Der Vampirmagier

Sicherheitshinweis

 

Blutmagie birgt zahlreiche Risiken. Auf die magischen Gefahren gehe ich hier nicht ein. Jeder weiss heute, dass es über das Blut Krankheiten übertragen werden. Alle Beteiligten sollten sich sicher sein, dass sie keine entsprechenden Krankheiten in sich tragen.

 

Blut wird aus gutem Grund das Elixier des Lebens genannt, es trägt Kraft in jeden Winkel unseres Körpers, verlieren wir zu viel, wird es lebensgefährlich, weiter aus jeder Magier, der sich an einem Spender laben will, mit der Anatomie des Körpers beschäftigen und in Erfahrung bringen, an welcher Körperstelle Wunden wie lange brauchen, um zu heilen, wo Nerven liegen, die auf keinen Fall durchtrennt werden dürfen und einiges mehr. Wer dieses Wissen nicht besitzt, setzt den Spender grossen Gefahr aus.

Vorweg

 

Es handelt sich um einen Input für Magier, die sich mit Blutmagie beschäftigen wollen. Der Körper, Energiekörper und Geist kennt, vermag darauf aufzubauen. Wer es nicht kann, sollte sich mit Körper, Energiekörper und Geist beschäftigen.

Was ist ein Vampirmagier

 

Es gibt viele Mythen über Vampire, dazu kommen Astralvampire. Ich spreche hier von Vampirmagiern. Es handelt sich um Magier, die fähig sind, aus dem Blut von Lebewesen Energie zu gewinnen.

 

 

 

Das hier aufgeführt über die Vampirmagie dient als Anregung oder Leitlinie, Kenner von Energiesystem vermögen die Praktiken ihren Affinitäten anzupassen.

Spender

Die Wahl vom Blut und die Qualität von Blut

 

Die Wahl vom Spender ist elementar, was die Qualität der Kraft im Blut angeht. Ein schwacher Spender liefert weniger Kraft. Wir müssen uns auch darüber im Klaren sein, dass ein psychisch instabiler Spender entsprechende mentale Energie überträgt. Sind unsere Meridiane gut ausgebildet, vermögen wir diese Schwäche als Mala auszustossen, aber viel Energie geht dadurch verloren. Oft geht dabei auch eine energetische Komponente verloren, weil diese an entsprechende mentale Energien gebunden sind.

Kultivieren eines Spenders/Mediums

 

Die Qualität vom Blut lässt sich steigern, bringen wir den Spender in einen angenehmen Gemütszustand. Viel Energie fliesst durch einen Spender, ist dieser sexuell erregt. Die sexuelle Erregung ist mächtig, weil es sich um einen elementaren Trieb handelt. Dieser Trieb vermag mentale Störungen vorübergehend beiseite zu schieben, sodass sie tief im Geist schwinden oder sie nehmen sie auf, mischen sie in den stärkeren und dichteren Malstrom der Lust, den sie stärken. Die Lust übernimmt die Vorherrschaft, der Spender fühlt sich geborgen, die Energien strömen durch seine Felder, lagern sich im Blut ab, womit sie mit diesem aufgenommen werden kann.

 

Einen sollte es nicht überraschen, schmeckt das Blut von einer angeschlagenen Persönlichkeit das erste Mal noch nicht, nachdem es sexuell bearbeitet wurde. Möglicherweise klingt die Lust schneller ab, weil er Spender verunsichert ist. Fliesst das erste Mal Blut, gibt es oft Nervosität. Aber es lohnt sich, einen Spender zu kultivieren. Mit zunehmenden Sessionen entspannt sich der Spender bereits bei der Ankunft. Mit wenig Mühe wird er erregt und er schmeckt vorzüglich.

 

Schaffen wir es, dem Spender einen Hort der Geborgenheit zu schenken, verändert dieser seinen Bewusstseinszustand in unserer Gegenwart. Er vergisst die Sorgen des Alltags, Demütigungen, Stress und geht in Wärme, Geborgenheit und Demut auf. In gewisser Weise verändert sich das Wesen vom Spender. In den Armen von uns ist er ein anderer Mensch. Er ist ein Mensch, der vom uns kultiviert wurde.

Trigger der Lust

 

Magier kultivieren ihre Spender so, dass sie sexuell leicht erregt werden. Sie spielen mit ihrer Sexualität, ihrer Lust, ihrer Geborgenheit. Spreche ich von spielen, meine ich nicht, dass sie sie vorführen oder sich über sie lustig machen. Sie wecken sie, lassen sie abklingen, lernen Körper, Energiekörper und Geist der Spender genau kennen. Sie sorgen, dass diese sich bei ihnen immer wohl fühlen.

 

Trigger, um die Lust der Spender zu aktivieren sind folgende:

 

  1. Der Magier streicht mit einem oder mehreren Fingern über die Lippen. Dabei sieht er dem Spender in die Augen. Die Chakren richtet er auf ihn aus und verbindet sich. Die Lust im Spender wird sofort aktiviert. Mit genug Spannung in den Fingern kann der Magier auf die Verbindung über die Chakren und den Augenkontakt verzichten.

  2. Der Magier klopft auf die Schamlippen einer Spenderin, umfasst das Glied und/oder die Hoden von einem Spender. Er kann auch die Schamlippen, Glied und/oder Hoden kitzelt. Zusätzlich kann er in die Augen sehen eine Verbindung über die Chakren herstellen.

  3. Das Streichen über die Kehle ist ein Aktivator. Augenkontakt und Verbindung über Chakren ist zusätzlich möglich. Hier wird Vishuddha angegangen und die Koshas geöffnet. Luft geht durch den Spender, die Energie und das Prana fliesst schnell, der restlichen Kräfte demütig.

  4. Das Greifen nach den Brustwarzen ist ein guter Aktivator. Funktioniert bei Männern und Frauen. Blickkontakt über Augen und eine Verbindung von Chakren ist möglich.

  5. Das Auflegen einer Hand auf die Stirn ist ein guter Aktivator. Zu Beginn kann Augenkontakt hergestellt werden, aber die Augen vom Spender sollten sich dann schliessen und der Kopf sich zurücklegen. Verbindung über die Chakren ist möglich. Über die Stirn wirkt der Magier über Agya, bekommt Zugang zum Bewusstsein, auf den ganzen Geist und sogar den gesamten Energiekanal mit seinen Chakren.

  6. Sehr effektiv ist das Greifen oder streicheln der Pobacken, steht der Magier dem Spender gegenüber. Blickkontakt und eine Verbindung über die Chakren sollten hergestellt werden. Der Spender kommt sehr schnell auf Touren und wird köstlich schmecken.

  7. Streicheln vom Nacken kommt infrage, über die Wirbelsäule, auch der Wangen, besonders unter den Augen oder von den Augenbrauen über den Kiefer, es hängt auch von der Affinität vom Magier und dem Spender ab. Blickkontakt und eine Verbindung über die Chakren ist meistens eine hervorragende Ergänzung.

  8. Der Blickkontakt erlaubt einen Blick in die Seele und Zugang zu dem selbst. Der Zugang zu den Chakren stellt sofort eine energetische und mentale Verbindung her. Beide Komponenten helfen dem Spender auch, dass er nicht sofort hochfährt, wird er von anderen berührt. Diese beiden Sicherheitsmechanismen sind somit im Interesse vom Magier, um sich einen exklusiven Zugang beim Spender zu sichern.

  9. Ein weiterer Schutzmechanismus ist die Nackthaltung. Ein Spender sollte generell nur spärlich bekleidet sein, damit der Magier sich von jeder Körperstelle Blut holen kann. Wo er sich Blut holt, kann entscheidend sein, was für Energie er bekommt. Aber die Nacktheit gehört zum Gemüts-/Bewusstseinszustand, in denen der Spender versetzt wird, sucht er den Magier auf.

Beginn der Kultivierung eines Spenders

Endblössen, baden, rasieren und Liebesspiel

 

Beginnt ein Magier mit der Kultivierung von einem Spender, entblösst er diesen. Er badet ihn ausgiebig, er rasiert ihn, er streichelt dessen Körper. Der Spender hat dabei nicht zu reden, er soll nur darauf eingehen. Entweder begibt der Magier sich mit ihm danach direkt ins Bett und geniesst ihn in einem Liebesspiel oder er nimmt ihn während dem Abend an seine Seite, wo er zu warten hat, bis es ins Bett geht.

