Entjungfrauung und Verschmelzung mit einem Zirkel

Vorweg

 

Alle Beteiligten wissen, worauf sie sich einlassen, stimmen alle Handlungen zu und haben die Möglichkeit über ein Safeword und Zeichen auszusteigen.

 

Allgemein

 

Die Entjungfrauung gehört zu den Dingen, die sich Magier wünschen. Jungfräulichkeit reizt uns, weil die sexuellen Ströme noch nicht besetzt sind. Die Nadis sind sauberer, könnte man sagen. Und das leuchten der ersten sexuellen Ströme ist einzigartig. Die Kraft beim ersten Sexualakt ist einzigartig, weil die Schöpfungskraft das erste Mal freigesetzt wird. Auch wenn eine Jungfrau sich selbst befriedigte, sind gewisse Dämme noch nicht gebrochen, weil bei der Selbstbefriedigung eine Gegenpartei fehlt und damit die Fähigkeit, Leben hervorzubringen.

Verwendung

 

Es kommt selten vor, dass wir eine Jungfrau treffen, die sich der Magie verschreiben will und ihre Jungfräulichkeit opfert. Jungfräulichkeit lässt sich Dämonen opfern oder vom Zirkel oder dem Superior absorbieren.

 

Die Enjungfrauung

Der Aufmarsch der Jungfrau

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Jungfräulichkeit am effektivsten freizusetzen, um sie optimal zu nutzen.

 

Geschieht es im Zirkel, damit dieser sich an der Kraft der Jungfräulichkeit laben kann, wird die Jungfrau in den Ritualraum geführt. Sie ist vollkommen bekleidet, so wie sie ankam. Sie erhält keine rituelle Reinigung, wird nicht rasiert und erhält keine besondere Kleidung. Es ist wichtig, dass sie im rohen Zustand auftaucht, damit die Adepten die Jungfräulichkeit freilegen können.

Die Jungfrau wird im Kreis aufgenommen

 

Die Adepten, die die Jungfrau in einem Kreis aufnehmen, nähern sich der Jungfrau, sie sprechen nicht mit ihr. Sie entkleiden sie sanft, bis sie nackt vor ihnen steht. Sie soll ihre Entblössung fühlen und dass sie sich der Welt der Sexualität nähert. Ihr Herz soll in absoluter Ruhe pochen. Es soll kraftvolle Welle in einer Sphäre der Ruhe von sich geben, die sie erfüllt und in der sie sich verlieren. Sie steht im Zentrum, um sie dreht sich alles, obwohl sie rein passiv ist. Geborgenheit soll sie erfassen, indem sich ihre Kraft (die Wellen) entfalten, während sie umzingelt und kontrolliert wird, wodurch sie fühlt, wohin es geht. Sie wird den Fluss ihrer Weihung fühlen, dass es kein Zurückgibt, was sie nervös macht. Damit sie nicht die Flucht ergreift, braucht es die Geborgenheit aus der Kraft.

 

Der Diener des Priesters – oft ein Paladin oder Akolyth der sich abseits hält – nimmt die Kleidung entgegen und legen sie weg. Die Adepten treten zurück und bilden einen offenen Kreis um die Jungfrau. Alle richten unter ihren Kapuzen ihre Augen auf sie. Sie betrachten ihre Schönheit, bewundern die Brüste, das Gesäss, die Beine. Sie bezeichnen die Jungfrau nicht als «sie» oder «er», sie nennen sie «es». Einerseits wollen sie der Jungfräulichkeit Tribut zollen, weil sie einzigartig ist, andererseits die Demut der Jungfrau fördern. Sie soll wissen, sie kam, um dem Zirkel zu dienen.

Die Öffnung der Jungfrau

 

Der Priester, der das Ritual leitet, tritt als erstes an die Jungfrau heran, greift ihren Kopf mit beiden Händen, die Daumen vor den Ohren, die Finger hinter ihnen, das Bewusstsein/Agya und die himmlische Verbindung/Sahasrara in seinen Händen. Er entlässt Strahlen aus seine Augen, um nach Anahata und ihrem Selbst zu greifen, dreht den Kopf sachte und küsst sie zärtlich auf den Mund. Er macht so lange weiter, bis er mit der Zunge ins Innere vordringen kann, um ihre Zunge zu finden. Er achtet, dass sie gut atmen kann, berührt sie ihn, lässt er es zu. Sie soll freischweben. Sie erhält keinen Tadel.

 

Er nimmt sie in die Arme, hält das Genick mit der linken und den Wirbelsäulenansatz mit der rechten Hand, um Energie fliessen zu lassen und sie zu verteilen. Während die linke Hand am Nacken und damit auf Bindu, an Vishuddha und zwischen Sahasrara und Muladhara liegt, fährt er mit der rechten Hand vom Wirbelsäulenansatz und damit Svadhishthana hoch, um die Wirbelsäule und Sushumna zu währen, zu weihten und so zu aktivieren, um welche sich Ida und Pingala schlängen und zu rühren beginnen. Das Zentrum stimuliert, löst er beide Hände, greift die Pobacken und zieht die Hände über die Flanken zu den Brüsten, auf denen er sie ruhen lässt, um dann die rechte Hand über die Taille zum Sanktum zu fahren, sie aufzulegen und es fest zu halten. Damit hält er die Quelle ihrer Kraft fest – den Sitz ihrer Leidenschaft und der Energie.

 

Beugt sie sich vor, fährt er mit der rechten Hand zum Nacken, greift fest zu, als würde eine Mutter ihr kleines Kätzchen halten, um sie aufzurichten. Die rechte Hand bleibt auf dem Sanktum, regt ihre Kraftquelle an, die sich zu entfalten beginnt. Steht sie stabil, fährt er mit der linken Hand zur Kehle, um ihre Koshas festzuhalten. Die ganze Zeit über sollte er sich küssen, aber er kann das Küssen unterbrechen, zentral ist die Entfaltung ihrer Kraft.

