Der Pakt

Eine Frage des Überlebens

 

Der Pakt zwischen den Älteren Göttern und der Menschheit entstand, nachdem Marduk Kingu einfing und seine Kraft in den Kosmos lenkte, aus der das Leben entstand. Zuerst band pflanzliches Leben seine Kraft, gefolgt von tierischem und am Ende menschlichen.

 

Marduk fing Kingu in einer Blase. Es handelte sich um einen Reflektor. In der Magie verwenden Adepten diese, um feindliche Magier zu vernichten. Sie werfen alle Kräfte, die diese entfalten, auf sie zurück. Das Energiewesen Kingu war in der Blase gefangen, konnte seine Kräfte nicht mehr entfalten und war somit neutralisiert. Aber wie Cuthulu-Tiamat musste er gebannt werden.

 

Also liess Marduk die Energie in den Kosmos fliessen. Ich weiss nicht, ob die Blase mehr eine Metapher ist, die sich in meiner Vision zeigte. Es muss keine klassische Blase gewesen sein, wie wir sie aus dem dreidimensionalen Raum mit der linearen Zeit kennen. Es geht primär um die Veränderung der Schwingungszustände von Raum und Zeit, die zum Fall der Grossen Alten führte.

 

Bei dieser Vision ist wesentlich, dass der Pakt zwischen den Älteren Götter und der Menschheit begann, als die Kraft von Kingu in den Kosmos floss. Das entstehende Leben musste Kingu bannen. Es musste unerlässlich seine Kraft absorbieren. Aus diesem Grund gibt es die Reinkarnation. Das Leben darf niemals enden, sonst erwacht Kingu aus einer Paralyse – zusammen mit den Cuthulu-Tiamat und den Grossen Alten. Doch darf das Leben nicht zu lange dauern, als das die Grossen Alten durch uns durchbrechen könnten, also sind unsere Leben vergänglich, wir sterben, um durch die Wiedergeburt von vorne zu beginnen – unschuldig, Geist und Energiekörper, die neu konstituiert werden müssen, viele neue Arbeit für die gebannten Kräfte der Grossen Alten.

 

Aber die Menschen tragen über das Prana Kingu in sich, wie sie im Unbewusstsein Tiamat und dem Unterbewusstsein Cuthulu in sich tragen. Die Grossen Alten sind ein Teil der Menschheit. Das müssen sie sein, denn wir leben im Kosmos, der mithilfe ihrer Kraft geformt wurde. Wir sind ein Teil von ihrem Gefängnis. So wirken diese unentwegt auf uns. Wir sind die Wächter von diesem Gefängnis. Wir haben ein Interesse, dass sie gefangen bleiben. Erwachen sie aus ihrem tiefen Schlaf, wird der Kosmos, wie wir ihn kennen, enden und wir auch. Dadurch haben wir ein Interesse am Pakt mit den Älteren Götter. Für beide Seiten geht es um das Überleben.

Samen für Samen - der Kreislauf schliesst sich

 

Obwohl die Älteren Götter und die Menschen den Pakt zum Überleben brauchen, ist es kein Pakt unter Gleichen. Die Menschheit entstand im Kosmos, den die Älteren Götter durch die Veränderung vom Schwingungszustand von Raum und Zeit sowie der Kraft der Grossen Alten erschufen. Sie waren es, die Kingu niederstreckten und dessen Kraft verwendeten, um die Menschheit zu erschaffen. Sie erschufen die Welt, in der wir leben und sie erschufen uns. Entsprechend sehen sie uns auch.

 

Die Kraft von Kingu war der Samen für den Kosmos. Der Kosmos war der Leib. Wie die Älteren Götter die Menschheit mit dem Samen von Kingu erschufen, geben die Menschen ihren Samen an die Älteren Götter zurück. Im Samen gibt es Prana und Amrita. Die Kraft des Lebens und die Kraft der Unsterblichkeit wird an die Älteren Götter zurückgegeben. Ist diese jungfräulich, ist sie umso stärker.

