Kleine Magiekunde

Rund um Felder

Amplitude:

Expansionsfähigkeit einer fluktuierenden Eigenschaft – wie einem Feld, einer Energieeigenschaft (elektromagnetische Energie in einem Feld), mentale Elemente und viele mehr.

 

L-Felder:

Grob- und feinstoffliche Energiefelder.

 

T-Felder:

Mentale Felder oder auch Gedankenfelder. Sie bestehen aus Verstandeskraft/Gedanken, Gefühlen und Emotionen.

 

Felder:

Ein Feld besteht aus Wellen. Chakren und Organe generieren grob- und feinstoffliche Felder, wozu die Aura gehört. Diese Felder interagieren mit Felder mit Menschen, Fauna, Flora, Entitäten, bis zum Kosmos.

 

Frequenzen:

Die Anzahl Schwingung innerhalb einer Zeiteinheit. Die Frequenz gibt die Eigenart einer Welle und (über die Welle) von Felder vor. Frequenzen verraten den Zustand von Lebewesen, Biotopen, bis Dimensionen usw. Über die Konfiguration von Frequenzen baut der Magier Harmonie auf. Es sind Frequenzen, die über Verschränkungen und Verschmelzungen entscheiden.

 

Kollektive Felder:

Gemeinschaften bilden kollektive Felder. Sie bestehen aus L- und T-Felder, einem Morphfeld und speichern alles, was eine Gemeinschaft erlebte. Es gibt dauerhaft und flüchtige kollektive Felder, wobei die dauerhafte eine starke energetische und/oder genetische Basis haben, während die flüchtigen auf mentalen Feldern basieren, die Gemeinsamkeiten als Basis haben.

 

Morphfelder/morphologische Felder/morphogenetische Felder:

Felder, die für das Bilden von Lebewesen und deren Weiterentwicklung zuständig sind.

 

Schwingungen:

Bewegungen oder Ausschläge von Elementen/Teilchen um ein Equilibrium – einen Gleichgewichts- oder Ausgangszustand. Sie bestehen aus Frequenzen und Amplituden. Die Schwingungen von Lebewesen geben Informationen über den Zustand – wie den mentalen Zustand. Sind Schwingungen kompatibel, vermögen Felder miteinander verschmelzen und Lebewesen Symbiosen einzugehen.

 

Wellen:

Wellen besitzen Frequenzen, die ihre Eigenart bestimmen. Menschen sind stehende Wellen, die Wellen abgeben und mit einander interagieren.

 

Magische Elemente:

Die magischen Elemente sind Kräfte, die bei der Schöpfung, Gesundheitsfragen und der Einsatz feinstofflicher Kräfte elementar sind. Sie haben auf der physischen, energetischen und geistigen Ebene ihre Funktion. Die magischen Elemente sind: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser

 

Magische Energie:

Prana plus eine Intension. Magische Energie ist Prana, angereichert und gesteuert mit Gedanken, Gefühlen und Emotionen – einer mentalen Komponente. Mit magischer Energie wird Magie praktiziert. Sie wird auch Psienergie genannt.

 

Naturelemente/Natürliche Elemente:

Die Naturelemente sind Kräfte aus der Natur und dem Kosmos. Feuer, Wind, Wasser, Erde und Raum und Äther. Diese Elemente kennen wir von der Erde und wie sie auf der physischen Ebene Wirken. Der uns ständig umgebende Raum ist weniger ersichtlich, aber er begleitet und ständig. Aber die Naturelemente finden sich auch auf der physikalischen Ebene wieder, wozu nukleare Rektionen gehören oder die bindende Kraft der Gravitation. Raum und Äther – das fünfte Naturelement hat eine Bindefunktion zu den magischen Elementen, indem es vom Raum zum Äther eine Brücke zur feinstofflichen Ebene baut.

 

Prana:

Lebensenergie oder Lebenskraft. 