 

Das Küssen hilft sie über Druck und den Austausch von Spannung zu öffnen. Die Zungen, die die Zunge erreicht, regt die Kundalini an, da deren Kopf sich in der Zunge findet.

 

Der nächste Adept folgt, streichelt die Jungfrau, küsst sie auf die Lippen, gefolgt vom Hals. Es folgt der nächste Adept, der sie auf die Lippen küsst, gefolgt von den Brüsten, er streichelt sie und so geht es weiter. Die Lippen werden von den folgenden Adepten immer geküsst und der Körper wird an immer tieferen Regionen geküsst, bis die Füsse an der Reihe sind. Spreche ich von Adepten, meine ich auch Adeptinnen.

 

Die Huldigung bis zu den Füssen dient, die Chakren, Ida und Pingala, wie die Meridiane zu öffnen. Dazu kommt die Verehrung, die einer Jungfrau zusteht und das Schaffen von Wohlbefinden unter Dominanz.

Orales Laben des Priesters

 

Der Priester tritt vor, er stellt Blickkontakt her, hält die Jungfrau den Blick nicht gesenkt. Er legt seine Hände auf ihre Schultern, die Finger in Richtung Rücken, die Daumen liegen auf dem Schlüsselbein. Er drückt sie auf die Knie, vor sich, sodass der Mund auf Höhe seiner Genitalien zum Liegen kommt.

 

Er öffnet seine Robe, unter der er nackt ist. Er zeigt ihr sein hartes Glied und schiebt es in ihren Mund. Dabei hält er ihren Hinterkopf mit der linken Hand fest, während er die rechte Hand auf ihren Scheitel legt. Die linke Hand am Hinterkopf hilft die Energie aufsteigen zu lassen. Das Glied im Mund schafft ein Kraftzentrum. Es ist die Wärme und die sexuelle Spannung, die die Energie der Jungfrau hochzieht. Über Wärme und Spannung fliesst Energie vom Glied über das weiche Gewebe des Munds und die Reflexzonen der Zähne in alle Quadranten der Emanationen der Jungfrau. Sie bekommt eine geballte Ladung sexueller Energie zu spüren. Diese soll in all ihren Feldern kribbeln, unmittelbar im ganzen Körper Wärme und Spannung auslösen und zusammen mit der aufsteigenden Energie eine saugende Bewegung vom Mund auslösen. Bleibt diese aus oder stockt sie, befiehlt der Priester der Jungfrau, sie soll mit dem Saugen beginnen.

 

Der Priester geniesst den Oralverkehr, aber er bleibt wachsam. Er sorgt mit der linken Hand, dass der Mund über seinem Penis bleibt, mit der rechten Hand hält er Sahasrara fest, damit die Lotusblüten und die Vernetzung mit den himmlischen Ebenen. Als er sie auf die Knie brachte, unterwarf er sie, er stellte sich über sie, machte sie zu ihrer Gottheit. Dieser Akt entwaffnete sie. Sprich: die Abwehrmechanismen in ihren energetischen und mentalen Feldern wurden ausgeschaltet, sodass sich der Priester an der Kraft der Jungfrau bedienen kann. Dies geschieht über ihren Mund, die Reflexzonen von seinem Penis übertragen ihre Kraft auf alle Quadranten seiner Emanationen.

 

Dieser Krafttransfer verläuft nicht immer reibungslos, weil die Jungfrau unsicher ist, möglicherweise din Geschmack vom Penis nicht mag. Deswegen wird der Kopf festgehalten und um den Energiefluss anzuregen, bildet der Priester mit der rechten Hand auf dem Scheitel eine Faust, packt damit die Haare, regt die Haarwurzeln an damit den aufsteigenden Energiefluss. Da das Medium auf den Knien ist, keinen sicheren Halt am Boden hat, steuert so der Priester die Richtung vom Energiefluss.

 

Der Priester beendet den Oralverkehr, sobald er in seinem Körper einen gleichmässig verteilten Bottich hat. Er greift die Handgelenke der Jungfrau, dreht ihr den Rücken zu, löst seine Robe, die er seinem Diener reicht, präsentiert ihr seinen Anus, während er ihre Hände auf seinem Brustkasten legt. Die Handballen liegen über den Brustwarzen. Die Finger sollten nach dem Brustkasten greifen. Er befiehlt der Jungfrau, ihn zu lecken. Gleichzeitig weitet er Anahata, dehnt dessen Felder auf die Handflächen aus, von wo die Kraft über die Finger durch den ganzen Körper der jungen Frau geht, sie öffnet und Energie hochzieht. Die Expansion von Anahata generiert auch ein Gravitationszentrum, dass die Energie in der Jungfrau aufsteigen lässt und sie durch die durch die Wellen gelösten Energiekanäle ziehen. So wird die Zunge der Jungfrau im Anus tanzen und dann in die Tiefe gehen, um Energie in den zentralen Energiekanal des Priesters zu lenken.

 

Sobald die Zunge der Jungfrau im Anus tanzt, tanzt die Kundalini der Jungfrau. Ihr Beben wird alle Energie zusammenziehen und über die Zunge übertragen. Der Priester fügt diese Energie dem Bottich zu, die er bereits aufbaute. Es ist wie ein Feuer, dass Wind hinzugetan wird. Sobald der Wind brennt, beendete er den Kuss Satans.

