Die Macht der Reproduktion und die Einzigartigkeit seiner Geburt

Sin ist der Gott des Mondes und der Vater oder die Mutter aller Götter, da nur er die Macht besitzt, dass die Götter sich reproduzieren können. Diese Gabe erhielt er von Anu-Cuthulu-Tiamat persönlich, welcher diese Gabe ihm verlieh und sie den anderen Göttern vorenthielt, da sie wusste, dass den Göttern so eine wesentliche Fähigkeit fehlt, sich von Anu-Cuthulu-Tiamat zu lösen, um sich so ihrer Loyalität gewiss zu sein.

 

Sin erhielt so viel Vertrauen von Anu-Cuthulu-Tiamat, weil er beständiger ist als die anderen Götter. Seine Geschwister waren zu eigensinnig und zu impulsiv. Er wusste, die Leidenschaften in ihnen waren stark genug, damit sie eigene Ziele verfolgen und auf den Gedanken kommen könnten, sich von ihr zu lösen.

Sins Beständigkeit basiert auf der Einzigartigkeit seiner Schwingungen. Er wurde aus langsam aus Tiamat gehoben, indem ihre Feld aus dem Inneren – dem Kern der Elemente – gehoben oder auch geschüttelt wurde, indem die Schwingungen von Cuthulu auf die Elemente übertragen wurden, währen die anderen aus Tiamat gehoben wurden, indem Energieimpulse aus Cuthulu in die Felder von Tiamat eingeführt wurden.

 

Daher ist Sin ruhiger, die Kraft der Unsterblichkeit, Dunkelheit, Amrita oder der Kälte ist viel stärker als in den anderen Göttern. Deshalb gebietet wer über den Mond und über Sahasrara. Er ist die Verbindung zum jenseitigen Leben, der Ewigkeit, von Akasha usw. Er existiert auf der Schwelle, wo die Endlichkeit gerade noch stark genug ist, um Bewusstsein und Leben, wie wir es kennen, noch zu ermöglichen.

Vater, Mutter oder etwas anderes?

Abgesehen davon, dass Sin wie alle Götter geschlechtslos sind, sieht er sich weder als Vater noch als Mutter – genau wie die übrigen Götter. Er ist ein Spender von Schwingungen, die es erlauben, neue Götter hervorzubringen.

Sins Part in der Reproduktion

Sin paart sich nicht mit den Göttern, damit diese Götter, Mischwesen oder andere Wesen hervorbringen kann. Er regt deren Felder mit Wellen an, damit Schwingungen entstehen, die es den Göttern erlauben, entweder aus sich neues Leben hervorzuheben oder ihre Wellen und Felder mit anderen Göttern zu verbinden, um neues Leben zu (er-)zeugen.

 

Erschaffen Götter aus sich neues Leben, kontrollieren sie den Prozess vollkommen. Sie bestimmen jeden Aspekt dessen Existenz, von den Energiefeldern, die ihre Körper bilden, bis zu den mentalen Feldern, die den Geist formen und somit das Leben bestimmen. Sie bestimmen deren Schwingungen, somit deren Leidenschaft, die Impulse für die Emotionen, die Gefühle und die Gedanken.

 

Zeugen zwei Götter zusammen neues Leben, vermögen sie trotz ihrer Kraft und mentalen Disziplin das Wesen nicht vollkommen zu bestimmen. Das liegt daran, dass ihre Schwingungen vermischen, wozu auch die unterbewussten Ebenen gehören, die sie ausmachen. Es ist ähnlich wie bei der menschlichen DNA, wo Mutter und Vater ihren Beitrag leisten, nur das die Kontrolle bei den Göttern grösser ist.