 

Der Magier kann den Spender nackt an seiner Seite halten, kann ihm auch ein Halsband anlegen und ihn an der Leine führen. Hat der Spender Durst, gibt er ihm zu trinken, hat er Hunger, füttert er ihn. Er ist ein Haustier. Muss der Spender zur Toilette, darf er gehen oder er begleitet ihn. (Das sind Vorschläge, das Vorgehen kann dem Magier und dem Spender angepasst werden.) Wichtig ist, die Demut vom Spender zu fördern.

 

Im Liebesspiel geht es nicht primär um die Befriedigung eigener sexueller Bedürfnisse. Im Liebesspiel verbindet sich der Magier mit dem Spender. Er lässt seine Chakren durch den Spender fliessen. Er nimmt dabei verschiedene Körperhaltungen ein, drückt den Körper vom Spender an seinen und verlangt von diesem, dass er sich mit Beinen und Armen um ihn klammert. Ist der Magier ein Mann, fügt er das Glied in die Frau ein und lässt es dort, während er sie an sich drückt. Eine Magierin nimmt das Glied eines männlichen Spenders auf. Sind beide vom gleichen Geschlecht, verbinden sie sich einfach, die Genitalien sollten sich nach Möglichkeit berühren. Es sollte kein Orgasmus ausgelöst werden. Es geht um die Verbindung von L- und T-Fehlern.

Die Stelle und Position beim ersten Mal

 

Das erste Mal sollte der Spender in Geborgenheit und sexueller Energie baden. Ihm soll es an nichts fehlen. Eine Wunde wird geöffnet und der Magier saugt langsam Blut aus. Er lässt den Spender fühlen, die Blut seinen Leib verlässt, damit verbunden Energie und Kraft.

 

Eine ideale Position für das erste Mal ist das Bett. Der Spender liegt nackt darauf. Die Arme liegen neben den Körper, Innenseiten und Handflächen zeigen nach oben, die Beine sind leicht gespreizt. Der Gebieter kann die äussere Hand nehmen, in die Pulsadern stechen und Blut saugen. Mit einer Hand hält er das Handgelenk, die andere legt er auf den Bauch oder den Plexus, um Svadhishthana oder Manipura zu aktivieren. Erstes aktiviert sexuelle Kraft, zweitens schafft Wärme, Stabilität und hilft, damit die Energie besser fliesst. Wir die Hand genug tief beim Bauch fixiert, kann auch noch Muladhara aktiviert werden, wodurch die sexuelle Energie besser durch den Körper strömt. Aber das kann zu unerwünschter Unruhe führen.

 

Eine wichtige Frage ist immer, wo ein Magier das erste Mal Blut von einem Spender nimmt. Die Handgelenke bieten sich an, weil dort die peripheren Kraft Chakren sind. Dort werden die feineren Felder gesteuert und Energie kann von oben einfliessen, die mentale, energetische und physische Ebene durchqueren und von ihnen angereichert werden. Sie kann mit irdischen Kräften, die vom Anus aufsteigen, zusammentreffen und verbunden werden, um damit der Magier sich an ihnen laben kann.

 

Einige Magier trinken gerne in der Region der Füsse, während der Spender dem Rücken liegt, die Arme auf der Seite sind und der Kopf in den Nacken gelegt werden kann. So öffnen sich der Magier vollkommen. Natürlich steigt die Energie so ab. Feinere Ströme verdichten sich häufig. Der Abstieg von Energie verhindert Schwindelgefühle, steigt sie auch oder fährt viel Energie durch Sahasrara in den Spenden, tritt oft ein Schwindelgefühl ein. Diese Haltung gewährt Stabilität.

Ausbildung zum Spender

 

  1. Der Spender lernt durch Atemtechniken und Meditation sein Energielevel zu erhöhen.

  2. Der Spender lernt durch Asanas oder Sport sein Energielevel zu erhöhen.

  3. Der Spender passt die Ernährung an, damit die Verdauung besser arbeitet, der Energiefluss sich verbessert, damit er besser schmeckt und Energie besser absorbiert werden kann.

  4. Der Spender hat sich in sexueller Enthaltsamkeit zu üben, um mehr und bessere Energie zu liefern.

  5. Der Spender hat Reinigungsrituale durchzuführen, um seine Qualität aufrechtzuerhalten und zu verbessern.

  6. Im Spender werden Trigger geschaffen, um sein Energielevel schnell hoch zu fahren.

  7. Der Spender kann in ein Haustier verwandelt werden, um seine Demut zu fördern, ihm seinen Platz zu zeigen, damit der erstklassige Energie liefert.

Laben

Brennstoff und Verschränkung

Brennstoff vom Medium gewinnen

 

Der Magier labt sich am Blut und zieht alle Kraft darin in die Tiefe. Er nutzt das Feuer von Manipura, um die Kraft im Blut zu verbrennen und sie in Treibstoff zu verwandeln, um sich selbst zu stärken. Diese Kraft kann regelmässig auf die Chakren verteilt werden, auf bestimmte Chakren fokussiert werden, wobei es Svadhishthana zugeführt wird, wenn es einfach nur Energie liefern soll. Von dort geht die Energie über Kanda in die Nadis und alle Systeme.

Inferior-Aufnahme der Präsenz vom Medium

 

 

 

Der Magier labt sich am Blut und nutzt das Feuer von Manipura, um die Energie darin in Felder zu verwandeln, die er in seinen L- und T-Feldern aufgehen lässt. Bei diesem Prozess gehen die Felder auch in den Sphären der Chakren auf, werden zu einem Teil von ihnen, sinken bis in den Kern, um sich in diesem festzusetzen und ihn zu beherrschen. Ebenfalls gehen die Felder in den Koshas/Emanationen auf und werden zu einem Teil von diesen. Bei diesem Prozess macht der Magier das Medium zu einem Teil von sich, er nimmt dessen Präsenz in sich auf und nimmt eine unterwürfige Position ein. Er gibt dem Medium Macht über sich.

 

Superior-Aufnahme der Präsenz vom Medium

 

Der Magier labt sich vom Medium und nimmt dabei die Felder von diesem auf. Er nimmt alle Kräfte auf, alle Emanationen, er macht sie zu einem Teil von sich, um über sie Zugriff auf das Medium zu bekommen. Er verankert das Medium in sich, um über die Präsenz vom Medium in sich auf dieses zuzugreifen – die Verbindung hat Ähnlichkeit mit der Silberschnur. Dabei nimmt er die Felder vom Medium auf, verteilt sie auf seine L- und T-Felder, die Sphären seiner Chakren, verbindet sie mit dem Kern seiner Chakren und integriert sie in seine Emanationen. Das Medium befindet sich dabei in einem unterwürfigen Zustand, der Magier in einem dominanten.

Verschränkung und Kraft

 

Drei Gründe sich zu laben:

 

  • Um Kraft zu gewinnen.

  • Um eine Verschränkung herzustellen.

  • Um Kraft zu spenden.

Meistern vom Feuer von Manipura

 

Dem Feuer von Manipura kommt eine zentrale Rolle beim Laben zu. Es ist die Kraft, die Energie verarbeitet, die Kräfte transformiert, weshalb die Kontrolle über Manipura und dessen Feuer entscheidet, ob ein Magier sich überhaupt an einem Medium laben kann. Gelingt ihm das, muss er die Fähigkeit verfeinern, um zu entscheiden, wie er die Energie im Blut aufnimmt. Nur wenn er das Feuer von Manipura meistert, entscheidet er, was mit der Kraft im Blut geschieht, ansonsten ist es willkürlich oder das Medium entscheidet.

Laben und Meridiane

 

Das Grundprinzip dahinter ist überraschend einfach:

 

Der Magenmeridian, respektive der Magen nimmt das Blut auf. In diesem löst sich die Kraft im Blut auf. Es handelt sich um Prana und um psionische Energie. Welcher Art die Psienergie es ist, hängt vom Gemütszustand vom Blutspender ab. Wie der Magen Nahrung auffängt und die Verdauung einleitet, löst er Prana und Psienergie und der Magier kann die Energie absorbieren.

