Zyklen

Anzahl Wurzelrassen

 

Verschiedene Wurzelrassen bevölkerten die Erde. Ich bin mir nicht sicher, welche Version die Erde jetzt bewohnt. Ich nehme an, es handelt sich um die fünfte oder sechste.

Zyklus der Wurzelrasse

 

Spreche ich von Wurzelrassen, spreche ich von physischen Menschen, welche Zivilisationen auf der Erde errichteten und eine eigene Evolution besassen. Jede existierte in einem Zyklus von etwa 26’000 Jahren.

 

Die 26’000 Jahre enthält nicht die gesamte Evolution, die zum Menschen führte. Es ist die Zeitspanne, in der das Bewusstsein der Menschenaffen das Level erreichte, um als Menschen zu gelten. Gefühle und Gedanken waren genug weit entwickelt, um sich derer bewusst zu sein, über sie nachzudenken und sie waren fähig, sich zu fragen, wie der Kosmos aufgebaut ist. Erst Religionen entstanden, die Magie in den Menschen wurde geweckt.

 

Wir können auch sagen: Die Wurzelrasse beginnt zum Zeitpunkt, an dem die Menschen Magie praktizieren können.

Zeitspanne zwischen den Wurzelrassen

 

Die Wurzelrassen gingen nicht nahtlos ineinander über. Wie bereits erwähnt, gehört auch nicht die gesamte Evolution zur Wurzelrasse. Sie waren immer ein Teil eines Zeitalters, in dem sie existierten. Möglicherweise vergingen hunderttausende oder Millionen Jahre, bis die nächste Wurzelrasse folgte.

Warum mehrere Wurzelrassen existieren - Reinkarnation und die Astralblase nach dem Fall

 

Warum existieren mehrere Wurzelrassen? Warum gibt es nicht nur eine Wurzelrasse? Der Grund ist einfach: Die vorangegangenen Wurzelrassen löschten sich aus oder wurden ausgelöscht.

 

Ende die physische Existenz, enden nicht die Seelen und die Geister. Die Astralkörper gehen in die Astralwelt. Dort verweilt er, bis er wiedergeboren wird. Solange eine Wurzelrasse existierte, ging das relativ schnell. Vielleicht Wochen, ein paar Jahre, auch hunderte von Jahren, aber nicht Jahrtausende oder sogar Millionen von Jahren.

 

Die Reinkarnation beim Vorhandensein einer Wurzelrasse ist auch schneller, weil Seelenverwandtschaften bestehen. Damit meine ich jetzt nicht eine tiefe Verbindung, sondern lediglich Bindekräfte zwischen verschiedenen Höheren Seelen. Sie ziehen sich gegenseitig an und damit auch aus der Astralwelt in die physische Welt. Auch sind die Menschen bestrebt, mit ihren Seelenverwandten zusammen zu bleiben, um sich gemeinsam weiterzuentwickeln.

 

Der Reinkarnationszyklus läuft auch reibungsloser und/oder schneller, solange das Volk oder der Stamm, zudem ein Mensch gehört, existiert und er sich nicht in ein neues Kollektives Feld (Morphogenetisches Feld) integrieren muss. Womit wir beim Kern wären.

 

Jede Wurzelrasse besass ein Kollektives Feld. Alle Menschen gehörten zu diesem. Die Menschen einer Wurzelrasse entwickelte sich zusammen, alle Menschen hatten ihren Platz, wurden in der Nähe ihrer Seelenverwandte wiedergeboren usw.

 

Endet eine Wurzelrasse, geht das Kollektive Feld nicht verloren, aber es beschränkt sich auf die Astralwelt. Die Verbindung zur physischen Welt endet, auf der Astralwelt wird die Wurzelrasse verbunden. Man könnte sagen, alle Menschen, die die Aszension nicht schafften, existieren als Geister weiter.

 

Die untergegangenen Wurzelrassen bauten mithilfe ihrer kollektiven Fähigkeiten ein eigenes Reich in der Astralwelt – eine eigene Astralblase. Dort existierten sie als Volk weiter, bis eine neue Wurzelrasse entstand.

Wie eine neue Wurzelrassen entstand und die biologische und kosmische Evolution

 

Was bestimmte, dass eine neue Wurzelrasse entstand? Hatten die Geister eine Möglichkeit, das zu beeinflussen oder zwangen evolutionäre Prozesse auf der Erde sie zurück in Körper?

 

Die Geister hatten eine Möglichkeit, es zu beeinflussen und sie nutzten diese Möglichkeit. Viele Menschen erreichten die Aszension nicht und lebten als Astralwesen in der Astralblase ihrer Wurzelrasse weiter. Aber ewig ging es nicht.

 

Menschen, die die Aszension nicht erreichen, brachten ihren Evolutionszyklus nicht zu Ende. Das betrifft die biologische und kosmische Evolution. Menschen beginnen irgendwann als Seele. Einst waren sie pflanzlicher Natur, dann tierischer, dann menschlicher und am Ende werden sie Energiewesen. Sie gehen dorthin zurück, woher sie kamen – auf die energetische und mentale Ebene.

 

Ein Mensch, der die Aszension erreicht, kann sich entscheiden, seine Existenz zu beenden. Er kann die Wellen und Felder, die ihn bilden, in den Kosmos schleudern, damit sie im Äther aufgehen. Sie lösen sich von seiner Höheren Seele und ziehen dabei als sein Wissen und all seine Erfahrungen mit und verwandeln die Höhere Seele wieder in reine Kosmische Energie, die zurück in die Kosmische Seele geht.

 

Jeder Mensch will die Aszension. Die meisten nicht während sie in der physischen Form existieren, denn viele wissen nicht, was das ist, andere glaube nicht daran, aber es ist ein Teil unseres Unbewusstseins und Unbewusstseins. Es gehört zu unserem Weg und es arbeitet unentwegt im Hintergrund. Als Geister in der Astralwelt wissen wir um die Aszension. Wir wissen auch, dass unser Weg noch nicht zu Ende ist und streben danach, in weiter zu gehen. Aber in der Astralwelt alleine können wir das nicht – genauso die letzten Menschen der vergangenen Wurzelrassen.

