Die fünf Basishilfsmittel +

Fünf+

 

  1. Talismane
  2. Amulette
  3. Elixiere
  4. Kraftkollektoren (Geisterfallen/Spirit Trap)
  5. Werkzeuge

Einsatz und Herstellung von Talismanen

 

Bei einem Talisman handelt es sich um ein Objekt, dass wir mit einem Gemütszustand, Bewusstseinszustand oder einer Charaktereigenschaft aufladen. Brauchen wir Mut, konzentrieren wir uns bei der Herstellung auf dieses Gefühl, brauchen wir Ekstase, konzentrieren wir uns darauf, soll der klare Geist gefördert werden, stellen wir den Talisman in diesem Bewusstseinszustand her.

Einsatz und Herstellung von Amuletten

 

Das Amulett unterscheidet sich vom Talisman, weil wir in ihm eine eigenständige Entität etablieren. Das Amulett kann die Form eines Menschen, Tieres oder einer Chimäre haben, welche dem Einsatzzweck dient. Aber es kann auch die Form einer Münze besitzen, irgendeiner geometrischen Form, eine Schale, ein Gefäss, an sich gibt es keine Grenzen.

 

Bei der Herstellung eines Amuletts aktivieren wir Energien aus dem Äther und reichern diese mit unseren mentalen Energien an, um den ätherischen Energien eine Form zu geben. So erschaffen wir eine eigene Entität, die dann ins Amulett fährt, um dort ihren Dienst zu tun.

 

Meistens setzen wir Amulette ein, um uns, eine Personengruppe oder einen Ort zu schützen. Ein Amulett schützt nur in einem beschränkten Radius. Soll es einen Ort schützen, wird es dort aufgestellt und es wird nur in einem festen Umkreis seine schützende Wirkung entfalten. Das Amulett kann nicht einfach an einen anderen Ort gebracht werden, damit es dort schützt. Soll ein Amulett eine Person schützen, wird das Amulett auf diese Person geprägt, sodass es mobil seinen Schutz entfaltet, aber immer nur in einem bestimmten Umkreis um die Person. Legt die Person das Amulett ab, besteht die Gefahr, dass es seine Kraft verliert.

 

Die Herstellung von einem Amulett gehört zu der hohen Kunst der Magie. Der Magier muss durch Meditation oder Trans den Zustand des Wesens einnehmen, das in das Amulett fahren soll. Energie, Emotionen, Gefühle und Gedanken müssen diesem Wesen entsprechen. Die Energie braucht er, um Emotionen, Gefühle und Gedanken zu erschaffen, zu erhalten und dann auf die ätherische Energie zu projizieren. Dann muss er die ätherische Energie und seine mentalen Energien zusammenführen, bis sie vollkommen verschmolzen sind und dann erteilt der der geschaffenen Entität den Befehl, in das Amulett zu gehen.

Einsatz und Herstellung von Elixieren

 

Das Amulett unterscheidet sich vom Talisman, weil wir in ihm eine eigenständige Entität etablieren. Das Amulett kann die Form eines Menschen, Tieres oder einer Chimäre haben, welche dem Einsatzzweck dient. Aber es kann auch die Form einer Münze besitzen, irgendeiner geometrischen Form, eine Schale, ein Gefäss, an sich gibt es keine Grenzen.

 

Bei der Herstellung eines Amuletts aktivieren wir Energien aus dem Äther und reichern diese mit unseren mentalen Energien an, um den ätherischen Energien eine Form zu geben. So erschaffen wir eine eigene Entität, die dann ins Amulett fährt, um dort ihren Dienst zu tun.

 

Meistens setzen wir Amulette ein, um uns, eine Personengruppe oder einen Ort zu schützen. Ein Amulett schützt nur in einem beschränkten Radius. Soll es einen Ort schützen, wird es dort aufgestellt und es wird nur in einem festen Umkreis seine schützende Wirkung entfalten. Das Amulett kann nicht einfach an einen anderen Ort gebracht werden, damit es dort schützt. Soll ein Amulett eine Person schützen, wird das Amulett auf diese Person geprägt, sodass es mobil seinen Schutz entfaltet, aber immer nur in einem bestimmten Umkreis um die Person. Legt die Person das Amulett ab, besteht die Gefahr, dass es seine Kraft verliert.

