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Samenspende für die Älteren Götter

Die Statuen der Älteren Götter

 

Der Schrein der Älteren Götter besteht aus zwölf Statuen auf einem runden Sockel, die einen Kreis bilden und einer Dreizehnten, die aus vier gleichen Wesen, die in vier Richtungen sehen, besteht,  steht im Zentrum vom Altarraum. Es handelte sich um den Grossen Rat der Älteren Götter, in dessen Zentrum Enlil herrscht. Ihr Körperbau ist androgynen, jeder verkörpert Mann und Frau, jeder hat die männlichen Geschlechtsteile und die weiblichen Brüste, auch sind ihre Schlangen nicht geschaffen, um Kraft abzugeben. Mit den  Ornamenten, die an ihren Spitzen beginnen, ziehen sie Kraft aus den Mund des Menschen und verbinden sich mit den Reflexzonen der Zähne, um auf alle Quadranten aller Emanationen zu zugreifen.

 

Enlil im Zentrum hat vier Schlangen, die sich teilten, um in den Anus der Götter im Kreis einzudringen, um sich mit ihnen zu verbinden und an der Kraft teilzuhaben, die die Sklaven zu ihren Ehren abliefern.

 

Die Hoden der Statuen besitzt Muster, die für Ida und Pingala stehen, während die Schlange für Sushumna steht. Sie streckt sich, sie öffnet die Götter und hilft die Kraft der Opfer aufzunehmen. Von den Genitalien wachsen Wurzeln über die Vulva, bildet unter dem Bauchnabel einen Busch, der einerseits an eine Baumkrone mit seinen Ästen erinnerte und andererseits an eine Sonne, in der Windungen zu sehen sind. Sie wirken auf Kanda, die Nadis, die energetische Ebene und die Willenskraft.

 

Über dem Busch erhebt sich eine Flamme, in der die Wurzeln vergeht. Die Spitze der Flamme steigt kosmische Staub gleich auf, der für die Schöpfungskraft des Feuers steht, auch die Schöpfungskraft, die aus Svadhishthana kommt. Als Staub ist diese Kraft vorhanden, weil in Anahata der Wind wohnt, der eine treibende Kraft bei der Expansion vom Kosmos war und der eine Form der Kraft enthält, die es braucht, um die Kraft im Samen, der übertragen wird, zu verwandeln. Der kosmische Staub regnet über die Brüste, sammelte sich bei den Schlüsselbeinen, bildete dort ein oval, um den Zwischenraum abzubilden, in dem sich so viel transformieren lässt und über den sich Wesen zwischen den Welten zu bewegen vermögen.

 

Gewundene Linien um den Hals erinnern an Ketten, doch sie zeichnen Quadranten von Vishuddha nach, alle Dimensionen, alle Koshas, alle Felder, gebunden von einem Stern, in dem sich eine Flamme befindet – was sonst von einem Dreieck im Kreis symbolisiert wird. Der Stern gibt Felder und Strahlung ab, beherrscht die Umgebung, während er ein Nuklearreaktor ist. So wirkt auch Vishuddha. Dieses gibt Anahata Stabilität, lieferte Daten/die Schwingungen der einzelnen Dimensionen, um die Kraft zu transformieren.

 

Über die Stirn bis zu den Schläfen tragen sie die Schlaufe der Unendlichkeit und Unsterblichkeit. Wo sich die Schlaufe trifft, befindet sich das Dritte Auge, indem sie durch Raum und Zeit sehen können. Sie wachen über die Opfer, die dargeboten werden.

 

Sahasrara wird üblicherweise mit einem Ring geschmückt, welche zu der entsprechenden Gottheit passt.

 

Die Arme der Götter sind ausgebreitet, die Beine leicht gespreizt und sitzen fest auf, sodass sie sicheren Halt haben, mit der Erde verbunden sind, die irdische Kraft der Opfer aufzunehmend, während sie über die peripheren Kraftchakren der Handgelenke greifen sie über die Hände in die Opfer, um sie festzuhalten.

Ausführung

 

Die zwölf Opfer warten in einem Nebenraum, die Schlangen hart, die Hoden straff, um die Handgelenke und die Fussgelenke Eisen, um den Mund, Kiefer, Ohren und den Hinterkopf ebenfalls Eisen, dass an den Flanken vom Mund Ringe hat, während der Mund frei bleiben. Auf Befehl marschieren sie den Korridor von dort in den Ritualraum, sie folgten einer Priesterin, welcher sie entgegen dem Uhrzeigersinn um den Altar verteilt, jedes Opfer vor einem der Älteren Götter.

