Generell

Die Kraft von Vishuddha

 

Primär wirkt das Halsband auf Vishuddha. Vishuddha enthält das Element Raum/Äther. Es ist für Kommunikation verantwortlich, für die Projektion von Magie, es ist aber auch der Zugang zu den inneren Dimensionen – den Koshas/Emanationen sowie den äusseren Dimensionen und Sphären. Ebenfalls ist es die Verbindung zwischen den inneren und äusseren Dimensionen. Ohne Vishuddha gibt es keine Interaktion zwischen dem Individuum/Menschen und der Welt, die ihn umgibt. Das zeigt sich auch, dass es auf der physischen Ebene für die Stimme verantwortlich ist.

Das Sklavenhalsband

Wer es trägt

 

Das Sklavenhalsband ist nicht nur für einen Sklaven bestimmt, Gebieter geben es auch an Akolythen, Palythen, Paladine und untergeordnete Adepten – an alle Inferior.

Die Macht des Sklavenhalsbandes

 

Das Sklavenhalsband wirkt auf Vishuddha. Über den Hals erhält es Zugang zu den Emanationen, zum Kehlkopf, somit zum Ort, wo Kraft projiziert wird. Über die richtigen Sigillen und Ornamente erhält der Gebieter Zugang zu allen Ebenen und Kräften, wozu auch die Chakren, Nadis, Meridiane und das Nervensystem gehören. Er bestimmt, in welcher Weise sie der Inferior mit der Umgebung verbinden kann. Über das Halsband ist auch eine Verbindung zu Bindu möglich, damit zu Amrita – die Kraft der Unendlichkeit, Ewigkeit und Unsterblichkeit.

 

Halsbänder helfen auch, Kräfte über Vishuddha in alle Emanationen und Ebenen zu entladen. Ein Inferior fühlt die Dominanz seines Gebieters. Er fühlt es nicht nur physisch durch das Halsband, er fühlt es durch energetische und mentale Impulse, die ausgelöst werden. Das Halsband ist ein mächtiges Symbol, aber auch ein Instrument, Kräfte zu aktivieren, zu verbinden und zu entfalten.

 

Vishuddha verbindet die inneren und die äusseren Dimensionen, damit ist es das Bindeglied und dieses Bindeglied lässt sich über das Halsband beherrschen. Vishuddha kontrolliert die Interaktion der Emanationen, beherrscht das Halsband Vishuddha, kontrolliert es dessen Fähigkeiten. Respektive es bestimmt, wie gut diese Fähigkeit funktioniert oder kann bestimmen, welche Emanationen vorherrschend sind.

 

Mit dem Halsband ist es möglich, das Individuum weitgehend von der Umgebung zu trennen. Es ermöglich, es auf seine Existenz zu beschränken aber es ist auch möglich, es zu öffnen, damit es geradezu mit der Umgebung verschmilzt, wodurch dessen Wahrnehmung als Individuum reduziert wird. Das macht Vernetzungen mit der Umgebung leichter. Die Art der Wahrnehmung und Interaktion wird so bestimmt.

Sigillen, Namen, Ornamente und deren Wirkung

 

Das Halsband kann lediglich den Namen des Superior enthalten, der über dieses wirkt, sodass dessen Präsenz auf den Inferior wirkt. Anstatt des Namens vorne kann es auch die Sigille von Superior enthalten. Name oder Sigille können Ornamente enthalten, die sich von vorne über die Flanken ausdehnen, Glyphen, andere Symbole und Sigillen einzuschliessen, die für Chakren, Emanationen oder Kräfte stehen, auf die der Gebieter Einfluss hat und auf die er Einfluss nehmen kann. Die Ornamente treffen sich hinten, um einen geschlossenen Ring zu schliessen oder am Nacken eine Lücke offen zu lassen. Treffen sie sich nicht, hat der Inferior einen gewissen Freiraum, einen Ort am Nacken, wo er Luft holen kann, wo Bindu wirken kann. Sind die Ornamente geschlossen, nehmen sie meistens auf Bindu Zugriff oder sie bilden einen geschlossenen Kreis, der den Inferior festhält. Das bedeutet nicht, dass er nicht mit der Umgebung interagieren kann. Das Halsband muss die Fähigkeiten nicht unterdrücken. Oft ist das auch nicht gewünscht, weil der Inferior seine magischen Fähigkeiten noch einsetzen soll.