 

Die Herstellung von einem Amulett gehört zu der hohen Kunst der Magie. Der Magier muss durch Meditation oder Trans den Zustand des Wesens einnehmen, das in das Amulett fahren soll. Energie, Emotionen, Gefühle und Gedanken müssen diesem Wesen entsprechen. Die Energie braucht er, um Emotionen, Gefühle und Gedanken zu erschaffen, zu erhalten und dann auf die ätherische Energie zu projizieren. Dann muss er die ätherische Energie und seine mentalen Energien zusammenführen, bis sie vollkommen verschmolzen sind und dann erteilt der der geschaffenen Entität den Befehl, in das Amulett zu gehen.

Einsatz und Herstellung von Kraftkollektoren

 

Kraftkollektoren dienen dem Absorbieren, Speichern und Wiedergeben von Kräften – energetischen und mentalen Kräften.

 

Will ein Adept die Kraft einer Person oder von einem Ort für sich, stellt er den Kraftkollektor in die Nähe der Person oder an den Ort. Er wird deren Emissionen, Felder und Schwingungen aufnehmen und speichern, damit der Adept sie danach extrahieren und selbst aufnehmen kann.

 

Grundsätzlich nimmt jede Form von Materie Energien auf, aber einige Dinge eignen sich besser. Kristalle sind sehr gut, Energie zu sammeln, zu speichern und wieder abzugeben. Auch gewisse Arten von Holz eignen sich sehr gut, besonders, wenn sie durch ein Ritual vorbereitet wurden. Runen und andere Glyphen verstärken ihre Fähigkeit als Kollektor.

 

Nicht vergessen sollten wir das Wasser, das besser als alles andere aufnimmt, speichert und wiedergibt. Auch diese sollten wir weihen und möglichst in ein geweihtes Gefäss abfüllen. Dieses sollte aus Glas sein, damit die Energie es erreicht und idealerweise ist es an der Stelle geöffnet, wo das Objekt sitzt, handelt es sich um eine Person. Sehr gut eignet sich geweihtes Wasser in einem geweihten Gefäss, wollen wir die Kraft von einem Ort wegbringen. Es muss zu verschliessen sein und Ornamente sicherstellen, dass das Wasser, während es bewegt wird, keine Kraft verliert. Das geschieht über entsprechende Ornamente, die die Bewegungen symbolisieren oder sie sie geben ein Zeitfenster vor, indem die Kraft vom Wasser gebunden wird, egal was geschieht. In diesem Zeitfenster lässt es sich transportieren. Ein ähnlicher Mechanismus braucht es, holen wir das Wasser ab, dass die Kraft absorbierte.

 

Viele kennen den Traumfänger, der böse Träume fernhalten und gute Träume anlocken soll. Das Konzept vom Traumfänger eignet sich auch für Energien – für einen Kraftfänger. Er kann Energie abstossen und anziehen, aber er kann Energien auch absorbieren und speichern, damit sie danach extrahiert werden können. Ein solcher Kollektor ist ein nettes Schmuckstück, das sich überall anbringen lässt. Es kann die Kraft eines Raumes, eines Ortes oder einer Person absorbieren.

 

Adepten sitzen Kraftfänger auch ein, um eigene Kraft in ihm zu speichern und bei Ritualen wiederzugeben. Bei der Anrufung von Dämonen kann das sehr nützlich sein, um ihr Erscheinen mit Energie zu entlohnen. Weil Kraftfänger so hergestellt werden können, damit sie nur bestimmte Energien aufnehmen, sind sie sehr gut geeignet, um Energien für Dämonen zu sammeln. Sie sammeln das ein, was diese wollen und was der Adept liefern will. Das verhindert, dass der Dämon über energetische oder mentale Kräfte die Chance für einen Zugang erhält, den der Adept verhindern will. Der Kraftfänger wird gerne eingesetzt, damit Paladine und Akolythen in der Zeit der Trennung von ihrem Gebieter ihre Kraft in ihm speichern, damit sie für Ritualen zur Verfügung steht.