 

In den oberen Ebenen der Astralwelt verweilen wir, nachdem wir das Fegefeuer durchschritten und auf die Reinkarnation warten. Wir sitzen dort nicht nur herum, wir gehören zu einer Gemeinschaft. Während die Wurzelrasse existiert, können viele Zivilisationen existieren, diese unterteilen sich in Städte, am Ende in Familien. Wir gehören zu deren Kollektiven Feldern und lassen uns dort nieder.

 

Kommt der Tag der Reinkarnation, ob wir uns entscheiden, in die physische Welt zurückzugehen oder wir zunehmend eine Anziehungskraft fühlen, der wir nachgeben oder wir sogar in die physische Welt gezogen werden, reisen wir durch einen Beam in das Kind, das geboren wird. Wir verlieren unser Wissen über die Astralwelt, unsere früheren Leben, um ein neues zu beginnen, unsere Erfahrungen zu erweitern, Schulden zu begleichen, sie einzufordern usw.

 

Wir können nicht alle Aufgaben auf der Astralebene erfüllen, die es zu erfüllen gibt, um in der kosmischen Evolution weiterzukommen. Als Geist auf der Astralebene können wir uns nicht für Schmerzen rächen, die uns auf der physischen Ebene zugefügt wurden. Wir können Liebe auch nicht auf dieselbe Weise erfahren, wie wir es mit einer Individuellen Seele und einem physischen Körper können. Wir dürfen nicht vergessen, in der Astralwelt streiften wir Triebe, Anhaftungen und Hoffnungen und Ängste ab. Wir müssen Dinge der physischen Welt aufgeben, die noch nicht erledigt sind.

 

Verständlicherweise ist es uns als Geister auf der Astralebene fast unmöglich, die Aszension zu erreichen, ohne unser Karma auf der physischen Ebene zu erfüllen.

 

Aus diesem Grund wollten die Geister in ihrer Astralblase, dass eine neue menschliche Rasse entsteht – eine neue Wurzelrasse –, die ihnen Gefässe zur Verfügung stellt, um ihren evolutionären Prozess fortzuführen. Ihr kollektiver Wille wirkt über den Äther auf die physische Welt, wo die biologische Evolution manipuliert wurde, damit die Geister die Gesetze von Karma erfüllen konnten.

 

Wie viel Organisationen hinter der Projektion vom Kollektiven Willen stehen, weiss ich nicht. Möglicherweise handelte es sich um einen organischen Prozess. Die kosmische Evolution ist natürlich, dass sie erfüllt werden will ebenfalls, aber ich halte es für möglich, dass es sehr wohl bewusste Anstrengungen gab, um eine neue Wurzelrasse zu erschaffen.

Die gefallenen Geister auf der Verbannungsebene

 

Auf der Verbannungsebene gibt es einen Ort oder mehrere Orte, an denen es zornige Geister/Seelen gibt. Es handelt sich um die Gefallenen von untergegangenen Wurzelrassen.

 

Ging eine Wurzelrasse unter und verweilten die Geister in ihrer Astralblase, wurden sie vom biologischen (der Weg zu Aszension) und der kosmischen Evolution (das erfüllen von Karma) abgeschnitten. Sie konnten das Karma auf der physischen Ebene nicht erfüllen und sich damit biologisch nicht weiterentwickeln.

 

Einige Geister versuchten ohne die physische Evolution ihr Karma zu erfüllen. Wer schon einmal in der Astralwelt war, weiss, dass er mithilfe von Gefühlen und Gedanken navigieren muss. Was wir emittieren, ziehen wir an. Was wir absorbieren, stossen wir ab. Kontrolle über Gedanken und Gefühle ist deswegen wichtig. Wir müssen Harmonie in uns herstellen, damit wir unsere Felder und Wellen kontrollieren, sodass wir aus der Ruhe heraus jeden Ort zu erreichen vermögen und weder von guten noch vom bösen Wesen belästigt werden.

 

Es braucht nicht viel Fantasie, um zu wissen, was für ein frustrierender Prozesses das für die Geister war, die die Aszension erlangen wollten. Sie kamen nicht an die Dinge, die sie brauchten und je mehr sie es versuchten, umso mehr entfernten sie sich von ihnen. Es war ein Katz-und-Maus-Spiel. Denn Karma der physischen Ebene lastete noch auf ihnen, es musste erfüllt werden, aber auf der Astralebene ging es nicht. Denn es entzog sich ihnen.

 

Das trieb einige dieser Geister in den Wahnsinn. Ihre eigenen Triebe, Anhaftungen und Hoffnungen wurden wieder geweckt, sie veränderten ihre Felder, wodurch ihre Schwingungen nicht mehr zum Kollektiven Feld der Wurzelrasse passte. Sie fielen aus der Astralblase und aus den oberen Ebenen der Astralwelt, durch das Fegefeuer, um in der Verbannungsebene zu enden.

 

Es handelt sich um zornige und verzweifelte Geister, die keine Ruhe finden. Sie sind derart zerstört, dass sie sich aus der Verbannungsebene nicht zu lösen vermögen. Zumindest nicht ohne Hilfe. So bleiben sie dort, fern der Möglichkeit einer Reinkarnation, um ihr Karma zu erfüllen.

Die neue Wurzelrasse

Die Crux mit der Präzision, den Äonen, den Fixsternen und niederen Lebensformen

 

Die Antwort, warum die Geister mit ihrem Kollektiven Willen keine neue Wurzelrasse erschufen, bevor die ersten Geister wahnsinnig wurden, verrät der Untertitel.

 

In 25’920 Jahren verändert sich der Frühlingspunkt unter den Fixsternen. Diese 25’920 Jahre werden in Äonen unterteilt. Ein Äon umfasst die Zeit, in der der Frühlingspunkt ein Tierkreiszeichen passiert. Es sind etwa 30° vom Tierkreis und die Epoche wird mit 2’160 Jahren angegeben. Wobei zu berücksichtigen ist, dass der Frühlingspunkt nicht für alle Tierkreiszeichen dieselbe Zeitspanne braucht. Die 2’160 Jahre sind mit Vorsicht zu Kenntnis zu nehmen.