Energie und Elemente

Magische Elemente:

Die magischen Elemente sind Kräfte, die bei der Schöpfung, Gesundheitsfragen und der Einsatz feinstofflicher Kräfte elementar sind. Sie haben auf der physischen, energetischen und geistigen Ebene ihre Funktion. Die magischen Elemente sind: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser

Magische Energie:

Prana plus eine Intension. Magische Energie ist Prana, angereichert und gesteuert mit Gedanken, Gefühlen und Emotionen – einer mentalen Komponente. Mit magischer Energie wird Magie praktiziert. Sie wird auch Psienergie genannt.

 

Naturelemente/Natürliche Elemente:

Die Naturelemente sind Kräfte aus der Natur und dem Kosmos. Feuer, Wind, Wasser, Erde und Raum und Äther. Diese Elemente kennen wir von der Erde und wie sie auf der physischen Ebene Wirken. Der uns ständig umgebende Raum ist weniger ersichtlich, aber er begleitet und ständig. Aber die Naturelemente finden sich auch auf der physikalischen Ebene wieder, wozu nukleare Rektionen gehören oder die bindende Kraft der Gravitation. Raum und Äther – das fünfte Naturelement hat eine Bindefunktion zu den magischen Elementen, indem es vom Raum zum Äther eine Brücke zur feinstofflichen Ebene baut.

Prana:

Lebensenergie oder Lebenskraft.

Ein wenig über Chakren

Chakren:

Ein Chakra ist ein Energiezentrum oder Energierad. Jedes Chakra generiert ein eigenes Feld, das zu unserer Aura gehört. Es besteht aus einem Kern und mehreren Ebenen, die sich um diesen Kern drehen. Die einzelnen Ebenen/Schichten/Sphären können unterschiedlich dicht und schnell sein, unterschiedliche Frequenzen und Schwingungen besitzen. Aber sie können auch eine Einheit bilden. Die Ebenen können auch Spiralen bilden, die sich um den Kern bewegen und Felder generieren. Jedes Chakra ist eine kleine Sonne, die sich mit magischen Techniken konfigurieren lässt.

 

Muladhara-Chakra:

Das Wurzelchakra oder auch Basiszentrum. Es liegt zwischen After und Genitalien. Es steht für Leben, Überleben, Basis/Fundament, feste Materie… Das Unbewusste der Hierarchie des Bewusstseins liegt in Muladhara. Das Element Erde gehört zu ihm, Dunkelrot ist seine Farbe, das Quadrat die geometrische Figur, Psychometrie, Rutengehen und Energiechirurgie sind magische Fähigkeiten, die ihm zugedacht werden. Weiter absorbieren wir über es die Kraft der Erde und vermögen mit der Erde zu verbinden und in ihr zu verankern.

 

Svadhishthana-Chakra:

Das Sexualchakra oder auch Sakralchakra. Es liegt unter dem Bauchnabel, es wird stark mit der Sexualität in Verbindung gesetzt, gilt als Zentrum der Kreativität – genau genommen liefert es die Energieimpulse für die Kreativität. Generell ist es die Basis der Willenskraft, weil es das Chakra der Energie ist. Hier entstehen alle Impulse, die Emotionen, Gefühle und Gedanken als Kraftstoff brauchen. In der Hierarchie vom Bewusstsein wohnt in ihm das Unterbewusstsein. Orange ist seine Farbe, Wasser ist sein Element, der Halbmond seine geometrische Figur. Die Wahrnehmung der Leidenschaft ist die magische Fähigkeit, die hier sitzt. Und Svadhishthana ist der Sitz von Kanda, von dem alle Nadis ausgehen und den Energiekörper erfüllen. Bei Okkupationen durch Entitäten ist es wichtig, weil diese Kanda einnehmen, müssen, um unseren Energiekörper zu erobern. Schaffen wir es, in Kanda zu ruhen, sind wir unangreifbar und unbesiegbar. Die Ruhe in Kanda, erlaubt uns alle Energie unabhängig von Rajas und Tamas einzusetzen, aus Sattva zu handeln – dem Urzentrum.