 

Der Kraftfänger dient auch, dass ein Adept, Paladin oder Akolyth überschüssige Kraft lagern kann. Spürt er, dass sich in ihm zu viel Kraft aufbaute, entlädt er diese in den Kraftfänger. Dadurch verhindert er ein Ungleichgewicht in sich, der sehr destruktiv sein kann. Weiter entsteht für ihn eine Kraftquelle. Wobei bei dieser Verwendung von Kraftfänger zu berücksichtigen ist, dass er zahlreiche energetische und mentale Energie aufnimmt. Es ist wichtig, dass der Kraftfänger genug Sektionen für jede Form der Energie hat. Die Entnahme der Energie erfordert einen meditativen Zustand, damit die gespeicherten Energien und mentale Emissionen kein Chaos auslösen. Wie gesagt, es handelt sich um überschüssige Energie und es ist eine Methode, damit ein Magier sich Erleichterung verschafft.

 

Die Herstellung erfordert einen ruhigen Zustand. Er wird wie ein Spinnennetz aufgebaut, es werden Sektionen geschaffen, in diese werden Objekten und Symbole eingeführt, die zeigen, was in den Sektionen gespeichert wird – sofern es Sektionen gibt und es nicht nur um das Speichern von reiner Energie geht. Der Aufbau entscheidet auch, ob der Traumfänger aktiv oder passiv Energie aufnimmt. Das in zwei verschiedenen Formen: Erstens: ob er eine gravitative Wirkung auf die Kraft hat, die er absorbieren soll. Zweitens: ob er gezielt nach der Person und der Kraft sucht, um dann die Kraft anzuziehen. Je aktiver ein Kraftfänger wirkt, umso eher bemerkt eine Person seine Aktivität. Soll sie es nicht bemerken, ist es ein Problem, aber nutzt man ihn für sich selbst oder für Akolythen oder Paladine, ist das kein Problem. In einem Ort mit Kraft lädt sich der Kraftfänger schnell auf, sucht er aktiv Energie, aber der Ort könnte entsprechende Kräfte auch umleiten. Wollen wir die Kraft von einem Ort, reicht üblicherweise ein passiver Kraftfänger, denn wir haben Zeit, um die Kraft zu holen. Wollen wir einen Kraftfänger, der Energie aktiv ansieht, dann werden wir die einzelnen Segmente, die ihn bildet, von innen nach aussen immer grosszügiger gestalten. Wir setzen Symbole ein, die vom Zentrum nach aussen zeigen, aber im äussersten Ring gibt es Symbole, welche einen Ring bilden, die die Kraft einschliesst. Natürlich gibt es diverse Runen und Symbole, die ebenfalls helfen, Kraft aktiv anzuziehen. Ist ein Kraftfänger auf eine Person ausgerichtet, helfen natürlich auch Körpersubstanzen von dieser.

 

Die Herstellung aller Kraftkollektoren erfolgt in einen meditativen Zustand. Er sollte in Ruhe erfolgen. Wir meditieren, welche Materialien wir am besten einsetzen, über die Form von Kollektoren, wie wir sie am besten einsetzen, dann visualisieren wir, wie aktiv sie sein sollen, auf wen oder welche Ort sie sich richten, dass sie die Energie speichern und wir sie danach extrahieren.

Einsatz und Herstellung von verschiedener Werkzeugen

Einsatz und Herstellung

 

Dolch/Athame, Schwert, Axt, Hammer, Zauberstab, es gibt viele Werkzeuge und Waffen, die sich bei magischen Ritualen als nützlich erweisen. Sie fungieren immer als Erweiterung vom Adept.

 

Ein Dolch lenkt Energie, hilft Formen zu zeichnen, energetische Strukturen aufzuschneiden, ein Hammer setzt Wellen frei, löst Emissionen, treibt Wellen und Elemente in Dinge hinein, generiert Geräusche und damit Schallwellen, die Räume und Personen erfassen. Sie können die Verbindung zwischen den Dimensionen lockern – ob Schallwellen oder Einschnitt im Raum.