 

Erst wenn die Präzision vom Frühlingspunkt sich ändert – also nach ca. 26’000 Jahren – kann eine neue Wurzelrasse entstehen. Warum? Erst wenn die Präzision an neue Fixsterne angepasst wird, verändern sich die Kräfte im Äther auf eine Weise, dass eine neue Wurzelrasse/eine neue Spezies, die Teil der kosmischen Evolution ist, entstehen kann.

 

Die Fixsterne symbolisieren gewaltige Kräfte, die auf die Erde wirken. Sie wirken so lange, wie die Präzision vom Frühlingspunkt anhält, denn solange ist der Erdenkreis ihren Kräften ausgesetzt. Sie erhalten das Zeitalter der Präzision aufrecht, dass aus einer komplexen Interaktion der grob- und feinstofflichen Ebenen besteht. Die physische Welt, der Äther, die Astralwelt werden auf eine bestimmte Weise miteinander verwoben.

 

Es ist schwer zu erklären. Einerseits weil ich es selbst nicht ganz verstehe, andererseits weil ich es nur in tiefen Meditationszuständen deutlich sah. Vielleicht kann ich es so am besten beschreiben: Jedes Zeitalter hat sein eigenes Karma und das Karma sich nicht betrügen lässt.

 

Eine Wurzelrasse kann keinen Sprung zurück machen. Sie entstand irgendwann, begann ihre biologische und kosmische Evolution und führte sie fort. Irgendwann löschte sich die Wurzelrasse aus oder sie wurde ausgelöst. Sie versagte, jetzt will sie ein Level zurückspringen. Das funktioniert aber nicht. Sie kam an den Ort, wo sie hingehört: Die Astralwelt.

 

Aus der biologischen/physischen Perspektive lässt es sich vielleicht einfacher erklären. Wir alle kennen aus dem Schulunterricht die Evolution. Es braucht sehr lange, bis eine Spezies sich weiterentwickelt. Das alleine verhindert, dass eine gefallene Wurzelrasse schnell eine neue erschaffen kann. Aber es ist auch so, dass die bestehenden Spezies sich auf der Erde ausbreiten, ihre Kollektiven Felder erobern jeden Winkel und – jetzt klappt es besser mit der Erklärung – sie bilden ein Kraftfeld, dass die gefallene Wurzelrasse, die sie zuvor beherrschte, hindert zurückkehren.

 

Trotz dem Wissen um Magie, kommen die Geister nicht durch. Denn sie sind Geister. Ihnen fehlt Prana, ihnen fehlt bioelektrische Energie, ihnen fehlen wichtige Kräfte der physischen Ebene, um das Kraftfeld, das von den zurückgebliebenen Spezies generiert wird, zu überwinden.

 

Somit erklärte ich eine Barriere, die von der Erde kommt, aber nicht die Macht der Fixsterne. Ihre Kraft lässt sich mit Licht vergleichen. Dieses Licht schneidet durch alle Felder – energetische und mentale Felder, grob- und feinstoffliche Felder. Während es das tut, trocknet es die Spuren, die von uns zurückgelassen werden. Sie werden in die Akasha-Chronik programmiert und versiegelt. Was hinter uns ist, können wir nicht mehr öffnen. Es ist Teil der Geschichte, vergangen und nicht mehr zurückzuholen.

 

Das Kapitel einer gefallenen Wurzelrasse als physische Existenz wurde beendet. Der Weg vorwärts wird von den Spezies auf der Erde versperrt und der Weg rückwärts vom Licht der Fixsterne. Ihre Kraft stellt sicher, dass die biologische und kosmische Evolution ihren Weg nimmt. Aus den niederen Lebewesen auf der Erde wird später vielleicht die neue Wurzelrasse, sie bereiten auch neue Seelen für die neue Wurzelrasse vor, aber weil die Menschen weg sind, hat das Licht auch eine reinigende Wirkung. Emissionen aus Gedanken, Gefühlen und Emotionen, mit denen sie die Felder der Welt tränkten, werden herausgewaschen oder herausgebrannt.

 

Fällt eine Wurzelrasse, führen die Fixsterne einen Reinigungsprozess durch, um die Welt vom Karma der gefallenen Wurzelrasse zu reinigen. Der Schmutz wird beseitigt, wenn man so will. Das ist wichtig, damit die neue Wurzelrasse von vorne beginnen kann, auch wenn Höhere Seelen der alten Wurzelrasse ihren Weg in sie finden.

Wie viele Gefallene sind in der neuen Wurzelrasse und die Elohim und Nephilim der ersten Wurzelrasse

 

Wie viel Einfluss hat die gefallene Wurzelrasse auf die neue? Oder: Ist die neue Wurzelrasse eine neue Spezies oder eine neue Version der gefallenen Wurzelrasse? Entscheidende Fragen, da die Geister der gefallenen Wurzelrasse mit ihren Kollektiven Willen das Entstehen einer neuen vorantrieben.

 

Eine neue Wurzelrasse ist primär eine neue Spezies. Die Evolution von uns Menschen dauert hunderttausende von Jahren. In diesen Jahren entstanden menschliche Seelen, die Körper brauchen, um sich als Menschen weiterzuentwickeln. Zu diesen Seelen kommen die Geister/Seelen der Gefallenen dazu.

 

In diesem Kontext stellt sich auch die Frage, wie viele Menschen der Gefallenen die Aszension schafften. Ich nehme an, es ist von Wurzelrasse zu Wurzelrasse verschieden. Und ich nehme auch an, dass sehr viele Geister in der Astralwelt dem Wahnsinn verfielen und auf der Verbannungsebene landeten.

