Verteidigung gegen Dämonen

Vorab

 

Da ich nocht nie von einem Dämon okkupiert wurde und nicht vorhabe, dass mir das jemals wiederfährt, beschäftigte ich mich in der Meditation und Yoga-Nidra mit Möglichkeiten der Verteidigung. Dabei holographiere ich, um ein mögliches genaues Bild zu bekommen. Nicht immer fällt es mir leicht, dass Wissen, dass ich erlangte und erfolgreich einsetzte, in Worten adäquat wiederzugeben. Auch gilt es bei Themen, wo ich in die Wissenschaft gehe, zu berücksichtigen, dass ich kein Wissenschaftler bin.

 

Die aufgeführten Verteidigungsmassnahmen, die in uns wohnen, sind bei weitem nicht alle. Die wichtigsten führte ich auf. Besonders die Kraft der Zellen erwies sich bei Menschen, die energetisch und mental nicht konditioniert sind, als sehr effektiv, um negative Energien loszuwerden, weil die Zellen hinter dem Bewusstsein arbeiten. Sie wissen, was zu tun ist, helfen wir ihnen auf die Sprünge reinigen sie uns.

Kräfte in Uns

 

  • Anahata-Chakra generiert mit dem Herzen das stärkste bioelektromagnetischen Feld, das auf der grobstofflichen Ebene Störungen hervorruft, die ein Transit aus dem Äther in die physische Welt erschwert. Tritt eine Entität durch dieses bioelektromagnetische Feld, kommt es zu Störungen in seinem Energiekörper, indem Elemente abgestossen oder abgedrängt werden. Abhängig wie gut die Entität sich konfigurieren kann, gelingt es ihr, durch diesen Schild zu kommen. Befindet sich die Entität innerhalb vom bioelektromagnetischen Feld, kommt es noch immer zu Störungen durch die Elektrizität und den Magnetismus.

  • Innerhalb vom bioelektromagnetischen Feld gibt es auch feinstoffliche Energiefelder und mentale Felder, die mit dem Energiekörper und dem Geist der Entität interagieren und sie abwehren. Die Quelle der mentalen Felder ist Anahata selbst, welches der Sitz der höheren Gefühle ist. Die mentalen Felder besitzen als Grundstruktur Gefühle wie Liebe oder Hass – menschliche Gefühle, die nahe bei Bewusstsein sind, sich aktivieren, steuern und gezielt einsetzen lassen, um sich zu schützen.

  • Anahata-Chakra ist auch der Sitz der individuellen Seele. Die Seele besteht aus Seelenenergie, die zur kosmischen Energie gehört. Ihre Struktur ist so fein, dass sie führt Dämonen und ähnlich aufgebauten Entitäten unerreichbar ist. Diese Energie fliesst in das Feld, dass das Herz generiert und bildet einen mächtigen Schild. Man kann es sich wie ein Sieb vorstellen – obwohl es bei weitem nicht an den Effekt heranreicht –, das verhindert, dass grobe Strukturen durchkommen. Dämonen können sich nicht auf der Ebene konfigurieren, auf der das Seelenfeld schwingt. Wobei ich hier klar betonen muss, dass ich vom Seelenfeld spreche, weil es seelische Energie in diesem «Feld» gibt. Wellen bilden Felder und Wellen besitzen Frequenzen. Auf der seelischen Ebene herrscht dieses Prinzip auch, aber es ist nicht mit denen Frequenzen zu verwechseln, die wir mit Instrumenten messen können. Es ist sehr schwierig, sie zu beschreiben. Es ist Dichte, es sind Farben, es sind Muster, es gibt auch Teilchen, es ist ein Bottich (anstatt es Feld zu nennen) in denen sich Farben, Muster, Schatten und Teilchen bewegen. Es ist wie ein lebendes Gemälde.

