Absu und Abyssos

Die Welt vom Absu und Abyssos

Die Kräfte vom Absu und Abyssos

Beim Absu handelt es sich um die Ödnis zwischen den Astralblasen, die von Cuthulu beherrscht wird. Der Abyssos befindet sich innerhalb der Astralblase, in den untersten Schichten, man könnte sie mit der Unterwelt vergleichen, in die mächtige Entitäten verbannt wurden. Im Zentrum befindet sich der Thronsaal von Ereshkigal, von wo aus sie ihr Reich – den Abyssos – überwacht, schützt und ihm Gefangene zuführt. Vom Abyssos gehen Felder und Wellen aus, die sich über die gesamte Astralblase erstrecken. Sie ermöglichen es Ereshkigal, verbannte Entitäten einzufangen, aber auch ein Auge auf die gesamte Astralblase zu werfen. Durch diese Präsenz in der gesamten Astralblase lässt sich der Abyssos von niemandem bannen. Die Präsenz basiert auch darauf, dass der Abyssos das Fundament der Astralblase bildet, auf der diese steht und von dem das Dunkle Licht ausgeht, dass die Freinde aus dem Absu fernhält, ungebetene Gäste aus dem Inneren der Astralblase vom Abyssos fernhält und hilft, diesen Ort der Verbannung zu kontrollieren.

 

Der Absu ist die männliche Version der Unterwelt und der Abyssos die weibliche. Cuthulu herrscht über den Absu, der sich um alle Astralblasen erstreckt, den Kosmos zusammenhält und absorbiert, was von zerfallenden Astralblasen übrigbleibt und jede Gelegenheit nutzt, jene zu verschlingen, die schwach genug sind.

 

Im Absu leben Wesen, die aus den Astralblasen verbannt wurden oder nie Zutritt erhielten. Dazu gehören die Igigi, sie sind Kreaturen der Ödnis. Die Maskim und Rabishu Leben an den Grenzen der Astralblasen, treiben sich in der Nähe der Tore herum und lauern unvorsichtigen Adepten auf.

Die Verbannten und die Verbannung

Entitäten, die bei Konflikten nicht aus der Astralblase in den Absu verbannt werden konnten, werden in die Verbannung vom Abyssos getrieben. Die Tentakel von Ereshkigal sind mächtig, sie versteht es, sie in den Abgrund zu ziehen, werden sie noch angegriffen, fällt es ihr umso leichter und unabhängig von ihrer Macht und ihren Vergehen landen sie in einem der Kreise vom Abyssos.

Struktur von Absu und Abyssos und ihr Wiederstreit

Absu und Abyssos gehen Hand in Hand, beide sind Unterwelten, wobei der Absu die Ödnis sehr viel stärker prägt als der Abyssos eine Astralblase. Von der Beschaffenheit sind sich beide ähnlich, wobei der Abyssos ein See und der Absu ein gewaltiger Ozean ist. Dieser droht den Abyssos ständig zu fluten. Um das zu verhindern gehen vom Kern vom Abyssos, wo sich der Thronsaal von Ereshkigal befindet, Wellen aus, die ihn fernhalten, geschwängert mit dem Dunklen Licht, dass seine Substanz stänkt und Entitäten in ihm auflöst.

 

Während der Absu ein weiterer, flacher Ozean mit wenig Wellenaktivität ist, herrscht im Abyssos rege Wellenaktivität, die es Ereshkigal leichtmacht, eine Flutung vom Abyssos zu verhindern, die dazu führte, dass der Absu mitsamt der gesamten Ödnis die Astralblase flutete und bevor diese sie vollkommen verschlänge und in der Ödnis aufgehen liesse, verschlängen die mächtigen und grausamen Kreaturen des Absu die Entitäten der Astralblasen.

König Ereshkigal und König Ashzhiddha

Die Königin vom Abyssos ist Ereshkigal. Der König vom Absu ist Ashzhiddha – die gehörte, geflügelte Schlange, der Geist in der Dreifaltigkeit von Cuthulu-Tiamat.

 

Während Ereshkigal im Thronsaal sitzt und für Ordnung sorgt, streift Ashzhiddha durch die Ödnis um die Astralblasen, die Inseln aus Leben sind, verschlingt Wanderer, andere Entitäten, die ihm Kraft liefern, sucht nach Schwachstellen der Astralblasen, um sie zu schwächen, zum Brechen zu bringen, damit der Absu sie fluten und er sich an ihnen gütlich tun kann.

 

Ashzhiddha war ein Teil von Cuthulu-Tiamat, der sich löste, als Marduk in niederstreckte. Er ist zur Einsamkeit verdammt, wurde nicht zu einem Teil von Raum und Zeit, musste mit ansehen, wie der Kosmos sich veränderte und wurde verdammt in der Ödnis zu verweilen, fern der Kraft, die er braucht, um Cuthulu und Tiamat zu wecken, um die alte Ordnung wiederherzustellen. Also tut er, was er kann, er greift die Astralblasen an, wo die Menschen leben, die die Grossen Alten bannen.

Das Spiel der Astralblase in der Ödnis

Die Astralblasen leuchten im Kosmos in einem hellen, weichen gelb. Das widerspiegelt die Frequenz des Lebens. Zwischen den Astralblasen gibt es Spannungsfelder, Wellen werden ausgetauscht, was dem Absu Leben verleiht, mentale Kommunikation ermöglicht, aber auch Unruhe in den Absu bringt, was dessen Bewohner verärgern kann.

 

In früheren Wurzelrassen beherrschten die Menschen die Raumfahrt. Sie bewegten sich zwischen den Astralblasen. Dafür benutzten sie einen Warpantrieb. Dieser war fähig, Wellen in der Raumzeit auszulösen, damit das Schiff sich schneller als das Licht bewegte. Das machte es, indem es die Raumzeit vom physischen Universum mit dem Äther vermischte.

 

Die Frequenzen von der Ödnis unterschied sich stark von den Astralblasen. Sie hatten ein seichtes bis starkes, helles bis dunkles Violett, abhängig von der Energiedichte und der Interaktion mit Wellen aus der Ödnis und von den Astralblasen. Es gab immer wieder Verwerfungen, wo es rote Wellen, Felder und Emissionen gab, dann sammelten sich Entitäten und versuchten den Austausch von Wellen, Emissionen oder Signalen zwischen den Astralblasen zu unterbinden.

 

Bewohnte eine Zivilisation mehrere Astralblasen – also Sonnensysteme – entstanden Spannungsfelder zwischen ihnen, weil die Bewohner zu einer Gemeinschaft und damit einem Kollektiven Feld gehörten. Ihre Präsenz in den Astralblasen veränderte dort die Wellen, diese wurden entsendet, um alle Astralblasen im Besitz einer Zivilisation zu vernetzen. Gleichzeitig waren die Bewohner bestrebt, Kommunikationskanäle aufzubauen. Das taten sie über die Wellen, die natürlich emittiert wurden, aber auch durch die Spannung zwischen den Astralblasen sowie durch Beams die ausgesandt wurden.

 

Konglomerate von Astralblasen stellten für die Entitäten in der Ödnis eine Bedrohung dar. Die Wellen veränderten das Wetter, störten ihre eigenen Felder, ihre Wellen, die Spannungsfelder zwischen ihnen, weshalb sie versuchten, die Verbindungen zwischen den Astralblasen zu stören.

Die Struktur vom Abyssos

Die Raumzeit der physischen Dimension, Äther und Astralwelt und das Dunkle Licht

Abyssos und Absu trafen sich am Rand der Astralblasen, Raumschiffe bewegten sich zwischen den Astralblasen und verformten die Raumzeit der physischen Dimension und vom Äther. Näherte sich ein Raumschiff, liess sich gut erkennen, wie Absu und Abyssos ineinander gingen. Der Äther, der für den Raumantrieb verwendet wurde und der als Medium zu allen Dimensionen fungiert, liefert den wesentlichen Rohstoff (seine Raumzeit) für den Abyssos und den Absu, angereichert werden beide mit der Raumzeit der Astralwelt, wobei der Absu sehr wenig davon erhält. Der Abyssos benötigt eine höhere Dosis von dessen Schwingungsfrequenz sind, um sich so zu konstituieren, um seine Aufgabe erfüllen zu können.

 

Das Dunkle Licht im Abyssos ist nicht weniger wichtig, als die starke Prise Astralwelt. Dieses flutet die Felder, welche den Abyssos bilden. Wie glühende Lanzen zerschmettern sie Kreaturen aus dem Absu, die versuchen, in den Abyssos einzudringen und über diesen in die Astralblase. Aber es ist auch eine Energiequelle für die Entitäten, die im Abyssos leben, ob Wächter oder Verbannte. Sie brauchen das Licht.

Die Kraft im Abyssos fühlen

Wer sich in den Abyssos hinabwagt, wird die Kraft vom Dunklen Licht fühlen, die Wellen, die vom Kern ausgehen, um den Absu zurückzudrängen, aber auch die mächtigen Entitäten – Elohim und Götter, die als Wächter fungieren, wie die Verbannten und Verdammten, selbst Elohim und Götter, die vor langer Zeit zu Fall gebracht wurden. Und im Hintergrund, dort fühlte Adept die Schwingungsfrequenz der Grossen Alten, Überbleibsel vom Kosmos, der fiel, als sie zu Fall gebracht wurden. Ein schreckliches, aber erhabenes Gefühl er fast jeden Adepten, der das fühlt.

Die Strukturen vom Absu und dessen Kreaturen

Der Absu selbst besteht aus flachen Wellen, darin Restspuren von Dunklem Licht. Ich würde als einen Nebel oder zerklüfteten Bottich bezeichnen, kein Licht an sich, aber Reste davon. Die Dynamik im Absu ist gering, aber mächtige Kreaturen bewohnen sie. Zu ihnen gehören die Igigi und die verbliebenen Grossen Alten.

Die Verbindung zwischen Absu und Abyssos

Es gibt eine Verbindung zwischen dem Abyssos und dem Absu, wie es eine Verbindung zwischen einem Sonnensystem und dem Raum dazwischen gibt. In einem Sonnensystem ist die Gravitationskraft stärker, sie nimmt ab, je weiter sie in den freien Raum geht – in die Ödnis. Gleich verhält es sich mit den Wellen und dem Dunklen Licht in ihnen, die sich in den Absu ergiessen. Sie nehmen an Stärke ab, wirken aber noch. Sie schaffen so um die Astralblase eine Zone, in der die Kreaturen vom Absu sich weniger wohl fühlen, die sie aber auch nutzen, um sich an die Frequenzen der Wellen und vom Licht anzupassen, sind sie stark genug oder fühlen sie sich stark genug, die Astralblase anzugreifen – über den Abyssos.

Raumfahrt im Absu

Piraten im Absu

Als die Menschen frühere Wurzelrassen die Raumfahrt beherrschten, wussten sie, dass Überfälle zwischen den Astralblasen warteten. Ihre Schiffe waren mit Sigillen und Feldern geschützt, passten Kreaturen vom Absu sie ab. Veränderungen in Feldern, Wellen und mit Emissionen vermochten Raumschiffe physisch nicht vom Kurs abzubringen, aber Unruhe, Angst, Panik oder andere intensive Gefühle auszurufen, sodass die Mannschaft den Kurs änderte. Waren die Kreaturen stark genug, versuchten sie an den Feldern und Sigillen vorbeizukommen, um sich über Mannschaft und Passagiere her zu machen. Deswegen kam es vor, dass Mannschaften den Kurs anpassten.

Die Wächter der Warpschiffe

Neben Sigillen und Feldern, welche die Warpschiff schützten, besass jedes Warpschiff/jede Mannschaft Wächter. Es handelte sich um fähige Adepten, die eine magische und technische Ausbildung besassen. Sie kannten die Sigillen, die Felder, die Mechanik vom Warp, der die Warpschiff antrieb, die Kreaturen im Absu, ihre magischen und militärischen Fähigkeiten, um das Warpschiff zu verteidigen. Sie verhinderten das Eindringen der Kreaturen und gelang ihnen das, stellten sie sieht, vertrieben sie oder vernichteten sie. Die meisten Wächter waren stark an ihr Warpschiff gebunden, bildeten eine Einheit mit ihnen und waren schwer zu lösen. Die Stärke der Bindung hingen von der Dauer ihres Dienstes auf einem Warpschiff und der Intensität der Verschränkung, die sie vornahmen, ab.