 

Ich kann keine abschliessende Antwort geben, wie hoch die Anzahl der Gefallenen war, als unsere und die vorangegangenen Wurzelrassen das Licht der Welt erblickten. Mindestens bei der ersten Wurzelrasse scheint es so gewesen zu sein, dass es zwei Stränge der Evolution gab. Der erste bestand aus der herrschenden Klasse von Magiern, denen allen der Aufstieg gelang und die zweite aus einer viel grösseren Anzahl von Menschen.  In der kosmischen und biologischen Evolution waren weniger weit entwickelt.

 

Ich selbst entstammen der ersten Wurzelrasse, die mit einem riesigen Krieg endete, aus dem auch das Black Goo hervorging. Bevor die herrschende Klasse der Magier die Aszension einleitete, lösten sie eine Sintflut aus, welche die physische Welt und den Äther traf. Sie wollten die ganze Welt reinigen. Dann verwandelten sie sich in Energiewesen – die Aszension.

 

Die herrschende Klasse damals wurde Elohim genannt. Die Elohim hatten Diener, die Nephilim genannt wurden. Zu diesen Dienern gehörte und gehöre ich.

 

Ein paar kurze Informationen zu den Nephilim:

 

Nephilim machten nicht den üblichen biologischen Evolutionsprozess durch wie die anderen Menschen und die Elohim selbst.

 

Nephilim sind Geschöpfe der Elohim. Allerdings wurden wir nicht aus Lehm geschaffen, projizierter Energie oder aus der Rippe eines Menschen. Die Elohim waren fähig, einen Teil der kosmischen Seele zu lösen, sodass eine Höhere Seele entstand, diese mit Energiefeldern und mentalen Feldern zu versehen, dazu etwas Prana, um sie dann in das Kind einer schwangeren Frau zu lenken, sodass sie als Menschen geboren wurden.

 

Die Elohim formten ihre Nephelim nach ihrem Wunsch und liessen uns nach dem Ende ihrer Wurzelrasse zurück. Wir blieben Menschen und hatten den Überlebenden der Sintflut zu helfen. Wir wurden auch in der neuen Wurzelrasse und allen anderen, die kamen, wiedergeboren, um Wache zu halten. Denn die Dunklen Elohim und die Dämonen auf ihrer Seite wurden zwar unter die Erde verbannt, aber noch heute versuchen sie sich zu befreien.

 

Die Elohim wussten, die Sintflut alleine würde nicht alle Menschen auslöschen. Aber die entstandenen Schäden würden das Entstehen einer neuen Zivilisation verhindern und die Überlebenden wären zu einem Aussterben verdammt. Uns – die Nephelim – liessen sie zurück, um sicherzustellen, dass ihre Feinde die Menschen nicht manipulierten, damit diese ihnen bei der Flucht helfen. Und selbst der Niedergang dieser Menschen sollte sichergestellt werden.

 

Aber das ist eine andere Geschichte, dich eines Tages vielleicht erzähle. Sie ist mit vielen Schmerzen verbunden.

Die erste Wurzelrasse

Die ersten Höheren Seele und die Entstehung aus der Pflanzenwelt sowie die drei physischen Hauptstufen der Evolution

 

Die erste Wurzelrasse entstand aus der Evolution, wie es jene danach taten. Eine Besonderheit unterscheidet sie von allen anderen: Sie war die erste, die die Menschheit auf der Erde beherbergte. Das erste Mal wurden aus animalischen menschliche Seelen und dem ging der Prozess der Seelenbildung voraus, bei dem L- und T-Felder Felder vom pflanzlichen Leben auf den Äther übergriffen und von dort auf die Kosmische Seele.

 

Die drei Hauptstationen auf der physischen Ebene der kosmischen Evolution sind die pflanzliche, animalische und menschliche Existenz.

 

Das Wesen der Pflanzen ist vegetativ. Sie reagieren auf Schwingungen und damit auch auf Felder und Wellen, besitzen aber keine Willenskraft und keine Intention. Sie sind ein Teil des Netzes aus Felder und Wellen, die ihre Umgebung bilden.

 

Das Wesen der Tiere ist intuitiv. Tiere besitzen starke Instinkte, weil sie fähig sind, unmittelbar auf Sinneswahrnehmungen und Situationen zu reagieren. Ihr Bewusstsein ist nicht weit genug entwickelt, um sich Gedanken über das zu machen, was sie wahrnehmen – respektive sie sind nur sehr beschränkt dazu imstande. Ihre intellektuellen Fähigkeiten hängen stark von der Spezies ab, genauso ihre Fähigkeit Gefühle wahrzunehmen und zu verarbeiten.

 

Das Wesen des Menschen ist die Verstandeskraft. Der Mensch besitzt ein Bewusstsein, er kann sich über alles Gedanken machen. Das schwächt seine Instinkte, weil er fähig ist, einen Impuls, der auf eine Sinneswahrnehmung erfolgt, zu hinterfragen. Er besitzt Gefühle, die er nicht immer versteht, aber wahrnimmt und er ist fähig sie zu hinterfragen und auch zu unterdrücken.

 

Pflanzen besitzen kein Amrita, den Pflanzen besitzen keine Seele. Tiere und Menschen besitzen Amrita. Pflanzen besitzen wie Tiere und Menschen Prana, die Lebenskraft der physischen Welt. Es ist das Prana, dass an dem Platz steht, wo bei Menschen die Willenskraft steht, die aus Energie und Geist besteht. Das Prana erhält die Felder und Wellen der Pflanzen am Leben, versorgt ihre Schwingungen.

 

Die Kraft des Pranas treibt die Felder und Wellen der Pflanzen in den Äther. Dort wirken sie auf die feinstoffliche Energie. Ein wenig vom Prana selbst fliesst auch in den Äther und verleiht diesen Leben. So entstanden Ströme, Verwerfungen und Felder im Äther. Mit der Zeit griffen diese auf die Kosmische Ebene über, erfasste Teile davon, worauf diese herausgelöst wurden und Höhere Seelen entstanden.

