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Herrschaft über Vishuddha

Zugang zu den Koshas/Emanationen

 

Bei den Emanationen handelt es sich um den physischen Körper, den Energiekörpern, den Mentalkörper, den Weisheitskörper und den Glückseligkeitskörper.

 

Der physische Körper wird von unseren Zellen gebildet, er umfasst über Fleisch, unsere Organe, das Nervensystem, das endokrine System, das Lymphsystem, Muskeln, Sehnen, Blut und auch die Nerven sowie bioelektrische Impulse. Er ist das Gefäss, in dem wir existieren und uns eine Inkarnation ermöglicht und er ist der Anker, der uns in der physischen Welt hält.

 

Unser Energiekörper besteht aus unseren Feldern, unseren Chakren, den Nadis, den Meridianen und dem Nervensystem. Er umfasst feinstoffliche und grobstoffliche Energie und fungiert als Brücke zwischen der physischen und der geistigen Ebene. Er ist das Fundament unseres Antriebs, respektive die Quelle unserer Leidenschaft.

 

Der Mentalkörper umfasst Unterbewusstsein, unseren Geist, wie wir ihn aus dem Alltag kennen, aber auch brauchen, um Magie zu praktizieren. In ihm finden unsere Entscheidungen statt, in ihm nehmen wir Gefühle und Emotionen wahr, mit ihm interagieren wir mit der Umgebung.

 

Der Weisheitskörper enthält alle unterbewussten Ebenen. Unsere Instinkte sind hier, unsere Intuition, verborgene Kräfte, aber auch unser Karma aus vergangenen Leben wirkt über ihn und wir brauchen ihn, um mit unserer Höheren Seele sowie unserem Hören Selbst verbunden zu sein. Über ihn kommen wir auch an die Akasha Chronik und andere informativen Dimensionen heran.

 

Der Glückseligkeitskörper ist die spirituelle Ebene. Er entfaltet sich, finden wir unseren platzt, dann weitet er sich, alle anderen Körper werden aktiver und stärker.

 

Die Interaktion der einzelnen Emanationen entscheidet, was für eine Art von Wesen wir sind. Je nachdem welcher oder welche Emanationen die Vorherrschaft haben, existieren wir mehr oder weniger auf der ein oder anderen Ebene. Sind wir zu stark auf der physischen Ebene verhaftet, haben wir keinen Zugang zu den feinstofflichen Ebenen. Sind wir zu sehr auf die feinstofflichen Ebenen verhaftet, verlieren wir die Bodenhaftung und können sogar Psychosen entwickelt.

 

Über Vishuddha können wir ein anderes Wesen deswegen programmieren.

Die Brücke zwischen den inneren und äusseren Dimensionen

 

Unsere Emanationen korrespondieren mit den komischen Dimensionen. In gewisser Weise sind unsere Koshas Mikrodimensionen der Makrodimensionen. In dem wir die Verbindung einzelner Emanationen stören, verändern wir die Wahrnehmung eines Menschen. Ein Medium kann von den feinstofflichen Ebenen isoliert werden, die es für Visionen und Kognition braucht. Andererseits kann ein gemeiner Mensch durch eine Vernetzung mit diesen Dimensionen mediale Fähigkeiten entwickeln.

Transitzentrum

 

Wir nutzen Vishuddha für die Kommunikation und die Projektion. Sprechen wir mit jemandem, entsteht das Wort in Manipura, Anahata verlieht ihm Charakter, mithilfe von Vishuddha sprechen wir es aus. Setzen wir Magie ein, sammeln wir Kräfte, wir schmieden es mit Manipura, mit Anahata richten wir es auf das Ziel aus und mit Vishuddha projizieren wir die Kraft.

 

Atmen wir ein, fungiert Vishuddha als der erste Filter. Es filtert Mala heraus, dass in uns fliesst, verteilt und verarbeitet wird, worauf wir es mithilfe von Vishuddha wieder ausstossen, ob wir Mund oder Nase benutzen.

 

Üben wir Macht über Vishuddha aus, entscheiden wir, ob ein Mensch Magie verwenden kann, ob er Energie aufnehmen und verarbeiten kann oder wie er kommunizieren kann. Wir können nicht nur das Wort unterbinden, nehmen wir auf Anahata und damit das Selbst Zugriff, verändern wir langfristig das Wesen eines Menschen. Die Art und Weise, wie ein Mensch mit der Umgebung interagiert, prägt in wesentlich.