Vorweg

 

Kingu war und ist Gegenstand kontroverser Betrachtungen. Deswegen führe ich einige Theorien auf, die im Orden besprochen wurden.

Theorien

Generell

 

Kingu war und ist Gegenstand kontroverser Betrachtungen. Deswegen führe ich einige Theorien auf, die im Orden besprochen wurden.

Gott

 

Die erste Theorie besagt, dass Kingu einer der Grossen Alten war. Als Marduk ihn erschlug, floss sein Blut in das Leben des Kosmos. Zuerst in die Flora, gefolgt von der Fauna und in das intelligente Leben, um ihn für immer zu binden, damit er die Grossen Alten nicht befreien kann.

 

In dieser Theorie steht Kingu für die Zeit – die lineare Zeit, die wichtig in der physischen Welt ist. Die physische Welt ist das Gefängnis von Anu-Cuthulu-Tiamat, würde sie aufgelöst, würden die Menschen die Kraft von Kingu nicht mehr absorbieren.

 

Kingu als Gott hat eine Seele, womit es logisch ist, dass die Menschen ebenfalls eine Seele besitzen, damit die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit und damit Göttlichkeit.

 

Zu dieser Theorie passt, dass Kingu bei der Armee der Grossen Alten1 aufgeführt wird, wo auch Cuthulu aufgeführt wird. Wobei man hier fragen muss, ob es sich bei der Armee lediglich um Geister/Schatten der Grossen Alten handelt. Also um Entitäten, die aus den Grossen Alten erschaffen wurden. Aber Kingu wird auch als einzelner Name erwähnt.

Dämon

 

Bei dieser Theorie nahm Marduk die L- und T-Felder, um Leben im Kosmos zu erschaffen. Auch hier begann es mit pflanzlichem, gefolgt von tierischem und am Ende von intelligentem Leben.

 

Bei dieser Theorie geht Kingu in den Menschen auf und über Kingu gibt es eine Verbindung zu den Grossen Alten, sodass ihre L- und T-Felder gebunden werden. Es ist auch möglich, dass durch die Willenskraft der Menschen die Struktur vom heutigen Kosmos erhalten bleibt.

 

Es stellt sich die Frage, wieso Menschen eine Seele haben, wenn Kingu nur ein Dämon war, aus dem die Menschen erschaffen wurden. Es ist möglich, dass die Kraft von Kingu – also die L- und T-Felder – gebunden werden mussten. Dafür kommt die Kosmische Seele infrage. Aber das hätte auch durch die Struktur von Raum und Zeit entstehen können, die durch das erschlagen von Anu-Cuthulu-Tiamat entstand.

Hybrid

 

Bei dieser Theorie ist Kingu ein Mischwesen aus Gott und Dämon. Er besteht aus einem Konglomerat von L- und T-Feldern, enthält jedoch Lichtwellen in sich und damit die Kraft der Seele. Die Bannung erfolgt ähnlich wie beim Dämon, nur dass die Verbindung zu den Älteren Göttern stärker ist und es erklären würde, wieso die Menschen eine Seele haben.

Kingu - der erste Wächter

 

Da Kingu der Heerführer der Grossen Alten war2, ergibt sich die Frage, ob er der erste Wächter war, da Anu der Patriarch der ersten Generation von Wächtern war. Als erster und mächtigste Wächter stand er den Grossen Alten sehr nah. Vielleicht gab es keinen Unterschied von ihm zu den Grossen Alten. Aber ihm wurden Entitäten von weniger Macht zur Seite gestellt.

Kingus Doom

Reflektor-Blase und Bannung

 

Marduk umgab Kingu mit einer Reflektor-Blase oder ein Reflektor-Netz, um dessen Kräfte auf ihn zurückzuwerfen und ihn zu neutralisieren. Egal, was der mächtige Kingu machte, es fiel auf ihn zurück. Seine Kraft, seine magischen Fähigkeiten, seine ungestüme Art halfen ihm nichts. Was er emittierte, fiel auf ihn zurück. Marduk setzte seine Kraft gegen ihn ein.Nach der Neutralisierung lenkte Marduk die Kraft von Kingu in den Kosmos, um ihn für immer zu bannen.

 

Die Reflektor-Blase ist eine Metapher aus unserer Welt, damals existierten Raum und Zeit, wie wir riskanten nicht. Wir gehen davon aus, dass es sich bei der Blase um eine Veränderung der Schwingungsfrequenz von Raum und Zeit und Kingu handelte, die alle Kräfte zurückwarf. Das ermöglichte doch eine weitere Konfiguration der Schwingungsfrequenz, Kingus Kraft in den Kosmos zu lenken, um ihn zu bannen.

