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Magische Kräfte mit Hilfe von Dämonen erweitern

Rituale

Aufnahme von Feldern

 

Der Magier baut einen Schutzkreis auf, beschwört den Dämon, dessen Felder er integrieren will. Er lädt ihn in einen Zwischenraum ein, um mit ihm alle Belange zu besprechen. Es lässt eine Umgebung entstehen, die den Charakter des Magiers und des Dämons entspricht sowie Ideen, was besprochen wird.

 

Der Magier hört dem Dämon gut zu, er spricht deutlich mit ihm, stellt Fragen, was er anbieten will, kommuniziert deutlich, was er nicht leisten will, lehnt er deutlich ab, es darf keine Zweideutigkeit geben, denn diese könnte in den Pakt einfliessen. Der Magier sagt deutlich, was er will, was er nicht will, was er annimmt und was er ablehnt und er lässt keinen Zweifel bezüglich seines Willens. Er kommuniziert klar. So vermag er einen sauberen Pakt mit dem Dämon zu schliessen, um die Kräfte zu erlangen, die er will, sofern er liefern kann, was der Dämon verlangt.

 

Eines darf der Magier nicht vergessen. Es handelt sich um einen Pakt. Der Dämon wird zu nichts gezwungen. Er gibt und er nimmt, wir nehmen und wir geben. Schafft der Magier Klarheit, gibt es einen sauberen und vorteilhaften Pakt oder keinen, ist er nicht klar, gibt es einen Pakt, der nur schaden kann.

Symbiose

 

Das Ritual bei der Symbiose läuft gleich ab. Wobei der Magier noch mehr Klarheit walten lassen soll, denn er wird mit dem Dämon eins sein.

Dämon rauben

Raub über die Aura

 

Es gibt Magier, die symbiotische Dämonen rauben. Sie suchen Magier, die mit einem Dämon eine Symbiose eingingen. Einige versuchen nach den Feldern der Aura zu greifen, um den Dämon aus dem Magier zu lösen und ihm in sich zu ziehen. Bei dieser Vorgehensweise ziehen sie die Felder von Dämon durch eine Art Fleischwolf. Sie lassen ihre Chakren so rotieren, dass sie die Felder der Dämonen um und durch diese ziehen können, während dem das Drehmoment Interferenzen in den Feldern des Dämons auslöst. Man könnte sagen, der Dämon wird vollkommen durchgeschüttelt. Dann wird er in Manipura zusammengefasst, dort wird das Feuer von Manipura verwendet, um die Felder zu rekonstituieren. Das geschaffene Chaos wird wieder in Ordnung verwandelt, während die Felder gleichzeitig verteilt werden und während sie verteilt werden, integriert der Magier die Felder in seinen eigenen Feldern, er schmiedet sie hinein, sodass der Dämon ihm dienen muss.

 

Einem Magier einen Dämon über die Aura auszusaugen ist die höchste Kunst. Nicht nur muss der Dämon gelöst werden, er muss in das eigene Energiesystem gezogen werden, dort werden Interferenzen ausgelöst und die Felder neu programmiert, um dann integriert zu werden. Die Integration muss auf eine Weise erfolgen, bei der der Magier den Dämon beherrschen kann. Es handelt sich nicht um eine symbiotische Beziehung, denn der Dämon wurde geraubt. Der Dämon wird versuchen, sich zu befreien, Macht auszuüben, vielleicht sogar den Magier zu töten. Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass Magier und Dämon sich einigen, werden die Konflikt zu heftig, aber in der Regel will ein Magier, der einen Dämon raubt, diesen beherrschen.

 

Zum Raub eines symbiotischen Dämons greifen Magier zurück, wollen sie einen Dämon in sich integrieren und beherrschen. Es ist einfacher, einen Dämon zu unterwerfen, den sie aus einem Menschen holen, als ihn zu beschwören und in sich zu integrieren. Denn der Prozess, bei dem der Dämon aus dem angegriffenen Magier gelöst wird, ist traumatisch. Es werden massive Verwerfungen in den Feldern ausgelöst, sodass der Dämon die Orientierung verliert, oftmals können sie die Umgebung nicht mehr wahrnehmen, ihre Kräfte können sie ohnehin nicht mehr einsetzen, sodass sie ein geschwächtes Opfer absorbieren, integrieren und unterwerfen können.

Raub über Agya

 

Beim Raub über Agya handelt es sich um ein vorbereitetes Ritual. Der Magier, dem der Angreifer den Dämon stehlen will, muss sich in dessen Händen befinden. Das bedeutet üblicherweise eine Straftat. Er musst den Magier entführen, es sei denn, es gelingt ihm, ihn auszutricksen, indem er ihm vorspielt ein anderes Ritual zu exerzieren.

 

Der Magier muss in irgendeiner Form fixiert werden. Es kann ein magischer Kreis sein, indem er sich im Lotussitz, der Sklavenhaltung, den Fersensitz oder einer anderen bequemen Sitzposition befindet. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Magier sich auf einen Stuhl setzt. Die Beine und Arme werden oft an den Stützen und den Lehnen befestigt, Hals und Bauch kommen auch infrage. Auch verschiedene Liegepositionen kommen infrage.

 

Auf Agya setzt der Angreifer ein Zeichen. Verschiedene Symbole kommen infrage. Es kann ein Kreis sein, der Spiralen besitzt, die von einem Punkt im Zentrum nach aussen expandieren, sodass die Felder ausstrahlen. In diesem Fall geht die Kraft in den zentralen Energiekanal und bringt Ida und Pingala zum Vibrieren, löst alle Chakren, sodass sie expandieren, die Energie setzt sich in Bewegung und wie das geschieht, wird Sushumna aktiv, geschieht das, entsteht ein Bottich aus Energie, der genutzt wird, um die Felder vom Dämon von jenem vom Magier zu trennen, auszusaugen und zu absorbieren.

 

Als Alternative kommt auch ein Auge infrage. Es sollte nicht zu klein sein. Es sollte oval sein, einen Kreis im Zentrum haben und in dessen Kreis noch einmal einen. Sollten richtiges Auge sein. Es kann eine Verbindung zu einem Punkt zwischen den Augen geben, weiter kann es Verbindungen zu Kreisen an den Schläfen geben. Die Kreise an den Schläfen arbeiten Ida und Pingala, der Punkt zwischen den Augen arbeitet mit zu Schumacher, der Angreifer sieht den Magier in die Augen, richtet seine eigene Stirn/Agya auf das Auge aus und zieht die Felder vom Dämon in sich. Er kann auch auf die Kreise bei den Schläfen klopfen, idealerweise mit Zeige- und Mittelfinger, umso Ida und Pingala zu schieben. Was er genau tut, hängt davon ab, wie leicht es ihm fällt, an die Felder zu kommen.

 

Um das Absorbieren zu erleichtern können Symbole auf allen Chakren angebracht werden. Sie sollten mit einem Strich verbunden werden. Oftmals setzte Angreifer weitere Ornamente ein, um die Chakren zu wecken und die Kräfte des Dämons von jenen des Magiers zu separieren, um sie dann zu absorbieren.

 

Kerzen, Räucherwerk und auch Klänge werden gerne zur Unterstützung eingesetzt. Kerzen schaffen mit dem Licht und der Temperatur einen Raum, in dem Magie praktiziert wird, denselben Zweck verfolgt das Räucherwerk, wobei dieses durch die physische Präsenz effizienter wisst, um einen Raum zu schaffen. Klänge stimmen die Angreifer auf die entsprechenden Chakren ab, aus denen sie Felder lösen wollen.