 

Der Milz-Pankreas-Meridian übernimmt in dieser Phase die Funktion, die Kraft von Mala zu trennen. Er, respektive die Milz und Pankreas sorgen, dass das Prana und die psionische Kraft aufgenommen werden. Aber jeder Mensch trägt Energien und Anhaftungen (Gefühle und Gedanken in der psionischen Energie) in sich, die der Magier nicht aufnehmen will, weil sie ihm schadet. Als Verantwortlicher für den Flüssigkeitshaushalt sorgt er, dass die Energie sich schnell verteilt. Die Verteilung über die Flüssigkeit im Körper findet eine Manifestation im feinstofflichen Energiekörper.

 

Der Dickdarmmeridian ist für die Ausscheidung verantwortlich. Er sorgt für den Abtransport von Mala aus dem Körper. Dies geschieht über physische Ausscheidungen und das abstrahlen von Energie. Trinkt ein Magier Blut, ist es elementar, dass der Dickdarmmeridian tadellos funktioniert. Nur dann ist der Abtransport von Mala gesichert. Fremdes mentales Mala kann sehr gefährlich werden, weil es sich verankert und es schwer ist, es wieder heranzukommen, weil uns ein Zugang fehlt. Die Verankerung erfolgt auf dem energetischen und mentalen Level. Sicher kommt es zu Verstopfungen in den Energiekanälen und den Feldern, sodass der Magier die aufgenommene Kraft im besten Fall nicht nutzen kann und im schlimmsten Fall sich schwächt, weil Energiesystem und Geist nicht mehr ordentlich funktionieren. Natürlich springt der Makel auf die physische Ebene über, was zu Verstopfung und anderen Verdauungsstörungen führt, was Energiekörper und Geist weiter schädigt.

 

Dem Lungenmeridian kommt gleichfalls eine entscheidende Bedeutung zu. Über die Atmung nehmen wir Prana und Psieenergie auf. Diese geht in den Blutkreislauf, in jede einzelne Zelle, den Energiekörper und den mentalen Körper. Der Lungenmeridian ist für die Wasserwege wichtig, die Leitbahnen der Blutgefässe und er ist für die Widerstandsfähigkeit der Hautoberfläche verantwortlich. Er erwärmt sind, baut einen Schild auf, um Keime und andere Dinge abzuwehren. Er ist für die Spannung verantwortlich, die uns vor Emissionen schützt. Aus diesem Grund sollte ein Magier bei der Aufnahme von Blut regelmässig atmen. Nimmt er das Blut auf, sollte er danach tief einatmen, um die Kraft davon zu absorbieren. Das hilft, die Kraft schnell über den Wasserhaushalt, Blutbahnen und Zellen zu verteilen (siehe Milz-Pankreas-Meridian.) Auch ist die Atmung von Bedeutung, um einen Ruhezustand herzustellen, der es dem Magier erlaubt, Blut und Energie vom Spender aufzunehmen.

 

Der Dünndarm Meridian trennt zwischen Reinem und Unreinen. Er verifiziert die positiven und negativen Energien deutlich (siehe Milz-Pankreas-Meridian). Das tut er auf der energetischen und mentalen Ebene und arbeitet entsprechend eng mit dem Milz-Pankreas-Meridian zusammen.

 

Der Herzmeridian ist für die Stabilität eines Menschen elementar und das Herz ist es, dass unsere Felder wesentlich steuert. Aus diesem Grund sollte unser Herz ruhig schlagen, damit die Felder vom Magier sich über den Spender legen, der Magier sich mit ihm verbindet, damit seine Energie fliesst und wie der Magier es wünschen und er in den Armen des Magiers schmilzt. Über den Herzschlag erreichen Magier das Herz vom Spender und können es verlangsamen und beschleunigen, umso die Kraft im Blut zu konfigurieren.

 

Der Blasenmeridian ist für den Abtransport wichtig und gehört somit zu den Meridianen, die für die Verarbeitung elementar sind.

 

Der Nierenmeridian ist von sehr grosser Bedeutung, weil die Nieren Gifte reinigen. Er ist fähig, Mala, dass wir aufnehmen, zu säubern, damit wir daraus Kraft gewinnen. Ein gut konfigurierter Nierenmeridian hilft uns, mehr Kraft aus dem Blut zu gewinnen.

 

Den Gallenblasenmeridian brauchen Magier als Verbindung zwischen uns und der aufgenommenen Energie. Die Galle speichert Gallenflüssigkeit. Durch ein Hormon ausgelöst lässt sie diese in den Dünndarm fliessen, nachdem Nahrung den Magen passierte. Die Gallenflüssigkeit verbindet uns mit der aufgenommenen Energie, wodurch die Nahrung mit unserem energetischen und mentalen Bereich verbunden wird, was diesen ermöglicht, das Prana/die Energie und die geistigen Komponenten wie Emotionen und Gefühle in der Psienergie zu analysieren. So arbeitet unsere energetische und geistige Ebene mit der physischen zusammen, um Nahrung zu verdauen und daraus Energie zu gewinnen. Damit der Gallenblasenmeridian bei der Aufnahme vom Blut gute Arbeit leistet, müssen wir in Harmonie sein, sodass die Kraft mit Genuss aufgenommen werden kann. Dann wird sich das flüssige Blut mit der Gallenflüssigkeit problemlos verbinden – nicht wörtlich nehmen.

 

Der Lebermeridian muss tadellos funktionieren, weil dieser Blut und Energie in den Bewegungsapparat transferiert. Bei der Verdauung ist er wichtig, weil er für den Blutzuckerspiegel wichtig ist, er baut Proteine auf, scheidet Gifte aus. Er ist für Antrieb und Dynamik von Menschen verantwortlich. Ist er nicht in tadellosem Zustand, vermögen wir die Kraft im Blut nicht in mechanische Kraft zu transferieren. Es ist wichtig, auch mechanische Kraft zu gewinnen, weil die Synchronisation bei der Aufnahme von Prana und magische Energie über das Blut elementar ist. Alle Kräfte darin müssen aufgenommen werden.

 

Der Kreislauf-Sexualität-Meridian nutzen wir für Stabilität, Ruhe, Lust und die Stabilisierung vom endokrine System. Es sorgt, dass der Hormonhaushalt optimal arbeitet, um die Aufnahme, Bearbeitung und das Absorbieren der Kraft im Blut zu garantieren.

 

Den Dreifacher-Erwärmer-Meridian, der für Brust, Bauchbereich und Beckenbereich verantwortlich ist, wirkt auf unser autonomes Nervensystem. Damit auf das Nervensystem, dass wir kontrollieren können. Uddiyana lässt sich gut einsetzen, um ihn zu bändigen. Es ist wichtig, dass er stabil ist, denn er sorgt, dass das Nervensystem Energie aus Körperflüssigkeiten aufnimmt, womit der auch als Bindeglied der Synchronisation von Nervensystem, Meridianen und Nadis elementar ist. Der Dreifacher-Erwärmer-Meridian ist der Schlüssel-Meridian, um die Synthese zwischen grobstofflichen und feinstofflichen Bereich herzustellen. Das zeigt sich auch daran, dass er Körperregionen und nicht Organen zugewiesen ist.

 

Das Lenkgefäss ist für die sechs Yang-Meridiane verantwortlich und die Einwirkung auf die psychische Energie. Er steht für die mentale Ebene und ist mit dem Dreifacher-Erwärmer-Meridian und dem Konzeptionsgefäss elementar für die Synthese/Synchronisation von Körper, Energie und Geist.

 

Das Konzeptionsgefäss kontrolliert die sechs Yin-Meridiane und den Einfluss auf die Genitalorgane. Er wirkt auf die Genitalien und damit die Geschlechtsorgane. Er ist bei der Aufnahme von Kraft über Blut elementar, weil er über die Genitalorgane die Schöpfungskraft aktiviert, die uns erlaubt, in einem Schöpfungsakt das Blut aufzunehmen und zu einem Teil von uns zu machen. Das ist wichtig, weil durch den Schöpfungsakt die Kraft so transferiert wird, dass er nicht mehr einen Teil vom Spender ist. Er arbeitet eng mit dem Dreifacher-Erwärmer-Meridian und dem Lenkgefäss zusammen. Er ist für die Synchronisation von Körper, Energie und Geist wichtig und stellte sicher, dass keine seelische Verbindung entsteht.