Kingu und der Pakt zwischen den Ältern Göttern und der Menschheit

 

Als Kingus Kraft in den Kosmos strömte, entstand der Pakt zwischen den Älteren Göttern und der Menschheit. Es gab keinen Verhandlungstisch, an dem die Parteien sich einigten und kein Pergament, an dem sie die Einigung festhielten. Der Pakt war Teil des Energiestromes, Teil dessen Schwingungsfrequenzen – man könnte sagen, Teil der DNA des Prozesses. Der Energiestrom von Kingu war ein schöpferischer Akt, der von den Älteren Göttern ausging, um sich vor Kingu zu schützen und der Menschheit Leben schenkte – diese Abhängigkeit, diese Verwicklung oder Verschränkung, dieses Schicksalsband ist der Pakt. Der Pakt ist Teil der DNA des Lebens unseres Kosmos und damit der Lebewesen Menschen.

Kingus Samen für den Leib

 

Die Kraft von Kingu war der Samen für den Kosmos. Der Kosmos – in dem Anu-Cuthulu-Tiamat bereits gebannt waren – war der Leib.

Die Gabe von Prana und Amrita

 

Die Älteren Götter erschufen die Menschheit mit dem Samen von Kingu. Indem die Menschen den Älteren Göttern ihren Samen opfern, geben sie diese Gabe zurück. Im Samen gibt es Prana und Amrita, die Kraft des Lebens und der Unsterblichkeit, die an die Älteren Götter zurückfliesst.

Die Zerstörung von Kingu und die Dreifaltigkeit unseres Universums

 

Ich sah eine Art Strahl. Er war silbrig-durchlässig. Er traf eine Entität. Sie hatte einen weissen Kern und einen goldgelben Mantel. Der Strahl ging von einer anderen Entität aus. Ich fühlte die enorme Kraft. Der Strahl wirkte zuerst auf die T-Felder. Er generierte Interferenzen, die das Denken und Fühlen unmöglich machten. Aber noch zuvor störten sie die Wahrnehmung – die Sensorik. Die Sensorik funktioniert über die Schwingungen. Der Strahl sprang auf die L-Felder über, ging tief hinein, er ging in jeden Quadranten der Emanationen – der Strahl ging über den Energiekörper hinaus. Aber primäres Ziel war jetzt der Energiekörper. Das Ziel war es, die bindenden Kräfte der Felder aufzulösen. Es ging darum, die magnetische Kraft, die die schwingenden Elemente, die das Wesen bildeten und zusammenhielten, aufzulösen. Das gelang.

 

Für einen Moment zog sich das Wesen zusammen. Die schwingenden Elemente sammelten sich auf kleinstem Raum, sie fusionierten. Sie schmolzen zusammen. Kurz herrschte absolute Ruhe, aber es kam zur Explosion. Die schwingende Kraft musste sich wieder entfalten. Es gab gewaltige Ströme aus Energie. Diese Ströme hielten an, sehr lang. Sie gingen in eine Wüste, zumindest wirkte es so. Sie strahlten aus, wirkte über Äonen,  waren wie Staub.

 

Die Ströme verwandelten sich in eine Art Feld. Es war eine Aura. Sie legte sich über Raum und Zeit. Die Wüste, sie bestand aus einer neuen Struktur von Raum und Zeit. Diese neue Struktur war wie ein Sturm. Sie bildete eine neue Dimension. Diese neue Dimension hat eine eigene Schwingung, die vor allem durch die Schwerkraft geprägt wurde – durch die Gravitation. Das wirkte sich auf den Äther aus und auf andere Dimensionen. Das Feld von dieser Entität legte sich über diese neue Dimension – das physische Universum. Es war wie eine Aura. Und diese Aura setzte das physische Universum unter Spannung. Ich würde sagen, fast eine bioelektrische Spannung. Aber das war es natürlich nicht.

 

Die Energie floss weiterhin von diesem Wesen in das physische Universum. Aber nicht nur. Die Aura war nicht nur im physischen Universum, sie durchdrang den Äther und die astralen Dimensionen, aber die meiste Energie landete in der physischen Welt. Die Kraft vom Energiekörper landete im physischen Universum. Diese Kraft wirkte sich auf die Schwingungen der Struktur von Raum und Zeit vom physischen Universum aus. Es veränderte diese. Es gab neue Dynamik. Energie sammelte sich, bildete zuerst Plasma, dann Nebel, so entstanden Sonnen und Planeten. Auf diese wirkte die Aura.

 

Es war nicht die Energie dieser Entität, die Sonnensysteme und Galaxien erschuf, die Interaktion von Raum und Zeit sorgte bereits dafür. Aber die Energie beschleunigte es. Es war Dynamik. Es war der Funke des Lebens. Es war die dritte Komponente der Dreifaltigkeit. Die erste war der Raum, der kalt ist und für Weiblichkeit steht, die zweite die Zeit, die für Wärme und Männlichkeit steht und die dritte steht für den Geist oder auch den Heiligen Geist – respektive in diesem Fall den Impuls, Leben zu erschaffen. Die Entität, die zerschmettert wurde, war Kingu. Er war die Dynamik in unserem Kosmos. Er war die dritte Komponente der Dreifaltigkeit des Schöpfungsprozesses des Lebens. Tiamat war der Raum, Cuthulu die Zeit.

