Tod im Dies- und Jenseits

Tod im Leben

Der letzte Funken Prana verlässt den Körper,

die Atmung endete,

der Geist begibt sich in die Astralwelt,

die Brüder meditieren,

schenken dem Adepten Kraft,

Verstehen um seinen Tod,

halten negative Strömungen und Entitäten fern,

verhelfen ihm das Fegefeuer zu durchqueren,

das Reich unseres Ordens zu erreichen,

im Glück im Jenseits zu warten,

bis ein neues, irdisches Leben beginnt.

Leben, Aszension und Tod im Licht

 

Mit dem Ende des physischen Leibes beginnt die Herrschaft vom Astralleib,

 

das Leben in der Astralwelt,

 

der Astralblase unserer Gemeinschaft,

 

in der wir mit Unseresgleichen interagieren,

 

in der wie so lange verweilen,

 

bis eine neue Inkarnation beginn,

 

oder wir uns entschliessen,

 

die höchsten Sphären der Astralwelt zu erklimmen,

 

um uns den Reihen der Elohim anzuschliessen.

 

 

 

Viele Möglichkeiten stehen uns offen, um zu wirken,

 

möglicherweise stehen wie den Menschen engelschleich zur Seit,

 

wir leben mit Unseresgleichen in unserer Astralblase,

 

durchqueren anderen Astralblasen,

 

erkunden den Erdenkreis,

 

spähen Jenseits der Kuppel des Erdenkreises,

 

und vielleicht,

 

nur vielleicht,

 

entschliessen wir uns für die Göttlichkeit;

 

werden zu mächtigen Wesen,

 

mit denen wir in unseren Inkarnationen korrespondieren,

 

uns sogar unterwarfen;

 

ja, das ist uns möglich.

 

 

 

Eine gehen den Weg der Vollendung;

 

die Astralblasen durchquert,

 

über den Erdenkreis gespäht,

 

nichts für das Verweilen unter Elohim übrig,

 

nichts mehr hält sie an den Inkernationen,

 

die Göttlichkeit reizt sie nicht,

 

vielleicht ermüdet sie sie bereits,

 

also treten sie die letzte Reise an;

 

ihre Höhere Seele verbindet sich mit der Kosmischen Seele,

 

ihre mentalen und energetischen Felder lösen sich um diese,

 

vergehen in Raum und Zeit,

 

also Echo ihre Existenz,

 

doch sie enden,

 

aufgegangen in der Kosmischen Seele,

 

aus der sie entsprangen,

 

und in der sie endeten,

 

in ewigem Frieden,

 

in ewiger Herrlichkeit,

 

in Ewigkeit.

Dunkelheit und Licht

Fall in die Dunkelheit

 

Willkommen in der Dunkelheit,

 

willkommen in der Welt des Schmerzes,

 

willkommen in der Welt der Demut,

 

willkommen in der Welt der Taten,

 

willkommen in der Welt der Blösse,

 

willkommen in der Welt der Kraft;

 

nach Kraft streben wir,

 

denn Kraft ist Macht,

 

Macht bedeutet Freiheit,

 

Freiheit ermöglicht Selbstverwirklichung,

 

Selbstverwirklichung führt grösstem Glück.

Aufstieg ins Licht

 

Kraft ist Licht,

 

Licht ist erkennen,

 

Licht ist Kraft und Macht,

 

Freiheit,

 

Selbstverwirklichung,

 

Glückseligkeit,

 

der Weg zur Aszension,

 

das Erreichen der Apotheose.

Die Kraft

Die Natur der Kraft

 

Kraft ist nichts, was du von aussen erhältst.

 

Kraft ist nichts, das du kaufen kannst.

 

Kraft ist nichts, dass du in Büchern findest.

 

Kraft ist nichts, was du aus dem Mund eines anderen hörst.

 

Kraft ist das, was aus deinem Inneren kommt.

Der Schöpfungsakt

 

Mann und Frau teilen sich das Lager,

 

der Mann dringt in die Frau ein,

 

die biochemische Drogenfabrik beginnt anzulaufen,

 

das Herz schlägt schneller,

 

die Lust steigt,

 

dann kommt der Moment, den alle kennen,

 

der Orgasmus setzt ein.