 

Der Zauberstab lenkt Energie, er besteht üblicherweise aus Holz, enthält Runen, Glyphen oder andere Ornamente, die bestimmte Kräfte lenken. Er symbolisiert auch die Schlange, die für aufsteigende und bewegende Energie steht. Er symbolisiert aber auch den Baum, der von der Erde zum Himmel reicht und damit die Kraft von Erde und Himmel verbindet. Er besteht aus einem lebenden Material – dem Holz. Wir können ihn ins Feuer halten, um einem Dämon Schmerzen zu bereiten, wir können ihn in das Feuer halten, um die Kraft, die wir durch Meditation und Ornamenten in ihm gespeicherten oder durch das lagern in der Erde, anderen Elementen oder dem Aussetzen von Sonnenlicht oder Mondlicht und natürlich einer Kombination daraus zu entfachen.

 

Die Anwendung von magischen Werkzeugen ist mannigfaltig. Der Herstellungsprozess, die Ornamente und das Ritual zur Weihung entscheiden über deren Fähigkeiten.

 

Zuerst überlegen wir uns, was für ein Werkzeug wir brauchen. Wollen wir Energie konzentrieren, bietet sich Dolch oder Schwert an. Wollen wir Energie streuen, grossflächig verteilen, bietet sich der Hammer an. Wollen wir Kräfte verbinden, bietet sich der Zauberstab an. Es sind nur einige Beispiele, viele Werkzeuge lassen sich für verschiedene Dinge einsetzen.

 

Als nächstes stellen wir das Werkzeug her. Wir wählen die Materialien und die Ornamente. Die Herstellung erfolgt in einem meditativen Zustand. Dieser entspricht dem Sinn und Zweck, dem das Werkzeug dient. Dazu passende Kräfte werden übertragen. Die Materialien und die Werkzeuge zum Bau sollten gereinigt und geweiht sein.

 

Dann folgt die Weihung des fertigen Werkzeugs in einem Ritual. Es werden die Kräfte angerufen, die das Werkzeug für seinen Zweck braucht. Wir wählen den richtigen Zeitpunkt, den richtigen Ort, die richtigen Symbole und lassen uns die Zeit, die wir brauchen. Wir reinigen uns und bringen uns in den richtigen Bewusstseinszustand.

 

Danach verstauen wir das Werkzeug gut, lassen die Kräfte, die wir anriefen, wirken, damit sie sich im Werkzeug entfalten.

 

Wir holen das Werkzeug erst hervor, entfalteten sich die Kräfte vollkommen in ihm und dann nur, um die entsprechenden Rituale auszuführen.

Zu beantwortende Fragen zur Herstellung von Werkzeugen

Folgende Dinge sollten wir bei der Wahl und Herstellung von Werkzeugen berücksichtigen:

 

  1. Den Fluss der Energie; anziehen, speichern, transformieren und wiedergeben von Energie
  2. Soll Kraft gebündelt oder gestreut werden.
  3. Soll Kraft auf einen Punkt wirken oder auf eine grosse Fläche.
  4. Dient das Werkzeug, um Kräfte in den Adepten zu leiten, sie aus ihm zu führen, um ihn zu sammeln oder um diese Dinge zu kombinieren.
  5. Arbeiten wir mit Kräften in unserer Dimension oder holen wir Kräfte aus einer anderen Dimension (wie dem Äther oder der Astralwelt).
  6. Soll ein Portal in eine andere Dimension geöffnet werden oder Kraft nur in unserer Dimension sickern.
  7. Soll Kraft aus einer anderen Dimension kommen oder lenken wir sie in diese.
  8. Arbeiten wir mit Kräften – Naturkräften, Psikräften, Kräfte von Himmel und Erde usw. – oder mit Entitäten.
  9. Wollen wir Kräfte verbinden, trennen oder mischen.
  10. Wollen wir Entitäten anrufen, vertreiben, zusammenführen, vernichten oder erschaffen.
  11. Mit was für Entitäten arbeiten wir.
  12. Was wollen wir von den Entitäten; einen Ratschlag, ihnen einen Auftrag erteilen, dass sie uns Kräfte übertragen …
  13. Was sind wir bereit den Entitäten zu liefern; Energie, Körper, Loyalität/einen Pakt …
  14. Führen wir das Ritual alleine oder in einer Gruppe durch …
  15. Es gibt noch viele weitere Dinge, die wir uns fragen müssen.