 

Gute Wächter waren bei den Warpschiffkommandanten sehr begehrt. Deswegen wollte jeder ein prestigeträchtiges und wichtiges Warpschiff kommandieren. Das erhöhte die Chance, dass ihnen die besseren Wächter zugewiesen, respektive diese sich für den Dienst auf ihren Warpschiffen entschieden. Sehr begehrt als Wächter waren alte Seelen, die über die Wurzelrassen hinweg viele Inkarnationen als Magier durchmachten, noch begehrter waren jene, die aus einer früheren Wurzelrasse standen, die Unzeiten dazwischen erlebten und überlebten und die am meisten beliebten waren die Ancient Nephilim.

 

Im Kampf um diese Adepten standen die Warpschiffkommandanten im Wettbewerb mit Adepten, die die Grossen Alten in Schach zu halten hatten, da ich für diesen Kampf prädestiniert waren.

Verbannte Elohim und Götter im Abyssos

Zwei Unterwelten und Astralblasen

Der Abyssos ist die Unterwelt von unserer Astralblase und nicht mit der Unterwelt unserer Astralwelt zu vergleichen, die aus den Astralblasen innerhalb der Astralwelt besteht. Die Astralwelt ist eine Dimension innerhalb unserer Astralblase, die von unserem Sonnensystem generiert wird. Die Astralblasen der Astralwelt entstehen aus Feldern, die menschliche Gemeinschaften, Dämonen und andere Entitäten bilden, um ihre Mitglieder unterzubringen.

Die Verbannung von Elohim und Göttern

Als die Unterwelt unserer Astralblase ist der Abyssos das Verliess für unzählige Entitäten. In den äusseren Sphären befinden sich Geister/Astralwesen sowie Dämonen, je tiefer es in den Kern geht, befinden sich die Elohim und Götter. Im Tartarus, dem innersten Kreis um den Thronsaal, hält Ereshkigal die ältesten und/oder die schlimmsten der Götter und Elohim fest. Die Ältesten entstanden während der Umformung vom Kosmos, als die Herrschaft der Grossen Alten beendet wurden und kurz danach. Einige von ihnen hatten aufgrund ihrer Natur keinen Platz in den Astralblasen, liessen sich aber nicht aus ihnen verbannen, andere wurden in Kriege untereinander zu Fall gebracht und verbannt. Die Verbannung in den Tartarus war auch das Schicksal vieler Elohim und Götter späterer Zeiten, die trotz ihrem Fall nicht von den Menschen oder der Astralblase ablassen wollten.

 

Die meisten Elohim und Götter, die in den Abyssos verbannt wurden, ereilte dieses Schicksal durch Kämpfe untereinander und im Niedergang von Astralblasen. Hier muss man den Unterschied zwischen Elohim und Götter anmerken: Elohim sind Menschen, die die Aszension erreichten und damit die Apotheose. Götter erreichten die Apotheose auch, gaben sich damit aber nicht zufrieden und begannen sich mit Kräften im Kosmos zu verbinden, um sich zu erweitern und an Macht zu gewinnen. Noch heute kennen wir sie unter verschiedenen Namen, unter denen die Menschheit sie einst angebetet hat. Aber die Namen von vielen von ihnen gingen vergessen, ob aus unserer Wurzelrasse oder der vergangenen.

 

Götter brauchen Huldigungen. Das geschieht durch Gebete und Opfergaben. Diese Huldigungen gewähren ihnen Zugang zur physischen Welt, liefern ihnen Energie, die sie oft auch brauchen, um sich mit bestimmten Kräften zu vernetzen. Das ist erforderlich, weil Götter oft um die Vorherrschaft über gewisse Kräfte kämpfen. Verliert ein Gott die Unterstützung von Menschen, fehlt ihm die Kraft, seine Vernetzung mit den Kräften aufrechtzuerhalten. Die anderen Götter dehnen ihre Macht aus, fällt ein Gott vollkommen, hatte die Möglichkeit loszulassen und ein Elohim zu werden, tut er das nicht, wird er verstossen – die Götter stossen ihn auf die Ebene der Elohim. Gelingt ihnen das nicht, verbannen sie ihn in den Absu oder den Abyssos.

 

Der Fall einer Wurzelrasse stellt für Elohim und Götter eine Herausforderung dar. Elohim können, weil sie »Lichtwesen« sind, innerhalb der Wurzelrasse problemlos mit der physischen Welt interagieren. Die Frequenzen ihrer Wellen und Felder passen zu dieser Welt. Aber geht die menschliche Zivilisation unter und entsteht eine neue, bekommt die neue Wurzelrasse neue Frequenzen. Einerseits handelt es sich um eine neue menschliche Rasse, andererseits ist sie zuerst primitiv, die kosmische und biologische Evolution weit hinter dem Höhepunkt, als die vergangenen Wurzelrasse fiel. Es fällt ihnen sehr schwer, die physische Welt zu betreten und Einfluss zu nehmen. Akzeptieren sie das nicht, ergreifen die Menschen oft Gegenmassnahmen und versuchen die Elohim zu verbannen. Das kann sie in den Abyssos bringen. Vor allem wenn die Götter aus der früheren Wurzelrasse versuchen, die Gunst der neuen Menschen zu gewinnen und anfangen Elohim zu verbannen, die diesen unangenehm sind.

 

Aber die Götter stehen vor demselben Problem. Ihre Frequenzen passen nicht zur neuen Wurzelrasse. Diese lämmrm sie als fremdartig betrachten, lehnt sie dadurch ab und versucht sie mit Magie zu vertreiben. Die Götter halten dagegen, indem sie Wissen vermitteln und ihnen Schutz gewähren. In dieser Phase kommt es häufig zu Konflikten zwischen den Göttern, die sich auch auf die menschlichen Zivilisationen auswirken, sodass Zivilisationen untergehen und die Götter, die auf deren Seite standen, den Weg in den Absu oder den Abyssos finden.

Angst, Verzweiflung und Extermination im Absu

Ob Elohim oder Götter, sie versuchen zu verhindern, aus der Astralblase und in den Absu verbannt zu werden. Dort droht ihnen die Extermination. Igigi und andere Entitäten laben sich an der Kraft der Elohim, die eine Seele besitzen. Bei den Göttern machen sie sich über die Felder her, über die sie sich mit Kräften von Kosmos verbanden, um ihre Göttlichkeit zu erlangen. Der Rest dieser Kräfte folt. Sie laben und zehren so lange an ihnen, bis ihre L- und T-Felder sich aufzulösen beginnen, die Götter sich selbst aufgeben, ihre L- und T-Felder in den Kosmos schleudern, was ihre Höhere Seele freisetzt, die sich mit der kosmischen Seele verbindet – und die Extermination von einem Gott ist.

 

Neben Angriffen kommt es vor, dass Elohim oder Götter in der Ödnis der Verzweiflung anheimfallen. Sie sind alleine in der Dunkelheit, ständig auf der Flucht vor den Kreaturen, die dort leben, verloren jeden Kontakt zu ihren Gemeinschaften, haben kaum Perspektiven, eine neue Gemeinschaft zu finden, sodass einige sich für die Extermination entschliessen, indem sie ihre L- und T-Felder in den Kosmos schleudern, ihre Höhere Seelen freisetzen, damit diese sich mit der Kosmischen Seele verbindet.

Die Aszension und die Hellen und Dunklen Elohim

Die kosmische Evolution endet nicht mit der Aszension. Es handelt sich nicht um die Vollendung unserer Existenz, sie ist ein weiterer Schritt in dieser. Einige Elohim entschliessen sich, in die höchste Ebenen der Astralwelt zu gehen, ihre Existenz dort zu geniessen, mit ihresgleichen zu interagieren, einige kümmern sich um die Astralblase, andere über das Werk darüber hinaus, wieder andere stehenden Menschen auf der physischen Ebene bei.

 

Und es gibt jene, die den Menschen schaden, sie auf falsche Pfade führen. Es handelt sich um Magier, die sich mit destruktiven Praktiken beschäftigten oder die den Grossen Alten huldigten und ihren Platz in der Astralwelt nutzen, um auf die himmlischen Ebenen Einfluss zu nehmen, um die Integrität ihrer Astralblase zu schädigen, den Absu einzuladen, die Kreaturen in diesen zu lassen usw.

 

Diese Dunklen Elohim werden von den Elohim bekämpft, üblicherweise in den Abyssos verbannt, aus dem sie durch die Strömungen oft in den Absu getrieben werden. Eine direkte Verbannung in den Absu erfolgt selten, auch weil sie schwer durchzuführen ist. Einige der Dunklen Elohim verstecken sich zwischen den Dimensionen und den Sphären, einige auch im Abyssos und versuchen dort zu schaden. Sie sind eine grosse Gefahr, auf welche die Elohim und Götter immer achten.

Ereshkigals Kraft

Ereshkigals Zugang zu allen Ebenen

Über den Thronsaal im Zentrum vom Abyssos hat Ereshkigal Zugriff auf alle Dimensionen und Sphären. Sie vermag mit ihren Feldern in jede Dimension und jede Sphäre zu greifen, um jenen habhaft zu werden, die verbannt wurden, um ihn vor ein göttliches Gericht zu stellen sind. Götter und Elohim ärgern sich sehr, dass sie auf alle Ebenen der Astralwelt Zugriff hat, dass sie in die Akasha-Chronik greifen kann, die Ebene vom Schicksal, somit jene Ebenen, in denen der Lauf der Welt bestimmt wird. Für die Menschen ist von Interesse, dass sie leicht Zugang zum Fegefeuer hat, welches wir nach dem Tod ins Jenseits durchschreiten. Beginnen wir Verbrechen gegen die herrschende Ordnung, fängt sie uns ab und verbannte uns in den Abyssos.

Der Thronsaal

Der Thronsaal von Ereshkigal besteht aus schwarzem, dichtem Nebel, der die plasmatische Substanz vom Abyssos ist – die Materie/Raum und Zeit aus der er besteht. Das Dunkle Licht ist in ihm gebunden, wodurch er kein tiefes Schwarz besitzt, es ist ein Anthrazit, das leuchtet und den Thronsaal hell wie am Tag wirken lässt, nur dass jeder der Partikel, aus denen der Nebel besteht, eine kleine Sonne ist, von der das Dunkle Licht ausgeht.

 

Der Nebel ist morphologischer Natur, sodass er die Form ändern kann. Wände, Boden und decken können fest werden, zu schwarzem Gestein, Metall, oft aber zu Obsidian, sodass sie als schwarze Spiegel fungieren. Die Wände vom Thronsaal sind Empfänger und Emitter zugleich, über sie holt Ereshkigal Daten ein, über sie sendet sie Daten, gleichzeitig vernetzen sie den Thronsaal mit dem Abyssos.

 

Im Zentrum vom Thronsaal befindet sich eine Säule, die oben und unten Trichter hat, die in die Wände übergehend. Sie sind mit diesem verbunden und fungieren als Wurzeln, die sie mit ihnen verbindet. Vor der Säule befindet sich der Thron von Ereshkigal, der oft aus Obsidian ist, selbst wenn der Rest zu Nebel wird. Die Säule selbst bleibt immer Nebel, sie ist die Verbindung vom Thronsaal zum Abyssos und gleichzeitig eine Verkörperung von diesem. Sie ist an den Thron angeschlossen, von dem Ereshkigal herrscht, überwacht und von dem aus sie über den Abyssos mit ihren Feldern auf alle Ebenen wirkt.

Ereshkigal

Ereshkigal sitzt mächtig, mit ihrer hellen, bleichen Haut im gewaltigen Thron. Sie trägt einen kreideroten Lendenschurz, der ihr Sanktum und die Pofalte verbirgt. Über ihren Anus ist sie fest mit dem Thronsaal verbunden, Svadhishthana pulsiert regelmässig, Energie fliesst durch die Nadis, ihr ganzes Wesen mit Energie erfüllt, geschützt vom Lendenschurz. Um Handgelenke trägt sie eisblaue Ringe, um die Fussgelenke seichte blaugrüne Ringe, die es ihr erleichtert, sich über die peripheren Kraftchakren mit dem Abyssos sowie den Kräften von Himmel und Erde zu verbinden.

 

Um den Hals trägt sie einen Kragen in einem dunklen Rauchblau. Er lässt die Mulde unter dem Hals frei, ebenfalls jene von Bindu. Der Kragen ist segmentierte, enthält die Sigillen von Sphären, Dimensionen, Naturkräften und Psikräften, alles zusammengehalten von dem Dreieck im Kreis über dem Kehlkopf – der Insignie von Vishuddha –, das die inneren und äusseren Dimensionen zusammenhält und verbindet.

