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Grundlagen

 

Es gibt verschiedene Formen von magischen Hilfsmitteln, die dem Magus helfen, seine Kräfte einzusetzen. Effektiv sind die Hilfsmittel, die eine materielle Grundlage besitzen – es handelt sich um Gegenstände und andere physische Hilfsmittel.

 

Die Basis von magischen Hilfsmittel ist die Tatsache, dass Materie feinstoffliche Energien von energetischer und mentaler Natur speichert, leiten und projizieren kann. Mit entsprechenden Symbolen ist sogar eine Transformation möglich.

Mittel der Kraft

 

Generell:

 

  1. Energieübertragung durch Meditation
  2. Zauberformel
  3. Symbole
  4. Körpersubstanzen

 

Körpersubstanzen:

 

  1. Blut
  2. Weiches Gewebe jeder Art
  3. Knochenmark
  4. Körperausscheidungen

 

Körperausscheidungen:

 

  1. Schweiss
  2. Urin
  3. Fäkalien

 

Die Kunst der Körpersubstanzen

 

Körpersubstanzen sind ein Thema für sich. Besonders was Blutrituale angeht. Kurz gesagt, das Blut ist eine Verbindung zu unserer Seele, es enthält all unsere energetischen und mentalen Emissionen und ist perfekt geeignet, um Kraft zu übertragen. Es gibt aber eine Reihe von Risiken, auf die ich hier nicht weiter eingehe.

 

Körperausscheidungen enthalten Kraft und Mala. Mala sind Restenergien und negative energetische und mentale Energien. Sie können zerstörerisch sein, sie können unser Energiesystem verstopfen, aber sie enthalten noch immer Kraft. Überschüssige Energie, trägt der Körper nach draussen, weil er sie nicht braucht, aber sie bleibt Kraft.

 

Weiches Gewebe wie vorm Bindegewebe, den Schleimhäuten usw. enthält viel Flüssigkeit, ist für den Transport für Energie unerlässlich und hält viel Energie gespeichert. In ihnen finden wir das gesamte Spektrum von Energie. Prana, bioelektrische Energie, mentale Energien.

 

Das Knochenmark enthält ebenfalls sehr viel Kraft, denn das Knochenmark ist die Substanz von uns. Der genetische Code befindet sich dort, aber auch das Unbewusste, damit gibt es auch eine Verbindung zu früheren Leben. Und es ist eine Verbindung zur Kraft der Unendlichkeit, Ewigkeit und Unsterblichkeit. Das Blut selbst natürlich auch, doch die Verbindung über das Knochenmark ist weniger direkt, aber dafür auf eine gewisse Weise kraftvoller. Es ist drohender. Die Kraft zu extrahieren ist schwieriger, aber gelingt es uns, wirkt sie länger. Sie besitzt ein höheres Durchhaltevermögen. Das liegt an der festeren Struktur. Aber das Knochenmark eignet sich weniger, für eine schnelle und kraftvolle Energieentladung als das Blut.

 

Der Schweiss ist wahrscheinlich die interessanteste Körperausscheidung. Sind wir sexuell aktiv, stossen wir ihn aus, treiben wir Sport, meditieren wir intensiv, tanzen wir, liegen wir in der Sonne oder sind wir krank. Abhängig von der Aktivität, die wir betreiben, enthält der Schweiss entsprechende Energien und die Energien, die er bei unserer Aktivität aufnahm, können wir daran auf Materie/Gegenstände übertragen.

 

Dazu ist der Schweiss flüssig – er enthält Wasser. Wasser leitet Energie, speichert sie, projiziert sie wie sonst nichts. Dazu kommt das Salz, das dank seiner molekularen Struktur sich hervorragend eignet, um Kraft zu speichern. Salz lässt sich in Flüssigkeit auflöst, deshalb ist es gut geeignet, um Kraft in Wellen abzugeben. Es geschieht nicht in einem massiven Impuls, es geschieht regelmässig. Dieses Attribut lässt sich gut nutzen, um die Kraft im Schweiss langsam, regelmässig und kontinuierlich abzugeben. Der Gegenstand kann die ganze Zeit im Wasser liegen oder am Ende in das aufgeladene Wasser gelegt werden.