 

Name oder Sigille vom Gebieter können auch am Nacken befestigt sein. Entweder sind sie dann mit Bindu verbunden, um darauf Einfluss zu nehmen oder Kraft zu tanken. Von der Sigille oder dem Namen müssen keine Ornamente ausgehen. Das Halsband schliesst den Hals einfach ein. Es ist möglich, dass der Inferior vorne eine Sigille von Vishuddha hat, dass ihm hilft, mit der Umgebung zu interagieren, ist diese Sigille nicht mit jenem vom Gebieter verbunden, ist er sehr frei in der Anwendung von Magie. Um die Sigille von Vishuddha kann es auch die Sigille vom Inferior geben. Das stärkt seine Fähigkeit, mit der Umgebung zu interagieren. Ist die Sigille oder der Name vom Gebieter am Nacken über Ornamente mit der Sigille von Vishuddha und gegebenenfalls jener vom Inferior verbunden, wird der Zugriff auf alle Ebenen und Kräfte durch die Ornamente definiert. Es ist auch möglich, dass seine Kraft von der Sigille oder dem Namen vom Gebieter ausgeht, der bestimmte Kräfte aktiviert und den Inferior zwingt, sie einzusetzen, respektive ihn mit Ebenen der Umgebung zu verbinden.

 

Das Halsband kann vorne die Sigille von Vishuddha enthalten, hinten jene vom Inferior und links und rechts die Sigille vom Gebieter. Diese sind dann mit Ornamenten verbunden. Die Sigille vom Inferior kann mit Bindu verbunden sein. Die Sigillen vom Gebieter nehmen Zugriff auf die Sigille vom Inferior und von Vishuddha. Er hat Macht über beides. Diese Macht wird über Ornamente ausgeübt. Oftmals hat die Sigille vom Inferior eigene Ornamente, die sich zuerst zu den Sigillen vom Gebieter erstrecken und von dort zur Sigille von Vishuddha, wobei sie sich um jene Ornamente vom Gebieter schlängeln. Das hilft dem Inferior, Kräfte optimal zu entfalten und gleichzeitig unter Kontrolle vom Gebieter zu sein.

 

Einige Halsbänder haben lediglich die Sigille von Vishuddha vorne am Kehlkopf, die den Inferior hilft, seine Kräfte zu entfalten. Andere haben einfach Ornamente, ohne dass sie eine vorherrschendes Sigille hätten. Dort werden alle Kräfte und Ebenen aktiviert. Die Dominanz vom Gebieter wird über das Geschenk des Halsbandes ausgeübt.

 

Einige Halsbänder tragen vorne den Namen oder die Sigillen vom Inferior. Besitzen sie keine weiteren Ornamente, zeigt das, dass sie jemandem gehören. Besitzen sie Ornamente, dann definiert dass den Zugang zu den einzelnen Ebenen und Kräften. Es gibt noch zahlreiche weitere Variationen. Alles hängt von den Affinitäten und den Machtverhältnissen ab.

Halsband der Inspiration

Aufbau

Schlüssel, Portal und einzelne Sigillen

 

Es handelt sich um ein Hilfsmittel, das gerne von Künstlern verwendet wird. Das Halsband wirkt üblicherweise sehr edel, damit sie es bei Auftritten tragen können. Es besteht aus Segmenten, in die sie Medaillons/Sigillen einfügen können. Diese stehen für bestimmte Kräfte auf der energetischen und mentalen Ebene, aber auch für Dimensionen. Oder sie setzen eine Sigille ein, die für einen bestimmten Geist oder den Spirit von einem Künstler steht. Diese setzen sie entweder beim Kehlkopf oder beim Nacken ein, um über Vishuddha zu wirken oder auf Vishuddha, Anahata und Agya direkt.

