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Konditionierung über Wispern

Einvernehmen

Mit dieser Technik konditioniert der Gebieter die Sklavin. Sie wirkt auf Bewusstsein und Unterbewusstsein, weshalb der Gebieter die Sklavin darüber informieren muss und sich die Erlaubnis einholt, sie zu konditionieren.

Ablauf

  1. Die Sklavin wird erschöpft. Das kann durch eine Session geschehen – respektive durch ein Vorspiel mit Züchtigung und anderen Schmerztechniken, aber auch Sport oder ein Liebesspiel können dazu gehören.
  2. Die Sklavin wird auf einer flachen Oberfläche fixiert oder sie bildet eine Brücke. Die Brücke ist ideal, weil Fusssohlen und Handflächen am Boden aufsetzen und all ihre Emanationen über die Reflexzonen geöffnet werden. Sanktum und Anus sollten unter Spannung stehen. Sie können frei sein oder Objekte enthalten. Bildet die Sklavin keine Brücke, muss der Körper gespannt sein.
  3. Der Gebieter geht beim Kopf in Position. Er flüsterte ihr ins linke Ohr und damit ins Bewusstsein, dass sie ihm gehört usw. Das tut er, während sie einatmet. Atmet sie aus, flüstert er ins rechte Ohr, um das Unterbewusstsein zu erreichen.
  4. In der nächsten Phase unterbricht der Gebieter die Atmung der Sklavin. Als erstes flüsterte er ins linke Ohr, während sie noch atmet und erreicht so das Bewusstsein. Hat sie ausgeatmet, unterbricht er die Atmung und flüsterte ins rechte Ohr. Jetzt ist sie frei von Prana und Luft, der Geist ist in der Arbeit eingeschränkt, da der Energiefluss gestört und ihr das Lebenselexier Luft vorenthalten wurde. Das Unterbewusstsein wird leichter erreicht.
  5. Der Gebieter sollte am Anfang die Atmung nicht zu lange unterbrechen. Die Sklavin soll unangestrengt Luft holen können und während sie Luft holt, flüstert er ins linke Ohr.
  6. Der Gebieter unterdrückt die Atmung länger, flüstert länger ins rechte Ohr und ins Unterbewusstsein, lässt die Sklavin Luft holen und spricht laut ins linke Ohr und ins Bewusstsein. Beginnt die Sklavin sich zu winden, erreicht er alle Bewusstseinsebenen und Emanationen.

 

Variationen

Einige Gebieter verbinden der Sklavin die Augen, andere wollen ihr in die Augen sehen, um Strahlen durch diese bis in die Seele zu schicken, wo sie in Form von Wellen aufgehen. Diese Strahlen gehen nicht nur in der Seele auf, sie expandieren auch auf der energetischen und geistigen Ebene, sodass sie alle Emanationen erreichen.

Einige Gebieter fügen Objekte in Sanktum, Anus und den Mund ein. Sie sorgen, dass Druck von ihnen entsteht. Der Bolzen im Anus generiert vom zentralen Energiekanal einen Bottich, der im Sanktum lässt Energie über Kanda durch die Nadis fliessen und die Meridiane und das Nervensystem einnehmen. Er aktiviert die Leidenschaft und damit eine Kraft, die bei der Konditionierung hilft. Das Objekt im Mund dient üblicherweise, dass die Sklavin darauf kaut, kann sie keine Luft holen. Über die Reflexzonen fliessen so Informationen in alle Emanationen und Felder.

Liegt die Sklavin auf dem Rücken, kann der Gebieter seine Genitalien in den Mund einfügen und die Nase mit der Hand zuhalten, während er ihr in die Augen sieht.

 

Einige Gebieter arbeiten mit Flüssigkeitsmangel. Dieser geht nur so weit, dass die Sklavin einen trockenen Mund bekommt. Sie fragen sich, ob sie Wasser will, sagt sie ja, fragen sie sie, wer sie ist, was sie ist und wieso sie es ist. Antwortet sie es richtig, bekommt sie einige Tropfen Wasser. Anstatt die Fragen zu stellen, wird ihr auch gesagt, wer sie ist, was sie ist und wieso sie das ist, während sie Wasser erhält. Erhält sie Wasser, fliesst Energie, ist das Bewusstsein ist aktiv, verarbeitet dieses das Wispern, ist das Unterbewusstsein aktiv, fliesst das Wispern in dieses.