Die Demiurgen

Das Wesen der Demiurgen und ihr Platz im Kosmos

 

Weder sind Demiurgen klassische Dämonen noch handelt es sich um Elohim. Die klassischen Dämonen entstanden aus mentalen und energetischen Emissionen, die Menschen in den Äther projizierten und projizieren. Diese Emissionen wühlten den Äther auf, sie liessen Strömungen entstehen – das Ätherwetter. Darauf bildeten sich Felder, sie begannen zu interagieren, bis Konglomerate aus energetischen und mentalen Feldern entstanden, die komplexe Formen annehmen, sodass Entitäten entstanden – Dämonen. Elohim sind aszendierte Menschen, die eine Seele haben.

 

Demiurgen waren nie Menschen, sie besitzen keine Seele und sie entstanden nicht aus dem Äther. Die Demiurgen entstanden um und in den Planeten, die ihnen zugewiesen wurden. Die Planeten sind das Zentrum – jetzt nicht geometrisch oder geographisch gesehen –, um die sich die Sphären bewegen und wirken. Planeten bestehen aus Materie, sie sind in der physischen Welt, entsprechend sammeln sie energetische und mentale Kraft. Diese verband sich, es entstanden Felder, Konglomerate aus Feldern und daraus Entitäten – die Demiurgen.

 

Während es unter den Dämonen viele Ränge gibt – also Dämonen von unterschiedlichem Bewusstsein und Stärke –, gibt es keine schwachen Demiurgen. Es handelt sich um mächtige Entitäten, die über eine ganze Sphäre in unserem solaren Kokon herrschen – unserem Solarkreis. Ihr Charakter ist an ihre Sphäre gebunden. Das Ego der Demiurgen ist beschränkt entwickelt. Das bedeutet, ihr ganzes Selbst ist nur beschränkt entwickelt. Das liegt daran, dass sie an die Natur ihre Sphäre gebunden sind. Was Freiheit oder Willenskraft angeht, sind sie weniger gesegnet als Dämonen von Bewusstsein. Das führt dazu, dass sie weniger nach Macht streben, Konflikte suchen, da sie mit ihrer Existenz weitgehend zufrieden.

 

Das bedeutet nicht, dass Demiurgen nicht die Gelegenheit wahrnehmen, ihre Sphäre auszudehnen. Sie sind mit der Natur ihre Sphäre verbunden und die Natur der anderen Sphären sind bis zu einem gewissen Grad eine Bedrohung. Expandieren diese, nehmen sie ihnen Raum und Zeit weg. Sie verlieren an Einfluss. Und weil sie die Wächter der Sphären sind, mögen sie das nicht. Sie entstanden, um die Sphären zu schützen. Es ist eine notwendige Entwicklung, die allein durch das entstehende Sphäre seinen Lauf nahm. Aber durch die Interaktion mit den Menschen wurde dieses Bewusstsein noch stärker.

Demiurgen in antiken Religionen

 

Einige Kulturen erhoben Demiurgen zu Göttern, weil sie über ganze Sphären wachen. In ihren Sphären besitzen sie sehr viel Macht, aber sie beherrschen sie nicht absolut. Aus der Perspektive eines Menschen ist es logisch, sie als Götter zu sehen. Andere Kulturen wiesen ihren Göttern entsprechende Sphären zu, sodass es Verknüpfungen zwischen den Demiurgen und deren Wörter gibt. Den Ursprung hatten sie nicht in den Sphären.

Warum die Demiurgen für die Magier und die Solarblase wichtig sind

 

Um Magie zu meistern, muss ein Magier Zugang zu allen Sphären haben und mit ihnen arbeiten können. Das erfordert, dass er mit den Demiurgen arbeitet. Sie sind für seine Stabilität genauso wichtig wie für die Stabilität unseres Solarkreises. Wir tragen in uns die Kraft aller Sphären, denn wir sind der Mikrokosmos des Makrokosmos. Sind wir mit den Sphären und ihren Demiurgen in Einklang, entsteht eine Interaktion zwischen unseren Sphären, so dass sie sich automatisch ausgleichen, entsteht in einer anderen ein Ungleichgewicht.