Wir sollten uns genug Zeit nehmen, uns all diese Fragen gründlich zu stellen und ein Werkzeug erst herausstellen, haben wir sie beantwortet.

Hilfsmittel Mensch

Der Mensch - das sechste Hilfsmittel

 

Es gibt ein sechstes Hilfsmittel. Dabei handelt es sich nicht um ein eigentliches Werkzeug. Es ist der Mensch selbst.

 

Adepten wissen, der Mensch ist die kleinere Version vom Universum. Das Universum ist der Makrokosmos, der Mensch ist der Mikrokosmos. Der Mensch trägt all dessen Kräfte in sich – die Naturkräfte, die psionischen Kräfte, die Kraft von Himmel und Erde, der Himmelsrichtungen, von Licht und Dunkelheit. Mit dem Bewusstsein, Unterbewusstsein und dem Unbewusstsein, zusammen mit Gedanken, Gefühlen, Emotionen und energetischen Schwingungen ist er fähig, jede Art von Wahrnehmung zu nutzen. Über Koshas und Chakren ist er mit allen Dimensionen und Sphären verbunden.

 

Adepten wissen auch, dass ein Mensch eine stehende Welle ist, die sich durch den Kosmos mit all seinen Dimensionen bewegt. Diese Wellen durchdringen alle Dimensionen, Raum und Zeit, Materie, Energie und Geist. Er ist im Kosmos eingebettet und trotzdem unabhängig, denn er besitzt eine Seele – die individuelle Seele für sein jetziges Leben, die höhere Seele für seine Existenz und eine Verbindung zur kosmischen Seele. Er trägt die Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit in sich.

 

Es gibt keine physische Form, die sich besser eignet, Energie aufzuspüren, zu analysieren, zu absorbieren, zu speichern, zu transformieren und wiederzugeben als der Mensch. Warum ihn nicht einsetzen? Es gibt keinen Grund.

Vor- und Nachteile vom Hilfsmittel Mensch

 

Der Orden und die Zirkel arbeiten mit keinem Hilfsmittel mehr als mit dem Menschen. Paladine existieren als Hilfsmittel. Während der Ausbildung der Akolythen verwenden die Meister diese als Hilfsmittel und Adepten stellen sich ihren Geschwistern als Hilfsmittel zur Verfügung.

 

Bei allen Vorteilen, die der Mensch bietet, besitzt er einen riesigen Nachteil. Die fünf Grundhilfsmittel lassen sich mit relativ bescheidenem Aufwand herstellen. Ein Mensch muss geschmiedet werden. Er muss ausgebildet werden. Das erfordert Zeit und Mühe. Ansonsten hilft der Mensch nicht oder er wird zerstört. Ist er schlecht ausgebildet, werden die Kräfte auch für den aktiven Part gefährlich.

 

Aus gutem Grund ist die Verbindung zwischen Adepten und Paladin sehr eng. Sie stehen sich Nähe, als Ehepartner. Gleiches gilt zwischen Meister und Akolyth. Beide kennen ihre Energiestrukturen, Stärken und Schwächen, beide vertrauen aufeinander – im Rahmen ihrer Aufgaben.

 

Eine Anmerkung, die weniger mit dem Hilfsmittel zu tun hat, sondern vielmehr mit dem alltäglichen Leben – oder dem Privatleben: Die Verbindung Meister und Akolyth und Gebieter und Paladin erschweren alltägliche, intime Beziehungen sehr, weil ein Lebenspartner sich ausgeschlossen fühlt. Wählt ein Adept eine Adeptin als Lebenspartnerin, ist es weniger schwierig, weil die Verbindung dort auch stark ist und beide wissen, was es mit der Verbindung zwischen Operateur und Medium zu tun hat.

 

Es kommt durchaus vor, dass Adepten ihre Paladin als Lebenspartnerin aussuchen, um die Verbindung zu perfektionieren und niemandem Raum zu lassen, um ihre Verbindung zu stören. Paladin tun es aus demselben Grund, sie fühlen sich geborgen, sicher und wissen, dass die Verbindung für sie elementar ist – um ihre Kraft zu entfalten und für ihre Sicherheit.

