Kampfmagie

Was ist Kampfmagie

 

Unter Kampfmagie verstehe ich den Angriff eines Magiers aus sich hinaus auf eine Zielperson. Ich schliesse Rituale, das aussprechen von Flüchen, Arbeiten mit Puppen oder Siegeln. Allerdings kann bei der Entfaltung der Energie ein Lingus (eine Zauberformel) geflüstert oder laut ausgesprochen werden, um den Energiestrom zu unterstützt, zu verstärken, auszulösen, die Verteidigung des Feindes zu schwächen oder ihn zu irritieren.

Scharfschützenfähigkeiten

 

Ein Kampfmagier sollte die Fähigkeiten eines Scharfschützens besitzen. Die besten unter ihnen begeben sich in einen meditativen Zustand, vollkommen auf das Ziel fixiert, ihre Körper verharrt in der idealen Stellung, der Herzschlag ist ruhig, deren Felder interagieren mit den Feldern der Umgebung, stoppt der Herzschlag entsteht ein Raum, in dem wir wissen, ob wir das Ziel haben oder nicht. Wird es ruhig, warm usw., wissen wir, jetzt müssen wir abdrücken. Die Energie fliesst und trifft unseren Feind.

Voraussetzungen für die Kampfmagie

  1. Kenntnis der physischen, energetischen und geistigen Anatomie. Diese greift der Magier an, diese nutzt er für den Angriff
  2. Der Magier muss die Fähigkeit besitzen, Magie auf seinen Gegner zu projizieren. Idealerweise unmittelbar, ohne Vorbereitung, aber bei einem gezielten Angriff kann er Kraft in sich aufbauen, was primär über die Chakren geht.
  3. Idealerweise besitzt der Magier die Fähigkeit eine Schwächephase seines Gegners zu erkennen. Sehen geht, hören oder einfach fühlen. Der Herzschlag kann dabei sehr hilfreich sein. Ruht dieser kurz, zeigt er eine Schwäche an, dann kann der Magier mit dem Beginn des Herzschlages seinen Angriff fahren. Er sollte durch alle Felder ins Ziel gehen.
  4. Der Angriff sollte aus einem Ruhe- oder Trancezustand erfolgen – also Harmonie oder Chaos, Flaute oder Dynamik. Wird der Angriff im öffentlichen Raum gefahren, kommt fast nur der Ruhezustand infrage. Im Sommer lässt sich Trance eher einsetzen, da lässt sich wenig verdächtig ausschwitzen, was in einem bereits tobt. Das Risiko des Ruhezustandes ist, dass die aufgebaute Energie versinkt, zu einem wird und einem schadet, der Transzustand kann sich mit entsprechenden Folgen entladen.
  5. Entsprechend von Punkt vier muss der Magier den Ruhe- und Trancezustand beherrschen.

 

Ausführung eines Magischen Attentats

 

  1. Kenntnis der physischen, energetischen und geistigen Anatomie. Diese greift der Magier an, diese nutzt er für den Angriff.

  2. Der Magier muss die Fähigkeit besitzen, Magie auf seinen Gegner zu projizieren. Idealerweise unmittelbar, ohne Vorbereitung, aber bei einem gezielten Angriff kann er Kraft in sich aufbauen, was primär über die Chakren geht.

  3. Idealerweise besitzt der Magier die Fähigkeit eine Schwächephase seines Gegners zu erkennen. Sehen geht, hören oder einfach fühlen. Der Herzschlag kann dabei sehr hilfreich sein. Ruht dieser kurz, zeigt er eine Schwäche an, dann kann der Magier mit dem Beginn des Herzschlages seinen Angriff fahren. Er sollte durch alle Felder ins Ziel gehen.