 

Neben den Füssen der Statuen gibt es Formen, in die Hände passen. Auf Befehl spreizen die Opfer die Finger und legen die Hände hinein. „Geist erhielten wir von ihnen, Geist geben wir ihnen zurück, auf ihn verzichten wir, um Kraft zu Spenden“, spricht die Priesterin. Die peripheren Kraftchakren der Handgelenke sind eine Verbindung zu den mentalen und himmlischen Ebenen.

 

Tempeldienerinnen, die an der Wand stehen, fixieren die Eisen an den Handgelenken an der Form. Sie klappen Ringe bei den Fingern über diese, um die Glieder fest zu machen. Im Lendenschurz und Brustband gekleidet, geht von ihnen Ruhe aus, die Opfer bleiben unberührt – die Schlangen bleiben hart, die Hoden straff.

 

„In dieser Welt stehen wir, dank der Gnade der Alten, so nehmen wir vor ihnen Ausstellung, um ihnen Kraft und Substanz zu Spenden, die wir danken ihnen erhielten“, spricht die Priesterin und meint damit die Kraft vom materiellen Universum und die Schöpfungskraft vom Samen, die gegeben wurden und die zurückgegeben werden muss.

 

Die Tempeldienerinnen gehen in die Hocke, nehmen zuerst die linken Füsse, stellen sie in die Formen, fixieren die Eisen, spreizen dann die Zehen, legten Ringe um sie, um sie offenzuhalten und die Energie fliessen zu lassen. Es folgen die rechten Füsse. Die Energie fliesst schneller, von Fundament aufwärts wurden die Medien geöffnet, die gespreizten Zehen öffnet die Meridiane, die in ihnen enden oder beginnen, von wo die Energie auf das Nervensystem und die Nadis überspringt und die anhängenden Systeme ebenfalls öffnet. Auch erlaubt es, dass die Naturelemente in die Opfer fliessen, um die Kraft der physischen Welt zu liefern, worauf sofort die Finger reagieren, die psionische Kräfte liefern, worauf die Dimensionen ihre Kräfte bekommen.

 

„Der Atem ist die Kraft, die unsere Hülle am Leben erhält“, spricht Priesterin, „der Atem ist es, der Prana und Kräfte aufnimmt, um uns zu erhalten und es ist der Mund, der Flüssigkeit und Nahrung aufnimmt, um uns zu versorgen, so geben wir das Portal unserer Kraft hin, um über den Odem unsere Herrn zu versorgen.“

 

Die Tempeldienerinnen stülpen die Münder der Opfer über die Schlangen der Götter, dort befestigen sie die Ringe an den Flanken vom Mund an den Ringen an den Schlangen. Mund und Augen der Opfer weiten sich, ihre Chakren weiten sich, all ihre Koshas, ihre Schlangen strecken sich, die Hoden stehen unter Spannung, der Anus steht unter Spannung und pulsiert, während sie fühlen, wie die Schlangen sich dem Rachen nähern, in den Rachen eintreten, bis sie einen Brechreiz auslösen.

 

Dieser Prozess ist eine Demutsbekundung der Menschen vor den Älteren Göttern und eine Umkehrung der Energie. Kraft steigt auf, sie geht zum Himmel, während sie vom Himmel kam, als die Menschen erschaffen wurden.

 

„Huldigt unseren Schöpfern, den Älteren Göttern“, verlangt die Priesterin, „huldigt ihnen, indem er die Energie fliessen lass und euch öffnet.“

 

Die Opfer lutschen an den göttlichen Schlangen, sie strecken ihre Schlangen, ziehen ihre Felder straff lenken Energie über ihren Odem in die göttlichen Schlangen, ihr Schliessmuskel stehen unter Spannung, aber sie sind geöffnet, sodass Kraft von der Erde in sie aufsteigt, während gleichzeitig Kraft über Sahasrara in sie vom Himmel kommt. So liefern sie den Älteren Götter alles, was sie bekommen haben.