Kraft aufbauen und am Blut laben

Kraft langsam und sofort aufbauen

 

Der Magier kann den Spender langsam vorbereiten, um von seinem Blut zu trinken, wofür er ein ausgedehntes Liebesspiel verwendet, gegebenenfalls ein Abendessen und andere Formen des Spieles, bei dem der Spender die Position von einem Haustier einnehmen kann. Oder erfordert das Blut unverzüglich ein.

 

Bei der ersten Option baut der Magier das Energielevel vom Spender Schritt für Schritt auf. Bei der zweiten Option muss er sofort hochfahren. Das erfordert Trigger und eine Konditionierung von Körper, Energiekörper und Geist.

Bei sexuell erregten und demütigen Spendern

 

Ein sexuell erregter und demütiger Spender schenkt viel Energie, dazu kommen Gefühle der Geborgenheit und Demut. Körper, Energiekörper und Geist absorbieren die Kraft hervorragend. Der Magier sollte sich Zeit lassen beim Trinken vom Blut. Er sollte die Aufnahme wie sein Spender geniessen.

 

Entweder der Magier nimmt die Energie in Ruhe auf, ohne dass er selbst erregt wird, was es seinem Körper leichtmacht, die Energie sanft aufzunehmen. Er kann sich auch erregen lassen, was dazu führt, dass er die Energie schneller aufnimmt. Lässt er sich erregen, generiert er meistens Unruhe im Spender. Denn dieser verliert sehr schnell Energie. Das löst Alarmreaktionen in diesem aus. Am Anfang sollte der Magier deswegen nur langsam Energie absorbieren. Der Spender soll sich wohl fühlen, sich an das Gefühl gewöhnen, Energie zu verlieren. Später kann der Magier sich selbst erregen und Energie schneller abziehen, weil er Spender sich den Abfluss von Energie gewohnt ist und weiss, dass der Magier ihm nicht schadet.

 

Der Spender kann ruhig bleiben, womit die Energie regelmässig fliesst. Mit ruhig meine ich einen stabilen Zustand der Erregung und Demut. Aber er kann durch das Absorbieren der Energie erregt werden. Bei einem Mann zeigt sich das am Glied, bei einer Frau an den Schamlippen und/oder Nippeln. Dann werden zusätzliche Kräfte aktiviert und der Magier gewinnt zusätzliche Energie. Aber hier ist von Seiten vom Magier Vorsicht geboten, denn der Spender merkt nicht, wenn zu viel Blut geflossen ist.

Kraft aus dem Orgasmus gewinnen

 

Einige Magier wollen starke und dynamische Energie. So holen sie sich das Blut auf dem Höhepunkt eines Liebesspiels. Steht der Spender kurz vor dem Orgasmus, hören sie auf und beginnen mit dem Trinken von Blut. Ein gut ausgebildeter Spender wird sich dem Vorgang hingeben und die aufgebaute Energie wird über die Wunde/das Blut in den Magier fliessen.

 

Einige Magier lösen einen Orgasmus beim Spender aus, trinken gleichzeitig Blut und holen alle Kraft vom Orgasmus über das Blut in sich. Das erfordert viel Kunstfertigkeit von Seiten vom Magier. Er muss eine Wunde öffnen, dann Blut in den Mund saugen, während er den Orgasmus beim Spender auslöst. Wichtig ist, dass er ein Vakuum generiert, dass über die Wunde, über alle Blutbahnen geht, die Organe erreicht, das Lymphsystem, die Zellen, das Nervensystem, wo das Vakuum auf die Meridiane und die Nadis übergeht, sodass der Magier die gesamte sexuelle Kraft über Kanda absorbieren kann.

 

Diese Kraft fliesst über das Blut in den Magier. Dieser Vorgang darf nur bei sehr erfahrenen Spendern angewandt werden, weil es für diese ein massiver Schock ist. Die sexuelle Kraft entfaltet sich nicht über die Geschlechtsorgane oder sonst im Körper, sie spüren sie, aber sie wird ihnen gestohlen. In ihnen entsteht eine Leere und sie haben das Gefühl zu sterben. Dieser Prozess gibt dem Magier und dem Spender einen Kick. Der Magier bekommt einen massiven Energieschub, der Spender wird wehrlos daliegen, der Körper wird am Ende beben, wird sich verletzlich fühlen, demütig, aber geborgen. Es ist wichtig, dass sich jetzt der Magier und den Spender kümmert. Er gibt ihm zu trinken, zu essen, streichelt ihn. Denn er hat die Sache sehr gut gemacht.

Hormonrausch, Lust und Schmerzen

 

Ein Spender, der Schmerz empfindet, liefert andere Energie, als jener, der Schmerzen empfindet. Ob sexuell erregt oder Schmerzen, der Körper schüttet massiv Hormone aus. Im ersten Fall werden es Endorphine sein, im zweiten sehr viele Stresshormone. Lust und Schmerz lassen sich verschmelzen, sodass auf den Schmerz ein Rausch mit Endorphinen folgt.

Synchronisation durch Lust, Schmerz und die Kombination

 

Sexuelle Erregung führt zur Synchronisation vom Energiefluss zwischen Magier und Spender. Zwei Ströme verbinden sich, um eine Einheit zu bilden, ob der Fluss an energetischer und mentaler Energie eher ruhig oder dynamisch ist. Schwingungen und Frequenzen hängen vom Level der Erregung ab und wie diese aufgebaut wird. In der Anfangsphase ist der Fluss seicht und langsam, in Richtung Orgasmus hochstehend und reissend. Im Gleichtakt werden Endorphine ausgeschüttet, die den Körper synchronisieren und diese Endorphine befinden sich im Blut und liefern entsprechend Kraft.

 

Bei der Anwendung von Schmerz will der Magier Körper, Energiekörper und Geist vom Spender unter massiven Stress setzen. Er kann es langsam oder schnell tun, indem er den Schmerz langsam aufbaut, aber in jedem Fall, stehen Körper, Energiekörper und Geist unter erheblichem Stress. Der Magier löst eine Kampf- oder Fluchtreaktion aus. Entweder ist der Spender fixiert und kann keines von beiden ausleben oder er wird durch den Schmerz zurückgebunden. Das zwingt diesen zu verharren, was in dieser Stresssituation das Unangenehmste ist. Der Magier nimmt eine Kraft auf, die auf einem sehr hohen Level ist, die aggressiv ist, ob der Spender fliehen oder kämpfen will. Den Körper, Energiekörper und Geist wollen den Zustand an sich beenden. Der Energiefluss wird nicht in der Form synchronisiert, dass die Ströme ineinander gehen. Sie ergänzen sich zwar, es entsteht eine Verbindung über die Aura, aber es bestehen zwei Polaritäten. Es ist wie bei einem Blitz, bei dem das hohe Potenzial in das geringe geht – der Gebieter in den Spender und am Ende vom Spender in den Gebieter.

 

Die Synthese von Schmerz und Lust bringt die mächtigste Energie hervor. Sie enthält die Kraft aus der Kampf- und Fluchtreaktion und die Synchronisation vom Energiefluss zwischen Magier und Spender. Um das Beispiel mit dem Blitz zu übernehmen, es beginnt damit, dass das hohe Potenzial in das geringe geht und dann verbinden sich die beiden Energieströme und bilden eine Einheit.

Das Haustier

Was ein Haustier ist und wie es gehalten wird

 

Das Haustier ist eine beliebte Technik, um einen Spender zu kultivieren. Es soll nicht falsch verstanden werden, der Spender wird nicht in ein eigentliches Tier verwandelt. Er wird nicht zu einer Katze, einem Hund oder einem Schwein – oder was sonst noch infrage kommt. Er bleibt ein Mensch, steht aber unter dem Magier, führt jeden dieser Befehle gehorsam aus, stellt sie nicht infrage, weil er diesen über sich sieht.

 

Ein menschliches Haustier kann für einen Magier viele Vorteile bieten, aber hier geht es um den Spender als Haustier. Dieser bekommt vom Magier eine klare Tagesstruktur. Er bestimmt, wann er aufsteht, was er zum Frühstück isst, was er trinkt, es geht mit dem Mittagessen weiter, dem Abendessen, wann er sich reinig, wie er sich reinigt, wann er seine Notdurft befriedigt, wann er am Abend zu Bett geht.