 

Die ersten Höheren Seelen waren jene von Tieren. Sie trugen die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit in sich und sie brachten Amrita – den Nektar der Unsterblichkeit – in die physische Welt. Es wurden Wesen geboren, die nicht vergehen konnten. Sie mussten immer wieder auf die physische Welt zurück, um die Schwingungen, die sie aufbauten, zu verarbeiten und weiterzuentwickeln, bis sie wieder den ursprünglichen Zustand erreichten, denn sie hatten, bevor sie in die physische Welt kamen.

 

Triebe, Anhaftungen und Hoffnungen zeigen sich in unseren Schwingungen. Wird eine Höhere Seele das erste Mal aus der Kosmischen Seele gelöst, befinden sich die Schwingungen in Harmonie. Ich beschrieb, dass das pflanzliche Wesen vegetativ sei. Es reagiert auf die Umgebung, es besitzt keine Intention, damit keine Willenskraft und damit keine Schöpfungskraft. Es ist einfach ein Teil vom System, somit braucht es sich nicht über den Verlauf der Dinge zu ärgern. Es passt sich an und endet eine Interaktion, kommen die Schwingungen zur Ruhe. Entweder beruhigen sie sich in Form einer Entspannung oder durch den Zerfall, die ein Form des Todes sein kann. Aber es gibt weder Freude noch Trauer darüber, es geschieht einfach, denn was vegetativ ist, ist einfach Teil des Systems.

 

Auf die Tiere folgten die Menschen und auf dem Höhepunkt ihrer Evolution wurden diese ersten Menschen zu Elohim.

 

Wichtig: Schwingungen drücken Emotionen und Gefühle aus, womit Pflanzen Empfindungen auf der energetischen Ebene haben. Aber sie sind nicht mit jenen der Menschen und Tiere zu vergleichen.

Die Anfangszeit der ersten Menschen: Anzahl, wenig Kontakt, Aufgabe der Scharmanen und Entwicklung zur Priesterschaft und erste Kontakte

 

Am Anfang gab es wenig Menschen. Ihre Fruchtbarkeit hielt sich in Grenzen. Aber sie hatten eine sehr hohe Lebenserwartung. Sie bewegte sich um die 1000 Jahre. Sie entwickelten sich in kleinen Stämmen, hatten kaum Kontakt zu den anderen Stämmen, am Anfang waren sie Jäger und Sammler, entdeckten das Feuer und mit diesem die Magie.

 

Die psionischen Sinne der ersten Menschen waren stark ausgeprägt. Sie verliefen äquivalent mit ihren physischen Sinnen. Für sie war Feuer nicht nur ein Element der physischen Welt, sie spürten auch die magische Kraft darin. Ich weiss nicht, ob es bei unserer heutigen Wurzelrasse ähnlich war. Die Art, wie Menschen leben, bestimmt ihre Wahrnehmung wesentlich. Dies muss auch Auswirkungen auf die Art haben, wie sie mit den physischen und psionischen Sinnen wahrnehmen.

 

Die ersten Menschen lebten in Frieden, weil es genug Platz für ihre Stämme gab. Es gab genug Pflanzen zum Sammeln, genug Tiere zum Jagen und genug Land um zu siedeln.

 

Wenig überraschend besassen die ersten Menschen eine Naturreligion. Das betraf alle Stämme. Ihre Religion basierte auf ihrer Wahrnehmung und der Nutzung der Kräfte im Kosmos. Die ersten Magier lassen sich am besten mit Scharmanen vergleichen. Anfang unterstützten sie den Stamm bei der Jagd, beim Finden von Weiden und Pflanzen, es folgt die Fähigkeiten als Heilkundige, indem sie alle Kräfte aus pflanzlichen und tierischen Ingredienzen gewannen und lernten mit Energie zu heilen, es folgte die Erforschung vom Feldern, Wellen, Schwingungen, dem Äther und Dimensionen generell, sodass sie immer komplexere Magier wurden.

 

Es kam auch die Zeit, als die Schamanen entdeckten, dass es mehr Stämme gibt. Ich bin mir nicht sicher, ob es zuvor schon Kontakte gab, aber Schamanen oder nur einige Scharmanen fühlten die Schamanen der anderen Stämme im Äther, suchten sie, weil ihre Präsenz ihnen sehr vertraut war und sie diese dann in Träumen trafen und mit Astralreisen besuchten.

 

Ich weiss nicht, ob die ersten Treffen über Träume funktionierten oder über Astralreisen. Die Schamanen damals nutzten Astralreisen, um durch Wälder, Steppen und Wüsten zu reisen, diese als Späher zu erkunden und Informationen an ihren Stamm weiterzuleiten. Sehr gut möglich, dass die Präsenz anderer Schamanen sie zu diesem führte. Deswegen halte ich es für möglich, dass die Schamanen sehr viel früher als ihre Stammesbrüder von anderen Stämmen erfuhren und ihre Schamanenbrüder trafen, lange bevor es physischen Kontakt gab.

 

Der erste Kontakt über Astralreisen oder Träume führte bei einigen dazu, dass sie das Gefühl hatten, in einer anderen Welt zu sein. Ein Stamm, der in der Wüste lebte, kannte die Wälder nicht. Die Felder, Wellen und Schwingungen unterschieden sich wesentlich. Das heisst nicht, dass sie glaubten, auf einer anderen Welt zu sein, aber es spielt keine Rolle. Im Mittelalter waren wir fremde, gingen über den nächsten Hügel, heute müssen wir dafür einen anderen Kontinent bereisen – wenn überhaupt, dank den sozialen Netzwerken.

