Schwachstellen in der Kampfmagie V: Milz und Pankreas

Angriffsmöglichkeiten und der Milz-Pankreas-Meridian

 

Der Angriff auf die Milz und die Pankreas gehen meistens Hand in Hand. Es gibt einen dazugehörigen Meridian. Ein Angriff auf Milz und Pankreas dient dazu, den Assimilationsprozess zu stören. Das betrifft primär die mentale Ebene. Es geht darum, die Verstandeskraft und die Intuition zu stören. Dafür wird der Energiefluss durcheinandergebracht, der mit dem Flüssigkeitshaushalt zusammenarbeitet, für dessen Regulierung der Milz-Pankreas-Meridian sehr wichtig ist.

 

Angriffe auf die Milz und die Pankreas führen auch zu Störungen im Blut. Sie können die energetische Zusammensetzung stören, besonders den Einfluss von Amrita und Prana. Wird Amrita gestört, wird die Verbindung zur seelischen Ebene gestört, wird Prana gestört, wird der Brennstoff für magische Fähigkeiten gestört, aber auch die Kraft, die den ganzen Körper am Leben erhält. Damit sterben auch die Verteidigungsfähigkeit. Das betrifft die Aura genauso, wie die Zellen und das Immunsystem, aber auch das bioelektrische Feld in den Zellen, die vor Krankheiten und magische Angriffen schützen.

 

Der Milz-Pankreas-Meridian ist auch für die Extremitäten verantwortlich. Das betrifft Arme und Beine. Und für die Muskeln. Somit ist er sehr wichtig, damit wir die peripheren Kraftchakren nutzen können. Somit kann ein Angriff auf Milz und Pankreas dazu führen, dass wir die Verbindung zur Erde und zum Himmel verlieren, respektive sie geschwächt wird. Über die peripheren Kraftchakren nehmen wir natürlich Energie auf, aber auch mentale Emissionen. Nebst dem, dass wir nichts mehr aufnehmen können, können Schäden dazu führen, dass wir Dinge aufnehmen, die wir nicht wollen. Es geht nicht primär um Okkupation, sondern vielmehr um negative Einflüsse.