Der Fürst und sein Fürstentum

 

Bune ist ein Fürst der Dämon, der über ein eigenes Herrschaftsgebiet und zahlreiche Legionen unter seinem Kommando verfügt. In »Die Kinder von Luzifer1« wird von dreissig Legionen gesprochen und dass die ihm unterstellten Dämonen Bunis genannt werden, die sehr bösartig sind und von den Tataren gefürchtet wurden.

Fähigkeiten

Das Laben an den Toten

Orte des Todes

 

Bune verfügt über die Fähigkeit, von seiner Astralblase Beams zu Friedhöfen, Schlachtfeldern, Orte von Katastrophen oder Seuchen aufzubauen, um sich an der Kraft der Toten zu laben. Um einen möglichst stabilen Beam aufzubauen, entsendet er seine Gefolgsleute, die beginnen, sich an der Restenergie der Toten zu laben. Das schafft ein Leuchtfeuer, an dem er sich orientieren und an dem er den Beam verankern kann.

 

Setzt sich Bune an einem Ort des Todes fest, bemüht er sich, den Reinigungsprozess der Toten im Fegefeuer zu verlangsamen. Er versucht sie in eine Schleife zu sperren, damit sie immer wieder dieselben Szenarien durchspielen und entsprechende mentalen Emissionen emittieren. Es muss sich nicht ausschliesslich um negative Erlebnisse handeln, Bune vermag sehr wohl auch Kraft von positiven Gefühlen und Emotionen zu gewinnen.

Technik

 

Er bedient sich an der Restenergie der Toten und baut eine Verbindung zum Fegefeuer auf, um sich an den mentalen Emissionen der Toten zu laben, die im Prozess entstehen, um in ihre Astralblase zu kommen. Er baut zuerst einen Beam auf, beginnt sich an der Restenergie zu laben, folgt der Verbindung von Körper zum Geist im Fegefeuer, baut Felder in Quadranten auf, indem sich ein Toter befindet und zapft dessen mentale Emissionen an.

Empathie

Verwirrung, Wahnsinn, Selbstmord und die Verbannungsebene

 

Bune vermag die Feinde eines Magiers zu verwirren oder in den Wahnsinn zu treiben. Dasselbe gilt für die Bunis. Diese geniessen das, dass sie sich am mentalen Chaos laben können. Treiben sie einen Menschen in den Selbstmord, wissen sie wo dessen Leichnam ist, um sich an dessen Restenergie zu bedienen. Noch wichtiger ist, dass ein Mensch, der sich das Leben nimmt, auf der vierten Ebene vom Fegefeuer landen kann, wo er stark an die physische Ebene gebunden, sich kaum befreien kann. So steht er ihnen ganz natürlich für eine sehr lange Zeit als Kraftquelle zur Verfügung. Das tun Bunis gerne, werden sie einem Magier zur Verfügung gestellt, der sie gegen seine Feinde einsetzt.

Gefolgsleute

Bunis

Die Empathie der Bunis

 

Die Bunis sind an Anzahl die meisten Gefolgsleute von Bune. Ihr geringes Bewusstsein kompensieren sie durch ihre Bosheit. Dank ihrer T-Felder sind sie sehr empathisch. Sie erkennen die Schwächen eines Menschen unmittelbar und wissen sie auszunutzen – so viel Verstand besitzen sie.

Das Laben an Toten

 

Sie suchen Orte des Todes auf, um sich an den Toten zu laben, um sich selbst zu stärken oder zu ermöglichen, einen Beam aufzubauen, sodass dieser sich laben kann. Sie tun das, was ihr Fürst ihnen befiehlt. Sie stellen es nicht infrage, lediglich frische Bunis erliegen gelegentlich ihrem Trieb. Sich zu laben, ist es ihnen untersagt. Die Älteren bringen sie schnell zu Raison.