  • Die individuelle Seele gibt auch Wellen ab, die seelische Energie enthalten. Wir Menschen sind stehende Wellen, die mit den Wellen im Universum verbunden sind. Die seelische Energie um ihnen wirkt auf Entitäten abstossend. Die Zusammensetzung der seelischen Energie verrät das Vorhandensein einer Seele und damit die Existenz eines Bewohners in einem materiellen Körper. Natürlich, will eine Entität einen Menschen besitzen, wieso soll sie sich zurückziehen, wenn die Existenz eines Menschen angezeigt wird? Es geht nicht darum, die bewusste Entscheidung der Entität abzustossen. Es geschieht auf einer energetischen Ebene. Es ist vergleichbar mit zwei gleich gepolten Magneten, die sich abstossen. Abhängig wie ihr Energiekörper konfiguriert ist, drücken sie die Entität weg, schneiden durch den Körper, lösen Rotationen aus und vieles mehr. Bei diesem Mechanismus arbeitet die seelische Energie auch mit feinstofflicher und mentaler Energie zusammen. Befindet sich der Mensch in einem harmonischen Zustand, sind die Wellen imstande, einen Aggressor zu neutralisieren. Die Frequenzen unserer Wellen würden die Entität aufheben. Hat die Entität eine Seele, endet ihre Existenz nicht, aber möglicherweise kann sie die physische Welt nicht mehr betreten, nicht einmal mehr den Äther. Die Existenz eines Wesens wie ein Dämon könnte beendet werden, weil es in Harmonie nicht existieren kann.

Festung Zelle

Die Zellmembran lässt Rohstoffe in die Zelle, damit beispielsweise Enzyme produziert werden können, die der Körper braucht. Die Proteinsynthese findet in ihr statt, die für die Epigenetik und die Replikation des Menschen unentbehrlich ist. Zellen replizieren sich regelmässig, der Zellkern enthält die Codes dafür, die benutzt werden, um auf der biologischen Ebene den Körper zu kopieren und mit Enzymen oder Hormonen zu versorgen. Die Codes werden auch benutzt, um ein Feld in die Zellmembran zu projizieren, die als Medium fungiert, um das Innere vor eine Okkupation zu schützen.

 

Der Zellkern enthält die genetischen Informationen und die Codes für den Schutzschild. Cytoplasma, Endoplasmatisches Retikulum und Ribosomen, die für Transkription, Translation und Produktion von Molekülen elementar sind, generieren die Felder, die die Zellen schützen. Die Zellmembran, die eingehende Rohstoffe filtert und produzierte Moleküle in dem Blutkreislauf entlässt, fungiert als Medium für unsere schützenden Felder.

 

Den Ionen im Cytosol kommt eine zentrale Bedeutung zu, da ihr Ladungszustand den aktiven Aufbau eines Feldes erlaubt, um die Zelle vor eine Okkupation zu schützen. Sie lassen sich auch verwenden, um aus dem Zentrum der Zellen einen Hagel auszuschicken, der fremde Felder – Entitäten – im Körper bekämpft.

 

Dieser Verteidigungsmechanismus funktioniert automatisch. Er ist im Unbewussten und damit in der DNS gespeichert. Durch Meditation, indem wir uns der Prozesse im Körper und den Zellen bewusstwerden, vermögen wir diese Kraft gezielt einzusetzen, um uns zu schützen. Diese Fähigkeit hilft gegen eine Okkupation, aber viel wertvoller ist sie, um uns vor Mala zu reinigen.

Verteidigung gegen Reflektoren

Angriffstechniken

Das Netz der Spinne

 

Ein aus der Chaosmagie bekannter Reflektor ist »Das Netz der Spinne«. Es findet sich ihm »Handbuch der Chaosmagie von Fra. .717. (Link zu Amazon). Diese Technik war der Impulsgeber, um etwas über Verteidigungsstrategien zu Reflektoren zu schreiben. »Das Netz Spinne« ist ein effektiver Reflektionsangriff, denn ein Magier unbedingt in Erwägung ziehen sollte, hat er es mit einem mächtigen Feind als Magier zu tun.

Eigene Technik erarbeiten

 

Wer mit dem »Das Netz der Spinne« nichts anfangen kann, dem rate ich, die Chronologie und einzelnen Schritte genau zu studieren. Das liefert ihm das Grundlagenwissen, um einen Reflektor um seinen Feind aufzubauen.

Technisches

 

Zielpeilung:

 

Um einen effektiven Reflektor aufzubauen, braucht der Angreifer die Schwingungsfrequenz von seinem Feind – dem Verteidiger. In Ritualen zeigt sich das in sympathiemagischen Komponenten oder der Meditation auf die Zielperson. Der Reflektor muss auf die Zielperson eingestellt werden – konfiguriert werden. Er wird an die Zielperson gebunden.

Grundlagen

 

Reflektoren sind eine effektive Methode, um feindliche Magier zu vernichten. Sie kommen in Form von Blasen, Spiegeln oder Netzen zum Einsatz, welche alle magischen Operationen, dir ausführt, auf ihn zurückwerfen.