Portal mit vielen Sigillen

 

Um den Spirit von einem Geist anzurufen, kann das Halsband auch mit mehreren Sigillen aufgebaut werden. Vorne geht es meistens um die Identität vom Künstler, dessen Spirit man will. Es sitzt direkt auf Vishuddha. Hier wird projiziert, hier wird kommuniziert, die Verbindung hergestellt. Es folgten weitere Sigillen, die für entsprechende Attribute vom Spirit stehend, sie korrespondieren mit den verschiedenen Chakren, sodass quasi die Chakren vom Künstler angezapft werden können.

Herstellung

Aufbau und Vernetzung

 

Ist der Magier handwerklich begabt, kann der sich das Halsband, die Sigille oder die Sigillen selbst herstellen. Wenn nicht, gibt er sie in Auftrag und bearbeitet sie danach magisch. Es ist wichtig, dass die Kraft, die eine Sigille anziehen soll, auf diese übertragen wird. Sie ist der Schlüssel, der über das Portal Halsband wirkt. Dieses muss als ein Portal geweiht werden. Es muss auf Vishuddha eingestellt werden, dass die inneren und äusseren Dimensionen verbindet .

 

Die Sigille am Kehlkopf verbindet wirkt direkt auf die Fähigkeit der Projektion und Kommunikation von Vishuddha.  Die Sigille am Nacken tut das auch, wobei diese noch auf Agya und Anahata mit ihren Attributen ausstrahlt – Bewusstsein und Logik sowie höhere Gefühle und die kognitiven Fähigkeiten vom Herzschlag. Eine Sigille am Nacken erreichen auch Bindu, muss jedoch nicht sein, aber aufgrund seiner Lage ist es natürlich.

 

Die Sigillen an der Seite dienen dem Kontakt mit allen Chakren, den Koshas, Naturkräften, Psykräften, Dimensionen und Sphären. Was sie erreichen, hängt stark davon ab, wozu die Sigille am Kehlkopf oder dem Nacken dient.

Aufladen durch Projektion von Feldern

 

Die Sigillen müssen entsprechend ihrer Attribute aufgeladen werden. Das geschieht üblicherweise über die dazugehörigen Chakren. Um die erforderliche Kraft aufzubauen, meditiert der Magier. Er aktiviert das entsprechende Chakra, legt das Feld über die Sigille oder er projiziert seine ganze Kraft in eine oder beide Hände und nimmt die Sigille in die Hand. Es ist auch möglich, dass er die Kraft über Agya oder die Augen auf die Sigille projiziert, die vor ihm liegt. Legt er das entsprechende Feld über die Sigille, nutzt er häufig auch den Herzschlag. Er führt dann das entsprechende Feld, aber er muss den Herzschlag nicht zwingend einsetzen. Als Vorbereitung, um die Felder zu projizieren, sollte er Pranayama machen.

Einsatz von Sexualmagie zum Aufladen

 

Der Magier kann sexuelle Spannung in sich aufbauen, sie ihn das oder die entsprechenden Chakren lenken, um die Kraft zu übertragen. Sexuelle Spannung wird meistens aufgebaut, wenn mehrere oder alle Chakren gleichzeitig eingesetzt werden. Sigillen, um den verstorbenen Künstler zu erreichen, werden so geweiht. Werden Sigillen für einzelne Chakren so geweiht, übernimmt die Sexualmagie die Aufgabe vom Pranayama. Natürlich kommt ein Orgasmus infrage, um dessen Energie geopfert wird, aber auch sich generell aufladen und Energie fliessen zu lassen. Anstatt Felder, kann auch Energie über die Sigille regnen.

Aufladen über Wasser und ein geweihtes Gefäss

 

Die Sigille kann aufgeladen werden, indem der Magier die entsprechende Kraft in sich aufbaut, sie auf Wasser überträgt, dass in ein geweihtes Gefäss gelegt wird, in das die Sigille gelegt wird.

Portal mit vielen Sigillen