Das Laben an Lebenden

 

Bunis quälen Menschen, um sich an ihren Ängsten, Schmerzen, Traumata usw. zu laben. Sie erreichen die Menschen über ihre T-Felder in der Traumwelt, in dem sie Impulse setzen, um diese zu manipulieren. Die Älteren vermögen mit der Traumwelt zu verschmelzen, um sie weitgehend zu kontrollieren und über die sie sich mit den T- und L-Feldern der Menschen direkt verbinden können, um sich unmittelbar an ihnen zu laben. Impulse, die sie in der Traumwelt setzen, wirken auch in Wachzustand, sodass beispielsweise Ängste pathologisch werden. In diesem Fall halten sie sich ständig in ihrer Nähe auf, um sich an ihren mentalen Emissionen zu bedienen.

 

Diese Fähigkeit, die mit Bösartigkeit in Verbindung gesetzt wird, ist es, die sie noch heute gefürchtet macht.

Energieträger des Fürsten

 

Bunis besitzen auch die Fähigkeit, Kraft zu Bune zu tragen. Dabei laben sie sich an der Kraft der Menschen, absorbieren diese aber nicht. Sie lassen sie durch ihre Energiematrix fliessen, um sie in die Astralblase ihres Fürsten zu begeben, wo dieser sich mit ihnen verbindet, um sich zu stärken. Findet sich eine Gruppe von Bunis zusammen, vermögen sie die Kraft auch über einen Beam zu transferieren. Die älteren und starken Bunis vermögen das auch.

Die Evolution der Bunis

 

Einst befanden sie sich nicht über der reaktiven Bewusstseinsebene – der evolutionären Stufe der Tiere. Im Dienst von Bune labten sie sich an der Kraft der Toten. Sie lernten über sie eine Verbindung zum Fegefeuer herzustellen, durch das die Menschen gehen mussten, um Triebe, Anhaftungen, Hoffnungen und Ängste abzulegen. Sie bekamen die Leben zahlreicher Menschen zu sehen, was sie dachten, fühlten, wie sie handelten, während sie sich an ihren mentalen Emissionen labten, sodass sie sich weiterentwickelten und die Menschen zu verstehen begannen.

 

Diese Entwicklung verdanken sie Bune, weshalb sie ihm gegenüber bedingungslos loyal sind.

Bune und die Hexen der Tataren

Der Krieg

Bunes Angriff

 

In »die Kinder Luzifers« steht geschrieben, dass die Hexen des Landes die Bunis bezähmen konnten und ein reines Gewissen erforderlich ist, um sich vor ihrer Bösartigkeit zu schützen.1

 

Die Bunis trieben sich gerne bei den Tataren herum, bei denen es nicht an Konflikten fehlte, es viel Raum gab, indem sie sich zwischen ihren Stämmen bewegen konnten –  die nicht von Feldern und Wellen von Menschen besetzt waren, die die Operationsfähigkeit von Dämonen einschränkt – und die ihre Toten an abgelegenen Orten begruben, an denen sie sich ungestört versammelten, um sich an den Toten zu laben.

 

Setzten sich die Bunis oder sogar Bune selbst an einer Begräbnisstätte der Tataren fest, entstand ein dunkler Kraftort, denn die Hexen der Tataren fühlten. Sie studierten diese dunklen Kraftorte und entdeckten die Existenz von Bune und den Bunis, wie sie sich an den Toten labten und dass sie den Prozess im Fegefeuer verlangsamten, um sich möglichst lange an ihnen gütlich zu tun. Je länger sie den dunklen Kraftort aufrechterhalten konnten, umso stärker wurde dieser, weil die mentalen Emissionen der Toten, die in einer Endlosschleife ihrer Erlebnisse aus Trieben, Anhaftungen, Hoffnungen und Ängsten diesen näherte.

Der Sieg der Hexen

 

Dadurch entstanden Stützpunkte von Bune in der physischen Welt. Die Hexen, die für den spirituellen und magischen Schutz ihres Volkes verantwortlich waren, nahmen das nicht hin. Sie entwickelten Rituale, um Bune und die Bunis von ihren Begräbnisstätten zu vertreiben und sie von Schlachtfeldern und Dörfern fernzuhalten, damit ihre Toten in Frieden ins Jenseits übergehen und die Lebenden in Frieden schlafen und wirken konnten.