 

Auf dem Kopf trägt sie eine Krone. Der schwarze Ring, der um den Scheitel und damit Sahasrara geht, ist mit strahlend weissen Lotusblüten, die von violettem Linien verbunden sind, geschmückt. Eine Art schwarzes Blatt, dessen Struktur von silbernen Linien gebildet wird, fällt über die Stirn und erreicht Agya. Silbernen Linien glänzen unter der Kraft von Agya. Schwarze Linien gehen über die Schläfen, um die Ohren, in deren Linien, Drähte in die Ohren; von den Ohren geht es über den Kiefer und die Wangen, dünnere Linien erreichen die Mundwinkel, wo sie dünner werden, den Mund einschliessen, über die Oberlippe hochgehen, über das Nasenbein und in einem Kreis zwischen den Augen enden. Dünne Linien gehen uin Kreis um die Augen, die stahlblau leuchten.

Ereshgikals Berührung

Nie darf sich ein Adept von Ereshkigal berühren lassen, sonst gehört er für immer ihr und muss bei ihr im Abyssos bleiben – so sagt es eine Legende, das glauben heute noch viele Magier. Sie ist die Königin vom Abyssos, von den anderen Göttern auserwählt und in gewisser Weise verdammt, über diesen Ort zu wachen. Sie ist fern vom Licht, fern von den Wesen des Lichts, weshalb sie jene beanspruchen darf, die sie berührt, um etwas mehr Licht in ihr Leben zu bringen.

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Adept mit Ereshkigal unbeabsichtigt in Kontakt kommt, ist sehr gering. Sie wacht über den Abyssos, solange ein Adept diese nicht betritt, kommt er kaum mit ihr in Kontakt. Jagd Ereshkigal ihn, hat er sich an der kosmischen Ordnung versündigt und wir ihr nicht entkommen. Dann erübrigt sich die Frage, ob es sich berühren lassen soll oder nicht, denn sie wird nach ihm greifen, ihm habhaft werden und ihn in die Tiefe ziehen.

Herkunft: Ancient Elohim und erste Generation von Göttern

Nie darf sich ein Adept von Ereshkigal berühren lassen, sonst gehört er für immer ihr und muss bei ihr im Abyssos bleiben – so sagt es eine Legende, das glauben heute noch viele Magier. Sie ist die Königin vom Abyssos, von den anderen Göttern auserwählt und in gewisser Weise verdammt, über diesen Ort zu wachen. Sie ist fern vom Licht, fern von den Wesen des Lichts, weshalb sie jene beanspruchen darf, die sie berührt, um etwas mehr Licht in ihr Leben zu bringen.

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Adept mit Ereshkigal unbeabsichtigt in Kontakt kommt, ist sehr gering. Sie wacht über den Abyssos, solange ein Adept diese nicht betritt, kommt er kaum mit ihr in Kontakt. Jagd Ereshkigal ihn, hat er sich an der kosmischen Ordnung versündigt und wir ihr nicht entkommen. Dann erübrigt sich die Frage, ob es sich berühren lassen soll oder nicht, denn sie wird nach ihm greifen, ihm habhaft werden und ihn in die Tiefe ziehen.

Kampf um den Abyssos

Erschütterungen vom Abyssos und die Konsequenzen

Obwohl Ereshkigal wacht, dass die Verbannten den Abyssos nicht verlassen, gelingt es einigen immer wieder. Einige schaffen es zu fliehen, andere gewinnen die Gunst von Ereshkigal und dürfen gehen, aber gelegentlich kommt es zu Erschütterungen in der Astralblase, welche die schützenden Felder derart erschüttern, dass die Verbannten zu fliehen vermögen. Ein solches Ereignis ist der Fall und der Aufstieg einer Wurzelrasse.

 

Fällt eine Wurzelrasse, haben Ereshkigal und die Wächter alle Hände voll zu tun, die Mauern vom Abyssos zusammen zu halten, da die Wellen, die von sterbenden Menschen und der Aszension der Auserwählten ausgeht, massive Erschütterungen in allen Dimensionen und Sphären auslösen. Auf den Niedergang einer Wurzelrasse folgt ein Krieg unter den neuen Elohim, der alle Dimensionen und Sphären erschüttert und zur Verbannung der Verlierer führt.

 

Beim Aufstieg einer neuen Wurzelrasse versuchen die Menschen, die die Unzeiten des Wartens in der Astralwelt überdauerten ohne wahnsinnig zu werden, Körper zu bekommen, und Teil der neuen Wurzelrasse zu werden. Sie sehen, die Flora und Fauna entstehen, einige versuchen frühzeitig zu reinkarnieren, andere drängen darauf, dass Menschen schnell entstehen, enorme Kräfte werden freigesetzt. Neben der Arbeiten die strukturelle Integrität der Felder vom Abyssos zu erhalten, haben Ereshkigal und die Wächter darauf zu achten, jene Seelen abzufangen, die versuchen ihn Tieren zu reinkarnieren, um sie zu verbannen, weil sie gegen die kosmische Ordnung verstossen.

 

Während Untergang und Aufstieg von Wurzelrassen natürliche Zyklen sind, mit denen Ereshkigal und ihre Wächter umgehen müssen, gibt es aussergewöhnliche Erschütterungen. Dazu gehören Angriffe aus dem Absu, aber auch wütende Götter, die ihre Gefolgsleute oder Geliebten aus dem Abyssos befreien wollen. Im Gilgamesch-Epos wird geschrieben, dass Ishtar die Tore zum Abyssos sprengte und die Toten befreite. Sie strömten in die Welt der Lebenden und richteten ein Chaos an.

 

Werden die Tore vom Abyssos gesprengt – Lösen sich die Felder, die ihn bilden auf –, werden Götter, Elohim, Dämonen, andere Entitäten und Geistern/Menschen freigesetzt, die in den Äther und die Astralwelt vorstossen und von dort versuchen, in die physische Welt zu kommen. Das bestehende Gleichgewicht wird gestört und gelingt es ihnen, sich in der physischen Welt zu verankern, können sie die gesamte Astralblase aushebeln. Die Elohim und Götter, die die Vorherrschaft haben, bekämen grosse Schwierigkeiten, die Ordnung wiederherzustellen, den sie selbst existieren nicht in der physischen Welt.

Tartarus: Zweck und seine Wirkung auf den Abyssos

Beim Tartarus handelt es sich um den innersten Kreis vom er Abyssos. Er liegt direkt um den Thronsaal. Hierher wurden die mächtigsten, ältesten und gefährlichsten Elohim und Götter verbannt. Es betrifft Dunkle Elohim und Dunkle Götter der ersten Generation – jene, der Generation von Ereshkigal –, so wie jene, welche diesen auf ihren Pfaden folgten. Meist handelt es sich um den Pfad der Grossen Alten. Durch die Apotheose erlangten sie enorme Macht, die sie nutzten, um die Grossen Alten zu befreien und die bestehende Ordnung zu Fall zu bringen.

 

Götter und Elohim, die Ereshkigal treu ergeben sind, sind die Wächter vom Tartarus. Die Götter sind stark mit dem Äther verbunden, dessen Substanz sie nutzen, um den Tartarus isoliert zu halten und die Raumzeit in den Feldern auf alle Erschütterungen anzupassen, sodass nichts die Verbannten zu befreien vermag. Diese Felder enthalten eine hohe Konzentration an energetischer und mentaler Kraft und sie drehen sich in entgegengesetzte Richtungen, um Friktionen zu generieren, bilden aber auch einen Schild, der sich in eine Richtung bewegt und von dem Strömungen nach aussen gehen. Bei den Strömungen handelt es sich um Emissionen der Kraft, die freigesetzt wird, um die schlimmsten Verbannten gefangen zu halten, aber auch um ein Mittel, um andere Wesen fernzuhalten, damit sie nicht in die Nähe kommen können, um diese zu befreien. Für manche Wesen aus dem Absu ist das sehr verlockend.

 

Die »treibende Strömung«, die Kräfte und Entitäten nach aussen treibt, ist so ausgelegt, dass sie alles an das Fundament vom Abyssos treibt, wo er mit dem Absu verbunden ist und die Entitäten, die sich treiben lassen, in den Absu gespült werden, wo sie von deren Bewohner zerfetzt werden. Verbannte, die die Strömungen als Fluchtmöglichkeit nutzen wollen, führen sich selbst zur Schlachtbank – zu ihrer Extermination.

 

Die Friktionen, die die Felder, die sich in unterschiedliche Richtungen drehen, generieren und schaffen Spannungsfelder mit unterschiedlichen und ständig wechselnden Frequenzen, sodass die Verbannten sich unmöglich anpassen können.

Wächter des Abyssos

Anunnaki

Funktion

Die Anunnaki dienen Ereshkigal. Sie fungieren als eine Art Sheriff im Abyssos. Sie richten bei Verstössen der Verdammten, haben aber auch wichtige administrative Aufgabe. Sie sorgen, dass die Verdammten in die richtigen Kreise und Quadranten vom Abyssos gelangen und dortbleiben.

 

Abstammung:

Sie stammen von Sin ab – dem Gott des Mondes. Er erschuf sie, bewehrt mit Amrita, der Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit, um Ereshkigal im Abyssos dienen zu können. Sie waren nie Menschen, sie wurden erschaffen, nachdem die ersten Menschen die Apotheose erreichten.

 

Anzahl und der Fürst:

Für jeden Kreis im Abyssos gibt es einen Anunnaki. Er fungiert ihn diesem als Sheriff. Jener im innersten Kreis ist der Fürst der Anunnaki.

Mauerwächter

Es gibt verschiedene Wächter, die Ereshkigal helfen, den Abyssos zu erhalten. Die Mauerwächter erhalten die Felder, die den Abyssos und seine Kreise bilden. Sie stellen die Integrität sicher, damit Entitäten der einzelnen Kreise diese und den Abyssos als Ganzes nicht verlassen können. Die Entitäten werden nicht nur nach Gefährlichkeit und Vergehen voneinander getrennt, genauso wichtig ist, dass sie ihre Kräfte nicht verbinden können, wodurch die gesamte Kraft multipliziert würde.

Wachtmeister/Constable

Die Wachtmeister patrouillieren innerhalb der Kreise. Sie stellen sicher, dass die Entitäten ihre Felder nicht miteinander verbinden können, um starke Kollektive zu bilden, um ihre Kräfte zu multiplizieren. Versuchen sie das, intervenieren sie. Die Wachtmeister sind spezialisiert, Felder und Wellen aufzulösen. Dazu gehört, dass ihre eigenen Felder konfigurieren können, um Umgebungen zu generieren, die Felder auflösen, die versuchen, miteinander zu interagieren. Dafür nutzen sie eine Art Kuppel, die eine bestimmte Spannung abgibt, die auf der Schwingungsebene eine besondere räumliche und zeitliche Rotation aufweist.

 

Die Wachtmeister erhielten von Ereshkigal die Autorität, Entitäten in Quadranten innerhalb ihrer Kreise festzusetzen. Sie sind fähig, Zellen für Entitäten zu bilden, die aus Feldern, Wellen oder Strömungen bestehen. Damit nehmen sie ihnen Bewegungsraum, isolieren sie von anderen, können sie aber auch bestrafen, weil diese Felder energetischer oder mentaler Natur sein können, sodass unangenehme Erinnerungen unentwegt aktiviert werden. Die Quadranten können zu einer eigenen kleinen Hölle werden, quasi eine eigene Welt, in der sich die Entität befindet.

 

Muss es sein, verfügen die Wachtmeister auch über die Kraft, eine direkte Konfrontation mit den verbannten Entitäten zu führen und sie nieder zu bringen. Bei Bedarf sammeln sie sich, um eine mächtige Entität zu Fall zu bringen oder auch einen Aufstand. Dabei – und auch bei anderen Aufgaben – können sie sich mit dem Thronsaal von Ereshkigal verbinden, um von ihr Unterstützung zu erhalten – ob in Form von Energie oder Wissen.