 

Der Priester bricht das Fundament

 

Der Priester wendet sich der Jungfrau zu, sieht auf sie herab, fixiert ihre Augen, sieht sie zu ihm hoch, sonst hebt er mit der linken Hand das Kinn und befiehlt ihr, sich zu erheben. Er fühlt, wie ihre Felder leicht expandieren, da durch das Aufrichten Druck über die Reflexzonen der Füsse entsteht. Er fühlt die Reinheit, die von ihr ausgeht, die Unschuld, die nun endet, er fühlt die Vibrationen des Übergangs, die so einzigartig sind und die Jungfrau entweder mehr erregen oder verwirrt. Auf jeden Fall liefern sie ihm Kraft.

 

Der Priester schenkt der Jungfrau ein Lächeln, streichelt mit der rechten Hand ihre linke Wange und befiehlt ihr, während er mit seinem Augenlicht ihr Selbst berührt, sich umzudrehen.

 

Er legt die linke Hand auf ihren Nacken, die Finger zeigen links, der Daumen rechts, er berührt den Nacken mit Vishuddha und Bindu, er hat Kontrolle über den Tanz von Ida, Pingala und Sushumna und die Vernetzung der höheren und tieferen Chakren. Seine rechte Hand legt er unter den Bauchnabel, die Finger liegen darunter, der Daumen geht rechts hoch, vielleicht beugt er ihn, um ihn nach oben einzuschliessen, er hält Svadhishthana, kontrolliert die Impulse, die über Kanda in die Nadis gehen.

 

Er fährt mit der linken Hand über die Flanke vom Hals, um die Kehle und damit Vishuddha festzuhalten. Er spürt ihre Emanationen, wie sie in seinen Händen liegen, wie er sie beherrscht und sie fühlt diese Macht, sie fühlt, wie er über sie gebietet. Sie lässt es in ihrer Geborgenheit zu, sie weiss, das Ritual ist heilig und Teil ihrer spirituellen Evolution.

 

Als die Hand am Nacken lag, lag sie in gewisser Weise im Zentrum der Jungfrau. Am Nacken liegt die Hand zwischen den Chakren im Kopf und im Körper – den höheren und tieferen Chakren. Sie verbinden Bewusstsein und Unterbewusstsein, das menschliche und das animalische und so fühlte sie den Priester in ihrem Selbst. Als die Hand zu Kehle ging, liess die Wärme in ihrem Selbst nach, sie wurde durch Vibrationen im ganzen Körper ersetzt, da der Priester auf alle L- und T-Felder zu griff.

 

Wie der Priester die Emanationen festhält, fährt seine rechte Hand über die Vulva, bis sie das Sanktum erreicht und diesem Wärme schenkt. Die Wärme greift nach den Schamlippen und damit dem Blut darin, geht in die Blutbahnen, erfasst den Körper, um diesen mit der Wärme zu öffnen. Vom Körper springt Wärme und Weite auf die energetische und mentale Ebene über – bei den Energiebahnen vom Nervensystem auf die Meridiane und von diesem auf die Nadis. Svadhishthana beginnt sich unter der Wärme zu weiten, Kanda öffnete die Schleusen, sodass Leidenschaft frei fliesst, erwärmt von der rechten Hand, angereichert mit Geborgenheit und Dominanz/Macht.

 

Der Priester sieht rechts über die Schulter der Jungfrau, atmet regelmässig durch die Nase ein und aus, er schickt die Energie in Svadhishthana, sodass sie sich in ihm verteilt, um seine Chakren zu versorgen, um die Kraft in seine Hände zu lenken, mit denen er die Jungfrau beherrscht. Er fühlt deren nackten Körper, er fühlt deren Wärme, deren Spannung, seine Aura legt sich um ihre; wie er einatmet, labt er sich an ihrer Reinheit. Sie verhilft ihm zu Leichtigkeit, womöglich stellt sich himmlischer Glockenklang im Geist ein.

 

Während dieses Prozesses wird das Glied vom Priester absolut hart, die Hoden straff, er zieht Bauch und Plexus ein, setzt dem Beckenboden, um den Energiefluss aufrechtzuerhalten und die Kraft zu lenken. Jetzt dringt er durch den Anus ein. Er lässt sich Zeit, bis der Schliessmuskel sich öffnet, um sein Glied tief zu versenken. Er fühlt dabei die Vibrationen der Aura der Jungfrau, sie werden tanzen, sie werden verunsichert sein, denn das erste Mal bricht jemand das Fundament auf, macht sie wehrlos, um sich ihrer Kraft zu bedienen.

 

Entweder weitet sich der Schliessmuskel der Jungfrau in Lust, dabei expandiert eine warme Woge vom Schliessmuskel und damit Muladhara aus, was sie weit aufmacht. Ihr Mund öffnet sich dabei, die Augen weiten sich, sie öffnet ihre Chakren, somit die energetische Ebene, sie öffnet ihren Geist und damit die mentale Ebene und sie öffnet ihr Selbst und damit das, dass über diese Inkarnation hinausgeht.

 

Oder ihr Schliessmuskel bebt, verschliesst sich, der Mund öffnet sich nur leicht, ihr Blick geht starr geradeaus, ein Instinkt widersetzte sich in ihr. Es ist der Überlebensinstinkt, der mit Muladhara und damit dem Anus und dem Schliessmuskel verbunden ist, da dort das Fundament der physischen Existenz liegt – das Fundament dieser Inkarnation. Unsicherheit erfasste die Jungfrau, Spannung in ihr bebt, sie beginnt zu hecheln, was zu einer unregelmässigen Energiezufuhr über Mund und Nase führt, was die unsicheren Vibrationen in ihr verstärkt. Der Priester muss sie beruhigen, sanft auf den Hals küssend, ihre Felder und Nadis über Vishuddha regulieren, um langsam einzudringen. Gelingt das, erfolgt ein kapitulierendes Stöhnen.