 

 

 

Richtig aufgebaut wirft ein Reflektor nicht nur Energie zurück, er enthält mentale Felder, die den Geist verunsichern. Hier sind wir bei der Psychologie. Diese Felder sollen verhindern, dass die Zielperson die erforderliche Ruhe oder auch Dynamik findet, um magische Kräfte überhaupt aufzubauen. Sobald die Zielperson einen Versuch unternimmt, werden Zweifel in die eigenen Fähigkeiten geschürt. Das eine geht in das andere, die Zielperson verliert ihre magischen Fähigkeiten, es folgt generell die psychische Konstitution, energetisch geht es abwärts, am Ende physisch. Die Leute verlieren ihren Job, sind nicht mehr fähig Beziehungen einzugehen usw.

 

 

 

Entfaltete der Angriff seine volle Wirkung, lassen sich die Opfer mit Drogenleichen vergleichen. Sie leben noch, verloren aber jede Kraft. Ihr Verstand ist abgestumpft, ihre Gefühle, ihre Emotionen, die Energieimpulse in ihnen sind wie Schlamm, nicht wie das Element Wasser, das zu Svadhishthana gehört. Oft verbinden sich die Kraft Svadhishthana und Muladhara, sodass das Element Erde von Muladhara auf Svadhishthana wirkt und das Wasser Schlamm wird.

Schwingungszustände ändern

Funktionsweise

 

Der Verteidiger kommt aus dem Reflektor – vor allem Blasen und Netze –, indem er seinen jetzigen Schwingungszustand auflöst. Das führt entweder dazu, dass die Blase oder das Netz sich auflösen, weil sie durch die Interaktion mit dem Verteidiger überhaupt existieren, respektive am Leben erhalten werden.  Oder der Verteidiger sickert durch Blase oder Netz. Das Durchsickern ist unwahrscheinlich, weil der Verteidiger die Existenzgrundlager der Blase ist, sodass sie sich auflöst, ändert er seinen Schwingungszustand.

Mechanik

 

Jeder Mensch besitzt seine eigene Schwingungsfrequenz, die von allen Chakren und Koshas ausgeht. Sie sind der individuelle Code, der den Menschen mit dem Kosmos vernetzt. Änderst der Verteidiger diesen Code, können Feinde ihre magischen Kräfte nicht mehr auf ihn richten, solange sie mit dem veralteten Datenmaterialarbeiten.

Techniken

Aus der Entspannung rekonfigurieren:

 

Für eine Rekonfiguration der eigenen Schwingungsfrequenzen begibt sich der Verteidiger in einen meditativen Zustand wie bei Ausserkörperlichen Erfahrungen. Sobald er den Entspannungszustand erreicht, um den Körper zu verlassen, erreicht er den Zustand, um seine Schwingungsfrequenz neu zu konfigurieren. Er verlässt seinen Körper nicht, er konzentriert sich auf seine Chakren und/oder Koshas, überträgt den Spannungszustand auf diese, sodass er zu einem integralen Bestandteil wird. Es geht darum, dass der Verteidiger nicht nur entspannt ist, sondern der in Spannungszustand zu seinem Standardzustand wird. Geschieht das, löst sich die Blase oder das Netz auf.

 

Arbeitet der Verteidiger über die Chakren, nutzt er deren Drehbewegung, nutzte die Koshas, nutzte er die »Bottiche« seiner Existenzebenen. Bei den Koshas erfolgt die Veränderung aus den Schwingungsfrequenz eines Ozeans. Es ist ruhiger, entspannter, harmonischer als bei den Chakren. Bei der Arbeit über die Chakren wird auch über die Nadis, Meridiane und das Nervensystem gearbeitet, sodass der Energiefluss die einzelnen Koshas einnimmt. Welche Methode der Verteidiger bevorzugt, hängt von seinen Affinitäten und Fähigkeiten ab.

 

 

Mentaler Avatar:

 

Als Alternative baut der Verteidiger in seinem Kopf einen Avatar auf, die er nicht ist. Sie hat einen vollkommen anderen Charakter, womit sie anders schwingt. Dann lässt er zu, dass die Wesenszüge durch seine Chakren oder Koshas fliessen. Die Chakren drehen sich schnell, möglichweise steht er schlagartig und die Blase oder das Netz werden zerstört. Sobald er zu sich kommt, fahren die Chakren wieder runter und seine alte Programmierung übernimmt die Kontrolle. Bei den Koshas löst der Verteidiger die holographische Person idealerweise in seinem Geist auf und verteilt dessen Koshas auf seine eigenen. Es kommt zu einem Erdbeben in seinen Koshas, welche die Transformation einleiten. Damit einhergehen kann ein massives Zittern, das Minuten anhält, bevor es abklingt, wobei Stunden vergehen können, bis es vollkommen abklingt.