Wachhunde/Cerberus

Die Wachhunde patrouillieren an der Grenze vom Abyssos. Ihre Fähigkeiten sind darauf ausgelegt, ein Entfliehen und Eindringen zu verhindern. Sie besitzen das Wissen um die Frequenzen der Wellen, die der Abyssos abgibt, um sich vor dem Absu zu schützen. Das ermöglicht ihnen, in dieser Zone zu patrouillieren, wodurch sie potentielle Eindringlinge frühzeitig erkennen. Liegt es im Rahmen ihrer Fähigkeiten, sie zurückzudrängen, tun sie das. Auch haben sie es mit Göttern aus dem Absu zu tun, können sie dazu fähig sein, weil die Wellen, die vom Abyssos diese schwächen. Vermögen sie es nicht alleine, rufen sie um Hilfe.

Arten von Wächtern

 Zu allen Arten von Wächtern gehören verschiedene Entitäten:

  • Die Götter sind die Mächtigsten, aber sehr selten und mit den wichtigsten Aufgaben betraut. Die meisten gehören zu den Wachtmeistern, weniger zu den Wachhunden, nur sehr wenige zu den Mauerwächtern.
  • Die Elohim stellen das Offizierskorps bei allen Divisionen der Wächter.
  • Eine grosse Anzahl von Dämonen dient bei den Wächtern, da die Konglomerate von L- und T-Feldern, die sie bilden, perfekt konfiguriert werden können.
  • Seelen/Menschen, die Ereshkigal die Treue schworen, dienen bei allen Gruppen der Wächter. In ihren Inkarnationen waren sie mächtige Magier, die die Aszension noch nicht erreichten, entweder durch den Zyklus der Reinkarnation sind, ihrer Gebieterin aber dienen oder eine Zeit lang aus dem Zyklus gelöst wurden, um Ereshkigal zu dienen.
  • Es gibt weitere Entitäten wie Naturgeister oder Wesen, die zu spezifischen Kräften Zugang haben. Sie werden den einzelnen Gruppen von Wächtern entsprechend ihrer Fähigkeiten und dem Bedarf zugewiesen.

Kollektive Felder im Abyssos

Kampf um die Vorherrschaft

Kollektive Felder im Abyssos stellen für die Herrschaft von Ereshkigal eine grosse Bedrohung dar, weil die Vernetzung der Entitäten zu einer Multiplikation ihre Fähigkeiten führen kann. Wie bei den Wächtern beschrieben, tut Ereshkigal einiges, um das zu verhindern. Aber über die Äonen kam es organisch zu Vernetzungen von Entitäten, die in den Abyssos verbannt wurden. Sie wurden integraler Bestandteil dessen Felder und Strömungen, sodass sich Kollektive Felder nicht ganz verhindern liessen.

 

Wo sich Kollektive Felder nicht verhindern lassen, achten die Wachtmeister, dass sie von den natürlichen Feldern, Wellen und Strömen gestört werden, respektive keine vollkommene Kontrolle bei den Entitäten, die aufgrund ihrer Beschaffenheit dazu prädestiniert sind, Kollektive Felder, die von ihnen gebildet werden, zu kontrollieren, besteht. Sie sollen nur ein Teil davon sein, sie aber nicht beherrschen. Aus diesem Grund implantieren die Wachtmeister immer wieder Entitäten in diese Kollektiven Felder. Es kam schon vor, dass Wesen nur zu diesem Zweck in den Abyssos verbannt wurden. Ereshkigal holte sie, damit sie implantiert werden konnten und ihre Gefangenen nicht zu viel Macht gewannen.

Das Dunkle Licht vom Abyssos

Die Dornen und der Lehm vom Abyssos

Ereshkigal nutzte das Dunkle Licht, um den Abyssos zu erschaffen und sie nutzt es, um ihn zu beherrschen. Das Dunkle Licht ist das lunare Licht, das Licht der Unsterblichkeit, das Licht der Unendlichkeit, das Licht der Ewigkeit, aber es ist Licht, Licht aus unserem Kosmos, somit ist es den Kreaturen, die den Grossen Alten verwandt sind, ein Gräuel. Wie unzählige, feine Lanzen, bringt das Dunkle Licht in die Felder dieser Entitäten ein und beginnt sie aufzulösen. Es verhindert, dass Wellen fliessen, dass Elemente aneinandergebunden bleiben, sodass die Entitäten erstarren, erkalten, austrocknen oder sich (in Luft) auflösen.

 

Unter dem Druck der Wellen, die vom Abyssos in den Absu gehen, sind die den Grossen Alten verwandt den Kreaturen bereits geschwächt, von Dunklen Licht getroffen, treiben sie meist in den Absu zurück, bevor sie vernichtet werden. Die stärksten unter ihnen halten stand und finden durch das Dunkle Licht den Tod.

 

Aber das Dunkle Licht vernichtet nicht nur, es ist wie Blut, dass durch die Zellen eines Körpers geht – eher wie Plasma. Es ist überall, hält die Zellen zusammen – die Elemente, die den Abyssos bilden. Ohne das Dunkle Licht gäbe es ihn nicht, denn das Dunkle Licht – das Unsterblichkeit ist – ist Leben und auch wenn an diesem Ort jene sind, die verbannt wurden, nicht nur aus der physischen Welt, sondern auch der Astralwelt, dem Äther und den anderen Dimensionen mit Zugang zum (hellen) Licht, brauchte er Abyssos Leben, um existieren zu können und er braucht Unendlichkeit und Ewigkeit, um Wesen festzuhalten, die die Kraft von Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit in sich aktivierten.

Prana und mentale Emissionen im Absu

Prana und mentale Emissionen

In den Absu Absu regnet weder Prana noch mentale Emissionen von Lebewesen. Das Prana und die mentalen Emissionen, die es dort gibt, stammen von gefallenen Astralblasen. Kollabieren diese, geht deren Prana und die mentalen Emissionen in den Absu über. Man kann es sich so vorstellen, dass eine Astralblase ein Turm inmitten von einem Ozean ist. Dieser kracht in sich zusammen zu verwandeln und das Wasser in ihm vermischt sich mit jenem vom Absu.

Kollaps von Astralblasen

Der Kollaps von jeder Astralblase ist ein Festmahl für die Entitäten im Absu. Sie bekommen lebenswichtige Nahrung – Prana und mentale Emissionen. In allen Astralblasen gibt es Leben, denn ohne Leben gebe es keine Kundalini und die Kundalini ist Tiamat. Allerdings existiert in den meisten Astralblasen nur rudimentäres Leben wie Bakterien, vielleicht Pflanzen. Die mentalen Emissionen sind dabei schwach, weil sie rein reaktiv sind. Aber es ist Nahrung. Kollabiert eine Astralblase mit animalischen Leben, ist es besser, kollabiert eine mit menschlichem Leben, ist es ein Festmahl. Kollabiert eine Astralblase, kollabieren alle Dimensionen, die zu ihr gehören, wozu auch die Astralwelt mit allen Entitäten darin. Diesen fällt es sehr schwer, sich im Absu zu orientieren, sodass es den Kreaturen von Absu relativ leichtfällt, über sie herzufallen und sie zu verschlingen.

Drei eindimensionale-multidimensionale Aufbau vom Absu

Um das zu verstehen, ist es wichtig, zu wissen, dass der Absu zwar verschiedene Dimensionen enthält, die aber so dicht übereinander gelagert sind, dass er als eine Dimension gesehen werden kann. Die einzelnen Dimensionen gehen dicht ineinander über. Es ist zwar so, dass man bei Astralreisen primär durch dessen Astralwelt reist, aber es gibt immer eine starke Berührung zur physischen Welt. Dazu kommt auch der Äther. Man könnte sagen, die einzelnen Dimensionen besitzen nicht genug Raum, um sich zu entfalten.

Cuthulu und Tiamat in Korrespondenz mit dem Absu und Abyssos

Cuthulu und Tiamat: Leib, Astralbase und Abyssos; Samen, Ödnis und Absu

Tiamat ist der Raum, Cuthulu die Zeit, Cuthulu-Tiamat die Raumzeit. Beide gehören zusammen, keiner kann ohne den anderen sein, trotzdem unterscheiden sie sich in Abyssos und Absu.

 

Der Abyssos gehört zur Astralblasen, denen es mindestens eine Sonne gibt, ein System vom Planeten, Monde, weitere Himmelskörper, einige dieser Sonnensysteme besitzen Leben, so wie unseres. Der Absu ist die Ödnis, die Wüste, wo die Zeit langsamer verstreicht, weniger stark durch die Schwerkraft gebunden, weniger stark durch Tiamat – die den Leib vom Kosmos verkörpert – gebunden. Die Zeit ist im Absu stärker als der Raum, in der Astralblase bindet der Raum die Zeit, so ist auch der Abyssos Dichter, so besteht ein Raumzeitkontinuum, das von Ereshkigal genutzt werden konnte, um den Abyssos, wie wir ihn kennen, zu formen.

 

Der Absu ist im Kontext zum Leib der Samen, der Leben bringt. Er darf nicht mit der Energie von Kingu verglichen werden. Er ist die Ödnis, die den Staub von explodierten Sternen genauso verschlingt, wie die Trümmer von Planeten, sie durch die Ödnis um die Astralblasen fliessen lässt, angeregt durch die Strahlung im Kosmos, bis neue Gebilde entstehen, bis hin zu neuen Astralblasen. Der Absu – die Ödnis – ist Müllschlucker und Reaktor zugleich. Er nimmt auf, was der Leib übriglässt und lässt neue Leiber entstehen, wobei der Konstruktionsprozess die Gravitationskraft von Tiamat braucht – er braucht einen Leib, um etwas konstituieren zu können.

Wie der Absu Cuthulu und Tiamat bannt

Der Absu ist die Ödnis und die Ödnis ist kalt und tot. Diese Kälte braucht es, um Tiamat im unbewussten Zustand zu halten. Als Marduk Kingu erschlug und dessen Kraft in den Kosmos lenkte, aus dem das biologische Leben entstand, drohte die Reanimation von Tiamat. Es war wie ein elektrischer Schock, der sie aus der Unbewusstheit zu heben drohte. Hätte es den Absu nicht gegeben, wäre sie erwacht. Noch heute ist es der Absu, der verhindert, dass das Leben in den Astralblasen sie aus ihrem Schlafzustand holt. Tiamat ist an Cuthulu gebunden und der weite, seichte, zerstreute, kalte Absu hält Cuthulu in einem tiefen Schlafzustand. Weil Cuthulu die Zeit – die durch die Weite vom Absu ausgedünnt und ausgekühlt ist – verkörpert, welche der Raumzeit Dynamik verleiht, ist der Absu wie eine mächtige Klaue, die sich in den Raum bohrte und verhindert, dass das Bewusstsein von Tiamat erwacht.

Beschränkte Macht der Anhänger von Tiamat

Wenige wissen um das Geheimnis, wie der Absu Cuthulu-Tiamat bannt, deswegen sind die von Frauen geprägten Orden, die Tiamat anbehten, nur beschränkt fähig, diese zu wecken. Die wenigsten vermögen gerade einen Aspekt von Tiamat in einer Region vollkommen zu wecken, geschweige denn jene von einem Kontinent oder sogar von einem Planeten. Die Astralblase ist vollkommen ausser Reichweite und der ganze Kosmos erst recht.

 

In früheren Wurzelrassen gab es Orden, die dieses Wesen besassen und als sie das Weltall zu besiedeln begannen, gab es auch Versuche, Tiamat an vielen Orten zu wecken. Auf Planeten in vielen Astralblasen wurden Tempel errichtet, auf das Tiamat auferstehen konnte.

Die Wanderer

Reise durch die Astralwelt vom Absu

Bei den Wanderern handelt es sich um Adepten, die durch den Absu reisen. Sie sind fähig, sich zwischen den Astralblasen zu bewegen, indem sie sich in den Feldern und Wellen vom Absu verankern.

 

Es ist nicht so, dass sie durch das Vakuum vom physischen Weltall reisen würden, sie bewegen sich mithilfe von Astralreisen in der Astralwelt im Absu. Während es in den Astralwelten der Astralblasen rege Aktivitäten in Form von Kuppeln und anderen Gebilden gibt, ist die Astralwelt vom Absu flach. Anders lässt es sich nicht beschreiben. Es ist wie eine gewaltige Scheibe aus Eis. Die Wellen und Felder, die ihn bilden, sind glatt, von niederer Frequenz, die Strömungen an den meisten Orten sie ruhig. Es gibt Stromschnellen, die Strömungen oder Felder und Wellendynamik sind. Diese Stromschnellen sind für die Wanderer sehr gefährlich, da sie fähig sind, den Astralkörper zu zerreissen.