 

Die Ancient Elohim nutzen die Demiurgen seit ihrer Existenz, um unseren Solarkreis – der eine eigene Astralblase innerhalb der Astraldimension, die sich über den ganzen Kosmos erstreckt, hat – zu stabilisieren. Sie wissen, solange die Sphären stabil sind, vermögen dunkle Kräfte wie jene der Grossen Alten nicht zurückkehren oder Unruhe stiften. Die Sphären gleichen sich aus. Die Demiurgen lassen sehr wohl zu, dass ihre Sphären expandieren, ergibt sich eine Gelegenheit, aber grundsätzlich sind sie bemüht, die Sphären stabil zu halten. Gerät jedoch eine Sphäre ausser Kontrolle oder gewinnt massiven Kraft, wird Chaos folgen.

Ausgleich von Ungleichgewichten

 

Gelingt es einer magischen Kraft, seine Macht erheblich auszudehnen, vielleicht indem sie die Macht von Dämonen vergrössern, die sie dafür unterstützen, können die Elohim, aber auch Magier über die Demiurgen arbeiten, Stabilität in den Sphären zu generieren, sodass die Schwingungen und Frequenzen, die von ihnen ausgehen nicht zum Ungleichgewicht in der physischen Welt und dem Äther passt, wo die Magier und die Dämonen es erschufen. An ihren Feldern wird gezogen, neue Entitäten entstehen im Äther, die die Dämonen beschäftigen, Verwerfungen im Äther stören die magischen Operationen, es entsteht Chaos, sodass am Ende wieder Harmonie entsteht. Auf der Erde kann es zu Zerstörungen kommen, die Verwerfungen können sich auf das Wetter auswirken, auf die Sonnenaktivitäten, die wiederum Einfluss auf unser Wetter haben, aber gleiche Zerstörungen kann es auch durch Stürme im Äther geben.

Die Medien der Demiurgen

Die Verschränkung mit den Sphären und der Einsatz der Chakren

 

Ich machte einen meiner Paladine zu einem Medium der Demiurgen. Ich bildete ihn aus, mit ihnen jederzeit in Kontakt zu treten und ständig eine Verbindung zu ihnen zu halten. Habe sie mir etwas zu sagen, nimmt der es unmittelbar auf. Er ist über Sahasrara mit den Sphären verbunden. Akasha-Chakra wurde verwendet, um ihn nie der geistigen Ebene der Sphären zu verbinden. Ihr wirkt das Akasha-Prinzip, das Prinzip von einem kollektiven Bewusstsein, an dem das Individuum angeschlossen ist. Das Zentrale Kraftchakra wurde eingesetzt, um all seine Felder mit den Sphären zu verbinden. Das Kosmische Chakra ist quasi der Nexus, indem all seine Kräfte gesammelt und mit den Sphären verschmolzen werden, so wie es das auch mit den Feldern aller Chakren tut. Seine Höhere Seele wurde gesichert, an mich gebunden, wie seine Individuelle Seele. Das gibt ihm Halt und Stabilität, die Sphären können ihn nicht verschlingen.

Schmuck, Tätowierungen und Brandzeichen für die unmittelbare Verbindung mit den Demiurgen

 

Medien der Demiurgen tragen mindestens Symbole auf sich, die sie verbinden. Ohrringe, Nasenringe, Piercings an der Zunge, den Brustwarzen, Bauchnabel, den Genitalien oder dem Sanktum, sie tragen Amulette oder Ketten um den Hals, vielleicht am Halsband sowie Manschetten, Reifen oder Bändern an den Hand- und Fussgelenken. Üblicherweise tragen sie Tätowierungen oder Brandzeichen, weil beide unmittelbar zum Körper gehört und sie über diesen auf die L- und T-Felder wirken. Sie können die Verbindung nicht ablenken, sie ist integraler Bestandteil von ihr wissen.

