Generell

Ich gebe hier einen groben Überblick. Diese Seite führt einige Grundsätze auf, wie das Jenseits funktioniert. Eheschliessungen, Emigration, Vivaxis usw. spielen eine wichtige Rolle, wohin es geht, gehen kann oder sich Astralblasen verändern.

 

Alle Religionen haben ihre eigene Vorstellung vom Jenseits, hier will ich euch jenes der Alten/älteren Götter nahebringen, wie ich es durch divinatorische Kognition und Astralreisen erfahren habe.

 

 

Es gibt kein Paradies und keine Hölle, wie sie aus dem Christentum bekannt sind. Es gibt keinen Ablasshandel, der einem einfach Zutritt zu dem ein oder anderen Ort ermöglicht, allerdings können Magier Pakte mit Göttern schliessen, die es ihnen ermöglichen, bestimmte Astralblasen oder Sphären leichter zu betreten. In wenigen Fällen handelt es sich sogar um Freibriefe der Götter für Gebiete des Jenseits, die sie beherrschen – aber nur für jene, die sie beherrschen. Diese werden jedoch rar vergeben und sind mit Taten zu ihren Gunsten verbunden, die man kaum leisten kann.

Die Konstruktion

Viele, die sich mit Magie beschäftigen, kennen die Astralwelt und sie wissen was Astralreisen sind. Jetzt ist es so, die Astralwelt ist nicht ein einheitlicher Raum oder eine einheitliche Dimension. Es gibt verschiedene Ebenen und auf diesen befinden sich Astralblasen, einige überschneiden auch verschiedene Ebenen. Die höchsten Ebenen sind den mächtigsten Wesen vorbehalten, zu denen die Götter gehören, die Menschen befinden sich meist in Astralblas auf den unteren Ebenen.

 

Eine Astralblase – jene, von der wir hier sprechen, da es verschiedene Arten gibt – entsteht durch eine Gemeinschaft. Und da es verschiedene Gemeinschaften gibt, gibt es unterschiedlich grosse Astralblasen, respektive Astralblasen auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Stufen. Die Kleinste ist jene der Familie, respektive des Klans oder des Stammes. Die Kernfamilie, in der wir leben, hat keine eigene Astralblase. Dann kommen weitere Astralblasen, die durch die Geographie, wie wir sie kennen gebildet werden, zum Beispiel durch Städte oder Bundesstaaten, dann jene von ganzen Staaten oder Völkern.

 

 

Es hat einen Grund, warum die Geographie der irdischen Existenz eine Rolle spielt für die Konstitution der Astralblasen. Es hat mit der kosmischen Evolution zu tun, die wir alle durchleben – also jene über die Inkarnationen hinweg. Dabei entstehen Seelenbanden oder sogar -Verwandtschaften. Es entstehen Beziehungen, somit Guthaben und Schulden gegenüber anderen Personen. Wir suchen immerwährend die Nähe von Menschen, die wie aus vergangenen Leben kennen und diese Menschen mit jenen, die sie kennen so entsteht eine Kaskade von Verschränkungen und Abhängigkeiten, die dafür sorgen, dass sich auf Dauer die Astralblasen in der Astralwelt die Geographie der physischen Welt widerspiegeln.

Der Zugang

Zugang erhalten wir grundsätzlich nur zu der Astralblase, zu der wir gehören, zu jener unseres Klans, unserer Gemeinschaft, denn an sie sind wir durch Blut und Verschränkungen gebunden. Die Verschränkungen beziehen sich primär auf die Bindung zwischen Menschen, die natürlich entstanden, nicht durch Magie, aber natürlich spielen diese auch eine Rolle, doch die wenigsten heute sind Magier und verschränken sich gezielt mit anderen Menschen. Die meisten Menschen treffen somit nur alltägliche Verschränkung an, zu denen Verpflichtungen und Guthaben gehören.

 

Wie bereits erwähnt, gibt es die Möglichkeit, sich den Zugang zu Astralblasen durch Verträge mit den Göttern oder Dämonen zu vereinfachen. In der Regel handelt es sich dabei um Astralblasen, die auf einer höheren Ebene liegen. Solche Unterstützung erfordern eine magische Entwicklung, die einen würdig machen, diese Sphären betreten zu können. Um für einen solchen Pakt in Erwägung gezogen zu werden, muss der Magier entsprechend weit sein, dann bestimmte Dinge tun – magische Operationen, die dem Gott oder Dämon dienlich sind, aber auch seine magischen Fähigkeiten zeigen.