 

Der Mensch als Mikrokosmos vom Makrokosmos trägt all dessen Kräfte in sich und damit auch alle Kräfte der Grossen Alten. Neben dem Samen wird auch dessen Kraft den Älteren Göttern gespendet. Dadurch erhalten sie über die Menschen als Medium die Kraft der Grossen Alten, die vor ihnen waren und aus denen sie entstanden. In gewisser Weise sind die Menschen Fragmente der Grossen Alten. Sie tragen all deren Kräfte in sich, aber in viel geringerer Intensität dadurch sind die Menschen für die Älteren Götter ungefährlich und können benutzt werden, um an die ältesten der Kräfte zu kommen.

 

Die Älteren Götter benötigen die Kräfte der Grossen Alten. Ihre Kräfte sind ein Teil von ihnen. Schliesslich gingen sie aus ihnen hervor. Wir Menschen sind die hervorragenden Mittler zu diesen Kräften, weil wir Fragmente der Grossen Alten sind. In gewisser Weise sind wir Miniaturen der Grossen Alten. Wir sind kleine Batterien – Batterien die die Unterstützung der Älteren Götter brauchen, um zu überleben.

Ritual: Samen für Samen

Paladine um den Altar der Älteren Götter

 

Im Zentrum vom runden Altarraum befindet sich ein runder Altar, auf dem Statuen in der Höhe von Menschen auf Fragen. Paladine formieren sich nackt um diesen Punkt ihre Hände legen sie in die Formen vor den Statuen, die Finger gespreizt. Ein Adept geht die Reihe ab, schliesst Ringe um die Glieder der Finger sowie Eisen um die Handgelenke. Die Beine spreizen die Paladine, die Füsse in Formen, die Zehen gespreizt, der Adept legt Ringe um die Zehen und Eisen um die Fussgelenke, die die Füsse fest in den vorgesehenen Formen halten.

 

Die Statuen besitzen lange, gebogene Penisse, die sich in die Münder der Paladine bewegen, die diese um sie legen und beginnen an ihnen zu saugen. Sie sind wohl geformt, sodass die Münder sich um die Eichel legen und die Lippen nach dem Kranz greifen konnten. Der Adept legt Eisen um die Nacken der Paladine, um die Penisse der Götter in den Mündern zu fixieren. Die Penisse der Paladin Recken sich in Richtung einer Ritze im Altar. Vollkommen hart dringen sie ein. Sie kontrahieren das Becken, während sie saugen, die Handflächen und Fusssohlen fest in die Formen drückend. Sie pulsieren mit dem Anus, setzen den Beckenboden, Bauch und Plexus und heben ihre Brustkästen. Ihre Augen gingen gerade aus und sehen in Augen aus Edelsteinen, welche die Penisse der Götter flankieren.

 

Der Adept streicht mit den Fingerkuppen vom Wirbelsäulenansatz bis zum Nacken der Adepten. Sie Stöhnen und recken ihrer Penisse. Der Adept sagt, dass sie ihre Aufgabe gut machen, dass sie nie vergessen sollen, dass sie den Älteren Göttern dienen. Er erzählt, dass diese die Menschheit erschufen, dass sie ohne sie nicht existieren würde und ohne ihre schützende Hand das Grauen der Urzeit sie vernichten würde. Mit »dem Grauen der Urzeit« meinte er die Grossen Alten. Er sagt, dass die Menschheit sich würdig erweisen muss. Sie muss den Älteren Göttern Dankbarkeit erweisen. Sie schenkten der Menschheit das Leben, die Magie, deswegen geben die Paladine Leben zurück, deswegen geben sie Magie zurück.

 

Die Paladine, alle noch jungfräulich – aufgespart für diese grosse Aufgabe, Jahre meditiert, um die Disziplin zu behalten, ihre Jungfräulichkeit zu bewahren und die Kraft und Reinheit im Samen zu sammeln –, konzentrieren sich auf diese Aufgabe, schwitzen, finde erregt, wissend wie ein Kind gezeugt wird. Energie strömt durch ihren Anus, Energie strömt durch ihren Scheitel – sie strömt durch Muladhara in den zentralen Energiekanal und durch die Energielinien von Sahasrara in alle Ebenen. Die gespreizten Finger und Zehen helfen ihnen alle Naturkräfte und Psikräfte anzuziehen. Die gespreizten Finger verbinden sie mit allen Kräften und Dimensionen. Die gespreizten Zehen und die Fusssohlen, die fest aufsetzen, verankern sie auf der physischen Ebene. Die Augen, in die sie sehen, stellen mit Agya eine Verbindung zu den Älteren Göttern her. Agya pulsiert und stellt eine Verbindung mit der Sigille der Älteren Götter, die sich um Penisse, um Hoden und um die Augen erstreckt, her. Das Saugen am Penis huldigt als Geste der Unterwerfung den Älteren Götter, während es den zentralen Energiekanal mit seinen Chakren aktiviert, die Rotation der Chakren anregt und sie optimal arbeiten lässt.