 

Der Priester stösst in dem Takt zu, in dem die Jungfrau es verträgt. Er verhindert eine Verhärtung vom Schliessmuskel, er soll weich bleiben. Zuerst weicht er mit seinen Stössen Muladhara auf, lässt Wärme aufsteigen, um mit den folgenden Stössen Wellen von Muladhara, gefolgt von den übrigen Chakren expandieren zu lassen. Er weckt alle Kraftzentren, bringt die Felder der Aura zum Beben und labt sich an jeder Sonne in der Jungfrau, die die Reinheit und Unschuld Jungfräulichkeit in sich tragen.

 

Wie auch immer der Zustand der Jungfrau ist, über die Hand an Vishuddha kontrolliert der Priester die Koshas, er greift auf die energetischen und mentalen Felder zu. Mit der Hand auf dem Sanktum sorgt er für mehr oder weniger Impulse, die von Svadhishthana ausgehen, um dem Medium Energie für den aktuellen Gemütszustand zu entziehen oder ihr welche zuzuführen. Unsicherheit oder Lust, die Gefühle an sich habe noch keine Kraft, sie brauchen Brennstoff von Svadhishthana.

 

Die Jungfrau geht in den Armen des Priesters auf, sie lässt die Entfaltung von Wellen deren Chakren zu, sie fühlt, wie sich Kraft von ihrer Aura löst, aber sie gibt sich dem Prozess hin. Stöhnt sie regelmässig, löst der Priester die Hände von Kehle und Sanktum, nimmt die Handgelenke der Jungfrau, legt diese auf seine Taille, sodass sie eine Verbindung zu Muladhara, Svadhishthana und Manipura hat und an ihn gebunden wird, worauf die Hände zurück zu Kehle und Sanktum gehen, sodass sie fest in seinem Griff bleibt.

Die Transformation der Jungfräulichkeit

 

Während die Jungfrau in den Armen des Priesters liegt, ziehen die Adepten den Kreis enger. Der erste von ihnen tritt an sie heran, löst die Robe und reicht sie dem Diener des Priesters, der sie an sich nimmt und wartet. Der Adept greift mit den Händen den Kopf der Jungfrau, die Daumen gehen über die Schläfe, während die Hände vorne um die Ohren gehen. Mit den Daumen massierte er Ida und Pingala, während er Agya und Sahasrara festhält. Seine Augen durchbohren ihre. er greift mit seinem Augenlicht ihr Selbst, legt den Kopf schräg und küsst sie zärtlich. Über die Lippen greift er ihr Selbst, der Druck ist seine Klaue, die Wärme enthält seine Präsenz, die er in sie lädt. Die Zunge findet den Weg zu ihrer, Sushumna wird stimuliert. Ist das Glied vom Adept hart wie Stahl und die Hoden straff, dringt er in sie ein. Der Stoss wird heftig sein, seine Lippen presste er auf ihre Lippen, seine Zunge lässt er um ihre Zunge tanzen, er öffnet sich vollkommen und lässt durch das Sanktum einströmenden Energieimpulse in ihr aufgehen.

 

Der Stoss durch das Sanktum ist für die Jungfrau hart, oft schmerzt er, dass brennen dehnt sich aus, sie greift die Taille des Priesters, sie ist an ihn gebunden, sie ist zwischen ihm und dem Adept gefangen, ein Zurück gibt es nicht, so nimmt sie jeden Impuls auf, sie gibt ihre Jungfräulichkeit ab, sie fühlt, wie diese entschwindet – sie fühlt, wie Leichtigkeit vergeht und durch einen heissen Mahlstrom ersetzt wird.

 

Das Verbrennen der Jungfräulichkeit entspricht einer nuklearen Reaktion – einer Transformation von Kraft. Sie geht von Reinheit und Unschuld in Schöpfungskraft über. Die Spaltungsprozesse, die die Jungfräulichkeit auflösen, um die Fusionsprozesse, dass schöpferische Wesen hervorbringen, pulsieren in den Chakren der Jungfrau, von wo sie in die Felder übergehen und damit in die Aura und die Koshas, wodurch der Adept diese Kraft entweder direkt über das Zentrum der Chakren, Koshas, die Felder oder über alle Ebenen zusammen absorbiert, um sich zu stärken.

 

Dieser Influx an Kraft gibt dem Adept einen Energieschub, sodass eine Reihe heftiger Stösse folgt, welche die Jungfrau quietschen lassen. Sie weiss nicht nur, dass es mit ihrer Reinheit und Unschuld vorbei ist, sie spürt es jetzt physisch – sie spürt, dass der Tempel, in dem sie wohnt, entweiht wurde. Sie gehört nun endgültig zum Kreislauf von Leben und Tod und beschreitet den Weg zur Apotheose, zudem unweigerlich Schöpfungskraft gehört.

 

Der Priester behält Jungfrau ständig in seinem Griff, entweder lässt er das Glied im Anus versenkt, sodass er ständig Wellen auslöst, die die Energie in ihr fliessen lassen, wodurch es dem Adept leichter fällt, ihre Kräfte zu lösen oder er setzt sanfte Stösse, welche denselben Effekt in einem festen Takt auslöst, wobei die Bewegungen in Schüben erfolgt. Folgen Stösse, kann das die Jungfrau irritieren, weil jene im Anus jenen im Sanktum nicht synchron verlaufen müssen. Jene im Anus halten sie offen und die Energie in Bewegung, jene im Sanktum transformieren ihre Jungfräulichkeit und damit sie.

 

Der erste Adept lässt von der Jungfrau ab, sobald ein warmer, kraftvoller Bottich ihn erfüllt. Es fällt ihm nicht leicht, da er die Kraft der Jungfrau geniesst, doch die ist für alle bestimmt, so tritt er zurück.

 

Die Adepten, die folgen, verfahren gleich wie der erste: sie küssen, stellen die Verbindung her und dringen ein. Der warme Bottich stellt sich in ihnen schneller ein, sodass sie schneller von der Jungfrau ablassen, da sie den Transformationsprozess nicht auslösen und keine Energie in Gang setzen müssen. Sie nehmen den bestehenden Energiestrom auf.

