Dreifaltigkeitskette

Vishuddha-Kette

 

Die erste Kette liegt entweder ganz um den Hals, damit ein Amulett oder Talisman auf Vishuddha wirken kann. Oder der Talisman liegt auf der Mulde darunter, dann wird die Verbindung zwischen Vishuddha und Anahata gefördert und/oder die Verbindung zwischen Anahata und Agya. Ebenfalls kann diese Kette Bindu fördern. Ebenfalls kann diese Kette zwischen die Schlüsselbeine gehen, umso den Zwischenraum zu fördern, der für die Projektion von Träumen wichtig ist. Dort finden sich Anahata, damit das Selbst, das Element Raum und Äther von Vishuddha und der Geist von Agya zusammen, um die Traumwelt zu erschaffen.

Anahata-Kette

 

Die zweite Kette reicht bis zwischen die Brustwarzen, respektive ins Zentrum der Brust und regt Anahata an. Entweder um das Selbst zu fördern, das Herz zu erreichen und die Felder, die uns mit anderen Feldern verbinden, wodurch die Divination gefördert werden kann – respektive die intuitive Divination. Diese Kette kann auch Weite in Anahata generieren, sodass wir uns mit der Umgebung und mit Dimensionen besser verbinden. Abhängig wie das Amulett oder der Talisman gestaltet ist, haben wir mehr oder weniger Zugang zu den einen oder anderen Kräften sowie den einen oder anderen Dimensionen und Sphären.

Svadhishthana-Kette

 

Die dritte Kette reicht bis zum Bauchnabel. Das Amulett oder der Talisman liegt über diesem Punkt, er regt Svadhishthana an, Prana, die Leidenschaft, öffnet Kanda und lässt Energie durch die Nadis fliessen, sodass die Energie die oberen Chakren und alle Bewusstseinsebenen aktivieren kann. Diese Kette sorgt dafür, dass der Magier mit Energie versorgt wird. Er kann auch gewisse Energien fördern, wozu die Libido gehört. Beispielsweise kann er rationale Fähigkeiten oder die Intuition förder, die Logik oder die Kreativität … Diese Kette kann einen Schweif haben, der über die Vulva geht kann, Klitoris oder Penis oder sogar Vulva oder Hoden erreichen kann. Das regt die sexuelle Kraft an und damit Schöpfungskraft. Sexuelle Spannung kann das Hauptziel sein, muss aber nicht. Je nachdem wie die Ketten von Anahata und Vishuddha wirken, wird seine Kraft transformiert. Um die Transformation in eine bestimmte Richtung zu lenken, besitzt die Svadhishthana-Kette oft Ornamente zwischen Bauchnabel und Brustwarzen, respektive Bauchnabel und dem Amulett der Anahata-Kette.

Halt am Nacken und Amrita

 

Die Ketten wirken über ihre Glieder und mit dem Amulett oder Talisman direkt auf die Chakren oder entsprechenden Räume. Sie wirken vorne über den zentralen Energiekanal. Halt bekommen sie über den Nacken. Deswegen ist es auch möglich, sie hinten zu verbinden, damit sie eine Einheit bilden und sie können mit Amrita verbunden werden, also der Mulde hinten am Nacken. So erhalten sie vom geraden Nacken und der Kraft von Amrita Stabilität. Die Kraft der Unsterblichkeit fliesst in die Chakren, sie regt diese an. Ist der Nacken gerade, aber entspannt, fliesst am meisten Energie durch die Glieder und die Chakren können gut geflutet werden. Dabei sollte der Magier geradestehen und die Fusssohlen auf dem Boden aufsetzen. So lässt er die Energie durch sich, in die Glieder und die Talismane oder Amulette fliessen.

Kundalini-Kette

 

Diese beginnt am Nacken, ist gegebenenfalls mit Amrita verbunden, sie besitzt mindestens drei Amulette, die auf Vishuddha, die Mulde unter Vishuddha oder den Zwischenraum wirken sowie auf Anahata und Svadhishthana. Ebenfalls kann Manipura mit einem Sigel aktiviert werden. Die Kette selbst besitzt Ornamente, die auf den zentralen Kanal wirkt. Die Kette findet sich beim Bauchnabel in einem V zusammen. Aber sie kann gerade bis zur Vulva gehen, wo es noch ein Siegel für Muladhara gibt oder die Kette kann mit den Genitalien oder dem Sanktum verbunden werden. Es kommt auch vor, dass sie in einem Bolzen im Sanktum endet oder um Ringe um den Penis und Hoden. Dann herrscht ein enorm starkes Spannungsfeld zwischen Nacken und Genitalien, respektive Sanktum.

 

Die Kundalini-Kette kann diverse Funktionen haben. Es geht primär darum, den zentralen Energiekanal zu aktivieren und ihn zu nutzen. Das Spannungsfeld zwischen Nacken und Genitalien/Sanktum ist wichtig. Der Rücken ist üblicherweise frei, der Magier steht aufrecht.

Lasercut

 

Er beginnt um den Hals, geht über den zentralen Energiekanal, Sanktum oder Genitalien, den Beckenboden, Anus und Wirbelsäule und endet beim Nacken. Er kann nur aus Leder, Seide oder einem anderen Stoff sein und entsprechende Ornamente enthalten. Er kann Sigillen als Einlagen enthalten. Es können sogar Kettenglieder eingeflochten sein. Weiter kann ein Halsband oder Kragen zum Lasercut gehören. Anstatt das Sanktum und Genitalien verschlossen sind, kann sich Sanktum ein Bolzen befinden, dass Segel der Klitoris gehoben sein und eine Sigille darauf liegen oder Drähten sie reizen. Beim Mann können die Hoden gespalten, die Vorhaut zurückgezogen werden, um die Eichel kann ein Ring liegen und der Penis kann ein ganzes Gerüst haben, ein Harnröhrenstab kann im Penis sein, weiter kann ein Bolzen im Anus sein – bei Mann oder Frau. So kann eine extremstarke Spannung zwischen Genitalien und Anus sowie Hals und Nacken generiert werden. Voraussetzung ist, dass der Magier ein Halsband trägt. Dort sollte ein Bolzen in Bindu sein. Verstärkt kann der Energiefluss werden, indem ein Bolzen auf den Bauchnabel wirkt.

 

Im Gegensatz zu den Ketten wirkt der Lasercut auf die Vorderseite und die Rückseite – den zentralen Energiekanal vorne und die Wirbelsäule hinten. Er schliesst den Kreislauf und lässt Energie fliessen. Er kann diese klar konfigurieren. An der Wirbelsäule gibt es oft ein Gerüst, eine Leiter oder ein Gerippe, welche Energien aktiviert und verteilt. Vorne gibt es meistens Impulse auf die Chakren.