 

Manipura-Chakra:

Das Solarzentrum. Feuer ist sein Element, Gelb seine Farbe, das umgedrehte Dreieck die geometrische Figur. In der Hierarchie des Bewusstseins ist es die erste bewusste Ebene, da die Emotionen in Manipura wohnen. Es handelt sich um die Gefühle, die wir im Körper wahrnehmen. Es ist eine wichtige Brücke zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein. In ihm treffen Vayus und Apana aufeinander – der Kraft aufnehmende und der Kraft ausstossende Atem. In ihm findet Samana statt, die Atemfülle in der Atempause. Sie hilft, die Kraft, die wir mit Vayus aufnehmen, zu filtern, um das Prana aufzunehmen, dass wir brauchen und das Mala darin von diesem zu trennen und mit Apana auszustossen. Auch sammeln wir mit der Atmung Mala aus unserem Energiesystem, um es mit Apana auszustossen, wofür wir das Reinigungs- und Verteilzentrum Manipura und Samana brauchen. Manipura ist das Chakra der Emotionen und der Transformation. Die transformierende Kraft des Feuers ist elementar und diese Kraft wirkt auch in Samana. Und die transformierende Kraft des Feuers ist auch als Brücke zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein wichtig. Es ist die flüchtige Natur, die die Zerstörung und das Erschaffen in sich vereinigt. Auch der Solarplexus befindet sich in Manipura, der uns hilft Körper, Energiekörper und Geist zu vereinen und zu harmonisieren. Für die Beruhigung ist er sehr wichtig. Auch liegt hier die Quelle des Wortes. Worte, die mit Kraft gesprochen werden, beginnen in Manipura, wo der Plexus sie einem Blasebalg gleich erschafft. Die Wahrnehmung der Emotionen ist die magische Kraft, die zu Manipura gehört.

 

Anahata-Chakra:

Das Herzzentrum oder Herzchakra. Hier befinden sich die höheren Gefühle wie Liebe oder Mitgefühl. Es ist der Sitz von unserem Selbst und der individuellen Seele. Das Herz befindet sich hier, es generiert das stärkste bioelektromagnetische Feld des Menschen und ist eine Pumpe, mit der wir uns mit den L- und T- Felder verbinden können, die uns umgeben. Die magische Kraft von Anahata ist die intuitive Kognition, Präkognition und Retrokognition – der Verbindung zu den Feldern, die uns umgeben sei Dank. Auch die Wellen, die von der Seele ausgehen und aus Seelenenergie bestehen, spielen eine Rolle. Wind ist sein Element, saphirgrün seine Farbe und der sechseckige Stern die geometrische Form. Der Sitz der höheren Gefühle – der Gefühle die wir im Gehirn wahrnehmen – ist auf der Hierarchie vom Bewusstsein eine Verbindung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein mit Schwergewicht Bewusstsein. Anahata kommt in der Verteidigung gegen Dämonen, Geister und Entitäten, die uns besetzen wollen, eine zentrale Rolle zu. Die Wellen, die die Seele abgibt, kann zusammen mit dem Herzen, dass auf der grob- und feinstofflichen Ebene mit Feldern aktiv ist, Harmonie generieren, die unüberwindbar ist. Aufgrund der Unendlichkeit und Ewigkeit der Seele wie der Brückenfunktion in der Hierarchie vom Bewusstsein, ist es für Klarträume und Astralreisen sehr wichtig. Dafür arbeitet es mit Vishuddhi und Agya zusammen.

 

Vishuddhi-Chakra

Das Kehlkopfchakra. Seine Farbe ist dunkelblau, die geometrische Figur ein Dreieck im Kreis, das Element ist Raum und Äther, die magische Fähigkeit Kommunikation, Interaktion und Projektion mit Raum und Dimensionen. Auch für die Kommunikation ist es elementar, genauso für die Reinigung des Körpers. Vishuddhi besitzt die Kraft, Mala aufzunehmen, festzuhalten und aus zu stossen. Dadurch lassen sich Vergiftungen vermeiden. Der Reinigungsprozess findet stärker auf der energetischen Ebene und bewusst statt. In Manipura unterliegt Aufnahme und Abgabe von Energie und Schadstoffen der natürlichen Atmung und ist stärker dem Unterbewusstsein zugetan. Zusammen mit Anahata und Agya ist es für Klarträume und Astralreisen wichtig. In beiden Fällen ist es als Verbindung zu anderen Dimensionen elementar.

