Mind Control über Instinkte und Intuition

Vorgehensweise

 

Mind Control über Instinkte und Intuition aufzubauen erfolgt folgende Schritte:

 

  1. Unmittelbare Reaktion fördern

  2. Befehlen in Worte und Gesten kleiden

  3. Sessionen zum Abrichten

  4. Suspension für die Vertiefung

Die vier Phasen

Unmittelbare Reaktion fördern

 

Der Inferior erhält den Befehl, auf jeden Impuls seiner Instinkte und Intuition zu reagieren, was sein Reaktionen und Verhalten betrifft. Glaubte er, sich setzen zu müssen, setzt er sich, glaubte er schweigen zu müssen, schweigt er, glaubt er, sprechen zu dürfen, spricht er. Er zweifelt keinen seiner Instinkte und nichts von seiner Intuition an.

 

Der Superior bestraft den Inferior nicht, verhält er sich falsch. Es geht darum, dass der Inferior lernt, seinen Instinkten und seiner Intuition zu vertrauen. Es gilt den Intellekt als Zensor, der ständig fragt, ob das, was wir fühlen, richtig ist, auszuschalten. Der Inferior lernt sich vollkommen auf seine Instinkte und Gefühle einzulassen und damit unmittelbar zu handeln. Die Verstandeskraft, die die Wahrnehmung von Sinnesreizen, Emotionen und Gefühle hinterfragt, sorgt für eine mittelbare Handlung. Es gibt eine Unterbrechung zwischen dem Input (dem Impuls) und dem Output (dem Handeln). Diese Unterbrechung ist ein Hindernis für die Empfänglichkeit von telepathischen und empathischen Signalen.

Befehle in Worte und Gesten kleiden

 

Der Superior gibt dem Inferior Befehle, die mit Zeichen und Gesten untermauert. Die Befehle dringen durch die die Schallwellen, die sich in Worten manifestieren, in das Bewusstsein, während sie Gefühle und Emotionen mittragen und ins Bewusstsein und Unterbewusstsein transportieren. Gesten, Mimik und Habitus generell untermauern und helfen beim Transport der Gefühle.

 

Zeigt der Superior mit dem Finger auf den Platz, wo der Inferior sitzen soll, werden Impulse im Superior ausgelöst, die in die entfaltete Energie fliesst. Gleichzeitig prägt sich das Bild der Geste im Inferior ein. Folgt später ein mentaler Befehl, dass der Inferior sich an den entsprechenden Ort setzen soll, reagiert der Geist vom Inferior. Er nimmt den telepathischen und/oder mentalen Befehl auf und aktivieren das gespeicherte Bild, dass der Inferior entweder sieht oder das unterbewusst auf ihn wirkt. Ebenfalls werden die gespeicherten Worte abgerufen, die ins Bewusstsein dringen können. Bei der idealen Konditionierung geschieht es nicht, der Inferior reagiert einfach.

Sessionen zum Abrichten

 

Neben den alltäglichen Befehlen, die der Inferior erhält, führt der Superior Sessionen mit ihm durch. Es folgt Befehl auf Befehl, mit Worten und Gesten, nur Worten, nur Gesten oder auch nur mentalen Befehl. Um den intellektuellen Zensor auszuschalten wird der Inferior vor den ersten Sessionen durch Züchtigung, Demut und gegebenenfalls Lust und Freude erschöpft, sodass er nicht die Kraft hat, über das nachzudenken, was er tun soll und erst recht nicht über fremde Dinge. Vollkommen nackt, erschöpft und den Befehlen ausgeliefert, nimmt Bewusstsein, Unterbewusstsein und Unbewusstsein die verbalen Befehle, die Gesten und die mentalen Befehle auf. Körper, Energiekörper und Geist nehmen die Befehle auf. Der Inferior muss nichts tun. Das erschöpfte Bewusstsein zog sich zurück und überlässt dem Unterbewusstsein die Arbeit.

Suspension für die Vertiefung

 

Bei der Suspension unterdrückt der Superior die physischen Sinne vom Inferior. Am wichtigsten ist, dass er nicht mehr sehen und hören kann. Um den Geruchsinn zu unterdrücken, erhält er Bolzen in die Nasen, damit er weder riechen noch durch die Nase atmen kann. In den Mund bekommt er eine Sperrvorrichtung, dazu etwas über die Zunge, sodass ständig Luft einströmt und Geschmacksknospen möglichst unterdrückt werden. Er atmet durch den Mund und zerstreut die Energie. Anstatt die Nasenlöcher mit Bolzen zu versiegeln, lässt sich auch der Mund versiegelte. Dann atmet der Inferior durch die Nasenlöcher und damit durch Ida und Pingala. Er hat mehr Kontrolle. Aber er sollte Röhren in die Nasenlöcher bekommen, welche den Geruchssinn unterdrücken.

 

Dann erhält der Inferior telepathische und empathische Befehle. Er befindet sich in Dunkelheit und von den Geräuschen isoliert. In seinem Geist sollte es neben der von harmonischen hypnagogen Effekten erfüllten Dunkelheit ein harmonisches Rauschen geben. Das weisse Rauschen kommt infrage. Sehen, hören, riechen und schmecken werden unterdrückt, damit die Sinneswahrnehmung keine Inputs in den Geist auslösen, welche das harmonische Rauschen und hypnagoge Dunkelheit stören. Sinnesreize besitzen Frequenzen, welche die Frequenzen des Rauschens und der hypnagogen Effekte verändern – stören.