 

So viel macht,

 

so natürlich,

 

meister ihn,

 

dann gehört er dir,

 

dann hast du Kraft.

Von der ersten bis zur dritten Geburt

Die Kraft des Geschlechtsaktes

 

Beim Orgasmus konzentrierten wir alle Energie in die Genitalien, wir holen sie von den Fusssohlen und dem Scheitel, vom Erdenchakra und Kosmischen/Spirituellen Chakra, lassen sie durch alle Chakren fliessen, um sie durch das Glied zu übertragen und den Funken des Lebens in die Frau zu projizieren.

 

Die Frau liegt da, sie öffnet sich vollkommen. Sie macht einen Kanal auf, damit der Funken in sie fliesst. Sie empfängt die Kraft, während gleichzeitig Kraft in sie fliesst, sie vereinigt sie, um neues Leben zur Welt zu bringen.

 

Es vergehen neun Monate, dann erblickt das neue Leben das Licht der Welt. Es wurde erschaffen – in einem Geschlechtsakt, von Mutter und Vater. Es trägt Kraft in sich, dass die beiden beim Geschlechtsakt mobilisierten.

Bewusste Liebe und Reproduktion

 

 

 

 

Liebe hilft ein Kind zur Welt zu bringen und auch in der Dunkelheit gibt es Liebe. Doch die Liebe unterscheidet sich – es ist bewusste Liebe. Bewusste Liebe will erschaffen, Bewusste Liebe will Kraft. Und so konzentrieren sich die Gefolgsleute vom Orden auf Kraft, wenn sie neues Leben erschaffen. So kommt ein neues, mächtiges Wesen zur Welt.

Entwicklung bis zur Pubertät

 

Das neue Wesen durchläuft verschiedene Stadien. Am Anfang ist es wehrlos, schwach, unfähig selbst zu handeln und zu denken. Doch es entwickelt sich, gewinnt Bewusstsein und wird zu einem eigenen Wesen mit eigener Kraft. Die Phase bis zum siebten Lebensjahr lässt sich vegetative Lebensphase beschreiben, in der das Kind fern – aber nicht abgeschnitten – von Bewusstsein ist. Ab dem siebten Lebensjahr – Anahata vollendet sich und Vishuddha beginnt sich zu entfalten – erwacht das Bewusstsein zunehmen und es wird geformt. Während in den ersten sieben Jahren Unbewusstsein und Unterbewusstsein über die Instinkte vorherrschend sind, verstärkt die Intuition ihre Arbeit, Gefühle entwickeln sich weiter, sie werden hinterfragt, was die Verstandeskraft fördert und damit das Bewusstsein, das für den Menschen so wichtig ist. Je näher ein Kind sich vom Unbewusstsein zum Bewusstsein entwickelt, umso eigenständig wird es, um so rebellischer, es wird sich selbst bewusst, der Kraft in sich und will sie nutzen.

Die Kraft der Pubertät

 

Entscheidender Bedeutung kommt die Pubertät zu, in der sich das Wesen von den Eltern abnabelt. In dieser Zeit entfaltet sich Agya-Chakra, zu dem das Bewusstsein gehört. Aber es geht nicht nur darum, dass durch junge Mensch zunehmen verstandestechnisch versteht, was um ihn herum geschieht. Sein Gefühlsleben entwickelt sich weiter, er wird sich verlieben, seine Sexualität und somit Schöpfungskraft entwickeln sich. Die Aktivierung von Agya erhöht die Kraft aller bereits aktivierter Chakren, weil Ida, Pingala und Sushumna sich in ihm zusammenfinden. Diese drei Ströme – die drei Hauptnadis – prägen unsere Existenz wesentlich. Das ist ein Thema für sich, aber ein wesentlicher Grund, warum es in den bereits aktivierten Chakren zusätzlich funkt, der Sexualtrieb aktiviert wird, um die im Menschen liegende Schöpfungskraft zu nutzen. Der Junge Mensch geht seinen Weg, löst sich von den Eltern und wir ein eigenständiges Wesen.

Die Täuschung der physischen Welt und zurück zu den Wurzeln

 

Während sich das neue Wesen entwickelt, verliert es den Zugang zur eigentlichen Kraft. Es wird in eine Welt gehüllt, die sich von Äusserlichkeiten bestimmen lässt. Kleidung symbolisiert Macht, Geld tut es, der Beruf, deswegen muss ein Wesen, hat es sich physisch voll entwickelt, zurück zu den Wurzeln.