 

Bindu-Chakra:

In Bindu befindet sich Amarita – der Nektar der Unsterblichkeit. Dieser soll in Manipura Tropfen und verbrennen. Endet er, sterben wir. Die Farbe ist milchig weiss, es trägt Unendlichkeit, Ewigkeit und Unsterblichkeit in sich. Wobei Unendlichkeit und Ewigkeit im Kontext der Unsterblichkeit und Unvergänglichkeit stehen. Es ist nicht die Unendlichkeit und Ewigkeit die wir in der Seele finden. Vielmehr ist es eine feinstoffliche Ebene davon. Sie ist erforderlich, um unser Leben zu ermöglichen und in Amarita gibt es für uns das Potenzial, ewig mit unserem jetzigen Körper zu leben, indem wir die Unendlichkeit, Ewigkeit und Unsterblichkeit der individuellen Seele mit der feinstofflichen und der physischen Ebene verbinden – dank Amarita.

 

Agya-Chakra:

Das Stirnchakra. Wissen und Weisheit sind seine Attribute. Es erlaubt (magische Fähigkeiten) die bewusste Kognition, Retrokognition und Präkognition, das Erkennen der Aura und das Sehen. Es erlaubt die Kräfte aller Chakren bewusst zu nutzen und die Kräfte aller Chakren zu vereinen. Es verbindet Ida, Pingala und Shushumna, um absolute Harmonie herzustellen. In der Hierarchie des Bewusstseins ist es das Bewusstsein – die Verstandeskraft, der Intellekt. Zusammen mit Vishuddhi und Anahata erlaubt es uns Klarträume und Astralreisen. Es ist für die bewusste Komponente verantwortlich, die den Klartraum vom gewöhnlichen Traum abhebt und uns erlaubt, uns mit dem Astralkörper durch Raum und Zeit zu bewegen. Die geometrische Figur ist der doppelte Lingam, die Farbe Purpur oder Violett. Sein Symbol ist das dritte Auge.

 

Sahasrara-Chakra:

Das Scheitelzentrum. Dieses Chakra ist unsere Verbindung zur spirituellen Ebene – die physische Verbindung zu den höheren Chakren und der kosmischen und spirituellen Ebene. Das Symbol sind tausend Lotusblüten, die Farbe ist strahlendes weiss. Hier entsteht kosmische Energie, die uns eine Verbindung zu den höheren Ebenen erlaubt und es ist das Portal, um feinste Energieströme, in uns aufzunehmen. Es ist der Sitz unserer Spiritualität. Es zeigt uns, wo wir spirituell stehen und es erlaubt uns zu sehen, wo andere stehen, von wo sie kamen, wie sie hierherkamen, wohin sie wollen und sollen und wie sie dorthin kommen können.

Akasha-Chakra:

Akasha-Chakra erlaubt uns eine Verbindung zu Akasha – dem Wissen der Zeitalter. Es enthält unser Karma, dass wir aus den früheren Leben mitnahmen und sich im jetzigen Leben ergänzt und verändert. Ohne Akasha liesse sich das Karma nicht transformieren, womit eine Weiterentwicklung unmöglich wäre. Werden wir geboren, ist Akasha für die Übertragung des Karmas wichtig. Es codiert das Karma in feinstoffliche Energiemuster, die für die Entstehung unseres Körpers wichtig sind und gibt, treten wir in die Biomasse ein – die individuelle Seele geht vor der Geburt in das ungeborene Kind –, letzte Anweisungen an den Energiekörper. Gleichfalls überträgt es bei der Reproduktion karmische Codes der Eltern, in die Eizelle und in den Energiekanal, der die Verbindung zur Quelle öffnet. Diese karmischen Codes sind karmische Codes der Familie – das Erbe der eigenen Blutlinie – und welche, die sie sich in diesem Leben aneigneten, weitergeben/weitervererben oder für ihren weiteren Weg wichtig sind. Es ist für alle magischen Fähigkeiten im Bereich der schammanischen Rituale erforderlich. Ohne es können wir auch nicht unsere früheren Leben erkunden. Die Farbe ist silbergrau. Es liegt unmittelbar über dem Scheitel.