 

Es kam zum offenen Konflikt zwischen Bune und den Hexen, indem sie nicht nur lernten, Bune und die Bunis zu vertreiben sowie ihre Stämme zu schützen, sie lernten auch die Bunis für ihre Zwecke zu benutzen. Schliesslich entschieden die Hexen den Krieg für sich. Bune zog sich aus der Welt der Menschen zurück und agiert vorwiegend aus einer Astralblase. Aber noch heute schickt er seine Bunis, um Orte des Todes für sich zu sichern und die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, um daraus Kraft zu gewinnen.

Die Bunis als Medium

Die Bunis als Medium

 

Die Hexen machten sich die Bunis Untertan, indem sie mit Verstorbenen in Kontakt traten, an denen sich die Bunis labten. Sie verstanden es, ihre Opfer in der Astralwelt aufzuspüren, damit diese ihnen sagten, wo sie angegriffen wurden. Fanden sie das heraus, suchten sie die Bunis auf und nahmen sie gefangen. Sie sperrten sie vorzugsweise in Quarze oder Sigillen.

 

Einige Hexen stellten den Bunis bei Begräbnisstätten fallen. Sie lockten diese an, sodass sie glaubten, sich leicht an Toten laben zu können. Betraten die Bunis die Begräbnisstätte oder labten sich im Fegefeuer an den Geistern, griffen die Hexen zu. Bei den Begräbnisstätten stellten sie fallen in Form von Sigillen, Kristallen oder magischen Kreisen auf, labten sie sich an den Geistern, nutzten sie Beschwörungen und magische Kreise, um auf das Fegefeuer Zugriff zu nehmen, um die Bunis in die physische Welt zu ziehen und festzusetzen.

 

Einmal in der Hand der Hexen nahmen diese auf die Bunis Zugriff, um sie als Medien zu verwenden, um durch Raum und Zeit zu sehen. Da Bunis sich darauf verstehen, an Leichen wie an Geistern zu laben, vermochten sie deren Felder zu nutzen, um über den Äther durch Raum und Zeit zu sehen. Sie hielten sie zu diesem Zweck gefangen, sahen zum Wohl ihrer Stämme in den Zukunft, aber auch um ihre eigenen Interessen zu wahren.

Dezimierung von Bunis und Hexen durch neuen Konflikt

 

Die Bunis waren nicht bereit, das widerstandslos hinzunehmen. Sie entschlossen sich, gegen die Hexen zu kämpfen. Das führte dazu, dass viele von ihnen bei Visionen Schaden nahmen. Entweder spürten die Bunis die Hexen auf, die über ihresgleichen durch Raum und Zeit sahen oder sie griffen diese aus der Gefangenschaft an. Sie wussten, sie waren zur Sklaverei verdammt, also entschieden sie sich, sich zur Wehr zu setzen. Einige der Hexen verloren dadurch ihren Verstand. Verrückt geworden, wandelten sie als Verrückte durch das Leben, nahmen sich das Leben oder wurden von ihresgleichen oder den Menschen getötet.

 

Der Konflikt dezimierte die Anzahl Hexen erheblich, viel magische Kraft und am Ende Wissen ging verloren. Aber die Bunis wurden im Reich der Tataren fast vollkommen ausgerottet. Sie verschwanden aus der Erinnerungen des Volkes. Die Hexen, die übrig blieben, erhielten das Wissen – zumindest ein Teil davon.

Von den Tartaren zur Gegenwart

Die Beschwichtigungspolitik von Bune und das Wissen der Hexen

 

Bune kam es gelegen, dass die Hexen viel vom Wissen über die Bunis und damit ihn verloren. Er betrachtete sie als grosse Bedrohung. Als es immer weniger Bunis im Reich der Tataren gab, sorgte er, dass keine nachrückten. Noch heute hält er sich von den Nachfahren dieser Hexen fern, um sicherzugehen, dass Wissen aus früheren Leben nicht reaktiviert wird oder sie versuchen, über die Akasha-Chronik an dieses zu kommen.