 

Einige Magier halten ihr Haustier bei sich zu Hause. Das ist nicht allen möglich und nicht alle wollen es. Einige lassen ihr Haustier in der freien Wildbahn. Es klingt unlogisch, aber für die Qualität vom Haustier kann das elementar sein. Man weiss, dass gewisse Haustiere in Gefangenschaft eine sehr viel geringere Lebenserwartung haben als ihre Artgenossen in freien Wildbahn. Um die Lebenserwartung geht es dem Magier nicht, aber um die Qualität der Energie. Ein Mensch benötigt Freiheiten, damit er sich entfalten kann.

 

Man weiss, die Lebenserwartung von armen Menschen ist geringer als von jenen im Mittelstand oder der Oberschicht. Ein Grund ist, dass es für sie entweder nur Arbeit gibt oder sie zu Hause degenerieren, weil sie nichts zu tun haben. Menschen brauchen eine Aufgabe, die sich in Arbeit zeigen kann. Menschen brauchen Vergnügungen, damit sie sich entspannen können. Beides sollte im Gleichgewicht sein, damit sie glücklich sind – ein gewisses Gleichgewicht brauchen sie, damit sie nicht an psychischen Krankheiten wie Depression erkranken.

 

Aus diesem Grund ist es oft opportun, dem Haustier seine eigene Wohnung zu lassen, ihn seiner Arbeit nachgehen zu lassen und ihm zu erlauben, seine Hobbys auszuleben. Der Magier besucht sein Haustier, sobald er dessen Blut haben will. Er kann ihn auch zu sich rufen, aber ein Besuch beim Haustier, zwingt dieses, alles ordentlich zu machen und der Magier hat die Gelegenheit, zu überprüfen, ob das Haustier auf die Art lebt, wie es vorgegeben wird. Anhand der Schwingungen in einer Wohnung oder einem Haus lässt sich das sehr gut fühlen.

 

Das Haustier in freier Wildbahn zu belassen bringt natürlich das Risiko, dass es sich nicht an die Regeln hält. Es ist tatsächlich so, dass ein Haustier in der freien Wildbahn gelegentlich die Regeln bricht. Stellt der Magier zu strikte Regeln auf, kann es diese nur brechen. Geht es aus, wird es gelegentlich Alkohol trinken. Es wird Dinge essen, die es eigentlich nicht soll. Solange das nicht überhandnimmt und es die Regeln nicht einige Tage oder eine Woche vor einem Besuch nicht bricht, ist das akzeptabel.

 

Besucht ein Magier sein Haustier, tut er das oft über ein Wochenende. Er kommt am Samstagmorgen, das Haustier nimmt seinen Platz ein, kümmert sich um seinen Gebieter und liefert das Blut. Es kann am Sonntagabend sein, wenn es gut gedient hat, vorbereitet wurde oder es kann immer wieder Blut liefern. Ein gut ausgebildetes Haustier verwandelt sich in dieses, sobald der Gebieter ankommt. Es verändert unverzüglich seinen Bewusstseinszustand.

 

Einige Gebieter besuchen ihr Haustier gelegentlich auch unter der Woche. Nicht immer bedienen sie sich an ihrem Blut, gelegentlich wollen sie es nur an ihrer Seite haben. Für solche Dinge bestellen sie es auch zu sich.

Das Verhalten von Haustieren

 

Ein Haustier zeichnet sich aus, indem es nicht spricht. Es kommuniziert über Gesten, Körperhaltungen. Will es Nähe, streicht es um den Gebieter. Will es Aufmerksamkeit, präsentiert es sich. Friert es, rollt es sich zusammen. Es umarmt sich, wünscht es eine Decke. Fühlt es sich geborgen, legte es sich auf den Rücken, spreizt die Beine, legt die Arme zur Seite und öffnet sich. Ist es erregt, lässt das Männchen das Glied wachsen und das Weibchen die Schamlippen pulsieren. Wünscht es sexuellen Kontakt, präsentierte es seine Geschlechtsorgane oder das Sanktum.

 

Ein Haustier lässt seine Gefühle und Emotionen fliessen. Es nimmt alle Sinneswahrnehmungen auf, wie sie auf es wirken. Das setzt energetische Prozesse frei, die auf das Glied oder die Schamlippen wirken – jede Impression, jedes Gefühl und jede Emotion. Friert das Haustier zittert es. Das Zittern und die Kälte sind eine Emotion. Fühlt es sich unwohl, wird es das zeigen, in dem es sich umarmt und die geschrumpften Genitalien zeigt. Niemals spricht es, ignoriert der Magier es. Friert es, bekommt es keine Decke oder Nähe, rollt es sich zusammen, es kann sich auch mit den Händen oder den Körper an Möbeln reiben oder sich am Boden rollen, ist dieser nicht zu kalt. Das Haustier wird herausfinden, welche Möglichkeiten es hat und es wird diese wahrnehmen.

 

Das Haustier wartet, soll es warten. Es spielt, bekommt der Spielzeit. Es beobachtet seinen Gebieter, um auf alles zu reagieren, was dieser will. Dafür nutzt es alle Sinnesorgane.

Körper und Geist - Stellen zum Laben

Generell

 

Abhängig an welcher Körperstelle der Magier labt, vermag er andere Energien aufzunehmen. Das hängt mit den Chakren, Organen und dem Energiefluss zusammen.

Die peripheren Kraftchakren der Handgelenke

 

Die peripheren Kraft Chakren der Handgelenke steuern die feinsten Felder. Es handelt sich um feine feinstoffliche Felder und mentale Felder. Sie gewähren uns Zugang zu den feinsten Ebenen der Kraft und zu den himmlischen Sphären. Sie sind es auch, mit denen wir unsere Felder steuern können. Wie wir mit armen Gegenstände heben, mit Händen an Objekten arbeiten, verwenden wir Hände und Finger, um Felder zu steuern.

 

Bedient sich ein Magier an den Handgelenken – den Pulsadern, zieht er Energie von den Füssen und somit über die peripheren Kraftchakren der Fussgelenke vom Erdenchakra, über Muladhara, Svadhishthana, Manipura und Anahata, um sich mit Vishuddha zu treffen und über den Arm zum Magier zu fliessen. Ebenfalls zieht der Magier über die peripheren Kraftchakren der Handgelenke und Vishuddha Energie von Bindu, Agya und Sahasrara, welche Energie von Akasha, dem Seelenchakra, dem zentralen Kraftchakra und dem Kosmischen Chakra holt.

 

Die peripheren Kraftchakren der Handgelenke eignen sich somit, um alle Kräfte, die im Spender wohnen, zu nutzen. Der Magier kann primär kosmische und irdische Energie absorbieren oder diese in den Chakren vom Spender transformieren lassen. Dabei ist Manipura sehr wichtig. Dieses kann auch Prana und Amrita vereinen, wodurch Energie von der höchsten Qualität in ihm fliesst. Sexuelle Energie ist dabei oft der Motor.

 

Der Spender muss seinen konditionierten Körper, Energiekörper und Geist haben, damit die Energie frei fliesst und in den Chakren transformiert werden kann. Hat ein Chakra vom Spender die Vorherrschaft, wird die eintretende Energie von diesem geprägt. Über Agya lässt sich die höchste Qualität aus Energie – Amrita und Prana als Grundstoff– absorbieren. In Agya finden sich Ida, Pingala und Sushumna zusammen und müssen harmonisiert werden. Svadhishthana muss über sexuelle Lust, die schöpferisch ist und bei Schmieden der höchsten Energie mit Manipura hilft, aktiviert sein. Bindu muss aktiviert sein, damit Amrita in die Tiefe fliesst.

Die peripheren Kraftchakren der Fussgelenke

 

Bedient sich der Magier bei den Fussgelenken und somit über die peripheren Kraftchakren der Fussgelenke, zieht er die Energie von den oberen Chakren in die Tiefe. Dabei verwandelte er feinere Energieströme in gröbere. Feinere Energiestrukturen lösen sich dadurch in dichteren auf, wodurch ihre Qualität verloren geht, aber in Form von Energie im Magier landet.

 

Diese Technik wendet der Magier an, hat er es mit einem psychisch angeschlagenen Spender zu tun. Es muss sich nicht um eine psychische Störung handeln, der Spender kann in einer Tiefphase sein. Indem er die Energie, die von Agya und Anahata kommt durch das Feuer von Manipura schickt, wo sie vorbereitet wird, um in der Energie von Svadhishthana aufzugehen, um dann durch die Härte von Muladhara verfestigt zu werden, nimmt er den mentalen Energieströmen die feine Form mit den störenden Frequenzen. Er macht sie hart, er erlaubt ihnen nicht mehr, sich zu entfalten. Sie fliessen in die Tiefe und werden beim Fussgelenken als Energie aufgenommen. Ich spreche hier von Agya und Anahata, weil hier der Verstand und die höheren Gefühle liegen, in denen sich psychische Probleme stark manifestieren.