 

Bewegt sich ein Wanderer durch den Absu, bewegt er sich durch eine Wüste. Entweder findet er sich in einer gewaltigen Ebene, wo es eine kontinuierliche Spannung gibt. Sie zeigt sich in Form von einem Knistern und einer sanften magnetischen Anziehung, die ihn in alle Richtungen zieht oder er befindet sich in einem Sturm, indem ausschlagende Wellen und Felder versuchen, ihn zu zerreissen. Das geschieht vor allem bei Stromschnellen, aber es kommt auch vor, dass Stürme auf der Scheibe der Astralwelt aufkommen. Geschieht dies überraschend, ist es für den Wanderer sehr gefährlich. Es ist wichtig, dass er Wellen durch seine Felder schicken kann, wofür er Impulse von seinen Chakren abgeben können muss. So kann er den Astralkörper von seinem physischen Körper aus erhalten, in dem er Wellen über die Silberschnur schickt.

 

In der Magie nutzen wir verschiedene Kräfte. Dazu gehören Naturkräfte und psionische Kräfte, aber auch die Schwingungsfrequenzen von Raum und Zeit der einzelnen Dimensionen. Der Absu ist eine Ödnis, er ist kühl, Schwingungsfrequenzen von Raum und Zeit geringer, die Naturkräfte sind fern, die psionischen Kräfte wirken stark reduziert. Ihre Schwingungsfrequenz und die Frequenzen ihrer Felder unterscheiden sich erheblich von jenen innerhalb der Astralblase, sodass es unseren Chakren und Feldern schwerer fällt, uns mit ihnen zu verbinden. Das erschwert die Navigation wie die Fortbewegung.

 

Jeder Wanderer muss sich darüber im Klaren sein, dass er aufgrund seiner hohen Energiedichte im Absu sofort auffällt. Die Kreaturen vom Absu machen sich auf, ihn zur Strecke zu bringen. Versteht er seinen Chakren richtig einzusetzen, vermag er das stärkere Drehmoment, dass seine Felder generiert wie die dynamischeren Schwingungen einzusetzen, um mit seinen Feldern einen effektiven Schutzschild aufzubauen. Aber das ist nicht leicht, denn nach wie vor muss er sich im Absu vorankommt, ansonsten fällt er zurück in seinen Körper. Das ist gewiss besser, als von den Kreaturen aus dem Absu zerrissen zu werden, doch wandern kann er so nicht.

Energie zusammenhalten

Etwas vom wichtigsten für einen Wanderer ist es, seine Energie zusammenzuhalten. Die Felder im Absu neigen dazu, jene vom Wanderer aufzulösen. Wellen treffen auf seine Felder, versuchen Wogen aus Wellen aus seinen Feldern zu lösen. Die Felder, die durch ihn gehen, versuchen Wogen oder ganze Felder zu lösen. Sie geben sich auch mit einzelnen Elementen zufrieden, um die strukturelle Integrität zu beschädigen. Aber selbst behält er diese, können energetische und mentale Elemente gelöst werden, die seinen Charakter verändern. Ihm wird Kraft genommen, dadurch ein Teil von seinem Wesen.

 

Der Wanderer verhindert, dass ihm Substanz genommen wird, indem er regelmässig Wellen durch seine Felder schickt. Dafür müssen seine Chakren regelmässig pulsieren. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Impulsen und Entspannung zu finden. Die Entspannung braucht der Wanderer, um auf die Astralwelt zu kommen. Die Entspannung ist noch sehr viel wichtiger, will er in den Absu, den dort braucht er noch feinere Schwingungen. Gleichzeitig darf er nicht in der Entspannung aufgehen, sonst ist er leichte Beute für die Felder und Wellen. Er muss Impulse setzen, welche die Elemente zusammenhalten, die aus einer Welt stammen, in der es eine höhere Dichte gibt. Deswegen ist das Reisen durch die Astralwelt vom Absu so schwierig und gefährlich. Die einen schaffen es nicht, sich in sie zu bewegen, die anderen werden ausgezehrt.

Wanderer nach der Astralreise in der physischen Welt verankern

Ein Wanderer sollte aus der Astralwelt vom Absu zurückkehren wie aus der Astralwelt von der Astralblase. Kam es zu einer Konfrontation mit den Kreaturen aus dem Absu, braucht er möglicherweise Hilfe, um sich fest in der physischen Welt zu verankern. Es kommt auch vor, dass er zurückgeholt werden muss.

 

Verankert wird er am besten, indem ein Paladin oder Adept auf ihn urinierte. Der Urin ist der Erde zugedacht, der Urin, der frisch aus dem Körper kommt, enthält alle irdischen Kräfte und der Paladin oder Adept vermag alle Kräfte vom Körper zu übertragen, der ein Mikrokosmos vom Makrokosmos ist. Der Wanderer wird fest auf die Zähne beissen, die Fäuste ballen, den Körper zusammenziehend, der Urin wird Knistern, er wird über ihn fliessen, die Felder miteinander verweben. Am Schluss schiebt der Paladin oder Adept dem Wanderer das Glied in den Mund und urinierte in diesen. Wanderer schluckt, er Urin fliesst durch sein Zentrum, alle Felder werden aneinandergebunden und miteinander verschweisst, sodass er vollkommen zurück ist.

 

Eine weitere Methode ist der Vollzug von Anal-, Vaginal-, und Oralverkehr. Vaginalverkehr kommt bei Frauen vor, wird aber selten eingesetzt. Üblicherweise wird immer auf Analverkehr zurückgegriffen, um über Muladhara zu gehen, damit über das Fundament, in den zentralen Energiekanal zu gehen, die Rotation der Chakren zu steuern, die Emanationen zu erreichen und sie miteinander zu verbinden. Am Ende kann der Samen ausgestossen werden, um alles zusammen zu schweissen. Oralverkehr kommt meistens am Schluss, er wird angewendet, wenn der Samen nicht in den Anus gespritzt wird. Der Wanderer kann ihn schlucken und so seine Felder bewusst verbinden. Er hat mehr Kontrolle.

 

Analverkehr ist auch eine beliebte Methode, um einen Wanderer in die physische Welt zurückzuholen, hatte er Probleme, zurückzukehren. Dabei geht der Penis nicht nur in den zentralen Energiekanal, er wird zur Silberschnur zum Körper vom Paladin oder Adepten.

 

Die weitere Methode ist die Anwendung von Schmerztechniken, fühlt der Wanderer Schmerzen, kehrt seinen Körper zurück. Die kinetischen Wellen, die bei Schlägen ausgelöst werden, erreichen Körper, Energiekörper und Geist. Sie erreichen alle L- und T-Felder und es ist möglich, sie miteinander zu verweben. Der Wanderer kann dann Wasser oder Urin zu trinken bekommen, um den Abschluss zu machen.

Der erste Schritt als Wanderer

Die erste Reise

Die erste Reise in die Astralwelt vom Absu endet für einen Wanderer meistens damit, dass er sofort wieder zurückfällt. Panik ergreift ihn, weil er mit seinen Feldern keinen Halt findet. Er glaubt, sich im Nichts zu befinden und durch dieses zu fallen, um ihn es zu fallen und für immer im Nichts gefangen zu sein. Über die Silberschnur fällt er zurück in seinem Körper.

 

Der Wanderer meditiert, wird sich all seiner Gefühle bewusst, versteht, dass es kein Nichts gibt. Er versteht, dass die Frequenzen seiner Felder einer höheren Dichte besitzen, genauso die Schwingungen von seinem Körper. Deswegen dachte er, er befände sich im nichts. Es ist etwa so, als würde ein Körper durch die Luft fallen, wie es beim Fallschirmsprung geschieht. Nur das noch Dunkelheit herrscht und der Wanderer nicht weiss, dass er soeben gesprungen ist. Genau genommen weiss er es, aber es ist so fremd, dass er es nicht versteht.

 

Das Gefühl, sich im Nichts zu befinden, ist sehr intensiv. Dieses Gefühl betrifft das Bewusstsein, die bewusste Wahrnehmung, aber es durchdringt auch das Unterbewusstsein und das Unbewusstsein, erreicht somit auch die Existenzängste. Auf der emotionalen Ebene macht einen Wanderer das erste Mal häufig die Kälte zu schaffen. Es lässt sich vergleichen, als würde er nackt im Schnee stehen, inmitten einer Eiswüste. Diese steht wiederum für das vermeintliche Nichts. Er ist ein Wesen aus der Astralblase, eines mit Prana, eines mit hellem Licht, eines mit Wärme, jetzt ist er von Kälte umgeben und diese versucht ihn zu verschlingen und verschlingt sie ihn, zieht sie jede Wärme aus ihm, um sie zu absorbieren. Man könnte es damit vergleichen, dass das Vakuum Energie absorbiert, um weniger Vakuum zu sein. Auch die Nullpunktenergie ist in diesem Zusammenhang interessant.

Hilfsmittel Traumwelt

Erfahrene Wanderer helfen den Aspiranten, die Astralwelt vom Absu über die Traumwelt zu betreten. Sie vermischten die Astralwelt mit der Traumwelt. Der Aspirant findet sich meistens in einer Wüste wieder. Es kann eine Sandwüste sein, in der Winde gehen. Er fühlt den Sand unter seinem blossen Füssen, den heissen Wind in seinem nackten Körper. Es kann auch eine Steinwüste sein, wo kleine Steine seine Fusssohlen traktieren, weniger starke Winde herrschen, dafür aber umso drückender und heissere, während in der Sandwüste auch der Sand die Haut vom Körper zu reissen droht. Diese Metaphern zeigen, wie die Kräfte im Absu wirken. Es gibt auch die heisse Wüste, die sehr realistisch ist. Der Aspirant glaubt zu erfrieren, währende eiskalte Wogen des Windes um ihn gehen. Er muss sich durch den eiskalten Schnee bewegen, er versinkt darin, es fällt ihm schwer, sich zu orientieren, während seine Kraft schwindet, schafft er es nicht, die Wärme zusammen zu halten, wie er im Absu seine Energie zusammenhalten muss.

Reisen in den Krieg

Bei dieser Technik geht ein Meister mit einem Aspiranten in die Löffelstellung. Entweder greift der Meister beide Arme vom Aspiranten, welche diese vor seiner Brust verschränkt oder greift mit der linken Hand nach der Kehle und der rechten in den Schritt. In jedem Fall dringt er mit seinem Glied durch den Anus ein. Hält er die Arme/Handgelenke vom Aspiranten fest, geht er über deren peripheren Kraftchakren, mit den Füssen greift er häufig nach den Fussgelenken vom Aspiranten und greift nach dessen peripheren Kraftchakren. Er schiebt über seine Chakren seine Felder über den Rücken vom Aspiranten in diesen, bildet entweder mit diesem eine Einheit, um diesen in seinem eigenen Astralkörper in den Absu zu tragen oder er schiebt mit seinen Feldern jene vom Aspiranten heraus, um dessen Astralkörper in den Absu zu schieben. Greift er mit den Händen nach der Kehle und den Genitalien/der Vulva, dann öffnet er dessen Koshas, löst sich vom physischen Körper, während er über Energieimpulse dafür sorgt, dass der Aspirant in den Absu katapultiert wird.

 

Trägt der Meister den Aspiranten in seinem Astralkörper durch die Astralwelt vom Absu, ist dieser absolut sicher. Er ist ihm »Beutel« vom Meister und kann die Umgebung studieren. Er kann den Absu über die Felder von seinem Gebieter wahrnehmen. Treibt er seinen Astralkörper in die Astralwelt vom Absu, ist er dessen Kräften ausgeliefert, aber der schützende Griff vom Meister bleibt. Dieser kann über die peripheren Kraftchakren oder Vishuddha Kontrolle ausüben und ihn zurückholen. Das Glied im Anus erfüllt zwei Funktionen. Einerseits ist es der Zugang zu allen Ebenen, es ist die Kontrolle über das Fundament, andererseits ist es die Verbindung zu Silberschnur. Über diese kann der Meister den Aspiranten jederzeit zurückholen, er kann ihm auch bei der Konfiguration der Felder helfen und ihm sogar Energie schicken, hatte Probleme.

Die Igigi

Geschichte der Igigi

Die Alte Zeit und der Pakt mit den Älteren Göttern

Die Igigi sind Dämonen aus der Alten Zeit. Sie existierten im Kosmos vor unserem Kosmos. Sie kämpften an der Seite der Älteren Götter gegen die Grossen Alten, um sich aus deren Schatten zu lösen. Ihnen missfiel es, als Entitäten ohne Seele – Dämonen – Wesen zweiter Klasse zu sein und hofften durch den Krieg aufzusteigen.