Die Tätowierung und die Vorhaut meines Mediums

 

Mein Paladin, der als Medium der Demiurgen fungiert, besitzt über der Wirbelsäule Tätowierungen. Es handelt sich um die Siegel der Demiurgen, umgeben von den Blütenblättern in den Farben der Chakren, zu denen sie gehören. Um diese herum schlängeln sich zwei dreifache Helix. Die drei Stränge/Helix stehen für Ida, Pingala und Sushumna, auch für Körper, Energie und Geist, generell für Dreifaltigkeit. Beide Stränge entstehen aus einem Strang, der aus einem Kreis entsteht, der um den Schliessmuskel beginnt, damit von Muladhara. Energie, die in den Anus fliesst und damit in Muladhara, fliesst so in den zentralen Energiekanal und auch in die beiden dreifachen Helix. Diese kreuzen sich zwischen den Siegeln der Demiurgen und steigen bis über den Nacken auf, wo sie sich im Zentrum vom Nacken finden, verschmelzen und in Bindu versinken. Bindu ist tätowiert, besitzt einen Kreis, der aus zwei Sichelmonden gebildet wird, einem Schwarzen und Hellgrauen, wobei das Zentrum weiss ist. Der Kreis steht für das helle und das dunkle Licht, aber auch für Amrita. Die Energie, die vom Anus aufsteigt, geht so in den Nektar der Unsterblichkeit, aber auch in die Kraft der Unendlichkeit, Ewigkeit und Unsterblichkeit. So wird auch die physische und die himmlische Ebene verbunden, das Prana und Amrita.

 

Bei den Brustwarzen hat mein Paladin Tätowierungen, die für das helle und das dunkle Licht stehen. Die rechte Brustwarze steht für das helle Licht, die linke für das dunkle Licht. Die Strahlen der Sonne rechts sind gerade, jene der Sonne links hat Zacken. Sie steht für das dunkle Licht. Zwischen den Schlüsselbeinen hat er einen kleinen oval. Er steht für den Zwischenraum, die Welt zwischen Bewusstsein und Astralwelt, die Traumwelt. Diese Ebene ist wichtig, über sie kann er sich schnell mit den Demiurgen verbinden, aber dort sammelt er auch Informationen, die er erhält und von dort können sie sich problemlos mit Anahata verbinden, von wo aus die Energie/die Information sich unmittelbar verbreitet. Denn in Anahata findet sich alle Kräfte zusammen. Er fühlt, was die Demiurgen zu sagen haben und er versteht, was sie zu sagen haben, Intuition und Verstandeskraft kommen zusammen, göttliches Bewusstsein wirkt und er kann wiedergeben, was die Demiurgen wirklich sagen wollten.

 

Um den Bauchnabel hat der Paladin einen Kreis. Von diesem Kreis gehen  spitze Dreiecke aus, das dafür stehen, dass Kraft von Svadhishthana über Kanda und die Nadis entfaltet wird. Im Zentrum der Dreiecke gibt es Kreise, die die Haut zeigen. sie stehen für den Geist/den Äther/den Menschen. Sie stehen auch dafür, dass Kraft sich entfaltet nicht blockiert wird. Links und rechts am Bauch hat er zwei Halbmonde, deren Spitzen nach innen zeigen. Es sind Sichelmonde. Der Mond auf der rechten Seite enthält einen Kreis im Zentrum, der im Zentrum nochmals einen Kreis hat. Dieser Mond symbolisiert die solare Kraft. Es geht hier um das Sonnen-Mond-Prinzip, das auf die Erde wirkt, Prana und Amrita, die zu Sonne und Mond gehören. Denn Svadhishthana ist die energetische Ebene, hier entspringt die Willenskraft, von ihr kommt die Energie, die Emotionen, Gefühle und Gedanken füttert – Svadhishthana ist der Quell der Leidenschaft. Svadhishthana ist der Quelle unserer Existenz, wenn man so will. Ohne die Kraft hier hätten wir keinen Geist.

 

Um die Schlange und die Hoden hat mein Paladin Linien. Sie gehen oben bei der Schlange um die Mulde, bilden über ihr einen Bogen, um sie einzuschliessen und verlaufen dann gerade bis zum Bauchansatz. Von der Flanke der Schlange gehen Linien schräg nach oben, bilden einen Trichter und enden am Bauchansatz. Der Trichter hilft der Schlange, Zugriff auf den zentralen Energiekanal oder Kanda in Svadhishthana zu erhalten, um sich an deren Energie zu bedienen. Bekommt er eine Erektion, zieht er Energie sofort durch sein Zentrum und vom Fundament durch den ganzen Körper oder über Kanda von allen Energiekanälen, aus allen Quadranten all seiner Emanationen. Auch kann er über sein Zentrum, das Fundament und Kanda zugleich Energie mobilisieren. Von dort dehnt sich die Energie dann aus, das Spiel von Ida und Pingala (die Hoden) und Sushumna (Schlange und Harnröhre) wirkt perfekt. Und wenn Blut und Spannung in der Schlange ist, wirkt sich das auf die Reflexzonen aus, sodass die Quadranten in allen Emanationen auf eine Erektion reagieren.