Und das sind die drei Geburten:

 

  1. Das verlassen vom Mutterleib.

  2. Vollendung von Anahata und Entstehung von Vishuddha

  3. Aktivierung von Agya, der Aufbau des eigenen Wesens, was sich mit der Vollendung von Sahasrara endet.

Die vierte Geburt

Die Entblössung und Entleerung

 

Das Wesen stellt sich hin,

 

es lässt alles,

 

was den Körper versiegelt fallen;

 

es fühlt die Erde unter den blossen Füssen,

 

die Kraft darin,

 

den Wind auf der glatten Haut,

 

und die Kraft darin;

 

ist es kalt,

 

fühlt das Wesen die Kälte,

 

ist es warm,

 

fühlt es die Wärme;

 

es bleibt stehen und wartet,

 

es wartet,

 

bis der Urin fliesst,

 

es entleert sich von allen Lasten;

 

dafür konzentriert es sich auf die Blase,

 

auf das die Lasten in die Tiefe fliessen.

 

 

 

In Peinlichkeit und Scham steht das Wesen da,

 

sich der Natürlichkeit des Aktes unbewusst,

 

unwissend über die die Reinheit und Klarheit dahinter,

 

so steht es da,

 

in Wärme von den Wissenden betrachtet.

 

Augen und Mund werden sich öffnet,

 

ein Objekt in den Anus fliessend,

 

Wasser diesem fluten,

 

ausspülen was im Inneren ist;

 

winseln wir den Mund verlassen,

 

die kniee schwach werden,

 

Peinlichkeit und Scham vorhanden,

 

während Mala das Wesen verlässt.

 

Vielleicht weint es,

 

vielleicht jammert es,

 

doch wunderschön und rein ist es,

 

frei von jedem Panzer,

 

frei von jedem Schild,

 

frei wie es ist,

 

zunehmend gereinigt.

 

 

 

Von Scham und Peinlichkeit erfüllt,

 

steht das Wesen dar,

 

über die Lippen fährt der Lord mit seinen Fingern,

 

er sieht den Wesen tief in die Augen,

 

das Selbst und die Individuelle Seele sollen sich öffnet,

 

vergraben die Finger,

 

ruckartig gibt das Wesen den Mageninhalt preis,

 

auf die Knie wird es fallen,

 

winseln und wimmern wird es,

 

doch wird es preisgeben, was es aufnahm,

 

um sich zu stärken,

 

womit es dem Rest von dem preisgibt,

 

was es von der alten Welt mitnahm.

 

So ist es da, das Wesen,

 

es kniet in seinem eigenen Unrat,

 

in seinem Mala,

 

doch glänzt es darüber,

 

denn gereinigt wurde es aus dem Inneren.

Technisches zur Entleerung

 

Urin enthält Mala, überschüssige Energie, vor allem Energie von allen Ebenen, was mit dem Verarbeitungsprozess dahinter zu tun hat. So wird jede Ebene von Mala gereinigt, aber auch von Frequenzen, die zum alltäglichen Leben gehören.

 

 

 

Die Darmspülung erfolgt, weil im Kot die Energie ist, die der Mensch nicht gebrauchen kann, aber auch jede Menge Mala. Bei Verdauungsstörungen kann der Mensch emotionale Probleme oder physische Erkrankungen haben. Dabei staut sich auch Mala an. Aber es geht nicht nur um die Reinigung, die Energie fliesst aus dem Anus, die Energie wird nach unten gezogen, deswegen werden die Knie weich, es ist demütigend, das Wesen wird schwach. Diese Schwäche ist es jedoch, die reinmacht.

 

 

 

Der Mageninhalt des Passiven zu entleeren ist für dieses extremunangenehm, denn der Energiestrom wird umgedreht. Aber es ist wichtig, denn dieser enorme Kraftakt wird vom zentralen Energiekanal aus Mala-Elemente anziehen und ausstossen. Der Kraftakt kostet den Passiven auch Kraft, sodass der Widerstand nachlässt, es zunehmend unschuldig wird, denn zu Reinheit gehört Schwäche und Schwäche führt zu Unschuld, den die Schwachen wissen nicht, was sie tun.