 

Die Tempeldienerinnen schieben die Schlangen der Opfer in eine Scheide im Sockel, die diese massiert und die Priesterin spricht: „Geb das Leben in einem Sturm der Lust und Kraft zurück, wie euch das Leben in einem Sturm aus Lust und Kraft gegeben wurde – wie dem Kosmos das Leben doch einen gewaltigen Kraftakt gegeben wurde, gesteuert von unseren Gebietern, den Älteren Göttern.“

 

Die Opfer lutschen an den Schlangen der Götter, während ihre Becken kontrahieren, um ihre eigenen Schlangen zu massieren, ihre Hände liegen fest in den Formen, sie lösen Wogen aus Kraft von den Fingerspitzen über die Arme, bis in die Brust, während die Fusssohlen fest aufliegen und dasselbe tun. Von den Fingern, himmlische Kräfte, von der Erde irdische Kräfte, über Sahasrara fliessen himmlische Kräfte und über den Anus, dessen Schliessmuskel pulsiert, die irdischen Kräfte. Kraft fliesst durch die Opfer, von der Peripherie ins Zentrum, wo es von Brust und Plexus zu Svadhishthana und der Schlange fliesst, wo die Kraft projiziert wird. Die Kontraktionen der lutschenden Bewegung vom Mund wirken als Pumpe, die den gesamten Energiefluss in Bewegung hält, während gleichzeitig den Älteren Göttern gehuldigt wird.

 

„Lasst die Energie fliessen“, spricht die Priesterin, „Kräfte des Himmels durch Sahasrara, die Kräfte der Erde durch Muladhara, gelenkt durch die Finger und die Zehen, lasst sie fliessen, lass sie durch euch fliessen, den ihr verkörpert sie, ihr lenkt sie, ihr seid das Portal, um sie unseren Gebietern zu senden; lasst sie fliessen, lass sie fliessen, lass sie fliessen!“

 

Muladhara pulsiert stark, Sahasrara knistert, die Augen der Opfer schliessen sich, Agya wird warm, generiert einen Beam, der breit gestreut wird und sich über die Gestalt der Götter legt und sich in all ihren Chakren versenkt. Anahata ist geweitet, es sammelt alle Kräfte, Manipura verarbeitet die einzelnen Kräfte in einen Strom reiner Kraft, welche die Älteren Götter verarbeiten können. Die Schlangen der Opfer sind har und heisst, die Hoden straff, sie schwitzt stark, ihre Auren pulsieren, ziehen sich aber ganz an den Körper und beginnen in diesem zu versinken, alle Kraft auf ihr Zentrum fokussiert. Sie setzen Muladhara- und Uddyiana-Bandha, um die Energie weiter zu lenken, der Anus wird hart, alle Kraft wird fokussiert, um den Höhepunkt zu erreichen.

 

Den Orgasmus erreicht, saugen die Opfer stark an den Schlangen der Götter, sie schieben ihre eigenen Glieder tiefen die Spalte, spannen Muladhara- und Uddyiana-Bandha, setzen den Schliessmuskel unter Spannung und recken ihn Richtung Erde, während massiv Schweiss ausgestossen wird und der Samen in einer mächtigen Fontäne abgegeben wird.

 

Die Priesterin spricht: „Nehme die Schöpfungskraft, die ihr uns vor Äonen gegeben habt, nehmt unsere Gabe, die euch zusteht, nehmet sie von uns, dass wir euch ehren; nehmet sieht, nehmet sieht, nehmet sich!“

Auswahl der Opfer

 

Die Opfer sollten zwischen dem achtzehnten und einundzwanzigsten Lebensjahr sein – Sahasrara Chakra muss entwickelt sein. Deswegen ist das einundzwanzigste Lebensjahr ideal. Perfekt ist, wenn sie jungfräulich sind, doch das ist in der heutigen Zeit fast unmöglich. Sicher sollten sie einen Monat vor dem Ritual keinen Sex haben. Das schliesst nicht nur Geschlechtsverkehr ein, sondern jede sexuelle Aktivität, Selbstbefriedigung eingeschlossen.

Hintergrund

 

Obwohl die Älteren Götter und die Menschen den Pakt zum Überleben brauchen, ist es kein Pakt unter Gleichen. Die Menschheit entstand im Kosmos, den die Älteren Götter durch die Veränderung des Schwingungszustands von Raum und Zeit sowie der Kraft der Grossen Alten erschufen. Und sie waren es, die Kingu niederstreckten und dessen Kraft verwendeten, um die Menschheit zu erschaffen. Sie erschufen die Welt, in der wir leben und sie erschufen uns. Entsprechend sehen sie uns auch.

 

Die Kraft von Kingu war der Samen für den Kosmos. Der Kosmos war der Leib. Wie die Älteren Götter die Menschheit mit dem Samen von Kingu aufrufen, geben die Menschen ihren Samen an die Älteren Götter zurück. Im Samen gibt es Prana und im Samen gibt es Amrita. Die Kraft des Lebens und die Kraft der Unsterblichkeit wird an die Älteren Götter zurückgegeben. Ist diese jungfräulich, ist sie umso stärker.