 

 

Sigillen:

 

Auch Sigillen können vom Verteidiger verwendet werden, um seine Schwingungsfrequenzen um zu programmieren. Entweder stellt er eine Sigille her, die für seinen neuen Zustand steht oder er fertigt welche für die einzelnen Chakren und/oder Koshas an. Arbeitet er über die einzelnen Chakren oder Koshas oder sogar beiden Ebenen zusammen, ist es eine längere Aufgabe. Aber sie kann sich lohnen, wobei der Verteidiger auch einiges über die Beschaffenheit vom Reflektor und gegebenenfalls den Angreifer in Erfahrung bringen kann.

Verschlingen

 

Die zweite Möglichkeit des Verteidigers ist, dass er sich von der Blase verschlingen lässt. Er zieht sie an, nimmt sie auf, nimmt die Felder oder Stränge des Netzes auf, macht sie zu einem Teil von sich, dadurch entsteht eine Synthese, was zur Auflösung führen sollte und möglicherweise einen unangenehmen Regen auf den Angreifer entfaltet. Aber diese Option ist rein theoretisch – ein Gedankenspiel mit einer Gefolgsfrau Siona –, ob sie funktioniert, weiss ich nicht.

Räucherwerk

 

Mit Drachenblut lässt sich eine Blase verbrennen, mit Weihrauch zum Platzen zu bringen und mit Salbei aufzulösen. Bei einem Netz hilft Drachenblut oder Salbei, Weihrauch könnte es vielleicht zerstreuen, gibt es genug davon, aber es ist sehr unwahrscheinlich. Dazu braucht der Verteidiger Zauberformeln, um die Kraft vom Räucherwerk zu entfalten und zu steuern. Um von einer soliden Basis auszugehen, sollte der Verteidiger den Raum mit einem Pentagrammritual bannen und ein Pentagramm auf den Boden zeichnen, von dem aus er operiert. Kleiner Pentagramme und Sternen kann er an deren Spitze zeichnen und benutzen, um das Netz «aufzuschneiden».

 

 

 

Ein Pentagramm als Basis lässt sich auch verwenden, um Naturkräften sowie weitere Kräfte zu entfalten. Passendes Räucherwerk kann helfen, Kerzen usw.

Rauch und Schwingungen

Weihrauch und Schwingungen

 

Dieses Ritual ist eine Kombination aus Meditation und Räucherwerk. Es lässt sich einsetzen, wenn der Angreifer eine Blase oder ein Netz um den Verteidiger aufbaute, auch wenn der Verteidiger bereits angeschlagen ist.

 

 

 

Weihrauch eignet sich besonders gut gegen Blasen, um diese zum Platzen zu bringen. Folgendermassen hat der Verteidiger vorzugehen:

 

  1. Er reinig sich. Es kann mit einer Dusche geschehen, ideal ist jedoch ein Bad, mit dem er sich vollkommen entspannt. Danach setzt er Salbei ein, den er im stehen um sich aufsteigen lässt. Idealerweise zieht er sich in einer Spirale um ihn.

  2. Er zeichnet in einen Raum, den er gebannt hat, einen Oval. Unten und oben wird das Oval von Kreisen verbunden. Der Kreis unten steht für die Erde und das Erdenchakra, der Kreis oben für den Himmel und das Kosmische/Spirituelle Chakra. Rechts auf Höhe vom Knie gibt es beim Oval einen Kreis mit dem Symbol für Muladhara-Chakra, links beim Knie mit Svadhishthana-Chakra, es folgt auf Höhe vom Becken rechts Manipura-Chakra, links Anahata-Chakra, auf Höhe der Brust rechts Vishuddha-Chakra, links Agya-Chakra, auf Höhe der Schulter rechts Bindu-Chakra und links Sahasrara-Chakra. Über dem Kopf rechts gibt es einen Kreis mit Akasha-Chakra, links mit dem Seelen-Chakra. Darüber gibt es links und rechts zwei Kreise, die für das Kraft-Chakra stehen, die gibt es auch auf der Höhe von Fussknöchel. Das Oval muss gross genug sein, damit er sich hineinlegen kann.