 

Als Teil der Armeen der Älteren Götter siegten sie an dessen Seite, aber die Hoffnung eines Aufstieges löste sich nicht nur in Luft auf, sie stiegen in der kosmischen Ordnung ab. In der Alten Zeit, gab es nicht nur Götter. Es gab Dämonen und andere Entitäten, die Seelen hatten. Sie lassen sich am ehesten mit Elohim vergleichen, aber sie erreichten nicht die Aszension, denn in der Alten Zeit gab es keine physische Dimension. Die Dimension, in der die Entitäten damals lebten, hat viel Ähnlichkeit mit der Astralwelt. Unter dieser lag der Äther, in der alle energetischen und mentalen Emissionen flossen. Er war ein gewaltiger Ozean, der aus den Emissionen neue Entitäten formte – wie die Igigi.

 

Als Dämonen sind die Igigi Konglomerate aus L- und T-Felder. Im Gegensatz zu den Dämonen, die wir aus unserer Astralblase kennen, waren sie viel gewaltiger. Sie besassen viel mehr Energie, die Felder waren ausgedehnter, auf eine gewisse Weise hatten sie auch mehr Masse. Während ständig neue Igigi im Äther entstanden, wuchsen die anderen. Es fiel ihnen leicht, sich über ihre Felder mit dem Äther zu vernetzen und sich an den Emissionen dort zu laben. Trotzdem, weil sie keine Seele besitzen, vermochten sie in der kosmischen Ordnung nicht aufzusteigen.

 

Als Marduk Cuthulu-Tiamat erschlug und die Kraft von Kingu in den Kosmos geleitet wurde, hatte die Veränderung der Raumzeit nichtkalkulierte folgen für die Igigi. Das Konglomerat von Feldern, dass die Körper der Igigi bildete, war nicht für das neue Raumzeitkontinuum konfiguriert. Es hob sie aus diesem, sie verloren die Verbindung zum Äther, wie sie sie bis jetzt kannten und vermochten sich nicht mehr an ihm zu laben. Sie verloren den Zugang zu den Emissionen, die Wesen mit Seelen abgaben und begannen zu verhungern.

Die Hungersnot nach dem Krieg

Verhungern trifft es nicht ganz. Sie verloren Kraft, ihre Felder entwickelten sich zurück, was ihnen immer mehr die Fähigkeit nahm, sich mit dem Kosmos zu vernetzen. Noch bevor der Hunger an ihrer Substanz nagte, zogen sie ihre Felder zusammen, vernetzten sie, schickten Wellen von einem Feld in das andere, um die strukturelle Integrität ihres Körpers zu erhalten und zu verhindern, dass ihre Felder in alle Richtungen geschleudert und sie exterminiert werden. Sie machten sich kleiner, um in der neuen kalten Welt zu überleben. Jedoch gelang es nicht allen, die L- und T-Felder von vielen Igigi lösten sich auf und die meisten aus ihrer Spezies endeten.

 

Der neue Kosmos war für sie eine Wüste – ein Ort ohne Nahrung. Sie waren von den Wesen mit Seelen isoliert, sie befanden sich in einem Kosmos mit einer neuen Ordnung. Die Dimensionen und Sphären wurden neu angeordnet. In der ersten Phase gab es im neuen Kosmos nur Energie, aber die war ihnen fremd und sie mussten sich an kalter physikalischer Energie bedienen. Es gab keine mentalen Emissionen, kein Lebenskraft – wobei jene der Entitäten aus Alter Zeit nicht mit dem Prana der biologischen Lebewesen zu vergleichen ist, da sie nie physisch und biologisch waren.

 

Aus der Energie entstanden Nebel, die dichtere und stärkere Energie lieferte, aber mentalen Kräften und Lebenskraft waren sie noch immer fern. Es entstanden Sonnen, die einluden, sich zu bedienen, aber das Helle Licht setzte den Igigi zu. Bereits geschwächt hielten sich die meisten von den Sonnen fern, andere wurden von der Kraft des Hellen Lichts exterminiert. Als das erste Leben entstand, entstand Prana und neue mentale Emissionen. Aber das Leben entstand in Astralblasen, dessen Kerne Sonnen bildeten. Die Igigi vermochten diese Inseln der Kraft nicht zu betreten, sie hielten sich fern oder wurden exterminiert.

Krieg der Igigi

Nicht nur die Hungersnot peinigte die Igigi. Die Starken unter ihnen fielen über die Schwachen her, um sich an deren Kraft zu laben, ihr Überleben zu sichern oder sich zu stärken. Sie rotteten sich in Gruppen zusammen, um sich besser zu verteidigen und anzugreifen, um ihren Platz im Kosmos zu behaupten. Der Bürgerkrieg schwächte die Spezies der Igigi weiter, aber vom Überlebensinstinkt und dem Drang in der kosmischen Ordnung aufzusteigen angetrieben, widerstanden sie dem Krieg nicht.

 

Bis zur Entstehung der ersten Astralblasen entstanden zahlreiche Völker der Igigi, die sich bekämpften, Territorium und Kraftquellen sicherten. In Staaten und Armeen organisiert, entschlossen sie, Astralblasen anzugreifen, um an das Prana und die mentale Kraft darin zu kommen. In der Anfangsphase verbuchten sie Erfolge, weil die Sonnen schwach waren, aber immer mehr Sonnen entwickelten sich und die ordnenden Kräfte im Kosmos lernten aus den Angriffen, stärkten die Sonne, vernetzten die Sphären der Planeten besser, sodass immer mehr Angriffe scheiterten.

 

Als das geschah, begannen die Igigi um die Astralblasen/Sonnensysteme zu kämpfen, die sich am ehesten erobern lassen. Es handelt sich um Astralblasen, in denen es rudimentäre Leben gibt – Bakterien oder Pflanzen. Gibt es animalisches Leben, sinken ihre Erfolgschancen drastisch, existiert menschliches Leben ist ein Erfolg fast ausgeschlossen.

Qualität der Nahrung, Bewusstseinsebenen und Angriff auf die Astralblasen

Das Prana und die mentalen Emissionen von Pflanzen sind schwach, von Tieren besser, jene der Menschen am stärksten, weshalb sie am beliebtesten sind. Aber selbst sie lassen sich nicht mit der Kraft vergleichen, an der sich die Igigi in Alter Zeit laben konnten. Die Wesen mit Seelen damals besassen göttliches Bewusstsein, auch wenn es keine Elohim waren. Gedanken, Intuition und Instinkte bildeten eine Einheit. Sie besassen unmittelbares verstehen, wodurch die mentalen Emissionen von ganz anderer Qualität waren. Aber seit der Zeit der Verdammnis – seit der neue Kosmos entstand – ist das Prana und die mentale Kraft der Menschen ein Festmahl.

 

Die Igigi bemerkten, dass im Äther der Astralblasen Dämonen entstanden. Neidisch beobachteten sie, wie eine verwandte Spezies entstand. Diese Spezies vermochte innerhalb der Astralblasen zu existieren, obwohl ihnen die physische Welt verwehrt blieb, weil die Kraft der Sonne sie vertrieb. Dazu kamen die Felder und Wellen der Menschen, welche jene der Dämonen vertreiben. Die Igigi bemerkten, dass die Dämonen der Astralblasen sich an das Licht anpassen konnten, aber es waren Kreaturen aus diesem Universum. So sehr sie sich bemühten, sie vermochten ihre Felder nicht entsprechend zu konfigurieren. Das hängt auch damit zusammen, dass das die Integrität ihrer Felder im Absu beeinträchtigt und ihre Existenz gefährdet. Aber sie lernten von den Dämonen der Astralblasen und begannen die Menschen zu manipulieren.

 

Bewegen sich Menschen in der Astralwelt der Astralblase, vermögen Igigi diese zu manipulieren, indem sie mentale Signale über den Abyssos schicken. Sie versuchen sie in den Absu zu locken oder dazu zu bringen, Rituale zu exerzieren, um Portale in die Astralblase zu öffnen, sodass sie diese von innen zerstören können. Die Elohim und Götter in den Astralblasen versuchen das zu verhindern, aber immer wieder kommt es vor, dass die Igigi erfolgreich sind. Kollabiert eine Astralblase, fallen sie sofort über diese her, bevor die Grossen Alten und andere Entitäten kommen, um sich daran gütlich zu tun. Oder sie tun sich mit diesen zusammen, um ihre Erfolgschancen zu mehren.

Gegenwart

Gefahren

Die Igigi stellen für alle Adepten eine grosse Gefahr dar, besonders für die Wanderer, weil diese sich in den Absu begeben. Während sie versuchen, Adepten in den Absu zu locken oder für sie Tore in die Astralblase zu öffnen, lauern sie den Wanderern auf, um sie mit Netzen aus Feldern einzufangen und zu exterminieren.

 

Die Igigi tun alles, um an Kraft zu kommen. Sie wussten, um an die Kraft der Menschen zu kommen, müssen sie Astralblasen kollabieren lassen oder die Menschen in den Absu locken. Das Erste erfordert viel Kraft und birgt viele Risiken, das Zweite erreichen sie mit Manipulation. Menschen sind neugierig, sie besitzen einen Forschungsdrang, sodass es ihnen leichtfiel, Adepten in den Absu zu locken und die ganze Spezies zu animieren, das Weltall zu erforschen. Dafür müssen die Menschen zwischen den Astralblasen Reisen und ganze Raumschiffe wurden zu Zielen.

Das Feuer der Igigi

Die Igigi besitzen die Fähigkeit, den Astralkörper eines Menschen zu verbrennen. Sie »spannen« diesen über ein Feuer aus Kraft. Dieses bringt die Elemente der Felder zum Rotieren, löst die sie raus, um Feld für Feld aufzulösen, um an jedes Element an Kraft kommen. Lösen sich die mentalen Felder auf, löst sich der Geist auf, damit endet das Selbst, geschieht das, geht die Individuelle Seele in die Höhere Seele über, lösen sich die letzten Energiefelder auf, bleibt nur die Höhere Seele übrig, die in die Kosmische Seele übergeht, sodass der Mensch endet – exterminiert wird. Weil der Astralkörper über die Silberschnur mit dem physischen Körper verbunden ist, saugen die Igigi das Prana aus diesem, der Körper wirkt ausgezerrt, bis er vollkommen zerfällt.

Kräfte der Igigi

Das Licht ist die mächtigste Waffe gegen die Igigi. Nichts fürchten sie mir, wobei das Helle Licht für sie am bedrohlichen ist, aber auch das Dunkle Licht, das Licht des Mondes lässt sich verwenden, besonders in Kombination mit dem Hellen Licht. Es war die Vernetzung zwischen Sonne und Mond, damit vom Hellen und Dunklen Licht, dass die Astralblasen genug widerstandsfähig machte, um den mächtigen und grausamen Igigi zu widerstehen. Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit im Dunklen Licht gab dem endlichen, aber lebendigen Hellen Licht genug Kraft.

 

Die Igigi stammen aus einer Zeit der Unsterblichkeit. In der Alten Zeit gab es kein biologisches Leben, die Entitäten damals fanden kein natürliches Ende. Das erklärt, warum es das Dunkle Licht braucht, um sie effektiv zu bekämpfen. Und es erklärt, warum Nanna – der Gott des Mondes – als ihr Meister bezeichnet wird. Ein Adept kann ihn anrufen, bekommt er es mit den Igigi zu tun und er wird sie mit dem Dunklen Licht unterstützen. Addu – der siebenundvierzigste Name von Marduk – wacht über die Tore zu den Igigi, er vermag Winde aus Licht zu entfalten, deren Kraft er von den Sternen/Sonnen holt.

Wächter - Beschützer vor den Igigi

Die Spezies der Wächter sind die Widersacher der Igigi. Aus ihren Reihen rufen Adepten Wächter an, damit sie sie während Astralreisen und Ritualen genere schützen. Jeder Adept sollte einen rufen, aber mir schreibe ich hier nicht dazu. Es sei nur noch gesagt, dass die Wächter sich zwischen den Astralblasen und dem Absu zu bewegen vermögen, wodurch sie die Astralblasen und Menschen schützen können. Sie erwiesen sich als nützlich im Kampf gegen die Igigi, weil sie in einem ständigen Kampf mit ihnen liegen, sodass sie ihre Stärken und Schwächen kennen. Ihr eigenes Territorium befindet sich im Absu.