 

 

 

Die Entleerung führt dazu, dass der Passive geschwächt wird. In diesem Fall ist es ein Neolyth. Das führt auch zum Verlust von Flüssigkeit. Das kann zur Dehydratation führen. Weitere Komplikationen sind auch möglich. Deswegen müssen jene, die die Entleerung durchführen und an denen sie durchgeführt wird, sich über die gesundheitlichen Konsequenzen bewusst sein, sich mit der Physiologie auskennen und der gesundheitlichen Zustand vom Passiven muss bekannt sein.

 

 

 

Gelegentlich wird auf die Entleerung verzichtet, weil es für einen Neolyth zu anstrengend ist. Einige Zirkel verzichten auch darauf, weil es für sie zu abstossend ist. Keiner will wirklich mit Urin, Fäkalien und Erbrochen in Kontakt kommen. Wir alle wissen, es stinkt grässlich, dazu kommen gesundheitliche Fragen. Das hat seinen Grund. Es enthält Mala.

 

 

 

Viele verzichten auf die Darmspülung und das Erbrechen des Passiven, lassen es jedoch urinieren. Das ist das angenehmste. Es können Formeln gesprochen werden, welche dafür sorgen, dass der Neolyth alles Mala zusammenzieht und dann mit dem Urin ausstösst. Dafür sollte er im Voraus viel trinken und eine Woche im Voraus Diät gehalten haben.

Reinigung und Entmachtung

 

Das Wesen entfernt alle Haare am Körper,

 

schneidet und rasiert sich das Haupthaar ganz,

 

Wimpern und Augenbrauen folgen,

 

Finger und Zehen werden geschnitten,

 

ihm werden die Klauen und Zähne gezogen,

 

es soll keinen Pelz auf dem Körper tragen,

 

jeder Schutz soll vergehen,

 

kein Fluchtort für Mala und dunkle Kräfte geben,

 

es soll sein,

 

wie es durch die Welt wandelt,

 

so schutzlos,

 

wie es die Welt betrat,

 

wie es in die Welt der Kraft geboren wurde,

 

die einzige Art,

 

um Teil der Welt der Kraft zu werden.

Anmerkung zur Rasur

 

Bei Frauen und Männern wird immer der ganze Körper rasiert. Auf Augenbrauen und Wimpern wird meistens verzichtet, weil sie in der alltäglichen Welt unentbehrlich sind. Auch bei den Haaren werden Konzessionen gemacht. Vor allem Frauen müssten sich sonst erklären.

Finger- und Zehennägel

 

Finger- und Zehennägel gelten als Klauen. Sie werden als Waffen eingesetzt. Diese werden dem Neolyth genommen, damit er wehrlos ist. Aber auch Energien fliesst in Haare und Nägel, um dort zu verweilen und sich zu verstecken. Werden die Finger- und Zehennägel geschnitten, fliesst die Energie raus und auch sie werden gereinigt.

Der Feuerbrand

 

Der Mund des Wesens öffnet sich,

 

Feuer fliesst hinein,

 

wie die Wellen des Ozeans um Felsen spülten

 

spült das Feuer um die Zähne,

 

brennt die Anhaftungen des Wesens aus,

 

auf das sie sich lösen,

 

tief ins Landesinnere spült der Ozean das Feuer,

 

in Brand gesetzt werden die Felder und Ebenen,

 

so brennt die Zunge,

 

der Tanz der Zunge beginnt,

 

Unerträglichkeit herrscht im Wesen,

 

weit auf geht der Mund,

 

weit speit er das Feuer aus,

 

Erleichterung erfasst es,

 

Freiheit erfasst es.

Anmerkung zum Feuerbrand

 

Meistens erhält der Neolyth eine brennende (Empfindung) Flüssigkeit in den Mund. Entweder der Kiefer wird vom Lord aufgesperrt und die Flüssigkeit eingeflösst oder er trinkt die Flüssigkeit selbst. Er sollte sie selbst trinken. Er sollte den Mund selbst zu halten, kann aber zugehalten oder zugesperrt werden. Der Brand die Zähne und vom Zahnfleisch erreicht die Reflexzonen im Mund. Das Feuer soll die Anhaftungen des früheren Lebens erreichen. Es geht nicht um Mala, es geht um Gewohnheiten, die fest programmiert wurden. Die werden nicht mit diesem einzigen Akt gelöst, aber die Schwingungen davon werden in Bewegung gesetzt. Ein Erdbeben löst sie aus ihrer festen Verankerung, sodass sie transformiert werden können.