  3. Jetzt stellt er Schalen mit Weihrauch auf die Kreise und lässt den Weihrauch aufsteigen. Er achtet darauf, dass der Weihrauch aufsteigen kann. Das ist für die Entfaltung wichtig, damit die Blase platzt, aber auch zu seiner Sicherheit.

  4. Er legt sich in das Oval, nimmt die Totenhaltung ein, entspanne sich vollkommen und bleibt entspannt. Er denkt an nichts, weder an Dinge, die ihn belasten, noch an jene die ihm Freude bereiten. Er liegt nur da, vollkommen entspannt und lässt den Weihrauch wirken. Es ist wichtig, dass dieser ihn nicht belästigt. Wenn er husten muss, funktioniert das Ganze nicht, er muss frei atmen können. Gegebenenfalls sollte er am Kreis oben keinen Weihrauch platzieren, um seine Nase und den Mund zu schützen. Dann kann er beispielsweise schräg nach vorne aufsteigen.

  5. Er lässt zu, dass seine Entspannung auf das Oval übergreift. Das Oval steht für seine Aura, seine Begrenzung zum Kosmos, damit auch sein Reich. Dort herrscht Ruhe, Harmonie, dort ist er sicher. In dieser Sicherheit bleibt er. Und von dieser Sicherheit steigt der Weihrauch auf. Er expandiert um sein Reich, er erfasst alles, was ihn umgibt, er löst es auf, lässt es sich auflösen, schliesst es sich um ihn, drückte dagegen, bis es Risse bekommt, so platzt oder durch Druck zum Platzen gebracht wird.

  6. Die Schalen, in denen er den Weihrauch verbrennt, muss er vorher weihen. Idealerweise haben sie am Boden ein Siegel, dass sie an seine Aura bindet und auf der Innenseite am Boden eines, das dem Weihrauch hilft, die Blase zu zerstören.

  7. Idealerweise begibt er sich bei Sonnenuntergang in das Oval und verlässt es bei Sonnenaufgang. So kann der Weihrauch die Kraft der Nacht nutzen. In der Nacht ruht die Welt, der Äther hat mehr Macht, damit zeigt sich auch die Blase stärker und der Weihrauch hat keine Hindernisse aus dem Alltag, wie die Emissionen von Gedanken, Gefühlen und Emotionen.

Drachenblut und Schwingungen

 

Wenn er Drachenblut verwendet, geht es darum, die Blase zu verbrennen. Es ist ein wesentlich aggressiveres Vorgehen und sollte nicht länger als eine Stunde dauern.

 

Das Oval ist anders aufgebaut. Wie oben nimmt er die Totenhaltung ein, aber er legt die Handgelenke auf das Oval, ebenfalls die Fussgelenke und dort wo die Hand- und Fussgelenke sind, gibt es Siegel für die peripheren Kraftchakren. Zwischen Fussgelenken und Handgelenken liegen Muladhara-, Svadhishthana-, Manipura-und Anahata-Chakra, über dem Handgelenk liegen Vishuddha-, Agya-, Bindu-, und Sahasrara-Chakra. Akasha-Chakra und das Seelenchakra liegen unterhalb vom Kraftchakra, dass auf beiden Seiten unterhalb vom Kosmischen Chakra liegt.

 

Seine Hand- und Fussgelenke sind direkt mit dem Oval verbunden, weil er sich in diesem nicht einfach entspannt. Er aktiviert all seine Chakren und lässt sie pulsieren. Sie entfalten sich in alle Richtungen. Er fühlt, wie sie sich über das Oval ausdehnen, spielt mit den Fingern und den Zehen, entfaltete alle Kräfte in sich, die in das Drachenblut gehen und die Blase verbrennen werden.

 

Bei dieser Variante dient die Reinigung auch nicht der Entspannung, es geht darum, sich von Mala zu befreien. Nach der Reinigung empfiehlt es sich, sich sportlich zu betätigen. Er macht etwas, das den Herzschlag erhöht, dann stellt er die Schalen mit dem Drachenblut auf, legt sich in das Oval und beginnt mit der Expansion der Chakren.

 

Beim Einsatz von Drachenblut hat er auch die Möglichkeit, anstatt eines Ovals einen Kreis einzusetzen, sich im Lotussitz oder dem Schneidersitz hinzusetzen, die Chakren einzuzeichnen und dann über den Kreis all seine Kraft zu entfalten.