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Magische Kräfte mit Hilfe von Dämonen erweitern I

Drei Optionen

 

Es gibt Magier, die wollen ihre Fähigkeiten mithilfe von Dämonen verstärken. Drei Möglichkeiten will ich hier vorstellen:

 

  1. Der Magier lässt sich von einem Dämon unterweisen.
  2. Der Magier invoziert einen Dämon und zieht energetische und mentale Felder durch sich, um sie zu integrieren und zu einem Teil von sich zu machen.
  3. Der Magier invoziert einen Dämon und macht ihn zu einem Teil von sich. Es handelt sich nicht um eine klassische Okkupation. Er ist wie ein Mitbewohner, der primär aktiv wird, setzt der Magier Magie ein oder braucht Schutz.

Unterweisungen

 

Viele Magier evozieren oder invozieren Dämonen, um von ihnen Wissen zu erhalten. Sie beschaffen sich Basisinformationen, erweiterte Informationen, lassen sich helfen Astralreisen durchzuführen, lassen sich in neue Welten führen, Hinweise geben, wo sie in der physischen Welt Informationen finden, erhalten alternative Informationen zur Anwendung von Kräuter, Gewürzen, Metallen und vielen anderen Dingen. Es handelt sich um ein Schüler-Lehrer-Verhältnis.

Aufnahme von Feldern

 

Nimmt ein Magier Felder von einem Dämon auf, führt er eine Invokation durch, bei der er entweder den ganzen Dämon aufnimmt, um einige seiner L- und T-Felder aufzunehmen und in seine zu integrieren, um seine zu erweitern, umso seine magischen Fähigkeiten zu erweitern. Nach der Integration der Felder verschwindet der Dämon. Die Felder vom Dämon, die integriert wurden, gehen in den Feldern vom Magier auf und werden vollkommen in diese integriert. Die Präsenz von Dämon wird durch die Verschmelzung heraus gewaschen, der Magier ist bemüht, es so schnell wie möglich zu machen. Gelingt ihm das nicht, droht ihm eine Okkupation durch den Dämon.

Symbiose

 

Geht ein Magier eine Symbiose mit einem Dämon ein, invoziert er diesen in sich. Üblicherweise beginnt er damit, einen Zwischenraum mithilfe von Anahata, Vishuddha und Agya zu schaffen, dort den Dämon zu treffen, um mit ihm die Bedingungen für die Symbiose auszuhandeln. Gelang das, öffnet der Magier den Zwischenraum und erlaubt dem Dämon seine Felder aus dem Zwischenraum über Anahata mit ihm vollkommen zu verbinden. Der Dämon wird zu einem Mitbewohner, dessen L- und T-Felder durch jene vom Magier gehen.

 

Praktiziert der Magier Magie, kann er den Dämon anrufen, damit er seine Kräfte zur Verfügung stellt. Durch die Symbiose gibt es auch eine starke Verbindung zum Äther und in die Astralwelt. Das bietet viele Vorteile, aber auch gewisse Gefahren. Angreifer aus dem Äther und der Astralwelt können über den Dämon den Magier angreifen und der Magier riskiert, die Feinde vom Dämon zu seinen Feinden zu machen. Deswegen sind Magier bei der Symbiose oft bemüht, keinen zu mächtigen Dämon zu gewinnen – keinen Fürsten. Sie achten natürlich darauf, dass die Kräfte des Dämons sie ergänzen.

Preis

 

Informationen zu erhalten ist üblicherweise die günstigste Option. Felder von einem Dämon zu erhalten, ist am teuersten – in Energieeinheiten gerechnet. Der Dämon überlässt dem Magier dauerhaft einen Teil seiner Fähigkeiten. Das bedeutet nicht, dass der Dämon sie verliert, aber er teilt seine Gaben. Der Preis für eine Symbiose ist schwer zu berechnen. Der Dämon wird Energie verlangen und das ständig. Der Magier isst und trinkt nicht nur für sich, der Dämon wird beim Liebesspiel dabei sein und sich einen Teil der Kraft holen … Der Magier gibt viel von seiner Freiheit auf und wird alles teilen, was ihn umgibt. Der Preis ist somit hoch, es gibt hohe Risiken, aber wurde der Dämon weise gewählt, bedeutet es viel Macht.