 

Die Hexen der Tataren erlangte nicht nur viel Wissen über die Bunis und Bune, sondern generell über Dämonen, wie sie diese gefangen nehmen und benutzen konnten. Eine Mitverantwortung, dass die Hexen dieses Wissen und diese Macht erlangten, trug der Fürst Bune, der seine schwächeren Gefolgsleute aussandte, um sich an Toten zu laben. Die Bunis … seine Gefolgsleute und damit er, erlangten eine Niederlage, aber er musste im übergeordneten Interesse handeln.

Bune und Magier der Gegenwart

Laben auf Friedhöfen

 

Sucht Bune heute Friedhöfe auf, nimmt er oft die Hilfe von Magiern in Anspruch, die ihn anrufen, werden Tote frisch begraben. Bekommt er auf sie Zugriff, sind sie erst verstorben, hat er die Möglichkeit, sie auf den unteren Ebenen vom Fegefeuer festzusetzen – idealerweise, beginnen sie mit der Verarbeitung der Triebe. So kann er sich möglichst lange an ihnen bedienen und hat die besten Chancen, sie in eine Schleife zu stecken. Je rudimentärer die Triebe, die stärker mit der physischen Welt verbunden sind, die die Toten ablegen, umso schwerer lösen sie sich.

Gefährliche Dynamik auf Friedhöfen

 

Bune ruft auch seine Bunis, damit sie sich an den frisch Verstorbenen laben und von ihren Erfahrungen lernen können. Gelegentlich begleiten ihn auch andere Gefolgsleute oder es kommt vor, dass durch die Verbindung in die Astralwelt weitere Entitäten den Weg auf den Friedhof finden. Ein Magier muss darauf vorbereitet sein. Die Gefahr, dass Entitäten, die nicht zu Bune gehören, ihn angreifen, ist beträchtlich, da dieser und seine Gefolgsleute ihnen kaum gestatten, sich an den Verstorbenen zu laben. Aber auch die Dynamik, versammeln sich viele Bunis, kann zu Angriffen von diesen auf den Magier führen. Er muss entsprechende Schutzvorkehrungen treffen – sich abschirmen und fähig sein, Angreifer zurückzuschlagen, wobei er im Umgang mit Bunis ein gewisses Feingefühl besitzen muss, um Bune nicht aufzuschrecken und einen Kampf mit ihm zu provozieren.

Der Magier labt auch

 

Ein Pakt mit Bune kann beinhalten, dass auch der Magier sich an der Restenergie und den mentalen Emissionen der Toten bedienen darf. Er sollte dazu imstande sein, die Verbindung zum Körper und ins Fegefeuer selbst herzustellen. Bittet er Bune darum, liefert er sich diesem aus, was mit erheblichen Risiken verbunden ist. Noch viel gefährlicher ist es, liefert er sich den Bunis aus, da sie aufgrund ihres Entwicklungsstandes unberechenbar sind.

 

Will ein Magier lediglich von der Restenergie von Toten oder deren mentalen Emissionen zehren, geht er kein Pakt mit Bune ein. Er muss lediglich frisch Verstorbenen finden. Labt er sich gemeinsam mit Bune und den Bunis, dient es primär dazu, eine Gemeinschaft zu bilden, Vertrautheit aufzubauen, sogar ein rudimentäres Kollektives Feld zu etablieren. Aber je enger die Bindung ist, umso mehr liefert er sich aus.

Reichtum und Macht für Tote

 

Bune geht grundsätzlich nur längerfristige Pakte mit Magiern ein. Diese beinhalten, dass der Magier ihm Tote verschafft, er verhilft diesem im Gegenzug zu Reichtum und Macht, indem er ihm die erforderlichen Fähigkeiten verleiht. Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die Bune einem Magier gibt, ist Überzeugungskraft, die durch die Synchronisation von Körper, Energiekörper und Geist aufgebaut wird, sodass eine Aura der Macht und des Selbstvertrauens entsteht. Gedanken, Gefühle, Emotionen und Energieimpulse sind synchronisiert, Ruhe, Stärke, Dominanz strahlt der Magier aus. Er vermag andere in seinen Bann zu ziehen. Dabei kann Bune in der Meditation vom Magier auftauchen und ihn führen.