 

Adepten und Adeptinnen sollten sich abwechseln, denn Adeptinnen dringen nicht durch das Sanktum ein. Sie küssen die Jungfrau, streicheln Stirn und Scheitel mit der linken Hand, um Agya zu öffnen und zu beruhigen. Sie übertragen Wärme der Dominanz, der Lust und der Liebe, reduzieren dadurch den Intellekt und fördern die Ebene der Gefühle, während die rechte Hand auf dem Sanktum liegt, Svadhishthana aktiv hält, es aber auch beruhigt.

 

Sobald die Adeptinnen fühlen, dass die Jungfrau schmilzt, legen sie die Hände auf ihre Schultern, gehen auf die Knie, ziehen die Hände über die Brüste, drücken die Daumen auf die Brustwarzen, um Ida und Pingala tanzen zu lassen und die dunkle und helle Sonne zu aktivieren. Sie küssen die Vulva, indem sie die Lippen fest darauf pressen und Wellen im Zentrum freisetzen, um Sushumna zu weiten und pulsieren zu lassen, umso Ida und Pingala an sie zu binden und deren Fusion zu fördern. Vorsichtig ziehen sie die Zunge über die Schamlippen, um kräftige Energieströme durch Ida und Pingala zu schicken. Die beiden Schlangen sollen mit Energie geflutet werden, an Dichte gewinnen, um in der leichteren Sushumna aufzugehen. Dann schieben sie ihre Zunge gerade in das Sanktum, um Sushumna zu öffnen, dass Vakuum ihrer Leere – der geringeren Dichte – zu nutzen, um die Masse von Ida und Pingala hinein zu ziehen. In diesem Moment wird der Priester im Anus zu stossen, wenn er das Glied zuvor versenkte, um den Zustand in die Jungfrau zu brennen. Stiess er zuvor zu, versenkte das Glied, um dasselbe zu tun. Entweder schmiedet er durch Impulse des Feuers oder einen Fluss des Feuers.

 

Die Adeptin hielt Blickkontakt, als sie abtauchte und hält ihn, während ihre Zunge im Sanktum der Jungfrau vergraben ist. Sie lässt ihr Selbst nicht los, sie zeigt ihr, dass sie unter Kontrolle ist, dass ihr Leben sich ändert, dass sie einen wichtigen Schritt macht. Sie wartet, bis sie die Verbindung Frau zu Frau fühlt, dann beginnt sie mit der Zunge zu tanzen, erhöht das Drehmomente von Svadhishthana und damit den Energiefluss durch die Nadis. Die Jungfrau wir kräftig stöhnen, sie wird fühlen, wie die Energie vollkommen in all ihren Ebenen aufgeht. Über die Brüste und die Brustwarzen befeuert die Adeptin den Fluss, die Daumen schiebt sie über den Vorhof der Brustwarzen, um die helle und dunkle Sonne zu stimulieren, sodass die Kräfte in Wärme und Kälte, Licht und Dunkelheit, Anziehung und Abstossung aufgehen. Ida und Pingala führen das aus, sie lassen die Kraft aufsteigen und sich ausdehnen, während Sushumna sie aufgehen lässt. Die Zunge gibt Sushumna Kraft, sie generiert weite und legt die Kraft in der Gesamtheit ab.

 

Ist dies geschehen, beginnt die Adeptin am Sanktum zu saugen und holt Kraft der Jungfräulichkeit aus allen Chakren und Ebenen in die Nadis, um sie über Kanda in Svadhishthana zu bringen, von dort in das Sanktum, wo sie über den Mund in sie fliesst.

 

 

 

Es muss kein Adept sein, welcher sich als erstes an der Jungfrau zu schaffen macht, es kann auch eine Adeptin sein.

 

Diese tritt an die Jungfrau heran, greift mit ihrem Augenlicht nach ihren Augen, packt deren Selbst, um mit der linken Hand über den Scheitel zu fahren, während sie mit dem rechten Daumen und Zeigefinger das linke Ohr zu greifen, um die Reflexzonen zu massieren. Mit der linke Hand greift sie die Haare, um Spannung über die Lotusblüten auszulösen. Sie legt alle Quadranten über das Ohr, über das Haupthaar aktiviert sie alle Energiekanäle, dann greift sie den Kopf, die Daumen gehen an die Schläfen, die Hände an den Ohren vorbei, sie küsst die Jungfrau und verfährt wie der Adept.

 

Das Ziel erreicht, greift sie nach den Brüsten, während sie Jungfrau weiter küsst, mit den Daumen drückt sie auf die Brustwarzen, um Ida und Pingala zu wecken und die dunkle und helle Sonne zu aktivieren. Sie sieht der Jungfrau tief in die Augen, denn über Mund und Zunge hält sie Sushumna aktiv, welche die Kraft des Tanzes von Ida und Pingala aufnehmen. Sie schiebt die rechte Hand in die Tiefe, legt sie über das Sanktum, öffnet mit der Wärme Svadhishthana, während sie die Spannung festhält. Die linke Hand schiebt sie auf das Zentrum der Brust, mit Daumen und Zeigefinger hebt sie die Brüste, wenn die mittleren Finger nach oben zeigen. Sie hält Anahata fest, taucht den Blickkontakt haltend ab, um sich jetzt um das Sanktum zu kümmern. Sie greift mit dem Mund zu, baut ein Vakuum auf, um dann die Zunge einzuschieben und Svadhishthana in Rotation zu versetzen. Ihr Ziel ist, ein Sturm auszulösen.

