich verdrehen, da das Bewusstsein und das Unterbewusstsein ablenken, die Zielperson ist damit beschäftigt, den Schmerz zu ertragen. Das erlaubt den emittierten Wellen, sich in allen Energiekanälen, Chakren und Feldern auszubreiten und den Schaden einzubrennen. Das Zittern sorgt dafür, dass die Schwingungen offen sind, dass die Wellen in die Energiekanäle fliessen können sowie in die Felder, wo sie dann ihr Werk tun.

 

Die Adeptin hält den Output an destruktive Kraft aufrecht, bis die Zielperson das Bewusstsein verliert, respektive vor Erschöpfung in den Schlaf fällt – abhängig wie starke die Wellen und wie lange sie auf ihn einwirke – und hält den Output weiter aufrecht. Soll »der Fluch« längere Zeit wirken, ist es wichtig, über den Schlafzustand zu wirken, damit Störungen so ins Unterbewusstsein gelangen, respektive in den Zustand von Wellen und Feldern im unbewussten Zustand. So halten sie die Rückwärtsentwicklung aufrecht, während die Zielperson schläft und können Fortschritten aus dem Wachzustand entgegenwirken.

 

Gleichzeitig verhindert die Adeptin, dass das Unterbewusstsein »den Fluch«, der im Wachzustand ausgelöst wurde, bekämpft. Das Unterbewusstsein weiss, wie die Zielperson sein soll und es wird den unbewussten Zustand nutzen, um Gegenmassnahmen einzuleiten.

 

 

Die psychischen/mentalen Auswirkungen der Erleichterung sind sehr stark. In der Regel können sie von der Adeptin nicht wahrgenommen werden. Sie müsste über sehr starke mentale und divinatorische Fähigkeiten verfügen, wozu eine starke Verbindung zur Astralebene gehört, die sie braucht, um in den Geist sehen zu können, aber Dank versuchen mit Sklaven oder Paladinen konnte der Orden die Wirkungen sehr gut erforschen.

 

Fliesst das Gold und fällt der Unrat, entsteht in der Zielperson eine Art Leere, die sofort von den destruktiven Vibrationen ausgefüllt wird. Diese Leere ist das Resultat des Falles des Geistes. Es ist ein Schock für diesen, dass er die Kontrolle verliert, wodurch er den Körper loslässt. Das darf nicht mit einer ausserkörperlichen Erfahrung verwechselt werden, Geist und der Astralkörper bleiben, wo sie hingehören. Es ist ein loslassen, was im Körper geschieht, wird immer noch wahrgenommen, nur aus weiter Ferne, sehr stumpf.

 

Dieses loslassen ist eine Kapitulation vor der Adeptin, wodurch sich die Vibrationen endgültig durchsetzen und er in einen neuen Bewusstseinszustand gezwungen wird.

 

Während sich die Vibrationen in der Leere ausdehnen oder unmittelbar danach verspürt die Zielperson hinter der Stirn und im Zentrum der Brust ein Pochen. Es handelt sich um Vibrationen, die auf Agya und Anahata wirken. Wenig überraschend greifen sie den Geist und das Individuelle Selbst an. Die Vibrationen wirken als Distributoren und Inhibitoren im Bewusstsein. Sie unterbrechen Wellen, die über den Augenblick und den Trieb hinausdenken können und versuchen diese gänzlich zu unterdrücken.

 

In Anahata gehen die Vibrationen tiefer, sie wollen nicht nur die Gedanken und die Wahrnehmung von Gefühlen und Emotionen stören, sie greifen das Individuelle Selbst direkt an – das Ego und die Wahrnehmung von sich selbst. Sie zersetzen es und zerstören damit das Selbstvertrauen. Sie nehmen der Zielperson das Selbstvertrauen, dass aufgebaut wurde und verhindern, dass sie Neues aufbauen kann, in dem es Stabilität in Anahata schafft.

Für die Verhinderung von Stabilität ist ein Angriff sehr wichtig, denn das eigene Ego weiss sich sehr gut zu verteidigen. Es kann Kräfte aus der Individuellen Seele mobilisieren und gelingt das, wird die Degradierung des Bewusstseins sehr schnell aufgehoben, wirkt die destruktive Kraft – also die emittierten Wellen – nicht mehr auf die Zielperson. Daher ist es wichtig, Störungen in Anahata auszulösen, die eine Rekonstitution verunmöglichen oder in der Regel erschweren.

 

Die Wirkung auf Agya und Anahata sind am stärksten, oft gibt es auch Vibrationen in Svadhishthana, die den Energiefluss über Kanda stören und ebenfalls eine Rekonstitution verhindern sollen. Vibrationen in den anderen Chakren sind seltener stark und werden seltener bewusst wahrgenommen, aber sie sind natürlich vorhanden, dass sie auf allen Ebenen destruktiv wirken.

 

 

Für die Effektivität des Angriffs ist es in der Regel sekundär, ob die Adeptin die Auswirkungen fühlt. Eine gewisse Sensitivität sollte vorhanden sein, damit sie weiss, ob sie ihr Ziel erreicht hat, aber damit hat es sich getan.

 

Ich habe die Auswirkungen hier beschrieben, weil es für die Konstitution der destruktiven Kraft wichtig ist, zu wissen, wie sie wirkt.