 

Seelenchakra:

Das Seelenchakra ist unsere Höhere Seele. Es ist das Miasma aus allen individuellen Seelen, die wir hatten. Es enthält die genetischen und energetischen Informationen, um unseren Körper hervorzubringen, werden wir gezeugt und geboren. Erste Informationen kommen von den Eltern, Zeugen sie den Körper für uns. Letzte Informationen gehen über Akasha in den Körper, bevor wir – unsere individuelle Seele – das ungeborene Leben betritt. Anders gesagt: Es enthält den Code, um einen Körper zu erschaffen, der unseren Entwicklungsstand entspricht. Dementsprechend finden sich in ihm sehr viele Informationen, dementsprechend finden wir in ihm all unsere vergangenen Leben, die wir in ihm erkunden können. Erschliessen wir das Seelenchakra, können wir die Kräfte unsere vergangenen Leben erschliessen und sie in diesen voll entfalten. Die Farbe ist goldgelb.

 

Kraftchakra:

Das Kraftchakra ist unsere Verbindung zu den inneren und äusseren Energien/Kräften – magische Fähigkeit. Es erlaubt uns – primär über die peripheren Kraft Chakren – die Kräfte/Felder/Energien, die uns umgeben, zu nutzen. Die peripheren Kraftchakren an den Handgelenken erlauben den Zugriff zum Himmel und den feinen Feldern, jene an den Fussgelenken zur Erde und den gröberen Feldern. Für unsere Geburt ist es unentbehrlich, es entsteht aus dem Ries, der sich zur Quelle bildet, Zeugen unsere Eltern uns. Es liefert Energie in Form von Kraftstoffen und ist wahrscheinlich sehr wichtig, damit die Verbindung zwischen Mutter und Quelle/Kind nicht von Entitäten gestört wird. Beim Zeugungsakt öffnen die Kraftchakren der Eltern die Verbindung zur Quelle. Wie wir mit den Händen tasten und Fusssohlen empfindlich reagieren, lassen sich unsere Felder mit ihnen bewusst steuern, um Abtastungen auf der grobstofflichen, feinstofflichen und mentalen Ebenen sowie allen Dimensionen vorzunehmen. Bewusste Verbindungen mit Lebewesen, Felder und Dimensionen sind über es möglich. Die Farbe ist eisblau.

 

Kosmisches Chakra:

Das kosmische oder Spirituelle Chakra verbindet die Felder der Aura und somit alle Chakren. Es bildet unser Energieei und ist die Verbindung zum Kosmos. Es erlaubt uns unmittelbare Erkenntnisse aus den höheren Ebenen zu bekommen – magische Fähigkeit. Dafür muss es gut konfiguriert sein. Über das Energieei schliesst es auch die Verbindung zum Erdenchakra. Es hat alle Farben der Chakren und keine. Es selbst ist farblos.

 

Erdenchakra:

Das Erdenchakra liegt unter unseren Füssen, es ist dunkel grün, es verleiht und Stabilität und Gleichgewicht. Es erlaubt uns, die Kräfte der Erde zu absorbieren und über Muladhara aufzunehmen – magische Fähigkeit. Wichtig ist ein Gleichgewicht zwischen Erdverbundenheit und Leichtigkeit zu finden. Verankern wir uns zu stark, nagen wir uns an der Erde fest, werden schwer, Energie steigt nicht mehr auf, die Verbindung zu Himmel leidet. Vernachlässigen wir die Verankerung heben wir ab. Unser Bewusstsein begibt sich auf feine Ebenen, sodass wir im Alltag apathisch wirken, nicht mehr alles wahrnehmen wie es erforderlich ist und im Alltag zurück vergessen, was wir wahrnehmen. Es ist mit dem Vergessen zu vergleichen, dass eintreten kann, kehren wir von einer Astralprojektion oder -reise zurück.

 

Anmerkung I:

Die Dinge, die hier über die Chakren erwähnte – abgesehen von der Reproduktion und der Verteidigung gegen Entitäten –, sind jene, die ich täglich bei der morgendlichen Meditation aktiviere. Dazu kommen noch die Helfertiere, die ihnen zugedacht sind sowie deren Attribute im Verhältnis zu jenen der Chakren. Darauf gehe ich nicht näher ein, da es meine Helfertiere sind.