 

Mein Paladin besitzt eine Vorhaut. Es kommt bei Paladinen, die den Demiurgen geweiht werden, häufig vor, dass die Vorhaut entfernt wird. Damit wird der Schutzmantel entfernt, der die Aura schützt, um das Medium mit den Demiurgen/den Sphären zu verbinden. Ich liess meinem Paladin die Vorhaut. Es schützt das Glied, sorgt dafür, dass es empfindlicher bleibt. Bei entsprechenden Ritualen rolle ich sie zurück und befestige sie mit einer Klammer oder Nadel, um ihn vollkommen zu öffnen. Ihn zu öffnen, macht die Verbindung umso intensiver.

Die Weihung meines Paladins - die Einweihung durch Tätowierungen

Mein Paladin erhielt eine Tätowierungen aus einer Weihung. Zuvor wurde er gereinigt, dann hatte er sich auf einen Bock zu legen, mit dem Bauch voran. Er konnte sich dort fallen lassen, die Glieder entspannen sie wurde fixiert, denn es war klar, gelegentlich würde er strampeln, weil er die Glieder an sich nicht bewegen durfte, also entspannt halten musste.

 

  1. Als erstes bekam er die Symbole der Demiurgen und die Blätter der Chakren, dabei wurden die Demiurgen angerufen, in einsitzenden Chakren gewährt. Entsprechende Beschwörungen wurden aufgesagt.

  2. Als nächstes kamen die dreifachen Helix. Es begann beim Ring um den Anus, dieser vibriert natürlich der Paladin musste sich zusammenreissen. Gingen Erschütterungen Schliessmuskel und Muladhara aus. Aber diese öffneten von Zentrum und damit den Weg für die beiden dreifachen Helix. Es wurden Beschwörungen gesprochen, wie die Energie in Paladin aufsteigt, das Zentrum flutet, in die Sphären der Chakren geht, sich langsam in deren Zentrum niederlässt, dort den Sitz der Demiurgen berührt, der als Portal fungiert, ständige Verbindung. Sie würde ständig mit Energie versorgt, gleichzeitig war der Influx von Energie jedoch auch ein Gegengewicht, damit die Demiurgen sich nicht über die Chakren entfalteten Content Paladine kopieren konnten. Als die beiden dreifachen Helix bei Bindu ankamen, wurde die entsprechenden Polaritäten von Anus und Bindu beschworen, aber auch die Unendlichkeit, mit der der Paladin immer verbunden war, respektive über die er sich mit den Sphären, in denen unterschiedliche Gesetze von Raum und Zeit galten, verbunden war und dass die Unendlichkeit ihm ermöglichte, an vielen Orten zu sein, gleichzeitig an vielen Orten zu sein, an denen unterschiedliche Naturgesetze herrschen.

  3. Es folgten die helle und dunkle Sonne bei den Brustwarzen. Das helle und das dunkle Licht wurden beschworen.

  4. Es folgte der oval Schnitt Schlüsselbeinen. Es wurde als der Thronsaal bezeichnet. Es war das der Ort bezeichnet, den alle Demiurgen über die Chakren betreten konnten. Er war eine Halle, in der auch der Paladin war. Der Paladin war natürlich in all seinen Chakren, sein Bewusstsein in Agya, aber ein Teil von ihm war immer der und diesen Teil konnten die Demiurgen ansprechen. Sie konnten in Kraft geben, um die gesamte Aufmerksamkeit auf diesem Raum zu denken, den Paladinen Gewisserweise in diese Traumwelt zu ziehen, um ihm Informationen zu liefern. Oder auch Anweisungen.

  5. Es kam der Kreis beim Bauchnabel und die Monde beim Bauch. Er ging es um das Prinzip von Sonne und Mond, wie sie das Leben überhaupt erst ermöglichen auf der Erde. Es sind die Urkräfte, die für unser Leben elementar sind. Die Sonne erlaubt das Prana und damit das biologische Leben, Amrita gehört zur Seele, es erlaubt die Reinkarnation, dadurch die Weiterentwicklung von einfachen Lebewesen zu komplexen Lebewesen. Beides zusammen ermöglicht die Evolution und für Evolution braucht es die biologische und kosmische Evolution. Bei lass die ursprünglichen Kräfte unseres Lebens sind, gehören sie auch zu Svadhishthana, die Leidenschaft ist, wo Energie Emotionen, Gefühle und Verstand versorgt.

