Annuna, Igigi und Igigu

 

Alte Texte sprechen oft von höheren und niederen Göttern. Wir kennen die Anunnaki, die erst Götter der Unterwelt bekannt sind, sie dienen Ereshkigal als Sheriff und stammen von Sin, dem Gott des Mondes, ab. Sie dürfen nicht mit den Anunna verwechselt werden, dem höchsten Grad der Götter, zu denen Sin (Mond), Shammash (Sonne), Nebo (Merkur), Negral (Mars), Ishtar (Venus), Ninib (Saturn), Enki (Jupiter), Gaia (Erde), Uranus (Uranos), Neptun (Thalassa ),  Ereshkigal (Abyssos), Anu (Absu) und Enlil (Kia) gehören.

 

Bei den Igigi handelt es sich um Dämonen. Sie existierten bereits in der Alten Zeit und kämpften mit den Älteren Göttern gegen die Grossen Alten, um ihre Stellung zu verbessern, was misslang. Seit dem Zeitalter vom neuen Kosmos sind die Igigi ausgestossenen im Absu, wo sie vegetieren, sich gegenseitig bekämpfen, Wanderer jagen und versuchen, Astralblasen zu erobern. Sie wurden zu Widersachern der Älteren Götter, die bestrebt sind, die bestehende Ordnung aufrechtzuerhalten. Weil sie die Igigi als Gefolgsleute verloren, brauchten sie neue Helfer – neue Wächter.

Die Igigu - Elohim, Engel, Treue Diener der Anunna

 

Die Anunna entschieden, eine neue Generation Wächter zu erschaffen: die Igigu. Sie sind mit den Nephilim vergleichbar, mit dem Unterschied, dass wir auf der physischen Existenz wirken, während die Igigu sich auf der energetischen bewegen. So lassen sich die Igigu als Engel bezeichnen. Im Gegensatz zu den Igigi besitzen sie eine Seele, denn die Anunna formten T- und L-Felder und fügten sie einer Höheren Seele hinzu, die sie aus der Kosmischen Seele holten.

 

Während Nephilim Menschen sind, sind Igigu Elohim/Engel. Die Wächter unterscheiden sich zu den Menschen, weil sie keine Evolution kennen. Die Anunna nahmen L- und T-Felder und konstruierten einen Dämon. Dann öffnen sie eine Spalte zur Kosmischen Seele und extrahieren Seelenenergie und fügen sie dem Dämon hinzu. So entsteht ein Igigu/Engel/Wächter. Aber ihre Felder sind so konfiguriert, dass eine Weiterentwicklung gar nicht oder nur sehr beschränkt möglich ist. Die Konfiguration ist derart aufeinander eingespielt, dass die Frequenzen sich kaum ändern können. Sie gleichen sich immer aus. Die Wächter sind somit Sklaven. Sie sind zwar reiner als die Menschen, weil sie sich nicht von ihrem Pfad abbringen lassen, aber sie sind in ihrem Willen eingeschränkt. Zwar besitzen sie durchaus einen freien Willen, die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit sorgt dafür, aber sie ist nur ein Funke. Nur wenn er ausgelöst wird, entfaltet sich der freie Wille.

 

Im Gegensatz zu den Nephilim besitzen sie keine Inkarnationen, in denen sie das Wissen und die Erfahrungen der vergangenen Leben verlieren, um neues Wissen und Erfahrungen zu gewinnen, sie besitzen keine Individuelle Seele, nur eine Höhere Seele, sie bewegen sich mit den Basiscodes, die ihnen verliehen wurde. Konfiguriert, um sich nicht weiterzuentwickeln, kein Reinigungsprozess durch Tod und Reinkarnation, sind sie gut konditionierte Diener die kosmische Ordnung aufrechtzuerhalten.

Die Igigu - Wächter und Gegenspieler der Igigi

 

Als der Kosmos entstand und Chaos in den Reihen der Igigi entstand, wussten die Anunna, dass diese sich gegen die neue Ordnung und damit sie selbst stellen werden. Sie erschufen die Igigu, um die Astralblasen der Menschen zu beschützen. Mit einer Seele versehen, besitzen sie die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit, sie vermögen alle Dimensionen zu bereisen und jedes Licht zu ertragen.

 

Sie patrouillieren die Grenzen der Astralblasen, bewachen Astralblasen, in denen Leben zu gedeihen beginnt, auf das sie die Kraft von Kingu sowie Anu-Cuthulu-Tiamat binden kann. Sie patrouillieren auch den Absu, den Überblick über die Igigi und andere Entitäten zu behalten, sie gegebenenfalls anzugreifen, dezimieren oder zu vernichten. Aber Tief im Absu sind die Igigu vorsichtig, ihre Kraftquellen liegen nahe bei den Astralblasen, weshalb sie es meistens ein Beobachten belassen.

Der Pakt mit den Älteren Göttern und die Wächter Nephilim und Igigu

 

Der Pakt zwischen den Menschen und den Älteren Göttern dient, dass die Menschen sich Kraft von Kingu und Anu-Cuthulu-Tiamat mit ihren Körpern, Energiekörpern und Geist binden. Ohne sie leben die Grossen Alten nicht in ihrem Tiefschlaf. Um ihre Existenz zu schützen, wurden Nephilim und Igigu geschaffen, wobei die Nephilim die Wächter in den Reihen der Menschen sind, sicherzustellen, dass diese nicht den Grossen Alten huldigen, während die Igigu, die Astralblasen und damit die Menschen vor den Igigi, Maskim, Rabishu und weiteren Entitäten aus dem Absu schützen.