Anhänger der Igigi

Es gibt unter den Menschen Anhänger der Igigi. Entweder wurden sie von diesen verführt oder entstammen einer Blutlinie, die sie seit langem verehren. Es gibt auch Entitäten und ganze Spezies, die im Absu leben und sie verehren.

Die höheren und niederen Igigi

Mit den höheren und niederen Igigi verhält es sich wie mit den Dämonen von hohem und niederen Bewusstsein. Die einen sind wie Menschen, die anderen wie Tiere. Als der neue Kosmos geformt wurde, nahmen die T-Felder von einigen Igigi schweren Schaden, sodass sie animalisch wurden. Die meisten von ihnen wurden von den höheren Igigi verschlungen, aber andere rotteten sich zusammen, angetrieben von ihren Instinkten, um sich zu verteidigen, aber auch über die höheren Igigi herzufallen.

 

Noch heute gibt es Rudel von niederen Igigi, die nicht primär Wanderer oder Menschen im Absu jagen, sie jagen ihresgleichen, die sie einst als Nahrung auserkoren hatten.

 

Neben den ersten niederen Igigi nach der Transformation vom Kosmos entstanden weitere, weil einige Igigi im neuen Kosmos verrückt wurden. Weil es ihnen nicht gelang, die Felder zusammenzuziehen oder an ausreichend Nahrung zu kommen, um ihre Kraft zu erhalten oder weil sie es nicht ertrugen, eine geringere Existenz führen zu müssen.

Maskim und Rabishu

Maskim

Die Jagd der Maskim

Die Maskim leben am Rand der Astralblasen und lauern den Wanderern an dessen Toren auf. Sie haben es auf jene abgesehen, die nicht unter dem Schutz eines Wächters stehen, sich nicht selbst schützen oder die Orientierung verlieren.

 

Jene, die sich bei den Toren aufhalten, gehören zu den stärksten, sie passen den Moment ab, in dm Wanderer die Tore passiert. Die Passage durch ein Tor erfordert eine Anpassung der Schwingungsfrequenzen, sodass mentale Ressourcen und damit Aufmerksamkeit gebunden sind. Diesen Moment der Schwäche vermag kein Wanderer vollkommen aufzulösen, es braucht einen Moment der Anpassung. Entdecken die Maskim einen Wanderer, der schwach genug ist, versuchen sie ihn zu überwältigen.

 

Andere lauern in der Nähe der Astralblasen, sie warten, bis die Wanderer sie verlassen, verfolgen sie, beobachten sie, studieren sie, bis sie Schwäche zeigen, um sich auf sich zu stürzen, zu überwältigen und festzusetzen, um sich an ihnen zu laben.

Laben und Kraft der Maskim

Die Maskim lösen die T- und L-Felder des Wanderers auf. Diese gehen in einer Wolke auf, welche die Maskim verschlingen. Meistens tun sich mehrere von ihnen an einem Wanderer gütlich. Sie bringen ihn in eine Stätte ihrer Kraft. Es handelt sich um einen Quadranten oder eine Blase im Absu. Sie spannen ihn über ein Feuer. Die Spannung streckt seine T- und L-Felder, die Flammen lösen die Bindekraft auf, welche die Elemente der Felder zusammenhält, sodass diese sich lösen. Sie steigen von den Feldern, die über das Feuer gespannt wurden, auf und bilden eine Wolke, die vom Spannungsfeld der Hitze des Feuers zusammengehalten wird.

 

Es handelt sich nicht um ein Feuer, wie wir es kennen. Es ist energetischer Natur, aber die richtige Metapher für das Werkzeug, dass Maskim verwenden, um sich am Wanderer gütlich zu tun.

 

Beginnen drei Maskim (einfach als Beispiel) sich an der Wolke zu laben, entstehen darin Spiralen, jede einzelne von einem der drei Maskim ausgelöst, sie sind chaotischer angeordnet, aber jene die zu den einzelnen Maskim gehören, finden zu einander, bis drei Ströme entstehen, die sich voneinander trennen und Richtung Maskim fliessen. Treffen sie auf die Auren der Maskim, lösen sie sie in den einzelnen Felder auf. Die Kraft der Chakren, die aus dem Wanderer gelöst wird, geht in die Chakren der Maskim, in die dazugehörigen L- und T-Felder.

 

Maskim besitzen alle Chakren der Menschen, damit auch Muladhara, was ihnen mehr Einfluss auf die physische Dimension gibt, wie sie viele Entitäten besitzen. Das – und nicht nur das – erlaubt ihnen, die Astralblase zu betreten, sind sie stark genug.

 

Maskim begehren nicht nur die Kraft auf der physischen, energetischen und mentalen Ebene, sie wollen auch die Individuelle und Höhere Seele des Wanderers, aber diese vermögen sie nicht zu verschlingen. Löst das Feuer die T- und L-Felder auf, löste es den Astralkörper auf, während der physische Körper in der physischen Welt stirbt, sodass die Individuelle Seele durch Sahasrara aufsteigt, sich mit der Höheren Seele verbindet, die in der Kosmischen Seele aufgeht. Beim Vorgang des Übertretens der Höheren Seele in die Kosmische Seele wird Kosmische Energie freigesetzt, welche die Maskim absorbieren. Diese ist ein weiterer Grund, warum die Maskim entgegen der Igigi in einer Astralblase verweilen können.

 

Verschlingen die Maskim einen Wanderer, geht dieser nach dem Tod nicht in die Astralwelt. Sie verschlingen seinen Energiekörpern und seinen Geist, es gibt nichts, dass in der Astralwelt verbleiben könnte, nur die Höhere Seele bleibt übrig, diese geht in ihrer Quelle – der Kosmischen Seele – auf. Die Individuelle Seele verliert die Individualität durch das Auflösen vom Geist und Energiekörper, die Höhere Seele kann das Miasma vergangener Individueller Seelen nicht mehr in L- und T-Feldern konstituieren, um eine neue Inkarnation zu generieren. Ausserdem fehlt ihr ohne die L- und T-Felder Schwingungsfrequenzen, die es braucht, um in der Astralwelt zu bleiben.

 

Die Schatten vergangener Inkarnation/Individueller Seelen werden von der Höheren Seele abgestreift und gehen in die Kosmische Seele über. Die Schwingungen darin gehen in die Wolke über – in deren energetischen und mentalen Schwingungen –, sodass die Maskim die Kraft aller Interaktionen verschlingen. Nichts bleibt vom dem Menschen übrig, der einst war. Er wird exterminiert.

 

Die Maskim sind so mächtig wie die Igigi, weil sie am höhere Konzentration an Prana und mentaler Kraft herankommen. Ausserdem lernten sie Kosmische Energie zu absorbieren. Sie ertragen keinen Strahl von Kosmischer Energie, diese vermag sie zu exterminieren, aber sie vertragen Nieselregen, wie er beim Übergang der Höheren in die Kosmische Seele freigesetzt wird.

 

Die Maskim bilden mit strukturierenden Gedanken, den sehr feinen Gefühlen, den dichteren Emotionen und der fliessenden Energie einem Konglomerat von Feldern, durch welche die sehr feinen Kosmische Energie rieselt, aber ein Teil davon verfängt sich in den einzelnen L- und T-Feldern und wird integriert. So nehmen sie die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit auf, die den Igigi fehlt, sodass die Maskim ihnen in Sachen Macht nicht nachstehen.

 

Die Kosmischen Energieelemente, die sich in den Feldern sammeln, werden als feine Kristalle wahrgenommen. Sie setzen sich fest, bei den mächtigen Maskim bilden sie ein Netz von Linien aus komplexen Mustern, die sich in den L- und T-Felder bilden. Die Kristalle lösen sich über die Zeit auch, weil die L- und T-Felder sie auszehren. Sie vermögen die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit nicht zu erhalten. Deswegen brauchen sie immer neue Wanderer als Nahrung. Dabei zehren sie nicht Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit selbst auf, sondern, indem sie sich an dieser laben, zerstören sie die Hülle der Kristalle – deren strukturelle Integrität. Sie bekommt Risse, Kraft fliesst nach aussen, bis die Hülle zerbricht und die Kraft sich auflöst.

 

Elemente von Seelenenergie sind sehr seicht. Sie sind Licht, dass aus Wellen besteht. Bei den Wellen bauen die Schwingungsfrequenzen der Maskim auf. Sie halten die Wellen fest. Durch Wechselwirkung der Felder miteinander werden die Elemente von Kosmischer Energie festgehalten. Aber sie ist zu fein, als dass das immer gehen würde und die Maskim interagieren untereinander, mit dem Äther und anderen Dimensionen, sodass die Kristalle sich über Beben, Vibrationen, aber auch Wellen aus den Felder, lösen, bevor sie aufgezehrt sind. Je höher die Aktivitäten umso schneller löst sich die gesammelte Kosmische Energie.

 

Wäre es den Maskim möglich, Kosmische Energie dauerhaft zu absorbieren, könnten sie sich eine eigene Seele bauen. Das wäre eine unglaubliche Kraft, sie könnten zu Götter werden oder mindestens in den Zyklus der Reinkarnation eintreten und sich unter die Menschen mischen. Weil das nicht möglich ist, müssen die Maskim immer wieder neue Seelen/Menschen verschlingen – mentale und energetische Kraft der T- und L-Felder, Kosmische Energie, zu der die Seelenenergie gehört, beim Übertritt der Höheren in die Kosmische Seele.

Rabishu

Die Jagd der Rabishu - lauern, hetzen, geniessen

Die Rabishu sind leidenschaftliche Jäger, die um die Astralblasen kreisen, die Tore im Auge behalten, ob Wanderer sie passieren. Sie verstecken sich in den Strömen vom Absu, einige generieren kleine Blasen oder Quadranten, die sie vor einer Entdeckung schützen, um einen möglichst grossen Bereich der Astralblase im Auge zu behalten. Oft jagen sie in Gruppen, um auch stärkere Wanderer zu überwältigen und grössere Bereiche im Auge zu behalten. In Gruppen stellen sie auch Späher ab, die Wache halten, während die anderen ruhen und sich bereithalten, im Augenblick des Übergangs durch das Tor über einen Wanderer herzufallen oder zu einer Treibjagd anzusetzen, hat er sich von Astralblasen entfernt.

 

Beginnen sie eine Treibjagd/Hetzjagd, isolieren sie den Wanderern von der Astralblase und verunmöglichen es ihm, zurück in den Körper zu verraten. Sie kreisen hinein, emittieren Wellen, um seinen Geist zu erreichen und ihm Angst zu machen, diese geht in die Energiefelder über, was in die Navigation auf den feinstofflichen Ebenen erschwert bis unmöglich macht. Sie schickten Wellen, um die L-Felder direkt zu erreichen, sie bauen mit Wellen Felder auf, um Blasen zu generieren, werfen diese Netzen gleich aus. Haben sie den Wanderer, schliessen sie ihn in einen Kokon ein – in eine Blase oder ein Netz. Sie bringen ihn zu ihrer Höhle – eine Blase auf der Astralebene.

 

Bereits während der Jagd laben sich die Rabishu an Angst und Unsicherheit. Das gibt ihnen Kraft. Je mehr der Wanderer die Kontrolle über seine Gefühle und Emotionen verliert, umso leichter fangen sie ihn und umso mehr Kraft spendet er ihnen.

 

Das Laben in der Höhle/der Astralblase und die Kämpfe der Rabishu

 

Die Höhle/Astralblase der Rabishu lässt sich mit der Struktur der Schwingungsfrequenzen im Fegefeuer vergleichen. Die Felder der Blase emittieren Wellen, die auf den Wanderer im Zentrum wirken. Die Wellen interagieren mit den Feldern der Aura, um all seine Ebenen zu erreichen. Sie wirken auf seine Triebe, bis sie Schmerzen, seine Anhaftungen quälen ihn mit seinen Schwächen, sie wenden seine Stärken gegen ihn, damit er sie nicht entfalten kann, sie wecken die bekannten Ängste, holen die verborgenen tief aus dem Unterbewusstsein oder sogar dem Unbewusstsein, seine bekannten Wünsche und Hoffnungen verwandeln sie in einem Albtraum, die Verborgenen lassen sie ihn sehen, um sie dann in Schrecken zu verwandeln.