  6. Es wurden die Linien um die Genitalien und die über die Vulva. Hier wurde die Kraft der Männlichkeit angesprochen. Der Mensch/Mann als Medium, Billard zwischen Himmel und Erde steht, die Kräfte von Himmel und Erde in dich fliessen lässt, um neues Leben hervorzubringen, um ein Werk in der alltäglichen Welt zu tun, magische Operationen durchzuführen. Es wurde gesagt, dass wenn sich das Glied streckt, der Mann zwischen Himmel und Erde schwebt, ein grelles Licht von ihm aus, er Himmel und Erde eine und beherrschen kann. Er wird eins mit dem ganzen Universum, dessen Kräfte durch ihn fliessen und die er über das Glied lenkt. So wie er alle Kräfte im Kosmos aktiviert, aktivierte alle Kräfte in sich, hier spielen auch die Reflexzonen eine zentrale Rolle. Munition für diesen Prozess liefert das Herz Sperma in den Hoden. Es wurde auch Ida und Pingala angesprochen, die Kraft vom Samen bezogen, die anfangen zu tanzen, streckt sich das Glied, so. Oma würde sich erheben, Ida und Pingala entladen, ist das Glied straff, mit Blut geflutet und Elektrizität geladen, kann Einheit entstehen, Harmonie. Absolute Kontrolle. Es wurde auch gesagt, dass das Glied der Spezialist, welcher dem Paladin zu den Sphären trägt, wurden auch gezielt Informationen holen kann, aber es würde auch seinen Körper aktivieren, wollen die Demiurgen ihn erreichen, ihm etwas mitteilen.

  7. Die Vorhaut wurde zurückgezogen und gesagt, dass der Paladin offen ist, sein Schild ablegt, sich mit dem Demiurgen verbindet, sie sollen in die Chakren fliessen, in seinen Feldern sein, ihn berühren ein Teil von ihm sein, um in dieser Welt zu sein. Als der Körper bebte und das geschah, wie sich die Vorhaut zurück und sagte, dass die Verbindung steht, dass der Paladin die Demiurgen fühlt, sie innerlich beherrschen, der Mantel wird jetzt darüber gelegt, er schützt ihn und auch die Demiurgen um ihn.

 

Der Paladin war am Ende vom Ritual vollkommen erschöpft. Er schwitzte entsprechend, er war jetzt verschränkt. Er wusste, die Demiurgen sassen seinen Chakren bewusst, sie würden von Hunden immer begleiten. Er war mein Paladin, mein Eigentum, ich bestimmte über sein Schicksal. Das tat ich schon zuvor, aber erst jetzt fühlte er, wie viel Macht über ihn hatte. Er fühlte, wo sein Platz war. Er umarmte mich. Er sass auf dem Bock, er klammerte sich mit den Händen meinen Schultern fest mit den Beinen meine Hüfte. Dann meinte er. Er weinte vor der Demo und Verständnis. Er verstand die Kräfte besser, respektive fühlte sie auf eine Weise, wie es bisher nie geschah. Wusste, wie klein seine Existenz war. Er begriff auch, wie blinde früher war. Jetzt diente er mir, ein Medium der Demiurgen, aber das war weit mehr als die blinden Leute, die auf der Strasse wandeln.

Einweihung mit Brandeisen - eine Einweihung unter Feuer

 

Erhält ein Paladin Brandzeichen, werden diese zuerst auf der Rückseite gesetzt, dann vorne. Die Weihung ist sehr intensiv und für den Paladin, respektive das Medium der Demiurgen mit sehr viel Schmerzen verbunden. Dieser Schmerz bringt das Medium physisch und psychisch an seine Grenzen. Muss das Ritual abgebrochen werden, ist es sehr schwierig. Nur ein Teil der Demiurgen hat Einsitz genommen, die können über die Chakren wirken und damit ein Ungleichgewicht auslösen. Das zu korrigieren, ist die Aufgabe des Gebieters, aber es ist sehr schwierig.

