Vom Blut der Grossen Alten

Mensch und Kosmos

Dreifaltigkeit von Mensch und Kosmos

 

Raum, Zeit und Energie des Menschen und vom Kosmos stammen von den Grossen Alten, diese wurden von den Älteren Göttern im Kosmos und dem Menschen gebunden, indem sie diesen Geist verliehen, damit den Willen zu leben, zu überleben, aber auch schöpferisch zu sein. Diese mentalen Fähigkeiten binden Energie, den Raum, die Zeit, die Materie. Sie sorgen, dass die Menschen die Kraft der Grossen Alten absorbieren, wodurch sie diese im Tiefschlaf halten – im Unbewusstsein.

Bewusstseinszustand und Interaktion von Mensch und Kosmos

 

Während der Mensch über Unbewusstsein, Unterbewusstsein und Bewusstsein verfügt, ist der Geist vom Kosmos, der diesen zusammenhält, unbewusst. Er ist reaktiv, ein Abbild aller Existenz in ihm, mit dem Willen es zu erhalten, wodurch er alle Dimensionen und Sphären wie ihre Interaktion zusammenhält. Sein Wille ist, den Kosmos zu erhalten, wozu die Reinkarnation und der dafür erforderliche Schöpfungsakt, der Schöpfungskraft erfordert, gehören.

 

Zwischen dem Menschen und dem Kosmos liegt die Akasha-Chronik. Sie ist Unterbewusstsein und ein Teil vom Kosmos. Sie erlaubt das die bewussten Wesen innerhalb vom Kosmos an diesen angeschlossen sind, Teil von ihm sind, ihm Impulse geben, aber von ihm auch an sich gebunden werden. Der Mensch prägt mit seinen Gedanken, Worten und Taten nicht nur sein Karma, sondern schickt auch Impulse in Akasha und prägt dieses. Zu diesen Impulsen gehören seine Wellen, die Teil vom Kosmos sind, ihn einbetten und verweben. Gleichzeitig gibt Akasha Impulse in den Menschen ab, wie dessen Konglomerat von Wellen jene des Menschen in sich einbettet und verwebt. Akasha hält den Menschen auf Kurs, geben eine kollektive Wahrnehmung weiter, die im Dienst des Erhalts vom Kosmos steht, wie sie das Karma von Inkarnation zu Inkarnation weitergeben, damit der Mensch den Weg der kosmischen Evolution gehen kann.

Der Mensch zwischen den Alten

 

Die Älteren Götter erschufen den Menschen aus dem Blut (Prana) von Kingu, sie woben Raum und Zeit mit Cuthulu und Tiamat, sodass das Fundament von Menschen (der Körper) und dem Kosmos auf den Grossen Alten steht. Um ihre Macht zu bewahren, gingen die Älteren Götter einen Pakt mit den Menschen ein, wodurch sie diese an sich banden.

 

Durch dieses Faktum ist der Mensch seit jeher ein Medium zwischen den Grossen Alten und den Älteren Göttern. Die Menschen sind gefangen zwischen den Wesen, die den Anfang machten und jenen, die sie zu Fall brachten und einen neuen Kosmos erschufen, in die Menschen für ihre Existenz brauchen. Durch den Pakt den Zweiten verpflichtet, durch die Substanz an die Ersten gebunden, sind die Menschen seit jeher zerrissen.

 

Seit unser Kosmos existiert, befinden sich die bewussten Älteren Götter und die unbewussten Grossen Alten im Kampf um die Vorherrschaft. Dazwischen befinden sich die Menschen, als unerlässliches Bindeglied, um die bestehende Ordnung zu erhalten, von beiden Seiten auf deren Seiten gezogen, auf dem Weg zur Apotheose, da braucht es nicht so überraschend, wie viele unter ihnen, gingen sie den Weg der Kraft, dem Wahnsinn verfielen.

Jenseits der Moral und der Wahnsinn

Gefangener der Dualität

 

Nichts ist grausamer als die Wahrheit und die Wahrheit ist, weder sind die Älteren Götter gut und die Grossen Alten böse, noch sind die Älteren Götter böse und die Grossen Alten gut. Es sind die beiden Urkräfte, die um die Vorherrschaft kämpften, bis sich die Älteren Götter durchsetzen, indem sie durch die Veränderung der Schwingungsfrequenz von Raum und Zeit und dem Niederstrecken ihre Feinde einen neuen Kosmos erschufen.

 

Der Mensch, zudem die Dualität gehört, orientiert sich, wägt der zwei Parteien ab, ein Gut und Böse, um zu entscheiden, wem er sich anschliesst. Fehlen diese Kategorien, ist er oft zwischen den Parteien gefangen und wir zerrissen – verfällt dem Wahnsinn. Der menschliche Geist besitzt viele Schutzmechanismen, um das zu verhindern. Dazu gehört die Dämonisierung oder entmenschlich um von Parteien – wie in der Politik politische Parteien, Staaten oder Insignien –, um das moralische Dilemma zu lösen.

Dem Wahnsinn entkommen

 

Der Adept, der den Weg der Kraft geht, muss sich über die Dualität erheben, um frei davon zu entscheiden. Ein Instrument ist das göttliche Bewusstsein, dass Verstandeskraft, Intuition und Instinkte vereinigt und unmittelbares Verständnis ermöglicht. Dies wird ihm seinen Weg zeigen. Es wird ihm zeigen, dass der Weg der Apotheose der Weg aus der Dualität zwischen den Älteren Götter und der Grossen Alten ist – zumindest nach einer langen Zeit.

 

Bis es soweit ist, kann der Adept entscheiden, ob er einen oder anderen Seite dienen viel oder sich zwischen ihnen bewegt, sich aus dem Kampf fernhält und sich auf seine Spiritualität konzentriert.