Eispülung einer Sklavin

 

Es handelt sich um einen Überblick, denn jene zu nutzen wissen, die Körper, Energie und Geist beherrschen.

 

  1. Die Sklavin wird entkleidet.
  2. Die rechte Hand wird auf die Stirn/Agya gelegt, die linke auf den Hals/Vishuddha. Ein Impuls über Agya benebeln die Sklavin und erreicht die Ebene des Bewusstseins. Die linke Hand gibt Vibrationen ab, um alle Koshas zu erreichen.
  3. Die Sklavin wird vollkommen gereinigt. Sie wird in einen Raum gebracht, indem sie im Zentrum innerhalb eines Kreises in einem X fixiert wird. Es gibt mindestens vier Sigillen, die Kraft von ihr abziehen – auf die Himmelsrichtungen ausgerichtet. Es können auch fünf in einem Pentagramm angeordnet sein. Magen, Darm und Blase werden entleert. Ohren- und Nasenlöcher, der Mund, Anus, beim Mann das Glied unter der Vorhaut und Vorhaut und bei der Frau das Sanktum werden gespült. Alle Haare am Körper werden entfernt, idealerweise auch das Haupthaar, Augenbrauen und Wimpern. Damit wird die Energie in den Haaren gelöst, der Körper gereizt und die Sigillen können Energie abziehen. Aus demselben Grund werden die Finger- und Zehennägel geschnitten. Sie wird mit kaltem Wasser abgespielt, damit ihr Nervensystem zittert und Elemente abschüttelt. Auch hier wirken wie Sigillen.
  4. Die Sklavin wird in einen anderen Raum gebracht. Dort gibt es einen Altar. Sie wird mit dem Rücken in einem X fixiert. Handgelenke, Fussgelenke und Hals werden gefesselt. Der Rücken liegt gerade auf. Entlang der Wirbelsäule gibt es Sigillen. Die haben Bolzen, welche die einzelnen Chakren reizen. Es gibt auch Sigillen bei den Hand- und Fussgelenken. Die wirken sofort über die Fixierung und ziehen Psi- und Naturkräfte über Finger und Zehen ab. Beschwörungen aktivieren zuerst den Energiefluss der peripheren Kraftchakren, dann folgen welche für die physischen Chakren, um Energie aufsteigen zu lassen. Die Sigillen mit entsprechend ausgerichteten Bolzen unterstützten das. Nach dem Abzug von Psi- und Naturkräften werden so die Felder und Schwingungen gereinigt.
  5. Ist die Sklavin sauber, werden Sigillen auf die Chakren gelegt. Auf die Vulva, unter den Bauchnabel, auf dem Plexus, das Zentrum der Brust, Hals und Stirn. Es wird eine beschwören gesprochen, die die Reinheit erhält. Sie muss so lange erhalten bleiben, bis die Sklavin neu programmiert wird.
  6. Die Sigillen unter der Wirbelsäule sind so aufgebaut, dass sie die Symbole der Bewusstseinsebenen, Elemente, Dimensionen und Sphären, aber auch der Koshas erhalten, die helfen jede Ebene zu reinigen. Über die Sigillen werden auch Impulse über Beschwörungen oder Inschriften ausgelöst, die über Bolzen wirken.
  7. Die Eisspülung/Reinigung geht von Chakra zu Chakra – angefangen von Muladhara bis Sahasrara – womit Ebene für Ebene geöffnet und gereinigt wird. Die Schwingungsfrequenzen werden so verstärkt, damit sie das Drehmoment, dass die Sklavin prägt, sich so verändert, dass es nicht mehr in den Standardmodus zurückfallen kann und die Anhaftungen, die sie prägen ausstösst.
  8. Alle Chakren werden ihrer Aufgabe entsprechend im Voraus besprochen. Beschwörungen während der Eisspülung mobilisieren oder setzten unmittelbar Kräfte in Bewegung, während die vorangegangenen Beschwörungen mittelbar und dauerhaft wirken.
  9. Jede Phase kann von auf die Chakren und die Eisspülung ausgerichtetes Räucherwerk unterstützt werden.
  10. Kerzen um den Altar können Licht spenden, die Atmosphäre unterstützten, aber auch Wärme spenden und damit einen warmen Bottich, indem die Sklavin zu schwimmen beginnt. Die Wärme wird Anhaftungen lösen, die Elemente der Felder und Koshas, sodass die verstärkte Schwingungsfrequenz austreibt, was das Wesen ausmacht und ein Rohling zurücklässt – ein eisgespültes Wesen. Die Wärme kann Chakra für Chakra/Ebene für Ebene hochgezogen werden, Wärme und Farben angepasst. Anstatt Kerzen kommen Fackeln in Frage, die sich weit besser eigenen, um Wärme einzusetzen.
  11. Gedanken, Gefühle, Emotionen und Energieimpulse, die die Sklavin ausmachen, enden.