 

Bei der Ausbildung von Hilfsmittel Mensch hat der Adept darauf zu achten, welche Affinitäten der Mensch hat. Ein Mensch ist zwar grundsätzlich ein Generalist, aber einige Dinge beherrscht er besser als andere und stellte sich heraus, dass er sich für gewisse Praktiken schlecht eignet, sollten sie nicht weiterverfolgt werden.

Magische Spiegel

Einsatzmöglichkeiten vom magischen Spiegel

 

Grösste Bekanntheit erlangte der magische Spiegel durch das Märchen von Schneewittchen. Die böse Hexe befragt den Spiegel, ob sie die schönste sei. Als dieser sagt, dass sie die schönste sei, aber Schneewittchen noch tausendmal schöner, vergiftet sie diese.

 

Wozu dienen magische Spiegel wirklich? Wir können ihn befragen, ob wir der schönste im ganzen Land sind. Es wird kaum eine verbale Antwort geben, aber die Oberfläche wird uns durch Raum und Zeit leiten, um uns durch Eindrücke zu vermitteln, wie die Faktenlage ist. Entweder wir tauchen in den Spiegel oder durch ein Portal, das aus der Oberfläche entsteht, ein oder wir versinken in einem Tunnel in unserem Geist.

 

Der Spiegel führt uns auch durch Raum und Zeit, damit wir andere Orte und Zeiten aufsuchen. Er führt uns in den Äther, die Astralwelt und zahlreiche Zwischenwelten. Er hilft uns mit Dämonen, Elementargeister, anderen Entitäten und selbstredend Menschen in Kontakt zu treten. Wir können andere Wesen auch beobachten.

 

Ein magischer Spiegel kann auch eine Verbindung zu einem anderen magischen Spiegel sein. Dabei handelt es sich um ein direktes Kommunikationsmittel zwischen zwei Wesen. Es kann von Adept zu Adept gehen, aber auch von Adept zu einem Dämon. Fähige Magier können auch ein Netz von magischen Spiegeln herstellen, um sich so zu verbinden. Über diese Spiegel vermögen sie nicht nur zu kommunizieren, sie tauschen auch Kräfte aus.

 

Schlussendlich kann der magische Spiegel auch als Waffe verwendet werden. Über ihn sucht er Adept einen Feind, hat er ihn gefunden, fixiert er ihn und projiziert entsprechende Energien. Im Zusammenhang mit einer magischen Waffe ist dies eine sehr effektive Methode, ein Ziel anzugreifen.

Arten von magischen Spiegeln

 

  1. Eine blankpolierte Oberfläche von einem Material, das Bilder manifestieren kann.
  2. Kristallkugeln.
  3. Flüssigkeiten, wobei dunkle Flüssigkeiten bevorzugt werden.
  4. Einige Magier nutzen auch Blut oder mit Blut angereicherte Flüssigkeiten, wobei durch eigenes Blut eine unmittelbare Verbindung besteht.
  5. Der dunkle Spiegel. Dieser besteht aus schwarzem Glas, Kohle oder echtem Obsidian, dass solange abgeschliffen wird, bis sich Bilder manifestieren können.

Herstellung und Aufladen vom magischen Spiegel

 

Der Magier stellt magische Spiegel her, indem er die Oberfläche bearbeitet, damit sich Bilder manifestieren können. Wie die Oberfläche bearbeitet wird, hängt vom Material ab, dass er verwendet. Bei Wasser und anderen Flüssigkeiten muss er natürlich nichts machen. Bilder werden sich in ihr manifestieren. Bei Flüssigkeiten ist es elementar, sie richtig aufzuladen.

 

Spiegel werden auf zwei Arten aufgeladen. Als erstes kann der Magier den magischen Spiegel am Körper tragen, damit dieser seine Energie aufnimmt. Das reicht üblicherweise nicht, um ihn einsatzfähig zu machen, aber um seine Einsatzbereitschaft zu erhalten und Meditationstechniken zu unterstützen, die der Magier einsetzt, um dem magischen Spiegel Kraft zu verleihen.