 

Bedient sich ein Magier an den Fussgelenken, liegt der Spender meistens auf dem Rücken. Seine Arme liegen auf der Seite, die unteren Arme zeigen nach oben, Innenarme und Handflächen zeigen in die Luft. Rücken und Kopf liegen gerade auf. Dadurch können Energien durch Sahasrara und die peripheren Kraftchakren in den Körper fliessen, die Kraft der ausserkörperlichen Chakren und der feinen Felder, die den Spender umgeben, lassen sie in Vishuddha lenken, welches das Chakra der Reinigung ist, wodurch eine erste Entschärfung von schädlichen Energieströmen erfolgt, weil der Magier sich beim Saugen darauf konzentriert, positive Energie aufzunehmen und die Energie, die durch den Spender fliesst, während dem Transport durch den Körper zu reinigen. Die Flammen von Manipura wirken, die Energie von Svadhishthana und Muladhara. Natürlich nimmt der Magier auch irdische Energie auf, aber in sehr geringem Masse, denn der Magier bezieht Position bei den Füssen. Dass heisst er bezieht Position zwischen den Füssen, wodurch er dem Spender den Zugang zur Erde nimmt. Er dehnt das Fundament und wird zu dessen Fundament, was ihm auch erlaubt, das Vakuum, dass er über die Fussgelenke aufbaut als Bottich zu verwenden, der die Frequenzen der jetzigen Gemütsverfassung in allen Emanationen ersetzt. Der Spender soll von seinem Platz entfernt werden, er soll sich für einen Moment vergessen und nur Spender sein.

 

Während der Magier saugt, ist es möglich, dass das Kreuz und der gesamte Rücken sich heben, genauso der Nacken und der ganze Körper gebogen wird. Das bedeutet, dass viel Energie über Sahasrara und die peripheren Kraftchakren der Handgelenke in den Spender fliesst. Das bedeutet, dass der Magier viel Energie bekommt. Aus diesem Grund ist diese Position  gut geeignet, will ein Magier viel Energie tanken. Es geht hier nicht um magische Kräfte oder besonders feine und qualitativ hochstehende Energien. Natürlich muss eine gewisse Qualität haben, aber es geht primär um die Aufnahme von viel Energie.

 

Diese Position verwendet ein Magier häufig bei Anfängern. Der Spender legt sich hin, entspannt sich und lässt die Energie fliessen. Er spürt, wie die Energie fliesst, der Körper öffnet sich und er spendet seinem Gebieter Energie. Er gewöhnt sich an den Vorgang und lernte zu geniessen.

 

Bei einem erfahrenen Spender ist diese Position sehr gut geeignet, um viel Energie zu tanken, weil ein gebogener Körper Chakren eröffnet. Diese beginnen sich mit den Feldern der Umgebung zu verbinden und Suche nach den Elementen die ihm zugedacht werden. Dadurch fliesst Kraft der Elemente in sie und sie liefern dem Magier viel Energie.

Die Halsschlagader

 

Die Halsschlagader wirkt auf viele verlockend. Es ist die Stelle, an der sich im Film Vampire gerne laben. Das ist verständlich, dort fliesst viel Blut – es fliesst vom Herzen direkt ins Gehirn.

 

Die Halsschlagader ist eine Verbindung zwischen Anahata und Agya. In Anahata befindet sich das Herz, über das wir unsere Felder steuern können und es ist elementar für die Kognition. Anahata ist für die intuitive Hellsichtigkeit wichtig, Agya für die bewusste Hellsichtigkeit. Dazu verbindet sie unsere Seele mit unserem Geist. Dass die Halsschlagader entlang von Vishuddha verläuft ist kein Zufall, denn dieses ist das Chakra der Dimensionen, wozu unsere Koshas/Emanationen gehören. Es verbindet die Kraft von Anahata und Agya mit allen anderen Emanationen.

 

Aus diesem Grund kommen wir über die Halsschlagader an Vishuddha und über Vishuddha an alle Emanationen und somit die Gesamtheit des Menschen. Der Magier kann sich an allem, was ihn ausmacht, laben. Das betrifft die physische, energetische und geistige Ebene.

 

Über Vishuddha bekommt der Magier leicht Zugriff zu Bindu und damit Amrita, den Nektar der Unsterblichkeit. Labt er sich an der Halsschlagader, entzieht er den Spender sehr viel Energie. Entsprechend schnell entleert sich Amrita. Fakt ist: Will ein Magier an den Nektar der Unsterblichkeit, geht er über die Halsschlagader. Der Grund ist, dass dort sehr viel Blut, sehr schnell fliesst. Reisst die Halsschlagader, tritt der Tod sehr schnell ein, damit strömt Amrita aus Bindu – das ist der Mechanismus, der dem Laben von Bindu zu Grunde liegt. Natürlich ist der Tod vom Spender nie das Ziel vom Magier.

 

Der Zugang zur Individuellen Seele ist wichtig, geht es dem Magier um eine tiefe spirituelle Verbindung. Die Verbindung zwischen Magier und Spender kann auf der seelischen Ebene erfolgen und somit auf einer Ebene, wie es tiefer nicht geht. Die Verbindung zum Geist ist dabei hilfreich und hat er einmal die individuelle Seele erreicht, kann er sogar aufsteigen und auf die höhere Seele Zugriff nehmen, Kraft von dort beziehen und somit Kraft aus vergangenen Leben.

 

Nimmt ein Magier Zugriff auf die vergangenen Leben, kann er dem Spender auch helfen, diese zugänglich zu machen.

 

Bedient sich ein Magier an der Halsschlagader, entzieht er dem Spender natürlich sehr viel Prana. Über Vishuddha kann er die Kräfte aller Chakren aktivieren und somit die feinste Energie absorbieren.

 

Das Laben an der Halsschlagader ist extrem gefährlich. Reisst sie, tritt der Tod innerhalb von Sekunden ein. Aus diesem Grund bedienen sich Magier an der Halsschlagader nicht am Blut. Sie küssen den Spender, saugen dann an der Halsschlagader, um an Prana und Amrita zu kommen. Die enorme Menge an Blut, die durch die Halsschlagader fliesst, erreicht, um eine tiefe Verbindung zu erlangen.

Über die Lippen und den Mund

 

Der Magier sticht kleine Löcher in die Lippen vom Spender. Saugt er an ihnen, absorbiert er Energie aus dem zentralen Energiekanal. Über den Mund erreicht er problemlos Vishuddha. Vishuddha vermag zu reinigen, deswegen kann es ein Vakuum in sich generieren, um Energie zu sammeln. Die Fähigkeit, dieses Vakuum zu bilden, nutzt der Gebieter, um Energie aus Anahata, Manipura, Svadhishthana, Muladhara und sogar dem Erdenchakra hoch zu ziehen, um sich daran zu laben.

 

Um an die unteren Chakren zu kommen, kann er den Nacken vom Spender heben, damit der Kopf zurückfällt, er spreizt die Beine, hockt so über dem Bauch, ohne aufzusetzen und küsst den Spender, während er saugt. Die Massage durch den Kuss wird den zentralen Energiekanal anregen, die Energie fokussieren und in das Blut lenken, dass zum Mund/den Lippen fliesst. Viel Energie wird auch über den Odem vom Spender aufgenommen. Er kann sich auch auf den Bauch setzen, seine Beine spreizen, um sich mit Muladhara und eventuell Svadhishthana über seinem Beckenboden/Muladhara zu verbinden. Bekommt der Magier eine Erektion, sollte er den Bauch vom Penis auf dem Körper vom Spender legen und nach oben zeigen, um die Energie nach oben zu lenken.

 

Der Magier kommt auch ein Agya und Sahasrara heran. Das erfordert etwas mehr Konzentration, aber so kann er alle physischen Chakren anzapfen und über die Arme kommt er an die peripheren Kraftchakren der Handgelenke. Über Sahasrara und die peripheren Kraftchakren der Handgelenke kommt er an die höheren Chakren und die Kraft des Himmels, womit er zwischen Erde und Himmel alles absorbieren kann.

