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Staatsfond für die Schweiz

Gründung und Mittel

 

Die Schweizer Nationalbank (SNB) verfügt über enorme Währungsreserven. Es gibt keinen Anhaltspunkt, dass sie diese Mittel oder sogar langfristig verzehren müsste. Aus diesem Grund sollte ein Teil davon zugunsten eines Staatsforst extrahiert werden.

 

Ich denke 50 Mia. Franken sollten aus den Währungsreserven in einen Staatsfond umgelenkt werden. Dieser soll seine Arbeit aufnehmen, nachdem die Börsen korrigierten. Börsenbewertungen sind hoch, jetzt einzusteigen wäre mit erheblichen Risiken verbunden. Üben wir uns in Geduld, warten wir, bis die Kurse fallen, finden wir einen guten Start.

Vermögensaufbau

 

Die Gewinne, die der Staatsform erwirtschaftet, werden so 100 % reinvestiert, bis er ein Volumen von 100 Mia. Fr. erreicht.

 

Wurde die Marke von 100 Mia. Fr. erreicht, fliessen mindestens 30 % der Erträge in einem weiteren Vermögensaufbau, bis 150 Mia. Fr. erreicht werden. Die übrigen 70 % können in die Staatskasse fliessen.

 

Jedes Jahr stimmt das Volk ab, was mit den 70 % geschieht. Sie entscheiden, ob das Geld in die Staatskasse oder den weiteren Vermögensaufbau fliesst.

Profitieren

 

Erreicht der Staatsform ein Vermögen von 150 Mia. Fr., dürfen 100 % der Erträge in die Staatskasse fliessen. Jedes Jahr entscheidet das Volk, wie viel Prozent der Erträge in die Staatskasse fliessen.

 

Fällt das vor Vermögen unter 150 Mia. Fr., müssen wieder mindestens 30 % der Erträge für den Vermögensaufbau eingesetzt werden.

Verteilschlüssel

 

Der erste Drittel der Gelder, die nie Staatskasse fliessen, kommen den Gemeinden zu, der zweite Drittel den Kantonen und der dritte Drittel im Bund.

 

Die Verteilung der Gelder, die der Staatskasse zu fliessen, obliegt der Legislative.

 

Stoppt ein Referendum eine Entscheidung der Legislative, fliesst das Geld zurück in den Staatsfond.