 

Die Aura von Kingu wirkte auf Planeten. Aber auch auf die Sonnen. Die Spannung, die auf die Sonne wirkte, brachte das Helle Licht hervor. Das war wichtig für biologische Lebensformen und gehört zum Prana. Die biologischen Lebensformen nahmen die Spannung auf. Sie waren und sind wie ein Schwamm. Sie absorbieren die Lebenskraft von Kingu – seine gewaltige Lebenskraft. Eine enorme Kraft, die er für die Kriegsführung erhielt. Es ist keine endliche Kraft, es ist unendliche Kraft. Aber Raum und Zeit im physischen Universum sind endlich. So nimmt das Leben die Kraft auf und gibt sie ab, sobald es stirbt, die Kraft geht weiter zu einem neuen Lebewesen. So entstand Prana aus Amrita. Raum und Zeit des physischen Universums brachen die Unendlichkeit oder die Unsterblichkeit in Endlichkeit oder Sterblichkeit herunter.

 

Die Aura von Kingu begann zu regnen – goldener Staub. Dieser regnet in die biologischen Lebewesen – die Lebewesen im physischen Universum. Sie entwickelten sich, sie absorbierten seine Kraft und die Ströme aus Energie, die von ihm ausgingen, hielten an. Seinen T-Felder wurde die energetische Grundlage entzogen, sodass sein Geist und damit er paralysiert wurde.

 

Der Strahl, der in auflöste, endete. Der Strahl ging von Marduk aus.

Der Geist unseres Kosmos/Lebens: Anu oder Kingu

 

Ich sah eine Art Strahl. Er war silbrig-durchlässig. Er traf eine Entität. Sie hatte einen weissen Kern und einen goldgelben Mantel. Der Strahl ging von einer anderen Entität aus. Ich fühlte die enorme Kraft. Der Strahl wirkte zuerst auf die T-Felder. Er generierte Interferenzen, die das Denken und Fühlen unmöglich machten. Aber noch zuvor störten sie die Wahrnehmung – die Sensorik. Die Sensorik funktioniert über die Schwingungen. Der Strahl sprang auf die L-Felder über, ging tief hinein, er ging in jeden Quadranten der Emanationen – der Strahl ging über den Energiekörper hinaus. Aber primäres Ziel war jetzt der Energiekörper. Das Ziel war es, die bindenden Kräfte der Felder aufzulösen. Es ging darum, die magnetische Kraft, die die schwingenden Elemente, die das Wesen bildeten und zusammenhielten, aufzulösen. Das gelang.

 

Für einen Moment zog sich das Wesen zusammen. Die schwingenden Elemente sammelten sich auf kleinstem Raum, sie fusionierten. Sie schmolzen zusammen. Kurz herrschte absolute Ruhe, aber es kam zur Explosion. Die schwingende Kraft musste sich wieder entfalten. Es gab gewaltige Ströme aus Energie. Diese Ströme hielten an, sehr lang. Sie gingen in eine Wüste, zumindest wirkte es so. Sie strahlten aus, wirkte über Äonen,  waren wie Staub.

 

Die Ströme verwandelten sich in eine Art Feld. Es war eine Aura. Sie legte sich über Raum und Zeit. Die Wüste, sie bestand aus einer neuen Struktur von Raum und Zeit. Diese neue Struktur war wie ein Sturm. Sie bildete eine neue Dimension. Diese neue Dimension hat eine eigene Schwingung, die vor allem durch die Schwerkraft geprägt wurde – durch die Gravitation. Das wirkte sich auf den Äther aus und auf andere Dimensionen. Das Feld von dieser Entität legte sich über diese neue Dimension – das physische Universum. Es war wie eine Aura. Und diese Aura setzte das physische Universum unter Spannung. Ich würde sagen, fast eine bioelektrische Spannung. Aber das war es natürlich nicht.

 

Die Energie floss weiterhin von diesem Wesen in das physische Universum. Aber nicht nur. Die Aura war nicht nur im physischen Universum, sie durchdrang den Äther und die astralen Dimensionen, aber die meiste Energie landete in der physischen Welt. Die Kraft vom Energiekörper landete im physischen Universum. Diese Kraft wirkte sich auf die Schwingungen der Struktur von Raum und Zeit vom physischen Universum aus. Es veränderte diese. Es gab neue Dynamik. Energie sammelte sich, bildete zuerst Plasma, dann Nebel, so entstanden Sonnen und Planeten. Auf diese wirkte die Aura.