 

Der Schmerz bei der Einweihung mit Brandzeichen wird genutzt, um das Medium zu verbinden. Es ist ein Träger. Es wird auf den Schwingungen des Schmerzes in die Sphären der Demiurgen gehoben. Gleichzeitig wird der Geist durch den Schmerz abgelenkt. Die Demiurgen können so unbemerkt in den Chakren einsitzt nehmen. Erst ganz am Ende, wenn der Schmerz nachlässt, ist sich das Medium bewusst, dass die Demiurgen Einsitz nahmen. Von nun an verstehen es Demiurgen in ihnen aufzutauchen und Schmerzen im Medium auszulösen. Sie können Wissen ins Bewusstsein laden, welches sie weitgeben sollen und Informationen über sie einfordern. Es kommt sogar vor, dass die weltliche Sinneseindrücke  oder Gelüst einfordern.

 

Brandeisen werden auch verwendet, wenn den Demiurgen viel Kontrolle über das Medium gegeben werden soll. Das kann bis zur Okkupation durch einem oder mehreren Demiurgen fühlen.

Einweihung: Unterschiede zwischen Tätowierungen und Brandzeichen

 

Tätowierungen und Brandzeichen werden in unterschiedlichem Kontext verwendet. Erhält ein Medium Tätowierungen, findet die Verbindung bewusster statt. Das Medium bekommt mit, wie die Demiurgen in den Chakren einsitzt nehmen und in ihrem Kern ein Portal zu den Sphären entsteht. Es ist eine sehr symbiotische Verbindung. Es ist auch weniger schmerzhaft und das Medium hört die Worte, die der Gebieter spricht, um es zu verbinden.

 

Die Brandzeichen sind eine aggressive Form der Verbindung. Das Medium wird mit den Sphären der Demiurgen verschmolzen oder zusammengeschweisst. Der Schmerz wirkt auf die Haut, geht über den Energiekörper und den Geist, dass beschäftigt das Bewusstsein. Aber über die energetische Ebene findet eine Verbindung zu den Sphären statt und die Verschränkung findet statt. Dafür werden oft Beschwörungen von jenem gesprochen, der die Brandzeichen setzt. Oft werden die Brandzeichen auch so gesetzt, dass das Medium viel Schmerzen empfindet. Es erhält keine Pausen oder die Brandzeichen werden Gesetz, wenn das Medium nicht bereit ist. Eine derartige Verschränkung ist für ein Medium oft traumatisch. Aber die Verbindung besteht und eine Ausweg gibt es nicht mehr.

 

Es ist sehr viel schwieriger ein Medium von den Sphären/Demiurgen zu lösen, besitzt es Brandzeichen. Die müssen herauswachsen. Tätowierungen können verändert werden. Aber über die Tätowierungen kann der Demiurg auch aus den Chakren entlassen werden. So kann der Paladin/das Medium die Tätowierungen behalten. Bei Brandzeichen funktioniert eine Entlassung nicht. Sie wurden gesetzt, auf die Haut gepresst und gebrannt. Es ist eine Brandmarkung. Es ist eine erzwungene Verbindung. Diese wirkt oft auch noch, nachdem die Brandzeichen verschwanden.

 

Brandzeichen machen auch die Demiurgen aggressiver. Sie konnten die Chakren vom Medium eindringen. Sie haben mehr Kontrolle, das Medium wurde unterworfen, im Schmerzen zugefügt, sie habe ein stärkeres Besitzdenken gegenüber dem Medium mit Brandzeichen. Es fehlt daher auch an Respekt. Das kann das Medium psychisch stark belasten.

WARNUNG

 

Ein Paladin oder Diener jeder anderer Form muss in alle Praktiken einwilligen, ansonsten macht man sich Strafbar. Der Diener muss wissen, was mit ihm geschieht und welche Risiken bestehen. Gewisse Dinge dürfen auch nur von Fachpersonen ausgeführt werden, wozu Tätowierungen gehören können.

 

Die Rechtslage unterscheidet sich von Staat zu Staat. Es ist die Pflicht des Magiers diese zu kennen, um sich und seinen Diener vor juristischen Problemen zu schützen.

 

Auch hat der Magier alle Risiken eines Rituals zu kennen, um diese zu minimieren und zu wissen, wie er im Notfall zu handeln hat.