 

Anmerkung II:

Meine farbliche Wahrnehmung der Chakren stimmt nicht immer mit dem überein, was in Lehrbüchern erwähnt wird. Besonders das Kraftchakra weicht ab. Ich nehme an, ich nehme es in einem Eisblau wahr, weil es für mich stark für unsere Geburt steht. Es hat einen weissen Kern wie die Seele, und das Blau entsteht durch diesen weissen Kern. Ich denke, die Unendlichkeit und Ewigkeit der kosmischen Seele – der Quelle – geben dem Kraftchakra diese Farbe, respektive der nicht beeinflussten Energie, die diesem Chakra zu Grunde liegt.

 

Anmerkung III:

Nehmt ihr irgendetwas nicht wahr wie es in einem Buch geschrieben steht, lasst euch nicht davon beirren. Es bedeutet nicht, dass ihr etwas falsch macht. Geht der Sache auf den Grund, findet ihr oft Antworten. Stellt nicht infrage, was ihr wahrnehmt, herrscht tief in euch das Gefühl, dass ihr euch nicht irrt. Wir vermögen uns mit der Verstandeskraft zu täuschen, hinterfragen wir uns selbst.

Ein wenig über Koshas

Koshas:

Die Koshas sind Emanationen des Menschen. Hier werden die fünf Koshas genannt. Jede lässt sich in weitere Emanationen unterteilen und je nach Perspektive gibt es Emanationen zwischen ihnen. Meistens arbeite ich mit den folgenden fünf Emanationen, was sich auch jedem anderen angehenden Mystiker oder Magier empfehle.

Anna-Maya-Kosha:

Es handelt sich um den physischen Körper. Er umfasst alles, was unseren materiellen Körper ausmacht, von den Knochen, über Muskeln, Blut, bis zu den Nerven. Die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit erhält ihn. Sie enthalten biologische und chemische Bestandteile, um das Materielle zu erhalten und liefern Energie für das Prana, das durch in fliesst. Reinigung und Konditionierung erfolgt über Pranayama (Atem- und Energietechniken). Dem Verdauungsfeuer mit dem Element Feuer und der Wandelbarkeit kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Die Konditionierung dient der optimalen Funktionsweise des Körpers – Beweglichkeit, Stärke, Ausdauer usw. Ein funktionierender Körper ist für den Energiefluss und die Funktionsweise des Geistes unentbehrlich. Beim Reinigungsprozess befreien wir den Körper von allen Untereinheiten, wozu auch energetische und mentale Elemente gehören, die sich in ihn ablagerten.

 

Prana-Maya-Kosha: 

Es handelt sich um den Energiekörper. Energieströme und Energiefelder bilden ihn. Nebst feinstofflichen umfasst er auch die grobstoffliche Energie. Körperprozesse wie die Atmung, der Kreislauf, wozu der Herzschlag und die Blutzirkulation gehören, die Verdauung, das Hormon- und das Nervensystem erhalten den Energiekörper. Das Herz, das Anahata umfasst und damit grob- und feinstoffliche Felder verbindet, wozu auch T-Felder gehören; die Verdauung, die mit Magen und Gedärmen von Manipura, über Svadhishthana, bis zu Muladhara reicht; das Hormonsystem, das biochemische Prozesse – wie Hormone – umfasst, die Gehirnaktivitäten und Körperreaktionen – wie Entspannung und Anspannung – beeinflussen und damit geistige und Energetische Prozesse; das Nervensystem, dass bioelektrische Ströme enthält, mit den Meridianen eng korrespondiert, eine Bindung an das Lymphsystem hat – das für den Energiefluss, Energiefelder, aber auch die Immunreaktion unentbehrlich ist –, auf elektromagnetische Felder reagiert und für die Sinneswahrnehmung unentbehrlich ist und damit die grobstoffliche, feinstoffliche und geistige Ebenen tangiert; die Atmung, mit der wir Luft und Prana aufnehmen, mit denen wir Körper und Energiesystem versorgen; sie alle haben erhaltenden und verbindende Aufgaben. Prana-Maya-Kosha ist das Fundament für die Integration aller Koshas. Kein Kosha durchdringt und bindet die anderen Emanationen mehr.