 

Es kommt zum Orgasmus, die Paladine versenken ihre Penisse tief in der Ritze, saugen kräftig an den Penissen der Älteren Götter, drücken Handflächen und Fusssohlen fest in die Formen und pressen alle Kraft auf sich. Ein massiver Influx von Energie fliesst über den Anus und die Energielinien von Sahasrara, sie schwitzen kräftig, verarbeiten die Energie und lassen sie den Älteren Göttern zu kommen – alle Paladine synchronisiert.

 

Mit dem Ende vom Orgasmus ist es nicht vorbei. Die Paladine fühlen, wie Kraft aus ihnen fliesst. Ihre Penisse werden schlaff, die Brustkästen weiten sich, die Penisse der Götter absorbieren Kraft, sie sammeln sich, stoppen den Energiefluss, um zu verhindern, dass die Älteren Götter jeden Funken Lebenskraft holen. Das gelungen, sagte Adept, dass sie die Sache gut machten, er macht sie los, worauf sie gereinigt werden.

Wahl des Samenspenders

 

  • Grundsätzlich kann jeder männlicher Mensch seinen Samen spenden.

  • Paladine eignen sich gut, weil Körper, Energiekörper und Geist konditioniert wurden und sie einem Adepten dienen.

  • Jeder Magier kommt infrage, weil Körper, Energiekörper und Geist konditioniert wurden.

  • Jungfräuliche Männer zwischen achtzehn und einundzwanzig Jahren – in diesem Alter vollendet sich die Aktivierung von Sahasrara-Chakra – sparten ihre sexuelle Kraft und Reinheit auf, die sie in hochkonzentrierter Form abgeben.

  • In alten Zeiten wählte Priester Knaben – meistens Schüler in der Priesterschaft/Schüler der Magie –, die gerade Geschlechtsreife erreichten, um die erste, aufkommende sexuelle Kraft und Reinheit auf die Älteren Götter zu übertragen.

Beschränkte Macht der Menschen

 

Die Sterblichkeit des Menschen erfüllt für die Älteren Götter zwei Funktionen:

 

  • Die Grossen Alten, besonders Kingu, Cuthulu und Tiamat dürfen über das Prana, das Unterbewusstsein und Unbewusstsein nicht durchbrechen.

  • Die Menschen dürfen nicht lange genug leben, um die Apotheose zu erreichen.

 

Brechen die Grossen Alten durch, okkupieren sie den Körper des Menschen, bekommen eine Form in diesem Kosmos und Vermögen die Aszension einzuleiten, damit die Apotheose und als Götter zu wirken. Sie könnten die Älteren Götter angreifen und sie möglicherweise vernichten.

 

Erreichen die Menschen die Apotheose, nehmen sie ihren Platz als Elohim oder Götter (zum Unterschied ein anderes Mal mehr) im Himmel ein. Sie stören das Gleichgewicht im Kosmos und fallen als absorbierende Kraft für die Grossen Alten aus. Immer neues biologisches Leben von der Flora, über die Fauna, bis zum Menschen muss geschaffen werden, um die Grossen Alten zu binden und die zunehmende Anzahl an Elohim und Göttern im Himmel fassen zu können.

 

Bevor wir über dieses Schicksal jammern, sollten wir uns fragen, ob die Unsterblichkeit in unserem Interesse ist. Würden wir die Apotheose erreichen oder er dem Wahnsinn verfallen, weil wir in einem Stadium unseres Lebens nicht mehr weiterkommen, weil unser Selbst eine Struktur annahm, die eine Weiterentwicklung verunmöglicht. Aber das ist eine Frage für sich, die Beschränkung der Macht der Menschen ist im fundamentalen Interesse der Älteren Götter.