Die Garde packt zu

Die Doppelklaue - Griff an Oberarme und Handgelenke

 

Die Gardisten packen die Inferior an den Oberarmen und den Handgelenken, um sie abzuführen, vorzuführen oder festzuhalten. Der Griff um die peripheren Kraftchakren unterbricht die Verbindung zu den mentalen und himmlischen Felder, damit wir die Verbindung zur Umgebung gestört, aber auch zum Kollektiv, zudem die Inferior gehört.

 

Der Griff an den Oberarm setzt einen Blitz frei, der nach allen Feldern greift und die Felder der Aura an den Körper zieht um die Inferior von der Umgebung zu isolieren. Der Griff an den Oberarmen dient der Fixierung, während jener an die Handgelenke der Isolation dient. Beim Griff an die Oberarme wird darauf geachtet, die Nerven und Meridian richtig zu treffen. Schmerzimpuls ist der Träger für das Netz, dass die Inferior festhält.

 

Verstärkt wird dieser Effekt, wenn Gardisten die Inferior entkleiden. Das stellt ein natürliches Machtgefälle her, welches die Inferior sich verwundbar fühlen lässt.

Der Zunamiblick - paralysieren und dominieren

 

Gardisten konzentrieren sich, Ritter in Rüstungen zu sein und die Inferior eine nackte Bäuerin, dass sie Meister der Kriegskunst sind, während die Inferior kriechend muss. Sie setzen den Beckenboden, lassen Energie durch die Chakren aufsteigen, um sie über das Augenlicht in die Augen der Inferior zu projizieren. Energie fliesst über deren Augen und ihren zentralen Energiekanal, manipuliert Rotation ihrer Chakren und unterbindet ihre Denkfähigkeit.

 

Was die Gardisten denken, während sie die Energie aufbauen und projizieren, entscheidet wesentlich wie die Inferior sich fühlt. In der Regel wollen sie die Demut fördert und sie paralysiert. Die Denkfähigkeit soll ihr genommen werden, aber sie auch nicht mehr fühlen können.

 

Der dominante Blick kommt zum Einsatz, bevor eine Inferior entblösst wird, nachdem sie entblösst und an Oberarmen und Handgelenken festgehalten wurde, um ihre ihren Platz zuzuweisen. Ist ein Gardist alleine, hält er oft die Handgelenke der Inferior fest, positioniert die Hände entweder seitlich am Körper oder kreuzt sie vorne. Auch kommt es vor, dass der Gardist die Hände auf die Schultern legt oder den Nacken greift. Er kann auch den Kiefer greifen und öffnen, sodass der Mund aufgeht und die Inferior sich durch diesen Mechanismus öffnet, damit der Blick wirken kann. Greift er nach dem Kiefer, greift er oft auch nach dem Haupthaar oder dem Nacken.

Den Schattenmantel abziehen - wie Felder sich zurückziehen

 

Wird die Inferior schnell entblösst, fällt die Luft um sie herum wie eine Flutwelle über sich. Ihr nackter Körper, der sich nicht gewohnt ist, überall Luft zu fühlen, bekommt einen Schock. Der Schock geht auf ihre L- und T-Felder über und erfasst sie. Mit dem Wind, der sie berührt, folgen auch die Felder der Umgebung und sie fühlt, wie angreifbar sie ist. Ist sie von Magiern umgeben, fühlt sie, wie diese ihre Chakren und Koshas berühren und sie nichts dagegen tun kann.

 

Der Schock führt dazu, dass die Inferior die Felder ihrer Aura ganz an den Körper zieht. Hält der Schock an, während der Wind und die Felder sie streicheln, ziehen sie sich sogar in ihre Haut zurück. So wird sie ganz auf sich beschränkt. Sie isoliert sich von den Feldern der Umgebung und dem Kollektiv. Es ist zwar so, dass die Felder sie nach wie vor berühren, aber sie hat keinen Zugang mehr zu ihnen. Allerdings endet die Verbindung zu den Feldern ganz, wenn die Verbindung nicht gesucht wird. Der Schock wird sie alleine stehen lassen, ganz einsam, als wäre sie unfähig, halt zu finden.

Ablauf einer Isolation

 

  1. Zwei Gardisten nehmen die Inferior in den Doppeleingriff.
  2. Ein dritter Gardist zieht der Inferior die Kleidung vom Leib, um sie zu entblössen.
  3. Der dritte Gardist sieht der Inferior in die Augen, um sie zu paralysieren und ihr ihren Platz zuweisen.