 

Will der Magier über Sahasrara Akasha, dass Seelenchakra, dass zentralen Kraftchakra und das Kosmische Chakra erreichen, sollte er dem Spender tief in die Augen sehen, um seine Seele und das Selbst zu erreichen. Er fixiert das Zentrum seines Lebens auf der physischen Welt, während er zu höheren Seele geht, die ihm Seelenchakra liegt, die Kraft seines jetzigen und der vergangenen Leben holt, indem er sich bei Akasha bedient und über das zentrale Kraftchakra verbindet er den Spender mit allen Kräften, die ihn umgeben, sodass sie über seine Aura in seine Chakren fliessen und dem Magier zur Verfügung stehen. Das kosmische Chakra vereinigt die Felder aller Chakren und ist ein Zugang zum Himmel. Gleichzeitig fliesst Energie durch das Erdenchakra über Muladhara in den zentralen Energiekanal. Die peripheren Kraftchakra vom Spender sind passive, sie sind geöffnet, erlauben die Verbindung der Aura mit den Naturkräften, den psionischen/magischen Kräften und den Kräften von Himmel und Erde.

 

Die Lippen sind der Zugang zum zentralen Energiekanal, auch zu Anahata und damit dem Selbst und der Individuellen Seele. Zentraler Energiekanal, die einzelnen Chakren, die Koshas und der Körper lassen sich durch sanftes Küssen aktivieren. Wohlbefinden wird generiert, selbst wenn die Stiche in den Lippen brennen. Mit der Zunge, die in den Mund fliesst, kann der Gebieter das Zahnfleisch die Zähne massieren, um die Reflexzonen zu erreichen, auch kann die Zunge um die Zunge vom Spender tanzen, da auch diese Reflexzonen enthält. Der Spender lässt sich hervorragend steuern.

 

Auch die Ohren vom Spender bieten sich an, um die Reflexzonen vom Spender zu steuern und damit dessen Energiefluss zu steuern, denn auch Ohren haben Reflexzonen. Dabei legt sich der Magier auf seinen Spender, sein Körper liegt auf dessen Körper, mit dem Spann der Füsse spreizt er die Beine seines Spenders, die Arme vom Spender liegen auf der Seite, der Magier legt seine Arme unter jene vom Spender, um die Schultern zu greifen und die Ohren zu massieren. Dadurch kann er Spannung auf seine Brust legen, die auf jener vom Spender liegt. Dadurch erreichte er mit seinem Anahata jenes vom Spender kann die Felder der Herzen direkt verbinden. Respektive das Herz kann alle Felder unmittelbar verbinden. Er greift die Ohren von den gespannten Armen und kann diese mit Dominanz massieren, gleichzeitig mit seinen Lippen und der Zunge arbeiten und in die Augen sehen, um die Individuelle Seele zu erreichen. Macht der Magier alles richtig, wird der Spender winseln und alles hergeben, was er hat.

 

Der Mund eignet sich hervorragend, um Ida, Pingala und Sushumna zu vereinen. Durch diese Vereinigung entsteht absolute Harmonie. Der Prozess der Bereinigung setzt eine Welle frei, die dem kosmischen Schöpfungsakt gleich ist. Diese absolute Harmonie lässt sich über die Felder absorbieren, aber auch wundervoll im Blut schmecken. Entsteht Harmonie, kostet der Magier diese in seinem Spender. Es entsteht ein Strom im zentralen Energiekanal – ein Strom der Harmonie. Dieser Strom wird über die Nadis mit Energie von den äusseren Bereichen versorgt. Diese Energie fliesst direkt in die einzelnen Chakren, um in den zentralen Energiekanal zu gehen und über das Blut und den Odem vom Spender in den Meister zu fliessen.

Schamlippen und Penis

 

Über die Schamlippen und den Penis bedient sich der Magier direkt an Svadhishthana. Er hat Zugang zum Zentrum der Sexualität, der Basis der Schöpfungskraft und zu Kanda und kann über die Nadis Energie aus dem ganzen Körper beziehen. Abhängig von seiner Fokussierung absorbiert er reine Energie, sexuelle und schöpferische Energie oder bestimmte Kräfte.

 

Beim Laben über Schamlippen und Penis holt sich der Magier Kraft auf der energetischen Ebene. Die mentale Ebene ist von keiner oder geringer Bedeutung. Es ist möglich, dass es beim Spender zu einem Orgasmus kommt, dessen gesamte Energie der Magier absorbieren kann.

 

Das Laben über Penis und Schamlippen birgt gewisse Risiken. Durch den Zugang zu Svadhishthana ist es möglich, dass ein Magier, der sich nicht zu beherrschen weiss, zu viel Energie absorbiert. Es kann den Spender nachhaltig schwächen, sein Immunsystem schwächen, theoretisch sogar zum Tod führen, indem der Magier ihn ausgesaugt.

 

Schamlippen und Penis bieten interessante Optionen, weil sich Kanda in Svadhishthana befindet. Von dort geht das Netz von Nadis aus. Der Magier hat Zugang zur energetischen Basis und kann über diese sehr wohl die mentale Ebene erreichen, sogar bis zur Seele vorstossen. Je intensiver ein Magier dieses Netz nutzen will, umso mehr Disziplin braucht er, um keinen Schaden zuzufügen, dazu muss die Verbindung zum Spender stark und seine Fähigkeiten entsprechend weit entwickelt sein.

Finger- und Zehenspitzen

 

Die Magier bedienen sich bei den Finger- und Zehenspitzen, wollen sie Zugang zu den Energiefasern, die den Körper bilden. Von den Fingern und Zehen gehen Linien aus Energie aus, welche den gesamten Energiekörper bilden. Das betrifft den Energiekörper in der Breite. Einzelne Finger, abhängig von den Meridianen, bieten auch Zugang in die Tiefe – zu einzelnen Emanationen.

 

Bei den Finger- und Zehenspitzen kommt der Magier an die physische und mentale Energie. Er erreicht die einzelnen Ebenen der physischen/energetischen Energie, womit er an die Energie in Form von Kraft vom Spender kommt, während er ihn gleichzeitig durch das absorbieren umarmt/streichelt und geht er in die Tiefe der Emanationen, erreicht er zusätzlich die mentale Ebene – Verstandeskraft, Gefühle und Emotionen.

 

Finger- und Zehenspitzen hören sich am Anfang uninteressant an, aber wie oben beschrieben, kann es in die Tiefe gehen. Der Spender kann vor dem Magier auf die Knie gehen, seine Hände präsentieren, die Handflächen nach oben, Innenseiten der Arme nach oben, der Magier sticht mit einer Nadel in die Fingerspitzen und beginnt vom Daumen bis zum kleinen Finger oder umgekehrt. Entweder geht er von aussen nach innen – kleiner Finger bis zum Daumen – oder von innen nach aussen – vom Daumen bis zum kleinen Finger. Idealerweise sieht der Magier seinem Spender gerade in die Augen und erreicht dadurch seine Seele. Der Spender befindet sich idealerweise in der Sklavenhaltung, sodass der Anus gespreizt ist, die Kraft der Erde aufsteigt und sein Kopf sollte gerade sein, damit die Kraft des Himmels in ihn fliesst. Der Influx dieser Kräfte macht seine Kraft zu einem Festschmaus.

 

Bei den Zehen haben einige Skrupel, weil sie zu den Füssen gehören. Bei einem gepflegten Spender sollte das kein Problem sein. Idealerweise legt er sich auf den Rücken, der Magier sitzt auf einem Stuhl, Sessel oder einem Sofa. Der Beckenboden sollte auf einem nicht allzu weichen Untergrund sein. Die Waden legt der Magier über seine Oberschenkel, die Arme legt der Spender auf die Seite, entweder gestreckt, die Hände entspannt, Handflächen und Innenseite der Arme nach oben oder er winkelt die Arme nach oben an. Sein Blick geht gerade an die Decke oder er sieht den Magier an. Durch Augenkontakt kann der Magier in die Seele sehen, während er einen Fuss nimmt, in die Zehen sticht und sich bedient.