 

Übrig bleibt der Tastsinn. Dieser lässt sich nicht vollkommen unterdrücken. Dies führte unweigerlich zum Tod. Deshalb muss der Inferior Luft oder Materialien sowie die Kräfte, die ihn umgeben, bewusst auf seinem nackten Leib fühlen, biss die Wahrnehmung im Unterbewusstsein versinkt und Teil vom harmonischen Rauschen und der hypnagogen Dunkelheit wird. Die bewusste Wahrnehmung und Harmonisierung/Synchronisation mit dem Unterbewusstsein erfolgt über Atmung und/oder Entspannung. Dieser Prozess öffnet den Inferior und macht ihn für mentale Signale empfänglich.

 

Ist das (weisse) Rauschen und die hypnagogen Effekte im Geist vom Inferior stabil, beginnt der Superior, mentale Befehle zu schicken. Er konzentriert sich, telepathische Befehle zu formulieren und zu emittieren, bis sie im Inferior aufgehen. Begleitet werden sie automatisch von mentalen Befehlen, die er im nächsten Schritt gezielt einsetzt.

Telepathische und emphatische Signale/Befehle

Das telepathische Signale

 

Bei telepathischen Signalen handelt es sich um Worte, die in mentale Signale transformiert werden. Der Superior projiziert sie als starke Impuls oder Stahl die direkt in den Bottich des Geistes vom Inferior – dessen T-Felder oder gezielt Agya-Chakra – treffen, aufgehen und eine unmittelbare Reaktion auslösen. Der telepathische Befehl lässt sich auch als dichte Wellen emittieren, die auf der Aura vom Inferior aufschlägt, in ihm versinkt, in die T-Felder übergeht und eine unmittelbare Reaktion auslöst.

 

Das telepathische Signal entfaltet sich von der mentalen Ebene, geht auf die Energetische über, damit in die Nadis und Meridiane und von dort auf das Nervensystem, von den aus es auf die Motorik wirkt, soll der Inferior eine bestimmte Haltung einnehmen oder etwas tun. Das empathische Signal, welches das Telepathische begleitet, beschäftigt den das Bewusstsein mit Gefühlen und Emotionen, sodass das Unterbewusstsein den telepathischen Befehl ausführt.

Das empathische Signal

 

Empathische Signale bestehen aus Emotionen und Gefühlen, die auf der physisch-energetisch-geistigen Ebene – die Emotionen – sowie auf der unterbewussten und bewussten Ebene – die Gefühle. Wärme, Kribbeln, Flattern usw. sind Emotionen, die wir im Körper fühlen, die stark an Energieimpulsen hängen, unterbewusst gesteuert und bewusst wahrgenommen werden. Gefühle gehören zum Bewusstsein. Liebe, Hass, Freude, Traurigkeit, Hoffnung oder Angst sind die intellektuelle/bewusste Interpretation von Emotionen. Sie entfalten sich in Anahata-Chakra, während sich die Emotionen in Manipura-Chakra entfalten.

 

Emotionen und Gefühle sollen Demut, Verwundbarkeit, Stärke, Selbstbewusstsein usw. auslösen. Sie selbst vermögen einen Inferior auf die Knie zu zwingen oder seinen Rücken aufzurichten. In Extremfälle verlieren Inferior die Kontrolle über sich. Die Blase oder der Darm geben nach, sie weinen unkontrolliert oder verfallen in schallendes Gelächter, sie klappen zusammen, verfallen in Euphorie, werden Verrückt oder erleben eine Epiphanie.

Empathisches und telepathisches Signal incorporate

 

Empathische und telepathische Signale gehören zusammen. Empathische Signale bereiten den Weg für den telepathischen Befehl, indem sie als Wellen vorausgehen, um den Inferior emotional aufzuweichen, damit der Befehl sich leicht entfaltet. Oder sie folgen in dessen Kielwasser, wobei sie sich im Inferior entfalten, dass Bewusstsein beschäftigen und den telepathischen Befehl, der sich bereits auf ihn auswirkt, verstärken.

Empathisches und telepathische Signale und die Zeit

 

Telepathische Befehle sind zeitlich beschränkt. Der Superior baut sie auf und schickt sie in Form von einem Impuls, Strahl oder Wellen. Sie enden, indem sie im Inferior aufgehen. Empathische Befehle kann ein Superior ständig über seine Felder und Wellen aussenden. Sie sind Teil seiner Aura, von seinem Habitus. Es ist seine Dominanz, Sadismus, sein Wille zu herrschen, sein Gefühl, dass der Inferior ihm gehört, dass er überlegen ist, dass er ihn stärkt, beschützt usw. All das löst im Inferior entsprechende Gefühle aus. Demut, Unterwürfigkeit, Wehrlosigkeit, Furcht und andere Dinge gehören dazu. Entsprechend dienen empathische Signale auch der Verschränkung mit dem Inferior, sie weisen ihm seinen Platz, während die telepathischen Befehle unmittelbar wirken sollen zeitlich beschränkt sind.

Zusammengefasst

 

Um eine mentale Verbindung aufzubauen, muss der intellektuelle Zensor ausgeschaltet werden, damit der Inferior Instinkte und Intuition nicht hinterfragt. Telepathische und mentale Befehle müssen im Inferior aufgehen und sich entfalten, damit sie wirken. Zu Beginn wird die Widerstandskraft durch Züchtigung und Demut, Lust und Freude gemindert, damit der Intellekt nicht hinterfragen kann. Ständige empathische Signale weichen den Inferior auf und öffnen und verschränken ihn mit dem Superior. Die Konditionierung erfolgt fortdauernd und während Sessionen. Der Inferior nimmt eine untergeordnete Stellung ein, während in den Sessionen Signale seinen Felder zugeführt werden.