 

Die Flüssigkeit wirkte nicht nur auf die Reflexzonen vom physischen Körper, sondern von allen Emanationen. Das ist wichtig, um Anhaftungen zu lösen. Denn diese befinden sich auf all unseren Ebenen. Entsprechend wurde die Flüssigkeit auch geweiht.

 

Der Zunge kommt einer besonderen Bedeutung zu, weil sie der Kopf der Kundalini ist. Die Zunge selbst besitzt auch Reflexzonen. Beginnt sie zu tanzen, beginnt die Kundalini zu tanzen, sie will aus dem Mund, Ida und Pingala beginnen zu vibrieren, Sushumna wird geöffnet, dass trägt die Anhaftungen nach aussen, aber der Tanz von Ida und Pingala wird auch Mala anziehen und nach aussen führen.

 

Der Tanz der Zunge bringt das erste Mal im Leben von Neolyth Ida und Pingala richtig zum Vibrieren, er fühlt sie, auch Sushumna fühlt er und merkt, welche Kraft ihm bis jetzt verwehrt blieb. Aber dieses Empfinden wird schnell durch die Kraftlosigkeit ersetzt, die kommt, sobald die Flüssigkeit sich verteilt.

 

Wie gesagt, wird häufig eine Flüssigkeit verwendet, die brennt. Das geschieht, weil der Mensch in den meisten Fällen am schnellsten darauf reagiert. Er will das Brennen schnell loswerden. Man muss darauf achten, dass der Mund, die Zunge, besonders die Schleimhäute keine Verletzungen davontragen. Diese Gefahr besteht bei allem, was brennt. Oder bei den meisten Dingen.

 

Deswegen kann man auf Flüssigkeiten zurückgreifen, die kalt sind, die ein Prickeln verursachen. Alles wird irgendwann unangenehm. Ein Prickeln kann sogar sehr schnell unangenehm werden. Ob es brennt, kalt ist oder prickelnd entscheidet, wie es auf die Quadranten der Reflexzonen in den Emanationen wirkt.

 

Neben der Reinigung dient der Feuerbrand, dem Neolyth die Zähne zu ziehen. Das Ziehen von Zähnen oder das abschleifen kommt natürlich nicht infrage. Beides ist aufwendig und schmerzhaft. Beim Ziehen verliert der Neolyth die Zähne. Das Schleifen kann schwere Schäden hinterlassen. Zähne unterscheiden sich von Finger- und Zehennägel.

Reinigung und Waschen

 

In Peinlichkeit und Scham steht das Wesen da,

 

doch erblühte es bereits,

 

wir werden es weiter erheben,

 

wie wir den Schlamm abstreiften,

 

holen wir die Sterne aus ihm.

 

Die Bürste ziehen wir über den Leib,

 

wir ziehen sie über die Haut,

 

die Poren werden öffnen,

 

Mala wir entziehen,

 

Anhaftungen lösen;

 

doch geht es tiefer,

 

erreichen wir die L- und T-Felder,

 

wie feine Stäbchen greifen sie nach den Mala-Elementen und Anhaftungen-Elementen,

 

sie kleben an ihnen fest,

 

bewegen sich mit den Borsten,

 

lösen sich aus den Tiefen aller Emanationen;

 

grobstoffliche Energieelemente,

 

feinstoffliche Energieelemente,

 

mentale Elemente,

 

selbst seelische Elemente,

 

die Borsten greifen und lösen sie,

 

befreit von Mala und Anhaftungen,

 

auf das der volle Glanz entsteht.

 

 

 

Sanft wird der Schwamm aufgelegt,

 

mit der Kraft zum Saugen bewehrt,

 

anziehen wird sie Mala und Anhaftungen,

 

Durchbrüche und Risse gezogen,

 

die die Borsten hinterliessen;

 

fliessen wird Mala und Anhaftungen durch Energie,

 

Emotionen,

 

Gefühlen,

 

Gedanken,

 

und Seele;

 

aufnehmen wird er den Unrat,

 

Wohlbefinden wird das Wesen erfassen,

 

Weinen wird es, zunehmend reiner,

 

jetzt Liebkosungen fühlend.