 

Ein magischer Spiegel erlangt keine Kraft durch dynamische Rituale – durch Erregung. Ein magischer Spiegel ist ein Portal, etwas was Resonanz zu anderen Feldern und Schwingungen aufbaut. Er braucht Ruhe. Deswegen verwendet der Magier Rituale, die sein Bewusstsein weitest möglich beruhigt. Er sollte frei von allen Gedanken, Gefühle und Emotionen werden, während er sich auf den magischen Spiegel konzentriert. Nicht nur der Grad der Konzentration ist wichtig, es braucht auch viel Zeit, oft Stunden und sehr oft mehrere dieser Sitzungen.

 

Weil es mehrere Sitzungen dauert, muss der Magier den Spiegel bis zur nächsten Sitzung abdecken. Kommt der Spiegel mit fremden Kräften in Kontakt, werden die bereits implantierten Kräfte ausgebrannt, abgekühlt oder korrumpiert. Besonders gefährlich ist es, wenn Entitäten mit ihm in Kontakt kommen. Sie können ihn okkupieren, auch versuchen, ihn als Sprungbrett zu benutzen, um den Magier anzugreifen oder zu okkupieren. Schlussendlich ist es möglich, dass ein feindlicher Magier Zugang zu ihm bekommt und so den Magier über ihn angreifen kann.

Einsatz vom magischen Spiegel

 

Bedauerlicherweise lässt sich der magische Spiegel nicht so leicht einsetzen wie es die böse Hexe bei Schneewittchen tut. Stellt oder setzt sich der Magier vor seinen magischen Spiegel und fragt, „Spieglein, Spieglein an der Wand …,“ erhält er keine Antwort.

 

Beim Einsatz vom magischen Spiegel ist wieder Meditation gefragt. Der Magier setzt sich vor ihn, sieht ihn in und wartet, bis er in ihm versinkt oder in seinem Geist. Erregende Zustände kommen ebenfalls nicht infrage, es braucht beruhigende Meditationen, um mithilfe vom Spiegel mit den Schwingungen und Feldern in Resonanz zu treten, die der Magier erreichen will.

 

Der magische Spiegel fungiert als Portal. Die Wahrnehmungsfähigkeit von Magier wird durch seine Willenskraft durch Raum und Zeit geführt, um andere Orte, Zeiten, Dimensionen und Wesen zu erreichen. Der magische Spiegel ist ein Hilfsmittel. Er alleine gibt keine Informationen Preis. Es erfordert immer wieder von neuen einen Kraftakt vom Magier.

 

Auch nach der Herstellung darf der Spiegel nie offen aufbewahrt werden. Er muss immer verborgen bleiben, um vor Energien geschützt zu werden und zu verhindern, dass er von anderen Magiern, Entitäten oder nur Kräften als Portal zu Magier verwendet werden kann.

Gefahren vom magischen Spiegel und Schutzmassnahmen

 

Die Gefahren vom magischen Spiegel wurden bereits erwähnt. Erfahrene Magier benutzen den magischen Spiegel ihrer Gegner gerne, um sie zu erreichen. Sie scheuen sich nicht, abzuwarten, bis diese ihn benutzen, um sie dann in ihrem Ruhezustand mit einem massiven Energieimpuls anzugreifen. Dabei verwenden sie meistens feinstoffliche Energie, die sie auf eine Waffe übertrugen und auf den Magier projizieren.

 

Natürlich ist ein Entspannungszustand das Beste, um einen Angriff abzuwehren. Aber ein massiver Energieimpuls kann einen Sturm in den Nadis, Meridianen und dem Nervensystem auslösen, dementsprechend auch in den Chakren und er greift auf die Koshas über, um den Magier auf allen Ebenen seiner Existenz zu erfassen.

 

Ein solcher Energieimpuls darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Er trifft den Magier im ungünstigsten Moment. Dieser konzentriert sich auf Ruhe und Resonanz. Er will eine Verbindung zu einem Ort, einer Zeit, einer Dimension, einem Wesen oder auch einer Kraft herstellen. Er öffnet sich, macht sich angreifbar, deswegen ist er in diesem Zustand ein leichtes Ziel.