Die Meridiane sind die Brücke zwischen der grob- und feinstofflichen Ebene, zwischen Anna- und Prana-Maya-Kosha. Das Nervensystem ist für das bioelektrische Feld unentbehrlich, gehört aber auch zum physischen Körper, weil es durch seine materielle Natur Nahrung und Flüssigkeit braucht, um zu funktionieren. Obwohl auch das Nervensystem/die Nerven eine Brückenfunktion haben, bilden die Meridiane den eigentlichen erfolgt. Auf der physischen Ebene wird das Nervensystem mit biochemischen Rohmaterialien aufgebaut und erhalten, auf der energetischen Ebene wirkt die Bioelektrik. Es findet eine Projektion der physischen Kraft auf die Feinstoffliche statt, was elementar für die Verbindung aller höheren Ebenen ist. (Der Körper ist der Tempel, in dem der Mensch lebt – seine Seele. Der Körper hält die Seele fest, seinen Energiekörper und Geist. Es benötigt eine bindende Kraft. Diese Kraft entstammt der Nahrung und Flüssigkeit, die wir aufnehmen, um unseren Körper zu erhalten. Aus gutem Grund kommt es beim Fasten zu Visionen, Astralreisen und mehr. Energiekörper und Geist beginnen sich zu lösen.)

Pranayama und das Verdauungsfeuer werden verwendet, um den Energiekörper zu Konditionierung und zu reinigen. Destruktive und verschmutzende Energien und Emotionen werden aus dem Energiekörper geschafft und durch konstruktive und heilende Energien und Emotionen ersetzt. Mit Emotionen sind die dem Körper zugedachten Emotionen und Gefühle gemeint, wobei die Gefühle bei Mano auch sehr wichtig sind. Die Bedeutung der Emotionen verdeutlich die verbindende Wirkung von Prana-Maya-Kosha weiter, weil es sich um Wahrnehmungsattribut handelt, dass sehr zentral zwischen Bewusstsein und Unbewussten liegt. Es entsteht im Körper, erhält Energie als Input, verdeutlicht sich im Geist als Gefühl – Körper, Energiekörper und Geist, Unbewusstsein (ursprüngliches Wissen, Basiscodes für Wahrnehmungen), Unterbewusstsein und Bewusstsein gehören dazu.

 

Mano-Maya-Kosha: 

Es handelt sich um den mentalen Körper. Unsere Verstandeskräfte bilden den mentalen Körper. Unsere Erziehung, Ausbildung, das ansammeln von Wissen und damit verbundenen Erfahrungen erschaffen die mentalen Strukturen, welche die Verstandeskräfte generieren. Über viele Jahre prägt sich unsere Art und Weise zu denken ein.

Er enthält unseren ethischen und moralischen Codex/Kompass. Wir urteilen über Menschen, Politik, Religionen, Wirtschaft. In Mano entsteht und lebt unser Weltbild. Studien fliessen über die geistige Ebene ein, aber auch eigene Erlebnisse und was wir dabei fühlten. Mano ist stark dem Bewusstsein zugetan, aber nicht frei von unterbewussten Strömen, die aus Erdziehung und Schule stammten oder aus dem Unbewussten, gespeichert in früheren Leben oder Influx aus dem Kollektiven Feld. Mano hat häufig Probleme, bekämpft es Impulse aus dem Unterbewusstsein und dem Unbewussten.

Mit Asanas Konditionierung und reinigen wir unseren mentalen Körper. Die Bewegungsabläufe richten den Körper aus, lassen Energie fliessen und uns richtig atmen, auf das der Geist zur Ruhe kommt und wir Gedanken ausströmen lassen können. Bei diesem Prozess lösen wir Anhaftungen, die uns belasten und können schädigende Neigungen angehen. Für die charakterliche Entwicklung ist die mentale Entwicklung elementar und mit dieser arbeiten wir in Mano-Maya-Kosha.