 

Rabishu treiben den Wanderer in zahlreiche Welten, er verliert die Verbindung zu seinem eigentlichen Leben – zudem, was er ist. Er ist nur noch ein Schatten von sich selbst –  ein Schatten im Geist, der durch Traumwelten wandert, welche die Rabishu erschaffen. Sie unterstützen den mentalen Schmerz durch physischen/energetischen Schmerz. Sie verstehen es die L-Felder in Brand zu setzen, unter schmerzhafte Spannung zu setzen, einzufrieren, mit Nadeln zu traktieren, so brechen sie auch jene Wanderer, die der geistigen Manipulation zuerst widerstehen.

 

Die Rabishu versammeln sich im Kreis, bilden eine kollektive Aura und zehren an den Emissionen des Wanderers. Zuerst verschlingen sie Gefühlen und Emotionen – seine feineren Strukturen – so stellen sie sich auf ihn ein, dann greifen sie auf die L-Felder zu und beginnen diese aufzulösen. So entziehen sie dem Wanderer die Substanz, die Traumwelten werden schwächer, die Nahrung, die er liefert, ebenfalls, aber sie hören erst auf, wenn nicht mehr von seinen L- und T-Feldern übrig ist.

 

Tun sich die Rabishu in einer ihrer Höhlen/Astralblasen an einem Wanderer gütlich, leuchtet diese. Ein Teil der Emissionen von Wanderer trifft ihre Felder. Sie werfen das Echo seines Schmerzes zurück, was seine Qualen verstärkt, sodass die Rabishu am Ende alle Energie erhalten, aber die leuchtende Astralblase zieht andere Rabishu an, sodass es zu Kämpfen zwischen ihnen kommen kann, wer sich gütlich tun darf. Jene die verlieren, werden weitestgehend ausgezehrt. Ihre Kraft geht auf die Sieger über, während die Verliere ihre Substanz weitestgehend verlieren und fliehen müssen. Vollkommen ausgezehrt werden sie nicht, weil das die Extermination wäre.

 

Es ist schwer zu sagen, ob die Rabishu ihresgleichen nicht vollkommen auszehren, weil es ihresgleichen ist oder ob sie nicht fähig sind, den letzten Schritt zu tun.

Maskim und Rabishu

Unterschiedliche Matrizen und Grüne dafür

Vergleichen wir die Matrizen der Rabishu und Maskim, die aus ihren L- und T-Felder bestehen, erscheinen sie als Schatten aus Nebel. Die Maskim besitzen mehr Volumen und haben graue bis silberne Schattierungen in Schwarz, die Rabishu bestehen aus schwarzen Schattierungen, bleiben aber vollkommen schwarz, besitzen ein geringeres Volumen, sind aber dichter, die Schattierungen, die sie ausmachen, fliessen zähflüssig, sie interagieren stark miteinander, sodass sie ineinander fliessen, die Farbe verändern, um in einer neuen Schattierung weiter zu fliessen und das Spiel fortzuführen. Schattierungen der Maskim bewegen sie weniger, sie vermischten sich auch nicht, sie bewegen sich umeinander.

 

Die unterschiedliche Farbe und auch Aktivität sind auf die Kristalle aus Kosmischer Energie zurückzuführen, welche die Maskim aufnehmen. Sie bringen mehr Licht ein und die Strukturen, die sie in ihren Feldern schaffen, generieren Stabilität, genauso das Laben von der Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit. Die Rabishu dagegen nähren sich von intensiven Gefühlen, Emotionen und Energie dahinter. In ihnen herrscht weit mehr Chaos.

Unterschiede beim Jagen und Laben

Während die Maskim sich beim Laben um Effizienz bemühen, weil es für sie ein reines Grundbedürfnis ist, lassen sich die Rabishu gerne Zeit, sich an Wanderern gütlich zu tun. Sie empfinden Freude beim Prozess, was an den Ausschlägen der extremen Gefühle und Emotionen liegt. Generell nehmen Gefühle und Emotionen bei ihnen einen höheren Stellenwert ein, auch weil sie sie brauchen, um sich auf die L-Felder einzustellen. Man kann sagen, die Rabishu sind sadistischer. So verspüren sie auch bei der Jagd mehr vergnügen.

 

Wanderer fürchten Rabishu oft mehr als die Maskim, weil diese sie hetzen und langsam zugrunde richten, bis nichts mehr von ihnen übrig ist. Maskim töten mit einem Biss ins Genick, Rabishu zerlegten den Wanderer ganz langsam.

Astralblasen

Das Leuchten und die Frequenzen

 

Astralblasen besitzen eine goldgelbe Farbe im Weltall. Die Frequenzen in ihnen zeigen Prana an. Die Gelbschattierung der Astralblasen unterscheiden sich, je stumpfer sie sind, umso geringer ist die Bewusstseinsebene der biologischen Lebensformen in ihnen. Das liegt am Weiss der Seelen, die dahinter leuchtet. Einfache Lebensformen besitzen keine Seele, aber Prana. Das leuchten entsteht auch durch den Fluss von Amrita durch die Lebewesen, dass sich mit dem Prana vermischt.

Die Resonanz der Kollektiven Felder

 

Gibt es Resonanz zwischen zwei Astralblasen, gibt es eine Verbindung zwischen ihnen. Zivilisationen, die Raumfahrt beherrschen, besitzen Kolonien. Über die Kolonien verändert sich der Energiefluss von Prana und Amrita, das neue Leben expandiert seine Wellen und Felder sie werden zu einem Teil der Wellen, Felder, Dimensionen und Sphären stärker besiedelten Astralblase, sodass diese ihre Frequenzen und Schwingungen ändert. Magier erkennen, welche Astralblasen eine Gemeinschaft bilden, eine Zivilisation, ein Kollektiv.

 

Die Resonanz zwischen den Astralblasen generiert auch Spannungsfelder zwischen ihnen. Informationen auf allen Ebenen werden ausgetauscht und fliessen durch die Wüste des Weltalls – durch den Absu. Dieses Spannungsfeld ist unentbehrlich, um Informationen auszutauschen und aus diesem entsteht ein gewaltiges Kollektives Feld, dessen Kraftquelle Astralblasen sind, dass sich jedoch auch über dem Absu erhielt.

Der Übergang vom Abyssos und Absu - Gravitation, Sphären und Licht

 

Die Verbindung zwischen Abyssos und Absu ist fliessend. Es gibt einen Zusammenhang zur Gravitationskraft in der Astralblase, die von der Sonne, den Planeten, Monden und anderen Himmelskörpern ausgehen, welche die Sphären der Astralblase bilden. Je stärker die Gravitation ist, umso stärker bindet sie Raum und Zeit. Raum und Zeit sind die Lichter, zähflüssiger, besser koordiniert, je mehr die Gravitationskraft nachlässt, umso mehr lässt die Koordination und Dichte nach, Raum und Zeit zerfliessen, verwandeln sich von feuchter Erde in flüssiges Wasser, Wellen und Felder werden flach, expandieren in alle Richtungen, den Grenzen gibt es nicht mehr.

 

Der Abyssos besteht aus den Dimensionen physische Raumzeit, Äther und Astralwelt. Durch ihn strahlt das Helle wie das Dunkle Licht, wobei das Dunkle Licht – das Licht der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit – allgegenwärtig ist. Es ist in jedem Quadranten vom Abyssos, es ist wie ein Bottich, durch dass das Helle Licht strahlen und wirken kann.

 

Der Absu besitzt die Kraft vom Dunklen Licht als Fundament, aber es ist weniger ein Bottich. Ein Bottich besitzt eine gewisse Dichte, wie es im Abyssos der Fall ist, im Absu fliesst das Dunkle Licht, es ist wie ein Teppich, es expandiert. Helles Licht findet ihren Weg, es bewegt sich frei, während es im Bottich von Dunklen Licht im Abyssos behindert wird. Der Bottich wirkt wie Wasser, das Licht sehr strahlen lässt. Es braucht eine gewisse Intensität, um durchzukommen, es ist auch möglich, dass das Helle Licht vom Dunklen Licht verstärkt wird, dass Strahlen vom Hellen Licht durch das Dunkle Licht schützt auch vor den Entitäten vom Absu, aber es ist nicht so schneidend und rein wie das Helle Licht im Absu.

 

Das Helle Licht im Absu ist schwächer. Es hat freie Bahn, es bewegt sich oberhalb der Sphären, in denen sich die Entitäten vom Absu bewegen. So entgehen sie dessen tödliche Wirkung. Es sorgt, dass die Entitäten den Kopf geduckt halten. Es ist wie Sperrfeuer von den Astralblasen, um potentiellen Angreifern klarzumachen, was sie erwartet, aber auch zu verhindern, dass sie Blasen bilden können, um Armeen zu versammeln. Das Helle Licht bewegt sich im Absu primär auf der physischen Ebene, die ätherischen und die astralen Ebenen sind davon weitgehend frei.

Raumfahrt

Warpantrieb und Entitäten

 

Unter einem Warpantrieb wird eine Technologie verstanden, welche auf Raum und Zeit wirkt, Dimensionen und Sphären verbindet, um die Raumzeit so zu verändern, dass ein Schiff sich schneller bewegt. Der Warpantrieb verbindet die physische Dimension mit der fluiden, ätherischen Dimension, dadurch enden die starren Gesetze von Raum und Zeit – die drei räumlichen Dimensionen und die lineare Zeit – und ein Raumschiff kann durch das Weltall fliessen. Es verändert das Gewebe von Raum und Zeit, um sich fortzubewegen.

 

Bei der Verschmelzung von physischer Raumzeit mit dem Äther findet eine Berührung mit der Astralwelt statt, mit der der Äther verbunden ist. Ein Warpantrieb benötigt viel Energie, er setzt enorme Kräfte frei, die Wellen in der Raumzeit auslösen, von denen Entitäten angelockt werden. Diese können versuchen, ein Schiff anzugreifen. Aufgrund vom Anschluss an die astralen Ebenen, versuchen sie, sich an die Raumzeit innerhalb der Blase anzupassen, in der sich das Raumschiff befindet. Es ist nicht wie der Äther, sodass der Zugang nicht leicht ist, aber auch nicht wie die physische Welt, da der Zugang nicht ganz so schwer ist, zumindest nicht, wie es Raumschiff wollen, aber die Vermischung von Äther und physischer Welt erleichtert ihnen die Konfiguration ihrer Energiekörper, sodass sie am Ende vielleicht auch in das Raumschiff, in dem die Gesetze von Raum und Zeit der physischen Dimension gelten, kommen, als wollten sie direkt in die physische Welt – wie auf einem Planeten.

 

Es gibt Entitäten, die passen Raumschiffe ab. Sie studieren die Schwingungen und Frequenzen der Astralblase, aus der das Schiff kommt, um jene der Besatzung zu extrapolieren und wohin das Schiff will. Dann begeben sie sich auf die direkte Route, warten dort, um zu versuchen in das Schiff einzudringen. Fühlen Adepten ein solches Überfallkommando, versucht der Kommandant eine andere Route zu finden, auch wenn es länger dauert. Sigillen und Wächter der Schiffe können überwältigt werden.

Wächter der Schiffe

 

Alte Nephilim – Nephilim, die mehrere Wurzelrassen hinter sich haben – sind als Wächter der Raumschiffe begehrt. Sie durchlebten mindestens einmal alle Entwicklungsstufen der Menschheit, sie wurden von mächtigen Magiern erschaffen, um im Kampf gegen die Grossen Alten, deren Anhänger und andere Kräfte, die die bestehende Ordnung – unserem Kosmos – zerstören wollen, zu dienen. Tief im Unterbewusstsein oder Unbewusstsein verborgen liegt alles erforderliche Wissen. Es muss von Adepten nur geweckt werden, selbst wenn sie ihr volles Potenzial nur intuitiv entfalten, sind sie mächtige Waffen.

 

Wächter von Schiffen werden an diese gebunden, es ist für sie das Zentrum vom Kosmos, sie spähen durch Raum und Zeit, erkennen, wo Entitäten lauern, erkennen die Ströme in den Dimensionen und Sphären, wissen, wo der optimale Kurs liegt und kommt es zu einem Angriff, entfalten sie, die in ihnen gespeicherte Energie und vertreiben jeden Angreifer.

 

Erreicht ein Volk den Entwicklungsstand, um Warpschiffe zu bauen, verfügen die Magier auch über die Fähigkeit, Nephilim zu erschaffen, aber ihnen fehlt die Erfahrung der Zeitalter und die Traumata des Kampfs, die sie widerstandsfähig machen.