 

Als die Stämme von Nomaden zu Siedlern wurden, wurden auch Altäre und später Tempel errichtet. Je grösser die Stämme wurden, umso mehr Zeit hatten die Schamanen, sich der magischen Arbeit zu widmen, so waren die Schamanen am mächtigsten, die zu grossen Stämmen gehörten. Als die Stämme die Landwirtschaft entdeckten, mit Ackerbau begannen, die Population nicht nur stärker wuchs, auch die Produktion massiv anstieg, hatten die Schamanen mehr Zeit für die Magie. Menschen hatten Zeit Altäre und später Tempel zu errichten, in denen die Schamanen ihre magische Arbeit verrichten konnten. Altäre und Tempel waren auch Kraftorte, an denen es Ornamente gab, Statuen und mehr, um Kräfte zu sammeln und zu bündeln. Es waren Orte der Kontemplation, Meditation, Gebete und Rituale. Das erste Mal konnten sich Kräfte örtlich sammeln, das erste Mal wurde der Boden durch eine andauernde Präsenz mit den Emissionen der Menschen getränkt und es entstand eine starke Bindung zwischen Menschen und Boden. Möglicherweise war das die Geburtsstunde der Vivaxis, die wir heute kennen.

 

Aus den Schamanen wurden Priester, die eine eigene Kaste in der Gesellschaft bildeten und sehr viel Einfluss besassen.

Die Evolution der ersten Menschen/Elohim und zwei Zweige der Wurzelrasse

 

Die ersten Menschen wurden die Elohim der ersten Wurzelrasse. Sie brachten die Nephilim hervor, zu denen ich gehöre. Ich sprach bereits an, dass es damals möglicherweise zwei unterschiedliche evolutionäre Entwicklungen gab. Das könnte auf die Fähigkeiten der Elohim zurückzuführen sein, die sich durch den Einsatz der Magie weiterentwickelten.

 

Dabei würde es sich um eine organische Entwicklung handeln. Ein Teil der ersten Wurzelrasse hätte sich gelöst und es wären zwei Teile entstanden. Auf der einen Seite die Magier, die sich schneller weiterentwickelten, mächtiger waren. Sie wären aus der Kaste der Schamanen oder Priester hervorgegangen. Auf der anderen Seite die Masse der Menschen, die sich normal weiterentwickelt hätte.

 

Zu dieser Teilung wäre es nur gekommen, wenn die Kaste der Priester ihr Wissen für sich behielt, um ihre eigene Macht zu bewahren oder zu verstärken. Dieses Verhalten kennen wir aus der eigenen Geschichte, aber auch der Gegenwart. Deswegen ist es nicht unlogisch. Und die Elohim sind keine perfekten Wesen. Dass die gesamte Wurzelrasse/Menschheit unter ihnen unterging und dem eine Spaltung der Elohim vorausging, ist ein Beweis dafür. Ich würde sagen, die Elohim waren keine Götter, aber dafür müssten wir zuerst klären, was Götter sind.

 

Eine zweite These ist, dass die ersten Menschen sich gemeinsam weiterentwickelten und die Elohim einen zweiten Zweig ihrer Wurzelrasse erschufen, indem sie die physischen und psionischen Fähigkeiten von einem neuen Teil der Wurzelrasse einschränkten. Das hätte Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, die Schärfe der physischen Sinne, aber auch die Lebenserwartung betreffen können sowie die psionische Wahrnehmung und der Zugang zu den psionischen Kräften.

 

Warum hätten sie das tun sollen? Möglicherweise aus strategischen Gründen. Die Stämme hatten Kontakt miteinander, es entstanden Rivalitäten, die Zivilisationen mussten wachsen, aber die ersten Menschen waren nur beschränkt fruchtbar und ihre Macht wussten sie nicht einen. So hätten die Elohim die Evolution von animalischen Seelen beschleunigen können. Sie hätten sie in ungeborene Kinder gelenkt, um denen (kosmisches) Leben einzutauchen. Hier sei noch erwähnt: Möglicherweise hing die geringe Fruchtbarkeit der ersten Menschen damit zusammen, dass es nur wenige menschliche Höhere Seelen gab.

 

Möglicherweise erschufen sie auch eine Sklavenrasse, die die einfachen Arbeiten für die ersten Menschen – die Elohim – verrichtete, damit sie sich der magischen und spirituellen Entwicklung widmen oder sich an den Freuden der Welt erfreuen konnten.

 

Eine dritte Möglichkeit ist, dass die Priester allen Elohim oder die Elohim als Ganzes ihre Fähigkeit erweitern, testen und/oder beweisen wollten. Hier sei angemerkt: Ich weiss nicht, ob über die Zeit hinweg alle Elohim zu Magiern wurden. Das halte ich für wahrscheinlich.

 

Bei der ersten Option hätten die Priester/Magier der Elohim von einem Stamm den ersten Schritt machen können und die anderen hätten nachziehen müssen, um nicht hintenan zu stehen. Das kennen wir heute aus der Rüstungsindustrie.

 

Nebst dem künstlichen Eingriff, um eine untergeordnete Rasse zu erschaffen, könnte Menschen von geringerer Qualität organisch entstanden sein. Die ersten Menschen entstanden aus der Evolution von freien Tieren, die sich zu Menschenaffen entwickelten, die ebenso frei lebten. Als die Menschen entstanden, lebten sie in Stämmen, wodurch ihr Vieh mit ihnen durch die Welt zog. Diese Tiere waren nicht mehr frei, sie waren an die Menschen gebunden und mussten ihnen gehorchen. Als die Menschen siedelten, wurden Gehege und Ställe errichtet und die Tiere waren noch weniger frei.

 

Wir wissen, Gemeinschaften bilden Kollektive Felder. Zu einer Gemeinschaft können auch Tiere gehören. Leben die Tiere dicht bei den Menschen, gibt es eine Verbindung im Kollektiven Feld. Das bedeutet nicht, dass die Tiere den menschlichen Feldern gleichgestellt werden. Sterben sie, suchen sie nicht dieselbe Astralblase auf, aber es findet eine Verschränkung statt, die sie an die Menschen, die sie halten, bindet. Sie werden in kommenden Leben wieder in ihrer Nähe sein.

 

Die Tiere einer Gemeinschaft entwickelten sich weiter – zumindest einige. Ihre Höheren Seelen erreichten das Level für menschliche Seelen, die in der menschlichen Gemeinschaft geboren wurden. Jetzt ist es möglich, dass diese Höheren Seelen von geringerer Qualität waren als die ersten, weil sie nicht in Freiheit lebten. Sie waren Nutzvieh, Haustiere oder Opfertiere. Trotzdem erreichten sie das Level für die Inkarnation als Menschen.