  4. Der Angriff sollte aus einem Ruhe- oder Trancezustand erfolgen – also Harmonie oder Chaos, Flaute oder Dynamik. Wird der Angriff im öffentlichen Raum gefahren, kommt fast nur der Ruhezustand infrage. Im Sommer lässt sich Trance eher einsetzen, da lässt sich wenig verdächtig ausschwitzen, was in einem bereits tobt. Das Risiko des Ruhezustandes ist, dass die aufgebaute Energie versinkt, zu einem wird und einem schadet, der Transzustand kann sich mit entsprechenden Folgen entladen.

  5. Entsprechend von Punkt vier muss der Magier den Ruhe- und Trancezustand beherrschen.

Ausführung eines Magischen Angriffs

 

  1. Die Zielperson wird ausgesucht. Der Magier bereitet sich mental auf sie vor. Meditation, Trancetechniken usw.

  2. Der Magier baut die erforderliche Kraft in sich auf. Ebenfalls Meditation und Co.

  3. Der Magier sucht die Zielperson auf. Dafür sollte er im Voraus wissen, wo er sie antrifft.

  4. Der Magier begibt sich in ihre Nähe, so dass sie möglichst keine Gefahr fühlt.

  5. Der Magier beschäftigt die Zielperson mit Small Talk. Als Beispiel, aber Anschuldigungen bei einem Streit können es auch tun, um sie aus der Fassung zu bringen, ihren Energiefluss zu stören und die Verteidigung dadurch zu schwächen. Auf jeden Fall sollte der Magier nicht ausser Fassung geraten und sicher sein, dass nicht gerade eine Woge in der Zielperson aufsteigt, greift er sie an, sonst versenkt diese möglicherweise die aufgestaute Energie in ihm, bevor er sie projizieren kann.

  6. Wurde das Paket erfolgreich abgeliefert, sollte sich die Wirkung entfalten. Sie wird Schmerz empfinden, sich übergeben, in die Hose machen (kein Scherz), was auch immer dem Magier beliebt. Soll wie verwirrt werden, wird sie verwirrt sein….

Risiko und Verteidigung

 

Alle, die sich daran versuchen wollen, sollen es tun. Aber sie sollten auch wissen, meistens geht es nach hinten los… und das ist sehr zutreffend. Wie Munition in der Waffe explodiert, entlädt sich die Energie meist im Angreifer. Entweder weil er sich zu stark auflädt, weil er das Ziel nicht findet oder den richtigen Zeitpunkt für den Angriff verpasst.

 

 

 

Es gibt aus gutem Grund kaum Literatur zu diesem Thema. Wenige beherrschen diese Technik und, noch weniger wenden sie an. Es gibt auch praktisch keinen Grund dafür. Der Versuch einen Magier auf diese Weise anzugreifen, ist meistens zum Scheitern verurteilt und kann sehr böse enden, weil es relativ wenig Kraft braucht, um sich zu schützen. Wer sich an einem fähigeren Magier versucht, endet meist damit, dass die Energiedung in sich ausgelöst wird, fährt man die Energie hoch. In diesem Moment ist der Angreifer praktisch wehrlos und er wird mit seiner eigenen Kraft geschlagen. Versucht jemand einen so anzugreifen, sollte man den Angreifer belächeln. Ich meine: Man sollte ihn ganz frech belächeln, dass er einen so absurden Versuch unternimmt und sich dazu noch vorstellen, wie er von einem oder auch sieben Ozeanen verschluckt wird.

 

 

 

Dazu kommt, dass ein Magier einen feindlichen Magier relativ leicht erkennt. Hat er sich aufgeladen, ist er ein wandelnder Reaktor. Welcher Sinn oder äquivalenter Psisinn ihn wahrnimmt, hängt von der Affinität vom Magier ab. Kommt es zu einem Magischen Angriff, ist die Energie, die aufgebaut wird, ein verräterisches Signal. Übrigens fühl ein sensible oder aufmerksame Nicht-Magier das auch, worauf diese automatisch in eine Verteidigungshaltung gehen.