Die Zerstörung von Kingu und die Dreifaltigkeit unseres Universums II

Eine Bemerkung vorweg

 

Es gehört zur selben Vision, wie mein letzter Beitrag, wurde aber erst jetzt in die Reinschrift gebracht.

Weihung von Kingu, Grund dafür, wie er das Heer aufbaute und wie die Älteren Götter die Grossen Alten besiegten

 

Kingu war in der Mitte, ich fühlte Tiamat und Kutulu. Sie umgaben alles. Sie waren enorm mächtig. Ihre Schwingungen sprangen auf seine über. Vor allem auch seine T-Felder. Zwei wichtige Eigenschaften wurden ihm verliehen. Er war fähig Dämonen zu erschaffen – Entitäten aus L- und T-Felder. Damit konnte er eine Armee aufbauen. Und er bekam Zugriff auf die Naturkräfte, um die Entitäten mit Energie und speziellen Kräften auszustatten. Raum und Zeit waren ihm jedoch verwehrt.

 

Ich fühlte Wut. Vor allem bei Tiamat. Ihre Kinder erhoben sich gegen sie. Ich fühlte, die Entitäten damals entsprangen direkt Tiamat. Es ist ähnlich wie heute die Verbindung zwischen Mutter und Kind. Die mitochondrialen DNS, die Schwingungen. Sie waren an sie gebunden es schmerzte sie sehr, dass sie sie verrieten.

 

Kingu war anders als die anderen Götter. Er hatte etwas Ungestümes, etwas Barbarisches. Er erinnert mich an Typhon. Darum ging es, vom Geist war er einfach strukturiert. Er liebte Tiamat über alles, seine Mutter. Und weil er relativ leicht strukturiert war, konnte er problemlos Entitäten aus dem Äther heben oder aus den Feldern wie sie damals funktionierten, sie damit Kraft ausstatten und gegen die Älteren Götter schicken.

 

Er erschuf schliesslich ein gewaltiges Heer von Dämonen. Er hob sie aus Raum und Zeit. Sie konstituierten sich praktisch unmittelbar. Aber gegen die Älteren Götter selbst waren sie kaum Gegner. Sie wurden von ihnen aufgelöst, da die Älteren Götter Raum und Zeit gegen sie einsetzten. Aber Kingu unterständen auch göttliche Wesen. Er kommandierte sie. Aber die wurden auch besiegt.

 

Die Älteren Götter entschieden sich, Raum und Zeit als Waffe einzusetzen. Es ging um die Schwingungen von Elementen. Damit meine ich die Elemente, die Energiekörper und Geist bilden. Um die kleinsten Elemente. Und um die Wirkung auf die Felder. Sie wussten, ändern sie das Raum-Zeit-Kontinuum, enden auch die bindenden Kräfte zwischen den Elementen. Und ihnen war klar, sie mussten die Bedingungen im Kosmos grundlegend ändern, wollten sie Kutulu und Tiamat besiegen – also Kutulu-Tiamat. Sie waren ein Wesen, trotzdem irgendwie getrennt. Ihre Kraft war so gewaltig, dass sie getrennt wirkten. Dann war noch Ashzhiddha da.

 

Ich fühlte noch, dass die Älteren Götter Kutulu-Tiamat auflösten, aber Ereshkigal holte mich zurück.