 

 

Ich sprach auch von Sphären. Sphären können eine Astralblase sein, die verschiedenen Dimensionen durchschneiden, aber auch ein Netz von Astralblasen, die das tun. Sie sind schwierig zu definieren und über sie herrschen mächtige Wesen, wozu die Götter gehören. Ihr Reich erstreckt sich über viele Dimensionen, diese enthalten zahlreiche Astralblasen, wo ihre Gefolgsleute leben, vielleicht aber auch Gefangene festgehalten werden. Der Zugang zu ihrer Sphäre ist nur mit ihrer Erlaubnis möglich oder wenn wir fähig sind, uns auf sie einzuschwingen, doch sollten wir im zweiten Fall nicht den Zorn der Götter auf uns ziehen, damit uns dieser nicht trifft und möglicherweise sogar vernichtet.

Astralblase und Reproduktion/Reinkarnation

Soll ein neuer Mensch gezeugt werden, braucht es eine Verbindung zur Astralblase. Die Verbindung selbst ist die Frau über Sahasrara, der Mann liefert durch den Geschlechtsverkehr oder auch Analverkehr – der für die Zeugung natürlich noch nicht reicht – die Codes, um Zugang zu einer Astralblase zu erhalten. Es sind die Codes der Blutlinie aus der er stammt, um diese fortzuführen. So werden Astralwesen angezogen, die für diese Inkarnation infragekommen. Sie tanzen um den Trichter in diese Welt und wenn die Befruchtung stattfindet, wird ein Astralwesen über die Lotusblüten eine Verbindung zur Frau herstellen, um bei der Inkubation dabei zu sein und diese mit zu prägen (die komplette Bindung findet erst am Ende statt und das Auswahlverfahren kann länger dauern). Es hat einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes, kann sich aber nicht über die genetische Konstitution hinausbewegen, weshalb der Prozess der Auswahl, der zuvor beschrieben wurde, so wichtig ist. Astralwesen versammeln sich um einen Trichter, wo eine Inkarnation möglich ist, die zu ihnen passt.

 

Grundsätzlich ist es somit so, dass der Mann eine Blutlinie fortführt, aber es ist kein absolutes Gesetz, auch wenn dieser Prozess gerne dafür verwendet wurde, dem Mann eine Vorherrschaft über die Frau beim Sex und im Leben zuzuweisen. Es hat sehr technische Gründe, warum es grundsätzlich der Mann ist, der die Blutlinie fortführt. Wer jetzt glaubt, dass deswegen der Mann über die Frau herrschen sollte, weil es naturgegeben ist, den will ich daran erinnern, dass die Anatomie auch Vergewaltigungen möglich macht, aber sie trotzdem nicht rechtens oder moralisch richtig sind. Wir können auch Menschen töten, trotzdem ist es illegal und moralisch höchst verwerflich. Nicht anders verhält es sich hier. Die Frau ist nicht naturgegeben die Sklavin des Mannes – weder im Bett noch im Leben.

 

Es ist einer Frau sehr wohl möglich, die eigene Blutlinie fortzuführen. Es erfordert nur ein wenig mentale Kontrolle. Stark vereinfacht ausgedrückt: Sie aktiviert ihre Chakren und nutzt diese nicht nur, um über Sahasrara eine Verbindung zur Astralblase aufzubauen, was ganz automatisch geschieht, sie aktiviert nun ihre eigenen Schwingungen. Diese sind die Codes all ihrer Emanationen und so baut sie einen Beam in ihre Astralblase auf.

Tut das die Frau, liefert der Mann nur noch die Energie, um den Beam aufzubauen und das Astralwesen herzuholen, er selbst liefert keine Informationen und somit keinen Schlüssel, um die Astralblase zu erreichen.

 

Einige Fragen immer, was geschieht, wenn Mann und Frau gleichzeitig ihre Blutlinie/Familie fortführen wollen. Nun, das Endergebnis ist offen, aber es gibt einen »Kampf«, wessen Schlüssel sich durchsetzt. Viel kann ich dazu nicht sagen, da ich darüber sehr wenig weiss.

Der Wechsel der Astralblase

Durch unser Blut und somit unsere Herkunft sind wir an die Astralblase unseres Klans oder Stammes gebunden. Ändern wir diesen, ändern wir die Astralblase. Das kann durch eine Ehe geschehen, muss aber nicht. Es ist durchaus möglich, dass eine Frau, die in eine andere Familie einheiratet, in ihre alte zurückkehrt. Damit die Ehefrau oder auch der Ehemann in der neuen Familie fest integriert wird, benötigt es eine entsprechende Verschränkung. In alten Zeiten wurde diese leichter hergestellt als heute, wo es klar war, dass die alte Familie zurückgelassen wurde und die neue begann. Die gesellschaftlichen Konventionen, die bewusst gelebt wurden und ins Unterbewusstsein eingebrannt wurden, sodass wenn auch nicht bei der Eheschliessung selbst, aber über die Jahre hinweg eine solche Verschränkung entstand.