 

Der beste Schutz vor solchen Angriffen besteht, den eigenen Spiegel qualitativ hochstehend herzustellen und aufzuladen sowie sich vor den Spiegel zu setzen, in zu betrachten, um zu spüren, ob es eine fremde Präsenz gibt. Um einen Spiegel zu nutzen, muss der feindliche Magier ihn bereits gefunden haben. Sollte er ihn erst finden, baute der Magier bereits eine Verbindung zu ihm auf, wird der Magier schnell merken, wenn eine fremde Präsenz – der feindliche Magier – Zugriff nimmt. Die Präsenz vom Magier – dem Eigentümer vom Spiegel – erschwert den Zugriff durch einen Feind, weil es bereits seine Präsenz gibt.

 

Natürlich können Ornamente den Spiegel vor fremden Präsenzen schützt und Angriffe abwehrt. Auch können Rituale zum Schutz vollzogen werden und bevor der Magier sich mit seinem Spiegel verbindet, kann er sich in der Meditation auf Schutz konzentrieren, wodurch Kräfte entfaltet werden, die ihn schützen.

Magische Waffen

Funktionsweise und Aufladen/Herstellung

 

Magische Waffen dienen dem Angriff. Ein Dolch oder ein Schwert müssen noch keine Waffe sein, sie können, wie unten noch deutlich beschrieben, Werkzeuge sein.

 

Stellen wir eine magische Waffe her, benötigen wir ätherische Energie, die wir auf das Ziel richten können. Sinn und Zweck der magischen Waffe ist nicht, diese in den Körper eines Gegners zu rammen. Physische Verletzungen sind nicht das Ziel, als Nebeneffekt können sie entstehen. Die in ihr gespeicherte Energie ist zerstörerisch.

 

Wie bauen wir diese Energie auf? Wachspuppen bieten sich beispielsweise an, um die erforderliche ätherische Energie herzustellen, die wir für die Waffe brauchen. Diese enthält Körpersubstanzen des Gegners und wir setzen Rituale ein, um Energien in dieser aufzubauen, mit der wir das Ziel erreichen können. Die Schwingungen/Frequenzen dieser feinstofflichen Energie lässt einen Zugriff auf das Ziel zu. Auch Bildnisse, Puppen und mehr bieten sich dafür an.

 

Wir können uns auch auf das Ziel konzentrieren, damit in einer Flüssigkeit ätherische Energie entsteht, um dieses zu erreichen. Das erfordert viel Konzentrationskraft, aber es ist leichter, diese Energie aus der Flüssigkeit zu lösen und auf die magische Waffe zu projizieren.

 

Warum den Umweg über eine Wachspuppe oder eine Flüssigkeit? Der Hauptgrund ist, dass wir uns zuerst darauf konzentrieren, eine feinstoffliche Energiemasse zu generieren, deren Schwingungen und Frequenzen eine Verbindung zum Ziel ermöglichen. In gewisser Weise produzieren wir zuerst das Geschoss.

 

Dann bauen wir die Waffe. Auf diese übertragen wir die feinstoffliche Energiemasse. Dies tun wir, indem wir sie aus der Puppe, Flüssigkeit oder was wir sonst verwendeten, heben und in die Waffe gleiten lassen. Das erfordert sehr viel Konzentration. Als Alternative können wir die Elemente oder Schwingungen vom ätherischen Bottich auch in die Waffe teleportieren. Was leichter ist, weiss ich nicht. Das hängt von der Affinität vom Adepten ab.

Magische Waffen

 

  1. Dolche/Athame
  2. Schwerter
  3. Lanzen und Speere
  4. Pfeile von Bögen oder Wurfpfeile (zweites eher als erstes)
  5. Stab
  6. Stäbchen oder Knochen, möglichst angespielt

Als magische Waffe ungeeignet

 

  1. Äxte
  2. Streitkolben
  3. Wurfsterne

 

Ungeeignet sind alle Waffen und Gegenstände, die keine Spitze besitzen oder von der Anatomie nicht geeignet sind, um Energie zu speichern und in einem Impuls projiziert zu werden. Die Form von Wurfsternen eignet sich nicht, um Kraft zu speichern, sie lässt sie eher austreten. Die Äxte wirkt über die Klingen, sodass eine Projektion schwierig ist.