 

Tiere, die in freier Wildbahn leben, müssen all ihre physischen Fähigkeiten und Sinne anwenden, um zu überleben. Das beeinflusst ihre Felder. Sie sind wesentlich stärker, offener, stärker mit den kosmischen Feldern und der Natur verbunden. Sie besitzen mehr Kraft. Somit sind die Höheren Seelen der freien Tiere stärker.

 

Einige fragen sich, wie es kommen kann, dass Höhere Seelen von gefangenen Tieren das Level erreichen, um als Menschen zu inkarnieren. Die kosmische Evolution ist eine komplexe Angelegenheit. Die Schicksalswege der Menschen gleichen sich nicht. Viele Wege führen zu einer Weiterentwicklung. Wenn jetzt ein Tier über Generationen seiner Gemeinschaft – hier sind jetzt primär die Menschen gemeint – treu diente, könnte es sich als würdig erwiesen haben, ein Mensch zu werden. Es leistete seinen Beitrag, um die Gemeinschaft zu erhalten und wurde immer stärker ein Teil davon. Die Verschränkung seiner Felder wurde stärker, womit die Zeit kam, um als Mensch geboren zu werden.

 

Mir kam auch der Gedanke, dass animalische Höhere Seelen als Menschen internierten, weil es für sie keinen Raum gab, um wieder als Tiere zu inkarnieren. Eine Seuche unter den Tieren könnte ein Grund sein, aber auch das viele Höhere Seelen von freilebenden Tieren nachrückten, um näher an die Menschen zu kommen, weil ihnen diese Erfahrung für eine weitere Entwicklung fehlte. Das impliziert, dass das Schicksal den Prozess der kosmischen Evolution vorantrieb.

 

Hier will ich noch einmal auf einen künstlichen Eingriff zurückkommen. Möglicherweise öffneten auch die Elohim den Weg zu einer derartigen Entwicklung, weil sie die Verbindung zwischen sich und ihren Tieren erkannten und aus Neugier oder anderen Gründen versuchten, animalische Seelen künstlich in Menschen reinkarnieren zu lassen.

Einheit und Spaltung der Elohim und der Krieg

 

Wie auch immer die genaue historische und evolutionäre Entwicklung war, es entstanden zwei unterschiedliche revolutionäre Zweige. Es kam auch die Zeit, in der die Elohim sich vereinten und anfingen das Universum nicht nur magisch sondern auch technisch zu erforschen. Sie entwickelten die Raumfahrt. Zu dieser Zeit war die Welt und die Menschheit geeint.

 

Die Einheit hielt nicht dauerhaft an. Es kam zu einem Bruch in den Reihen der Elohim. Es handelte sich um philosophische Differenzen. Es ging um Gut und Böse. Zumindest wie wir es heute kennen. Dies führte zu einem Krieg, der mit der Verbannung der Dunklen Elohim endete, mitsamt der Dämonen, die ihnen dienten oder mit denen sie zusammenarbeiten.

Die Brücke zwischen den Wurzelrassen und Synchronisation

 

Wie auch immer die genaue historische und evolutionäre Entwicklung war, es entstanden zwei unterschiedliche revolutionäre Zweige. Es kam auch die Zeit, in der die Elohim sich vereinten und anfingen das Universum nicht nur magisch sondern auch technisch zu erforschen. Sie entwickelten die Raumfahrt. Zu dieser Zeit war die Welt und die Menschheit geeint.

 

Die Einheit hielt nicht dauerhaft an. Es kam zu einem Bruch in den Reihen der Elohim. Es handelte sich um philosophische Differenzen. Es ging um Gut und Böse. Zumindest wie wir es heute kennen. Dies führte zu einem Krieg, der mit der Verbannung der Dunklen Elohim endete, mitsamt der Dämonen, die ihnen dienten oder mit denen sie zusammenarbeiten.

Astralblasen, Brücken und Implantierung

Die Brücken: Die Gefallenen, die Nephilim und Menschen

 

Die einzelnen Wurzelrassen sind nicht vollkommen voneinander unabhängig. Einerseits wirken die Gefallenen Elohim und ihre Verbündeten Dämonen, die unter die Erde verbannt wurden, andererseits die ersten Nephilim, die als Wächter fungieren und in allen Wurzelrassen wirkten, sowie die Menschen, die im Zeitalter ihrer Wurzelrasse die Aszension nicht schafften und in der neuen Wurzelrasse geboren wurden.

Verschränkung über Wellen und Felder

 

Die Verbindung zwischen den Astralblasen entsteht durch die Höheren Seelen der Nephilim und Menschen, die in den neuen Wurzelrassen geboren wurden. Ihre Felder werden ein Teil der Kollektiven Felder der neuen Wurzelrasse, die Wellen, die sie abgeben, werden ein Teil vom Miasma der Wellen der neuen Wurzelrasse. Die Gefallenen Elohim und ihre Verbündeten Dämonen wirken über die Emissionen, die sie unter der Erde abgeben, sie wurden durch Felder und Energieströme gebunden, die zu einem Teil der Erde wurde und so auf die neuen Wurzelrassen wirkten.

Astralblasen: Räumlich und zeitlich getrennte Astralblasen und Implantierung in fremde Astralblasen

 

Der Erdenkreis ist eine Astralblase. Die Kollektiven Felder im Erdenkreis bilden diese. Der Zyklus von Leben, Tod und Wiedergeburt findet in dieser Astralblase statt. Die Entitäten in dieser Astralblase reinkarnieren grundsätzlich nur in dieser Astralblase. Wir sind an sie gebunden, sie zu verlassen, hätte schwerwiegende Auswirkungen auf uns. Deswegen wirken unsere Felder und Wellen primär in unserer Astralblase, wobei wir die Wellen, die auch von unserer Individuellen und Höheren Seele ausgehen, leichter über die Astralblase expandieren können. Sie gehen auch über diese hinaus, aber verlieren zunehmend an Stärke, wodurch ihr Einfluss und ihre Reaktion auf Wellen mit zunehmender Distanz nachlässt. Aber das erlaubt die Kommunikation mit anderen Astralblasen/Zivilisationen.