 

Es war nicht die Energie dieser Entität, die Sonnensysteme und Galaxien erschuf, die Interaktion von Raum und Zeit sorgte bereits dafür. Aber die Energie beschleunigte es. Es war Dynamik. Es war der Funke des Lebens. Es war die dritte Komponente der Dreifaltigkeit. Die erste war der Raum, der kalt ist und für Weiblichkeit steht, die zweite die Zeit, die für Wärme und Männlichkeit steht und die dritte steht für den Geist oder auch den Heiligen Geist – respektive in diesem Fall den Impuls, Leben zu erschaffen. Die Entität, die zerschmettert wurde, war Kingu. Er war die Dynamik in unserem Kosmos. Er war die dritte Komponente der Dreifaltigkeit des Schöpfungsprozesses des Lebens. Tiamat war der Raum, Cuthulu die Zeit.

 

Die Aura von Kingu wirkte auf Planeten. Aber auch auf die Sonnen. Die Spannung, die auf die Sonne wirkte, brachte das Helle Licht hervor. Das war wichtig für biologische Lebensformen und gehört zum Prana. Die biologischen Lebensformen nahmen die Spannung auf. Sie waren und sind wie ein Schwamm. Sie absorbieren die Lebenskraft von Kingu – seine gewaltige Lebenskraft. Eine enorme Kraft, die er für die Kriegsführung erhielt. Es ist keine endliche Kraft, es ist unendliche Kraft. Aber Raum und Zeit im physischen Universum sind endlich. So nimmt das Leben die Kraft auf und gibt sie ab, sobald es stirbt, die Kraft geht weiter zu einem neuen Lebewesen. So entstand Prana aus Amrita. Raum und Zeit des physischen Universums brachen die Unendlichkeit oder die Unsterblichkeit in Endlichkeit oder Sterblichkeit herunter.

 

Die Aura von Kingu begann zu regnen – goldener Staub. Dieser regnet in die biologischen Lebewesen – die Lebewesen im physischen Universum. Sie entwickelten sich, sie absorbierten seine Kraft und die Ströme aus Energie, die von ihm ausgingen, hielten an. Seinen T-Felder wurde die energetische Grundlage entzogen, sodass sein Geist und damit er paralysiert wurde.

 

Der Strahl, der in auflöste, endete. Der Strahl ging von Marduk aus.

Die Weihung von Kingu

Die Weihung

 

Anu-Cuthulu-Tiamat umgaben alles, sie waren omnipräsent. Ihre Schwingungen sprangen auf Kingus über. Sie konfigurierten die T-Felder, um ihm die Fähigkeit zu verleihen, L- und T-Felder aus dem Miasma zu heben, welches damals den Kosmos bildete, ohne ihm seine ungestüme kriegerische Natur zu nehmen. Er besass eine rohe Kraft, die ihn unbeschwert machte, auf ihre Weise unbeschwert, was seinem Geist Leichtigkeit verlieh, was mentale Blockaden verhinderte und Energie freier fliessen liess.

 

Zur Fähigkeit, L- und T-Felder zu heben, erhielt Kingu die Macht, Naturkräfte und Psikräfte zu formen, um Dämonen für die Armee der Grossen Alten zu formen. Den Zugang auf die Kräfte von Raum und Zeit verwehrte ihm Anu-Cuthulu-Tiamat.

Das Wesen von Kingu

 

Anu-Kutulu-Tiamat war wütend, dass ihre Kinder sich erhoben. Vor allem Tiamat zürnte. Als Mutter der Dreifaltigkeit entsprach ihre Verbindung der mitochondrialen DNS, die eine menschliche Mutter ihren Kindern weitergibt und deren Schwingungen sie aneinanderbinden.

 

Kingu unterschied sich von den anderen Göttern. Er hatte etwas Ungestümes, Rohes und Barbarisches – etwas von Typhon. Aber er hatte auch etwa Kindliches und Unschuldiges, dass ihn gegenüber Anu-Cuthulu-Tiamat und besonders Tiamat zutraulich machte.

Die Armee von Kingu

 

Kingu erschuf Heerscharen von Dämonen, die von den Älteren Göttern mühelos niedergemacht wurden, da sie Raum und Zeit als Waffe einsetzten. An unmittelbar veränderte Raumzeitkontinuen vermochten sie sich nicht anzupassen, da sie dafür die Kraft der Ewigkeit, Unendlichkeit und Unsterblichkeit der Seele bräuchten. Aber auch die göttlichen Wesen, welche die Grossen Alten Kingu an die Seite stellten, fielen im Kampf gegen die Älteren Götter.

Quellenangaben

 

1 Necronomicon Seite 16

 

2 Necronomicon Seite 16