 

Vijnana-Maya-Kosha: 

Es handelt sich um den Weisheitskörper. Er entsteht aus tiefstem inneren Wissen, feinsten Gedanken, Gefühlen und Emotionen. Er vereint intellektuelles Wissen mit Gefühlen und Emotionen, die aus dem Unterbewusstsein und dem Unbewussten kommen. Bewusstsein, Unterbewusstsein und das Unbewusste finden sich in ihn zusammen, auf dass höheres Verstehen möglich ist. Meditation, Yoga-Nidra und Mudras sind die Instrumente, die wir nutzen, um diese wichtige Emanation zu nutzen.

Konditionieren wir Vijnana, lösen wir alle Zweifel an unseren Instinkten, wir gewinnen Vertrauen in das Wissen, dass in uns ruht. Das in uns ruhende Wissen, stammt aus früheren Leben und steigt über das Unbewusste und das Unterbewusstsein auf. Im Körper befindet es sich in den Knochen, genau genommen im Knochenmark, was das Äquivalent zu Akasha auf der kosmischen Ebene ist. Im Spannungsfeld zwischen unbewussten Wissen und Akasha befindet sich der Mensch (der jetzt lebt) und über Vijnana vermag er zu einem Medium zu werden, um beides zu nutzen. Wissen, das in uns und im Kosmos liegt, können wir nutzen.

 

Ananda-Maya-Kosha: 

Es handelt sich um den Glückseligkeitskörper. Er besteht aus tiefster Freude und Glück, die bis auf die spirituelle Ebene gehen. Es handelt sich nicht um die Freude wegen eines Geschenkes, eines Erfolges, diese Freude und Glück sind tief in unserem Wesen verankert Bestandteil unserer Existenz. Dieses Glück erreichen wir erst, erreichen wir Stabilität und Harmonie in uns.

Wir nehmen am Leben teil, mit all unseren Sinnen, wie akzeptieren, was geschieht, ohne uns davon vereinnahmen zu lassen. Ob Sturm oder Flaute, wir sind in uns gefestigt und gehen unseren Weg – wir sind das Zentrum in den Ausschlägen des Lebens. Spiritualität gehört zu unserem Leben, wir glauben an eine kosmische Ordnung, ob mit Gott, Göttern, Schicksalskräften usw. Der Glaube und das Wissen um die Spiritualität erlaubt uns, über diese Welt hinauszugehen, um nicht vollkommen von ihr gefangen zu sein und uns weiterentwickeln zu können. Wir wissen, unsere physische Existenz ist nicht alles, nur so erreichen wir die feinsten Strukturen unseres Geistes, der Energie und sogar unsere Seele. Ohne Zugang zu diesen Ebenen erreichen wir die Ebene des Glücks von Ananda nicht. Die Spiritualität erlaubt uns, der Zweck unserer Existenz und der Zweck der Existenz selbst zu verstehen und anzuerkennen. Ohne dieses Verständnis gibt es kein Glück, denn zu diesem Verständnis gehört, dass das Gute das Böse braucht, dass es keine Freude ohne Leiden gibt. Wir verstehen, wir akzeptieren und wir bleiben im Zentrum.

Durch Meditation, Yoga-Nidra und Mudras gewinnen wir die Einsichten, die erforderlich sind, damit Ananda sich vollkommen entfaltet.

Geschieht das, strahlen wir unser Glück aus – über unsere Aura, unsere Emissionen und die Wellen, die wir abgeben. Wir leuchten hell, inspirieren andere und spenden Kraft.

Ein wenig über Gunas/Urschwingungen

Guneas/Urschwingungen:

Sind die Schwingungen des Kosmos, die es hervorbrachten und im Einklang halten.

 

Rajas/Urschwingung:

Bewegung, Schwingung/Schwingen, Dynamik, Expansion, Hitze, Anstrengung, Bemühung, stabile Aktivität

 

Tamas/Urruhe:

Ruhen/nicht bewegen/Bewegung verhindern, Binden, Lethargie, Zusammenhalten, Kälte, Ruhen/Nichts tun, Entspannung, Passivität

 

Sattva/Urzentrum:

Harmonie, Gleichgewicht von Rajas und Tamas, Eutonus, kontinuierliche und stabile Aktivität, passende Anstrengung/sich nicht Überanstrengen, Mass halten/frei von Gier, Stabilität und Gleichgewicht, frei von Angst