Halsband der Inspiration

Aufbau

 

Magische Waffen lassen sich mittelbar und unmittelbar einsetzen. Die meisten Magier sind auf den unmittelbaren Einsatz angewiesen. Dabei begibt sich der Adept in die Nähe der Person und projiziert die ätherische auf diese. Ist ein Magier nicht fähig, die Energie zu projizieren, muss er das Ziel mit der Waffe berühren. Dabei fliesst die ätherische Energie automatisch in die Person.

 

Für den mittelbaren Einsatz verwendet der Adept einen Spiegel. Es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Spiegel. Meistens verwendet der Magier einen Dunklen/Schwarzen Spiegel, der aus schwarzem, polierten Glas, Kohle oder Obsidian besteht. Er richtet die magische Waffe auf dessen Oberfläche, um das Ziel mit der ätherischen Energie durch Raum und Zeit zu erreichen. Gerne setzen Magier als Spiegel auch dunkle Flüssigkeiten ein, weil Wasser/Flüssigkeit besser leitet als alles andere. Wobei zu berücksichtigen gilt, dass ein aufgeladener und gut vorbereiteter Schwarzer Spiegel fast unschlagbar ist bei dieser Technik.

Schlüssel, Portal und einzelne Sigillen

 

Es handelt sich um ein Hilfsmittel, das gerne von Künstlern verwendet wird. Das Halsband wirkt üblicherweise sehr edel, damit sie es bei Auftritten tragen können. Es besteht aus Segmenten, in die sie Medaillons/Sigillen einfügen können. Diese stehen für bestimmte Kräfte auf der energetischen und mentalen Ebene, aber auch für Dimensionen. Oder sie setzen eine Sigille ein, die für einen bestimmten Geist oder den Spirit von einem Künstler steht. Diese setzen sie entweder beim Kehlkopf oder beim Nacken ein, um über Vishuddha zu wirken oder auf Vishuddha, Anahata und Agya direkt.

Portal mit vielen Sigillen

 

Um den Spirit von einem Geist anzurufen, kann das Halsband auch mit mehreren Sigillen aufgebaut werden. Vorne geht es meistens um die Identität vom Künstler, dessen Spirit man will. Es sitzt direkt auf Vishuddha. Hier wird projiziert, hier wird kommuniziert, die Verbindung hergestellt. Es folgten weitere Sigillen, die für entsprechende Attribute vom Spirit stehend, sie korrespondieren mit den verschiedenen Chakren, sodass quasi die Chakren vom Künstler angezapft werden können.

Herstellung

Aufbau und Vernetzung

 

Ist der Magier handwerklich begabt, kann der sich das Halsband, die Sigille oder die Sigillen selbst herstellen. Wenn nicht, gibt er sie in Auftrag und bearbeitet sie danach magisch. Es ist wichtig, dass die Kraft, die eine Sigille anziehen soll, auf diese übertragen wird. Sie ist der Schlüssel, der über das Portal Halsband wirkt. Dieses muss als ein Portal geweiht werden. Es muss auf Vishuddha eingestellt werden, dass die inneren und äusseren Dimensionen verbindet .

 

Die Sigille am Kehlkopf verbindet wirkt direkt auf die Fähigkeit der Projektion und Kommunikation von Vishuddha.  Die Sigille am Nacken tut das auch, wobei diese noch auf Agya und Anahata mit ihren Attributen ausstrahlt – Bewusstsein und Logik sowie höhere Gefühle und die kognitiven Fähigkeiten vom Herzschlag. Eine Sigille am Nacken erreichen auch Bindu, muss jedoch nicht sein, aber aufgrund seiner Lage ist es natürlich.

 

Die Sigillen an der Seite dienen dem Kontakt mit allen Chakren, den Koshas, Naturkräften, Psykräften, Dimensionen und Sphären. Was sie erreichen, hängt stark davon ab, wozu die Sigille am Kehlkopf oder dem Nacken dient.

Aufladen durch Projektion von Feldern

 

Die Sigillen müssen entsprechend ihrer Attribute aufgeladen werden. Das geschieht üblicherweise über die dazugehörigen Chakren. Um die erforderliche Kraft aufzubauen, meditiert der Magier. Er aktiviert das entsprechende Chakra, legt das Feld über die Sigille oder er projiziert seine ganze Kraft in eine oder beide Hände und nimmt die Sigille in die Hand. Es ist auch möglich, dass er die Kraft über Agya oder die Augen auf die Sigille projiziert, die vor ihm liegt. Legt er das entsprechende Feld über die Sigille, nutzt er häufig auch den Herzschlag. Er führt dann das entsprechende Feld, aber er muss den Herzschlag nicht zwingend einsetzen. Als Vorbereitung, um die Felder zu projizieren, sollte er Pranayama machen.

Einsatz von Sexualmagie zum Aufladen

 

Der Magier kann sexuelle Spannung in sich aufbauen, sie ihn das oder die entsprechenden Chakren lenken, um die Kraft zu übertragen. Sexuelle Spannung wird meistens aufgebaut, wenn mehrere oder alle Chakren gleichzeitig eingesetzt werden. Sigillen, um den verstorbenen Künstler zu erreichen, werden so geweiht. Werden Sigillen für einzelne Chakren so geweiht, übernimmt die Sexualmagie die Aufgabe vom Pranayama. Natürlich kommt ein Orgasmus infrage, um dessen Energie geopfert wird, aber auch sich generell aufladen und Energie fliessen zu lassen. Anstatt Felder, kann auch Energie über die Sigille regnen.

Unmittelbarer und mittelbarer Einsatz von magischen Waffen

Aufladen über Wasser und ein geweihtes Gefäss

 

Die Sigille kann aufgeladen werden, indem der Magier die entsprechende Kraft in sich aufbaut, sie auf Wasser überträgt, dass in ein geweihtes Gefäss gelegt wird, in das die Sigille gelegt wird.