 

Wegen der Astralblase ist es für eine fremde Zivilisation schwer, eine andere Welt zu erobern oder nur physische zu bereisen. Die Kollektiven Felder stossen sie ab. Den Zyklus des Lebens können sie nicht durchmachen. Deswegen müssen sie sich zuerst in der neuen Astralblase festsetzen. Entweder indem sie sich durch Meditation mit den Kollektiven Feldern verbinden oder in dem sie Hybriden zeugen, die Teil vom neuen Kollektiven Feld werden. Dadurch bauen sie Brücken zwischen den Astralblasen, die Spezies können sich verbinden und eine andere Zivilisation kann erobert werden.

 

Was räumlich gilt, gilt auch zeitlich. Es gibt nicht nur räumliche Grenzen. Endet deine Wurzelrasse, endet die Zivilisation, immer wurde auch Flora und Fauna weitgehend zerstört (Anmerkung: Was reichte, um mit ihren Feldern die Erde zu erobern und die ausgelöschte Wurzelrasse auszusperren.). Es entstand ein neuer Evolutionszyklus und damit verbunden neue Kollektive Felder. Die Auren der verstorbenen Menschen passten nicht mehr in die neuen Kollektiven Felder. Um eine vollkommen fehlende Kompatibilität zu vermeiden, griffen die gefallenen Wurzelrassen in die Felder ein. Aus der Astralwelt konnten sie das. So konnten die Menschen wieder geboren werden, um ihren Zyklus zu Aszension zu vollenden.

 

Die Ersten Nephilim besitzen die Fähigkeit, sich intuitiv an neue Kollektive Felder anzupassen.

 

Der Unterschied in den Frequenzen und Schwingungen ist bei der räumlichen Distanz grösser als bei der zeitlichen – über die Wurzelrassen hinweg – , weil schlussendlich alles Leben innerhalb einer Astralblase – bei uns dem Erdenkreis –  aus den vorhandenen Planeten und Kräften entsteht.

Synchronisation mit der Wurzelrasse

Synchronisierung mit dem Höheren Selbst und dem Geist gefallener Menschen und den ersten Nephilim mit der primitiven Physiologie der ersten Menschen und der neuen Wurzelrasse

 

Die Menschen, die aus der biologischen und kosmischen Evolution einer neuen Wurzelrasse entstanden, waren in der Anfangszeit biologisch und geistig/seelisch/kosmisch primitiv. Sie liessen die tierische Existenz mit ihren Instinkten hinter sich, erlangten ein Bewusstsein, dass sie als Menschen zuerst formen mussten. Gefallenen Menschen – jene aus der vergangenen Wurzelrasse – hatten einen hoch entwickelten Geist – ein hochentwickeltes Höheres Selbst. Einige sogar einen sehr hochentwickelten Geist, der nicht zur primitiven Physiologie der neuen Wurzelrasse passte.

 

Die Dissonanz zwischen Physiologie und Geist führte zu Friktionen zwischen diesen beiden Elementen. Dazwischen stand die Energie, die versuchte zu vermitteln und beides in Einklang zu bringen. War der Geist genug stark entwickelt, schaffte es das Höhere Selbst über die energetische Ebene die Physiologie anzupassen, was sich in einem höher entwickelten Gehirn, endokrinen System, Nervensystem usw. zeigte. Es entstanden »engelgleiche« Menschen. Sie waren schöner als ihre Brüder und Schwestern, sie waren mächtiger, alle sahen zu ihnen auf und huldigten ihnen. So primitiv die ersten Menschen der neuen Wurzelrasse waren, so zeigten ihnen ihre Instinkte, dass die Gefallenen Menschen über ihnen standen.

 

Nicht immer gelang es dem Höheren Selbst über die Energie den Körper anzupassen. Misslang das, kam es zu Mutationen. Das Kind, das im Mutterleib heranwuchs, konnte sterben, aber auch mit Missbildungen auf die Welt kommen. Die primitiven Menschen wussten, dass etwas nicht stimmte, sie fühlten auch, dass diese Wesen in diesen Körpern irgendwie nicht zu ihnen gehörten. Sie lehnten sie ab, einige töteten diese Kinder sofort. Wurden sie getötet, wurde diese Erfahrung den Gefallenen Menschen hinzugefügt und der Zorn wuchs noch weiter – Zorn, den sie in all den Äonen ansammelten, in denen sie in der Astralwelt warten mussten, bildete fruchtbaren Boden für diesen neuen, von Ablehnung und Verrat geschürten Zorn. Wurden sie zu Ausgestossenen, wuchs der Zorn auch, aber viele von ihnen versuchten sich durchzusetzen und waren sie nicht so weit entstellt, dass sie Magie nutzen konnten, nutzten sie diese. Oft für negative Dinge.

 

Auf der einen Seite gab es die Gefallenen Menschen, die verehrt und zu Anführern wurden, auf der anderen jene, die abgelehnt, ausgestossen und sogar getötet wurden. Hier sehen wir bereits die Polarität, die in unserer Welt herrscht und auch die Entstehung von dem, was wir Weisse und Schwarze Magie nennen.

 

Die Ersten Nephilim mussten die Körper auch an ihren Geist anpassen. Dieser wurde vom Höheren Selbst in den Körper projiziert. Zu Mutationen kam es praktisch nie. Wir waren und sind Wächter. Als solche wollen wir in die neue Wurzelrasse. Wir erzwingen nichts, wir werden nicht getrieben, was bei den Gefallenen Menschen anders ist. Wir wollen im Zyklus weitergehen. Ein Grund, warum kein Zwang besteht, ist, dass die Elohim uns pflegen. Warteten wir auf eine neue Wurzelrasse, kümmerten sie sich in der Astralwelt um uns.