 

Was beim Mann der Penis ist, ist bei der Frau die Zunge, sie setzt den Kopf der Kundalini ein, um der Jungfrau die Jungfräulichkeit zu nehmen. Nun, da es kein Penis ist, geht sie nicht ganz verloren, aber es ist genug, um den Transformationsprozess einzuleiten. Geschieht dies, erhebt sich die Adeptin, mit der rechten Hand klopft sie auf das Sanktum, während die linke Hand fest auf Anahata bleibt, Wellen abgibt, um es zu kontrollieren und ihre Lippen auf jene der Jungfrau liegen, worauf die Zunge folgt, welche Sushumna sich expandieren lässt, um Ida und Pingala zu führen und den Strom sexueller Impulse aufzunehmen. Klopften auf dem Sanktum löste diesen Strom aus, bis es Zeit ist, die Finger einzufügen und sie tanzen zu lassen.

 

Der Zeitpunkt für die Finger kommt, sobald die Augenjungfrau etwas Fliehendes bekommen. Dann tanzen die Schlangen, die Lippen werden fest auf die Lippen gepresst, die Zunge tanzte um die Zunge, Energie wird fliessen, die linke Hand hält Anahata und das Selbst fest, wie es dieses weitet und das Augenlicht geht direkt ins Zentrum vom Selbst.

 

Entsteht ein warmer Bottich, holt die Adeptin die Jungfräulichkeit entweder direkt aus dem Selbst, in dem sie einen Lichtstrahl in die Augen lenkt, um sie aus ihre zu ziehen. Oder sie legt die linke Hand auf die Brust, um über das Herz Zugang zu allen Ebenen zu erhalten und die Kraft aus den Feldern zu holen. Dabei legt sie die rechten Hand fest auf das Sanktum, um einen warmen Strom in die Jungfrau zu schicken, der die Jungfräulichkeit aus allen Chakren löst, damit sie über die linke Hand im Brustraum gesammelt werden kann.

 

Bis die Adeptin der Kraft der Jungfräulichkeit erfüllt, lässt sie von der Jungfrau ab und macht den Adepten Platz.

Die Verschmelzung

Verschmelzung mit dem Priester

 

Haben sich alle bedient, verschmilzt der Priester mit seinen Felder mit jenen der Jungfrau, während er sein Glied tief in ihrem Anus vergräbt. Es ist wie ein Stecker, der zwei Objekte verbindet, aber er geht in ihr Zentrum, er erreicht ihr Selbst, dass geöffnet ist, er nimmt ihr jede Kontrolle. Er gibt ihr zwar Energie, aber diese holt sich der Priester über ihre Felder zurück. Er gibt sexuelle Impulse ab, während jungfräuliche aus den Wäldern gezogen werden.

 

In diesem Moment ist die Jungfrau erschöpft, der Mund leicht geöffnet, sie hängt in den Armen des Priesters, vielleicht hält sie seine Taille noch fest, um den Energiekreislauf aufrechtzuerhalten, aber vielleicht hängen sie runter, während der Körper von den Impulsen des Glieds aufrechterhalten wird, während seine Felder sie zusammen mit den Händen festhalten, wobei jene am Sanktum und Svadhishthana sie so pulsieren lässt, dass alle ihre Emanationen genug Kraft erhalten, damit sie bei Bewusstsein bleibt.

 

Diese Prozesse sind für die Jungfrau – und sie sind es für jeden gemeinen Menschen – traumatisch. Sie ist es sich nicht gewohnt, dass ihre Energie in so kurzer Zeit transformiert wird. Sie ist sich nicht gewohnt, dass ihr so viel Energie entzogen und zugeführt wird.

 

Damit die Jungfrau nicht kollabiert, ist es wichtig, dass der Priester sie fest in seinen Armen hält. Er hält die Spannung in ihren Feldern und Energiekanälen aufrecht, damit die Energie fliessen kann und solange diese fliesst, kann sie nicht kollabieren. Er führt ihr über sein Glied auch Energie zu, die sie braucht, damit Adepten und Adeptinnen ihr Energie entziehen können. Der Priester selbst holt ihre Kraft über Sahasrara und Muladhara, wobei er den Anus zu diesem Zweck öffnet. Es erfordert Übung, den Anus zu öffnen und das Glied hart im Anus einer Person zu lassen, aber gelingt das, kann eine Drittpersonen Ideal mit Energie versorgt werden.

 

Die Jungfrau fühlt das Wechselspiel von Kraft und Erschöpfung, von Kraft zuführen und abfliessen, sie fühlt, dass der Priester sich stabilisiert, sie geht in seinen Armen auf, sie überlässt ihm die Kontrolle, sie weiss, sie betritt eine neue Welt, in der sie Schutz braucht.

 

Schutz bezieht sich nicht auf das Sexualleben, sondern auf das »magische Leben«.

Verschmelzung im Sturm der Felder

 

Nachdem sich alle an der Jungfrau labten, verschmelzen sie mit ihr. Sie sind nackt, entweder stehen sie im Kreis oder sie gehen in diesem. Sie werfen von ihren Chakren Spiralen aus Feldern, die nach der Jungfrau greifen. Die Spiralen verdrehen die Felder, schlagen auf jenen der Jungfrau auf, in der sich jene vom Priester befinden. Einige verfangen sich nicht sofort, sie brauchen mehrere Versuche, aber sie gehen in ihnen auf, sie fühlen die Rotation der Chakren der Jungfrau, sie fühlen sie in ihren Händen, sie fühlen, sie ist ein Teil von ihnen.

 

Gehen die Adepten im Kreis, dann werden auch die Spiralen der Felder verzogen. Das muss kein Nachteil sein, denn die Adepten kennen die Schwingungsfrequenzen der Jungfrau und die Spiralen werden von deren Feldern angezogen. Die Bewegung selbst kann die Felder der Adepten öffnen, sodass sie leichter Halt findet.