 

 

 

Der Lappen wird aufgetragen,

 

gleitet sanft über die Haut,

 

streichelt über die Poren,

 

zieht Elemente durch die Felder,

 

nimmt sie im Kielwasser seiner Bewegung mit,

 

die Haut liebkosend,

 

die Liebkosung auf die Felder überspringend,

 

von Kopf bis Fuss,

 

sich um Ohren krümmend,

 

Nase,

 

Mund,

 

die Finger,

 

Anus,

 

Genitalien oder Sanktum,

 

die Zehen,

 

angekommen ist der Lappen,

 

Liebkosung geschenkt,

 

letzter Unrat beseitigt.

 

 

 

Nun fliesst Wasser,

 

angenehm vom Scheitel,

 

über die Schultern, Arme bis über die Fingerspitzen,

 

Brust, Plexus und Bauch,

 

Becken,

 

Beine bis über die Zehenspitzen;

 

so wohltuend ist das Wasser,

 

reinigend und wohltuend,

 

reinigend und wohltuend,

 

reinigend und wohltuend.

Anmerkung zur Bürste

 

Es sollte eine Bürste verwendet finden, welche die Poren der Haut reizt und fähig ist auf die Felder des Menschen zuzugreifen. Es betrifft die grob- und feinstofflichen Energiefelder wie mentalen Feldern, in denen sich Emotionen, Gefühle und Gedanken bewegen. Die Borsten gehen über die Haut und die Felder auf alle Emanationen.

 

Das Wesen wird kräftig gebürstet, sodass die Borsten der Bürste richtig einwirken. Die Haut und Felder sollen gereizt werden. Die Borsten sollen wie kleine Nadeln eindringen, aber auch als Magnete wirken, um Mala-Elemente und Anhaftungeng-Elemente aufzunehmen und abzutransportieren.

 

Das Wesen kann mit warmen oder kalten Wasser bearbeitet werden. Meistens wird es mit kaltem Wasser bearbeitet, damit es zittert. Das Zittern führt dazu, dass das Nervensystem Elemente löst, gefolgt von den Meridianen und den Nadis, sodass die Bürste leichteres Spiel hat.

Anmerkung zum Schwamm

 

Der Schwamm hat die Fähigkeit, Elemente anzuziehen und in sich zu speichern. In der Regel wird angenehm warmes Wasser und Seife eingesetzt, um Elemente in den Schwamm zu ziehen. Es ist durchaus möglich, dass ein Schwamm gewechselt werden muss, weil viele Elemente absorbiert werden. Dafür gibt es Behälter, um sie zu entsorgen.

 

Man sollte sich viel Zeit mit dem Schwamm nehmen. Der Schwamm darf eine Weile an einer Stelle verharren, um Elemente vollkommen aufzusaugen. So kann jede Stelle gesäubert werden. Niemals darf in dieser Phase gehetzt werden, wie generell niemals gehetzt werden sollte.

Anmerkung zum Lappen

 

Beim Lappen findet angenehm warmes Wasser Verwendung. Die Temperatur wird so eingesetzt, damit das Wesen sich richtig wohl fühlt. Der Neolyth soll jetzt aufgehen. Der Lappen wird über die Haut gezogen. Er nimmt freischwebende Elemente auf. Der Lappen wirkt magnetisch über die Poren und die Felder. Der Lappen sollte regelmässig und langsam über den Körper gezogen werden, um im Kielwasser möglichst viele Elemente aufzunehmen. Gleichzeitig soll der Lappen auch massieren. Es kommt durchaus vor, dass der Körper mehrfach mit Lappen bearbeitet wird. Am Anfang fährt man schneller mit ihm über den Körper, um ein stärkeres Kielwasser zu generieren. Danach wird langsamer gezogen, um weiter verteilte und sich langsam bewegende Elemente aufzunehmen, aber auch um das Wesen zu entspannen. Zuletzt kommt der Lappen, um das Wesen zu entspannen. Hier wird auch Seife verwendet, die einen angenehmen Geruch hat, einer der dem Neolyth gefällt.