Das Endergebnis

Der Spannungszustand und das Gleichgewicht von Entspannung und Verspannung

Hat sich der Angriff voll entfaltet, wird der Spannungszustand in der Zielperson gesenkt. Er wird auf das Niveau von einem Kleinkind gebracht, was der Zielperson dessen Leichtigkeit, aber auch fehlende Kontrolle gibt.

Die mentale Widerstandsfähigkeit von Kleinkindern basiert darauf, dass sie für den Moment leben. Er ist für sie alles, ihre Wünsche/ihr Verlangen oder ihre Triebe müssen sofort befriedigt werden. Deshalb sind sie ungeduldig, deshalb können sie die Blase und Darm nicht kontrollieren, aber deshalb können sie nach einem schmerzhaften Sturz auch wieder aufstehen und weitermachen, als wäre er schon lange her.

 

Die geringere Spannung bringt auch mit sich, dass die Schwingungen entspannter und damit offener sind. Die Schwingungsfrequenzen können schnell von Wut in uns Spass, von Trauer in Freude, von Schmerz in Wohlbefinden, umgekehrt und vieles mehr gehen. Dass stellt sicher, dass ihre Motorik und ihren Geist in angemessener Zeit entwickeln können. Anders gesagt: Der Geist darf nicht hinter die biologische Entwicklung zurückfallen.

 

Wie sich die Motorik entwickelt, entwickelt sich der Geist, die bewusste Wahrnehmung wird stärker, die Verstandeskraft wird stärker, womit die Leichtigkeit der Schwingungen nachlässt, weil Gedanken klar strukturiert sind, weil Gedanken hinterfragen, weil die Intuition, die Kinder in der Weiterentwicklung führt, in den Hintergrund gerät und vor allem das Vertrauen in die Intuition, da der Mensch sich sehr viel auf seine Fähigkeit des Nachdenkens einbildet. Damit erhöht sich der Spannungszustand und der Mensch ist immer weniger entspannt.

Das ist nicht tragisch, denn vollkommene Entspannung bedeutet Verlust der Kontrolle und um unsere Körperfunktionen, aber auch unsere Wahrnehmung. Um Gedanken, Gefühle und Emotionen kontrollieren zu können, brauchen wir ein Mindestmass an Spannung und Verspannung.

 

Unsere mentale Stabilität hängt wesentlich mit einem Gleichgewicht von Entspannung und Verspannung zusammen. Die Verspannung entsteht durch unsere Selbstkontrolle, während die Entspannung aus dem Loslassen entsteht. Wir müssen uns kontrollieren, um reflektieren zu können, um verstehen zu können, wodurch wir unseren Gedanken, Gefühlen und Emotionen die Möglichkeit nehmen, frei zu fliessen. Dadurch können sie sich nicht von uns lösen, dadurch entstehen Anhaftungen, dadurch programmieren wir uns. Deshalb brauchen wir die Fähigkeit der Entspannung, damit diese Programmierung nicht zu negativ wird, nicht beginnt, uns zu beherrschen, wodurch psychische Krankheiten entstehen können.

 

 

Die reduzierte Spannung und damit die veränderten Schwingungen haben auch Einfluss auf das Gedächtnis. Die Art der Wahrnehmung hängt mit den Schwingungen zusammen. Sie entscheiden, wie Informationen aufgenommen und verarbeitet werden. Da der Grossteil der Erinnerungen in einem höheren Spannungszustand gemacht wurden, kann die Zielperson diese nicht mehr abrufen oder nimmt sie nur noch verschwommen wahr, weil sie schlicht nicht fähig ist, sie zu verstehen. Die Software des Rechners ist nicht fähig, das Format der entsprechenden Dateien abzurufen.

Das Ergebnis

1.    Die Zielperson existiert nur im Moment der Gegenwart, sie ist nicht fähig über aktuelle Empfindungen hinaus zu denken und langfristig zu planen. Sie muss jeden Trieb sofort befriedigen, wogegen sie nichts unternehmen kann. Es ist noch intensiver als bei Kindern, da die Rückentwicklung erzwungen wurde und dazu dient, ihn gering zu halten und nicht weiterzuentwickeln.

2.  Die Zielperson ist inkontinent. Weder bei Bewusstsein noch bei Unbewusstsein kann sie Blase und Darm kontrollieren, wodurch sie in die Hosen und ins Bett macht.

3.    Die Zielperson erleidet einen Gedächtnisverlust, da ein Grossteil der Erfahrungen und Erinnerungen auf einem höheren Spannungszustand basiert, als er besitzt. Sie verliert dadurch einen Grossteil ihres Lebens.

 

 

Aufgrund der genannten Effekte ist die Zielperson weder fähig, Magie zu praktizieren noch sich um sich selbst zu kümmern.

Effektivität und Nachhaltigkeit

Die genannten Effekte werden selten voll erreicht, weil Menschen Jahrzehnte der Konditionierung hinter sich haben, welche dem Angriff entgegenwirken. Sobald dieser endet, beginnt die Konditionierung den Ursprungszustand wiederherzustellen, selbst wenn die Zielperson über keine magischen Fähigkeiten verfügt.

 

In der Regel haben Zielpersonen einige Tage Probleme, klare Gedanken zu fassen, Dinge zu planen und ihre Körperfunktionen zu kontrollieren, dann stellt sich die Stabilität wieder ein.

 

 

Um eine dauerhafte Rückentwicklung einzuleiten, bräuchte es regelmässige Angriffe, die über Monate aufrechterhalten werden müssten, wofür die wenigstens Zeit und Lust haben.