 

Liegt der Spender so dar, ist sein Beckenboden offen, er ist mit Muladhara vom Magier verbunden, sein Mund ist leicht geöffnet, Energie strömt unkoordiniert in ihn und geht in die Tiefe. Er bleibt absolut entspannt, über die peripheren Kraftchakren der Handgelenke verbindet er sich mit allen Kräften, die ihn umgeben, sodass auch die Kraft von Himmel und Erde in ihn fliessen, zusammen mit jenen aller Elemente. Er selbst steuert den Influx nicht, er lässt die Energie in seine Zehen fliessen und überlässt dem Magier, woran er sich bedienen will. Der Spender kann den Kopf zurücklegen, damit der Körper sich vom Becken und den Schultern aus aufbäumt, wodurch ein Vakuum in den Chakren Anahata, Muladhara und Svadhishthana entsteht, welche die Kraft über die peripheren Kraftchakren und Sahasrara absorbiert. In dieser Haltung ist der Spender vollkommen offen, er kann sich fallen lassen und die Energie fliesst in den Magier.

 

Der offene Beckenboden und damit Muladhara ist für die demütige Haltung vom Spender elementar. Sein Bewusstsein schaltet sich weitgehend aus. Beim Laben über die Fingerspitzen ist das Bewusstsein aktiver. Fliesst die Energie in die Tiefe, geht sie auf die dichteren Ebenen und die Ebenen von geringerem Bewusstsein. In Muladhara liegt das Unbewusste und an diesem muss die Energie vorbei, um in den Magier zu fliessen.

Blutbahnen an Armen und Beinen

 

Bei den Blutbahnen an den Armen und Beinen lässt sich Energie, die zu den naheliegenden Meridianen gehört, anzapfen. Auch eignen sie sich, um leicht zu arbeiten wie bei den peripheren Kraftchakren an Hand- und Fussgelenken.

Das Laben über Brustwarzen und Anahata

 

Beim Laben über die Brustwarzen kommt der Magier an das Selbst und die Individuelle Seele. Der Unterschied zu Halsschlagader besteht, dass der Zugang über die Halsschlagader direkt ins Zentrum geht – geht in die Tiefe. Bei den Brustwarzen arbeitet sich der Magier Ebene für Ebene vor, nimmt das Selbst in Besitz, bis er die Individuelle Seele erreicht. In diesem Moment kommt es zu einer tiefen Verbindung. Magier und Spender bilden eine Einheit, der Magier erhält viel Kraft und der Spender schmilzt. Beim Spender kommt es zu einem spirituellen Orgasmus, der vielleicht von einem sexuellen Orgasmus begleitet wird.

 

Das Laben über die Brustwarzen erfolgt über Stiche mit einer Nadel. Es geht nicht darum, möglichst viel Blut zu schmecken, es geht darum das Blut zu bekommen und Kraft daraus zu beziehen. Prana und psionische Energie können durch Blut fliessen. Ein Tropfen Blut entspricht nicht einer festen Einheit Prana oder psionischer Energie. Das Blut ist der Zugang. An den Brustwarzen sollte sich der Magier Zeit lassen, um den Spender zu erobern. Es wird ihm grosse Freude machen und dem Spender.

 

Eine ideale Position ist, sitzt der Magier auf einem Stuhl, die Sitzfläche sollte fest sein. Der Spender setzt sich auf seinen Schoss, der Magier spreizt seine Beine und damit jene vom Spender. Der Beckenboden und Muladhara und Spender hängen in der Luft, genauso seine Füsse. Die Hände drückt der Spender in seinen unteren Rücken. Der Handballen liegt neben dem Wirbelsäulenansatz, die Finger gehen über die Pobacken. Sie können zusammen liegen aber auch gespreizt sein. Er kann seinen Po auch greifen, sogar den Anus spreizen, um Muladhara zu öffnen, damit Energie besser durch Muladhara und die Füsse in ihn fliessen. Den Rücken drückt der Spender durch, den Kopf lässt er zurückfallen, die Kehle streckt er blank. Er präsentiert seine Brust und die Brustwarzen. Stabilität kann der Spender schaffen, indem er sich an den Beinen von seinem Gebieter festklammert, indem er die unteren Beine zurückdrückt. Gleichzeitig zieht er die Füsse zusammen, um Spannung zu generieren. Alle Kraft fliesst so über Muladhara, die Beine versiegeln den Zugang. Das erlaubt dem Magier, sich ganz auf das Laben zu konzentrieren. Sonst muss der Magier ihn am Rücken halten, damit er nicht nach hinten kippt. Dafür benutzt er die linke Hand, damit er mit der rechten in die Brustwarzen stechen kann, um sich zu bedienen. Saugt der Magier an den Brustwarzen, legt er die rechte Hand in den Nacken oder auf das Zentrum der Brust. Bei einer Frau die mittleren Finger zwischen die Brüste und mit dem kleinen Finger und dem Daumen hebt er die Brüste. Stehen beide Hände zur Verfügung, kann er die Brüste greifen und die Brustwarzen liegen zwischen Zeigefinger und Daumen. Aber er kann auch eine Hand auf die Brust legen und die andere bei der Frau auf das Sanktum, während er Hoden und Glied vom Mann greift. Die zweite Hand auf Sanktum oder an den Genitalien kann er auch auf den unteren Bauch legen oder er legt sie auf die Stirn vom Kopf, der zurückgelegt ist.

 

Die Hand auf der Brust sichert den Zugang zu Anahata und stellt eine erste Verbindung her. Es sollte immer die rechte Hand benutzt werden, damit der Magier nach Anahata greifen kann. Die linke Hand am Sanktum oder den Genitalien aktiviert sexuelle Energie, womit der Fokus darauf liegt, gleiches gilt, liegt die linke Hand auf Svadhishthana. Die linke Hand auf Vishuddha gewährt Zugang zu den Koshas und damit den Emanationen des Menschen. Liegt die linke Hand auf der Stirn und damit Agya, bekommt der Magier direkten Zugang zum Geist. Er kann auch Zugriff auf Ida, Pingala und Sushumna nehmen, um diese zu vereinigen. Die daraus entstehende Kraft setzt nicht nur Kraft frei, sie hilft bei der Verbindung zur Seele und der damit verbundenen spirituellen Ekstase.

 

Neben der tiefen Verbindung kann der Magier Energien über Anahata gewinnen, um seine Widerstandsfähigkeit zu vergrössern. In der Milch, die eine Mutter an das Kind weitergibt, befindet sich ein eigenes Immunsystem. Bei einem weiblichen Spender geht der Magier über die Kanäle, die Zugang zu den Fabriken sind, von denen das Immunsystem kommt. Die Kanäle sind die Verbindung zur feinstofflichen Ebene, die die schützende Kraft liefert. Aber auch ein männlicher Spender kann diese Kraft liefern, denn die Kraft gehört auch zu Anahata, denn zu Anahata gehört das Herz, dass ein starkes Feld generiert, um uns zu schützen und dass wir nutzen können, um unsere Felder zu konfigurieren, um uns zu schützen. Der Magier muss sich darauf konzentrieren, diese schützende Kraft aufzunehmen, dann holt er die Kraft aus den einzelnen Sphären, die die Codes dafür enthalten. Es kommt zu einer Mischung, die den richtigen energetischen Cocktail liefert, damit er vor magischen Einflüssen besser geschützt ist. Die Kraft schützt ihn auch vor physischen oder psychischen Krankheiten. Aber im Zentrum steht meistens der Schutz vor magischen Kräften.

Laben ohne Blut

 

Bei allen genannten Techniken saugt der Magier Blut aus dem Spender. Aber die Aufnahme von Blut ist nicht erforderlich, um an die entsprechenden Energien zu kommen. Blut ist das Elixier des Lebens. Es enthält Prana und mentale Energie. Auch die Seele strahlt in das Blut ab, sodass das Blut ein Zugang zur Seele ist. Ein fähiger Magier kommt ohne Blut an die Kräfte heran, die in einem Spender liegen. Er kann an den genannten Körperstellen saugen, wobei er seinen Odem nutzt, um die Kraft im Spender zu absorbieren. Er konzentriert sich dabei auf den Vorgang und holt sich die Energie. Dieser Vorgang schützt auch vor Krankheiten, die sich im Blut befinden. Natürlich können Krankheiten über die energetische Ebene übernommen werden, vermag das Energiesystem vom Magier die Kraft darin nicht zu reinigen, aber im Blut befindet sich Viren usw., die unmittelbar auf den Körper wirken, sodass die Gefahr einer Krankheitsübertragung grösser ist.