 

Stehen die Adepten im Kreis, krachen ihre Spiralen auf. Einige bohren sich in die Felder der Jungfrau, um mit ihnen zu verschmelzen, als würde ein Strom aus Sand in einem Bottich von Sand gehen und sich mit ihm vermischen und durch ihn fliessen. Klatschen die Felder auf, versuchen sie in die Felder der Jungfrau zu sickern, bis sie eins werden. Auf jeden Fall sollten die Fusssohlen fest aufsetzen, die Beine leicht gespreizt sein, die Arme leicht vom Körper gehoben sein, die Handflächen und die Innenseiten der Arme nach vorne zeigen, der Blick auf die Jungfrau gerichtet sein, um die eigenen Schwingungsfrequenzen an jene der Jungfrau anzupassen. Das Glied der Männer ist hart, deren Hoden strafft und die Schamlippen der Frauen sind mit Blut gefüllt und pulsieren. Ebenfalls sollten die Brüste der Frauen straff und die Brustwarzen hart sein, was die Verbindung über das Herz erleichtert, was der Pulsgeber für alle Felder ist.

 

Die Augenlider der Jungfrau flattern bei jedem Kontakt mit den Feldern. Dringen die Felder ein, flattern sie extremschnell, dann schliessen sich die Augen, während die Felder in ihr aufgehen. Sie fühlt die Adepten in sich, sie fühlt deren Macht in sich, sie fühlt, dass sie ein Teil von ihnen wird.

 

Dieser Prozess ist für die Jungfrau verstörend, weil sie in ihren Körper nicht mehr alleine ist, weil sie plötzlich die Menschen um sich herum mit ihren Chakren und Koshas fühlt. Es sind schwer zu beschreibende Gefühle. Sie manifestieren sich auch in energetischen und emotionalen Effekten: Jucken, Brennen, Flattern, Wärme, Kälte, Kitzeln …

 

Durchaus möglich, dass die Jungfrau sich überwältigt und unterdrückt fühlt, dass mehr Angst aufkommt, sogar Panik, aber der Priester hält sie fest. Über die Härte seines Gliedes und Impulse, die aus ihm kommen, mit dem Griff am Hals, mit der er ihre Kosha und damit alle Bewusstseinsebenen kontrolliert und der Hand am Sanktum, wo er die Energieimpulse kontrolliert, die Emotionen, Gefühle und Gedanken füttern, bleibt die Jungfrau stabil.

Verschmelzung über Laben

 

Haben sich die Felder aller Adepten in der Jungfrau verfangen und verschmolz sie mit ihnen, gehen sie auf sie zu. Eine Adeptin geht vor ihr auf die Knie, ihre Hände schiebt sie an den Beinen in die Tiefe, um die peripheren Kraftchakren zu erreichen und zu öffnen, während sie ihren Mund auf das Sanktum legt, ein Vakuum aufbaut, die Zunge einschiebt, um den zentralen Energiekanal mit den Chakren und deren Feldern zu aktivieren.

 

Adepten und/oder Adeptinnen greifen die Handgelenke, schliessen ihre Hände um diese und den Unterarm, während sie an den Fingern zu saugen beginnen, um die an sie gebundenen Naturkräfte, psionischen Kräfte, Koshas und Energielinien zu aktivieren. Der Griff um die Handgelenke und Arme kontrolliert die peripheren Kraftchakren, die mentalen Felder und die Verbindung zu den höheren Ebenen.

 

Bei den Schultern machen sich Adepten und/oder Adeptinnen zu schaffen, eine Hand hält den Oberarm fest, sucht dort einen Nerv, drückt zu, löst Schmerz aus, um die Zunge zu lecken und zu küssen, die Energie über die Arme fliessen zu lassen, damit sie jene an den Fingern erreichen.

 

Auch die Brüste finden Adepten und/oder Adeptinnen. Sie werden vorsichtig festgehalten, die Energie in die Brustwarzen gelenkt, sie werden gedrückt und an ihnen gesaugt, um Energie zu absorbieren. Hier fliesst vor allem mentale Energie, Energie des Herzens, während über die Finger Elemente psionische Kräfte fliessen, über das Sanktum Leidenschaft und der Griff an den Oberarmen dient primär, den Energiefluss aufrechtzuerhalten.

 

Ein Adept stellt sich hinter die Adeptin, die am Sanktum arbeitet, er geht so weit in die Hocke, wie er kann. Er hält die Taille fest, küsst den Bauchnabel, schiebt die Zunge in diesen, beginnt dort zu saugen. Auch er bedient sich an der Leidenschaft. Er muss vorsichtig sein, wie die Adeptin am Sanktum, damit er nicht zu viel Energie über Kanda in Svadhishthana zieht und so den anderen die Energie wegschnappt. Das ist üblicherweise kein Problem, da alle miteinander verbunden sind. Intuitiv wissen sie, wenn sie saugen so absorbieren müssen, wann sie stoppen müssen, wann sie an Körperstellen zu drücken müssen, damit sie sich an der Jungfrau bedienen können.

 

Adepten und/oder Adeptinnen legen sich bäuchlings auf dem Boden beginnen an den Füssen und Zehen zu lecken und zu saugen, sie legen eine Hand an die Achillesferse, die andere vorne auf. Sie holen die Kraft der Elemente und der Psionik aus den Zehen, sie arbeiten mit dem peripheren Kraftchakra, dass mit der Erde verbunden ist, sie unterstützen die Adeptin am Sanktum, welche die Energie hochzieht.

 

In dieser Phase laben sich die Adepten, während sie mit der Jungfrau verbunden sind. Es geht ihnen nicht um jungfräuliche Energie, die hat sich zunehmend vollkommen gelöst, sie holen sich die sexuelle Energie, sie holen sich die Kraft des neuen Wesens, das entstanden ist. Sie holen sie sich, während sie zu ihnen gehört.