 

Besteht die Aura der Macht und strahlt er Selbstvertrauen aus, gibt der Magier entsprechende Wellen ab und zieht Fachkräfte, Berater, Kapitalgeber, Lieferanten und Kunden an.

Bunis an der Seite vom Magier

 

Ist Bune mit dem Pakt zufrieden, stellt er dem Magier seine Bunis zur Verfügung, damit dieser sie gegen seine Feinde einsetzen kann. Sie nutzen ihre mentalen Fähigkeiten, um sie zu verwirren, sogar in den Selbstmord zu treiben. Sie vermögen Chaos in einem rivalisierenden Unternehmen oder magischen Zirkel zu schaffen.

 

Allerdings gewährt Bune Magiern nie, dass sie die Bunis nutzen, um in die Zukunft zu sehen, sich von ihnen zu labenn oder sie in irgendeiner Form gefangen zu halten oder sie über eine ätherische Verbindung dienstbar zu machen.

Pakt mit den Starken, Gefahr für die Schwachen

 

Bune ist ein sehr mächtiger Dämon. Er schliesst lediglich Verträge mit mächtigen Magiern. An diese hält er sich grundsätzlich, wobei er Schwäche nicht toleriert. Schwache Magier gefährden ihn, da über sie Feinde Zugang zu ihm bekommen können, ob es sich um Dämonen oder Magier handelt. Verliert ein Magier an Kraft oder erweist sich als schwächer, als er sich darstellte, könnte Bune in auszehren, während sie kommunizieren, während er ihn anruft, um ihn zu einer Stätte des Todes zu bringen oder er lässt seine Bunis über ihn herfallen. Verliert ein Magier mentalen Stärke, kann der Kontakt zu Bune auch zu einer psychischen Degeneration führen, die im Wahnsinn mit Selbstmord endet, worauf er zur Mahlzeit für Bune und/oder den Bunis wird.

Degeneration des Lichts

 

Ein Pakt mit Bune führte zur Degeneration »des Lichts« im Menschen. Es hängt mit dem Kontakt mit ihm zusammen. In ihm gibt es eine tiefe »Dunkelheit«. Er labt sich an der Restenergie der Toten und an mentalen Emissionen von Geistern im Fegefeuer. Er neigt dazu, Magier die mit ihm paktieren, in die Tiefe zu ziehen. Anders lässt es sich schwer erklären.

 

Nimmt ein Magier energetische oder mentale Kraft von einem Geist auf, fliesst diese in sein Energiesystem und verändert es. Es geht über die Aura, um die Chakren, die Nadis, die Meridiane, das Nervensystem, die L- und T-Felder und in die Koshas. Je mehr ein Magier Kraft von einem Geist aufnimmt, umso mehr verändern sich die Schwingungen seiner Koshas, umso tiefer sinkt die Energie in die Chakren, umso länger bleibt sie in ihm, umso mehr wird er davon abhängig. Es führt dazu, dass es ihm zunehmend schwerer fällt, auf konventionelle Weise Kraft aufzunehmen. Die unmittelbare Aufnahme der Energie, reduziert die Fähigkeit, Sonnenlicht über die Aura und die Haut aufzunehmen, die Kraft des Windes über die Poren der Haut und die Atmung zu absorbieren, die Kraft vom Wasser über das Trinken und Haut zu gewinnen, die Kraft des Feuers über Atem, Aura und Haut …

Bunis als Medien heute

 

Noch heute lassen sich Bunis als Medien verwenden, beherrschen Magier die entsprechenden Techniken. Tut er das, legte sich jedoch mit Bune an, da dieser das als Akt der Aggression sieht.

Referenz

 

1 Die Kinder von Luzifer, Dämonenlexikon von J. Collin de Plancy, S. 45 + 46