 

Während die Adepten sich laben, fluten sie die Jungfrau mit ihren Feldern. Sie wird in einem Meer von Wogen ertränkt. Sie fühlt diese, sie weiss, sie ist Teil der Gemeinschaft, sodass sie in diesen Wogen aufgeht. Sie akzeptiert deren Gewalt, Kraft und Macht. Sie lässt geschehen, was geschieht, gibt sich in die Hände der Frauen und Männer, die so viele mehr sind als sie, die wissen, dass es für sie vorwärts geht.

 

Während die Jungfrau sich überwältigen lässt und in ihrer neuen Gemeinschaft aufgeht, steigt die Libido der Adepten. Erregung beginnt sie zu beherrschen, sie beginnen sich gegenseitig zu streicheln, zu küssen, bis sie sich zu verschlingen beginnen. Dabei lassen sie sich von ihrem Instinkt führen. Sie überlegen nicht, wem sie sich annähernd, sie streicheln die Person, zu der es eine Hand führt, bis alle miteinander beschäftigt sind.

 

Während die Adepten sich laben und dabei die Verschmelzung fördern, sorgt der Priester, dass über sein Glied Energie in die Jungfrau fliesst, damit genug Kraft für die Adepten vorhanden ist und sie nicht kollabiert. Er kann die Jungfrau bei Bedarf zurückziehen, aber er sollte es nicht, er sollte sie mit Kraft versorgen, bis die Adepten anfangen, sich einander zuzuwenden, sodass die Orgie beginnt.

Die Vollendung mit einem Orgasmus

 

Verschlingen die Adepten sich selbst in Lust, löst der Priester sein Glied aus dem Anus der Jungfrau, lässt vom Sanktum und der Kehle ab, drückt die Jungfrau auf die Knie, dreht sie um und legt sie mit dem Rücken auf den Boden. Er stellt Blickkontakt her, bringt sich zwischen ihre Beine, spreizt sie, winkelt sie so an, sodass die Fusssohlen auf dem Boden aufsetzen, sie Halt hat und die Reflexzonen die Quadranten ihrer Emanationen stimulieren. Er nimmt ihre Handgelenke, streckt sie über den Kopf, kreuzt sie, hält sie mit der linken Hand fest, während er sich mit der rechten Hand am Boden abstützt oder sie auf das Zentrum der Brust legt, worauf er in das Sanktum eindringt.

 

Idealerweise legt der Priester die rechte Hand auf die Brust. Kann er das Gleichgewicht so aus irgendeinem Grund nicht halten, stützt er sich am Boden ab. Mit der rechten Hand greift er nach Anahata und damit nach dem Selbst, die linke Hand kontrolliert die mentalen Felder und die Verbindung zu den himmlischen Ebenen. Indem er zwischen ihren Beinen ist, kontrolliert er ihre Verbindung zum Erdenchakra und damit zur irdischen Ebene. Sie befindet sich ganz in seinen Händen und so, wie er über ihr liegt, kann er sich über die Chakren mit ihren Chakren verbinden, während er über den Penis Impulse setzt. Über die Augen geniesst er sie, er dominiert sie, er weist ihr ihren Platz, zeigt aber auch, dass sie Teil der Gemeinschaft ist und unter deren Schutz steht.

 

Der Priester treibt die Jungfrau und sich bis zum Orgasmus. Er lässt sie den Höhepunkt der Lust fühlen und katapultiert sie so ganz in die Welt der Sexualität. Dabei ist er mit ihr verbunden, er kann sie fühlen und sie kann ihn fühlen, wodurch er ihr das Liebesspiel und die Welt der Magie zeigt. Dies erweitert ihre Wahrnehmung und ihr Bewusstsein. Sie bekommt zu fühlen, was sie alles erwartet.

 

Beim Orgasmus verhindert der Priester den Samenausstoss. Er absorbiert diesen, um sich selbst zu stärken. Er wird fühlen, wie seine Kraft in Form von Hitze in ihm aufgeht. Entweder emittiert er diese Kraft über die Haut in seine Felder, um nach der Jungfrau zu greifen oder er projiziert sie direkt über die Chakren in Felder, die in die Jungfrau fliessen. In dieser explodieren die Chakren durch den Orgasmus, während Felder der Macht nach ihr greifen. Hitze erfasst sie, tosende Ströme, die sich legen. Sie weiss jetzt, welche Macht sie erwartet, aber auch welche Macht ihre Geschwister über sie haben.

 

 

 

Die Adepten, die miteinander verschlungen sind, fühle die Jungfrau und die Prozesse, die zum Orgasmus führen. Sie lassen sich davon treiben, sich Richtung Höhepunkt zu bewegen. Sie versuchen, zusammen mit dem Priester und der Jungfrau zum Höhepunkt zu kommen. Wie der Priester stossen die Männer ihren Samen nicht aus, sie absorbieren die Kraft. Als aktiver Part im Liebesspiel greift nach dem Passiven und laben sich, sind sie der Passive, geht ihre Kraft in ihren Feldern auf und der Aktive kann sich daran laben.

 

Die Adepten gehen in ihrer orgasmischen Energie auf, um Harmonie herzustellen, ob sie sich als Aktiver stärken oder als Passiver ausgezehrt werden, stellt sich Ruhe ein, ein himmlisches Klingeln in den Ohren, Frieden …

 

Im Priester herrscht ebenfalls Harmonie in den Emanationen, allerdings ist das Pulsieren stärker, da er über die Jungfrau gebietet. Diese gibt sich der Harmonie hin, liefert sich absolut aus, damit ihre Felder mit jenen des Priesters und der Adepten vollkommen verschmelzen. Respektive: Deren Schwingungsfrequenzen werden in ihren Feldern gespeichert, sodass diese immer und zu jeder Zeit auf sie Zugriff nehmen können.