Die Zerstörung von Kingu und die Dreifaltigkeit unseres Universums I

Einige Bemerkungen vorweg

 

Diese Vision hatte ich in der vorletzten Nach und schrieb sie am kommenden Morgen auf. Viele Dinge waren schwer in Worte zu fassen, aber ich versuchte es. Schlussendlich bleibt mir nur mein Wissen und auch die Beschränkungen, die mir Raum und Zeit als Mensch auferlegen.

Die Zerstörung von Kingu und die Dreifaltigkeit unseres Universums

 

Ich sah eine Art Strahl. Er war silbrig-durchlässig. Er traf eine Entität. Sie hatte einen weissen Kern und einen goldgelben Mantel. Der Strahl ging von einer anderen Entität aus. Ich fühlte die enorme Kraft. Der Strahl wirkte zuerst auf die T-Felder. Er generierte Interferenzen, die das Denken und Fühlen unmöglich machten. Aber noch zuvor störten sie die Wahrnehmung. Die Sensorik. Die Sensorik funktioniert über die Schwingungen. Der Strahl sprang auf die L-Felder über, tief hinein, er ging in jedem Quadranten der Emanationen – der Strahl ging über den Energiekörper hinaus. Aber primäres Ziel war jetzt Energiekörper. Das Ziel war es, die bindenden Kräfte vom Feld aufzulösen. Es ging darum, die magnetische Kraft, die die schwingenden Elemente, die das Wesen bildeten, zusammenhielt, aufzulösen. Das gelang.

 

Für einen Moment zog sich das Wesen zusammen. Die schwingenden Elemente sammelten sich auf kleinstem Raum, sie fusionierten. Sie schmolzen zusammen. Kurz herrschte absolute Ruhe, aber kam es zur Explosion. Die schwingende Kraft musste sich wieder entfalten. Oder so irgendwie. Auf jeden Fall gab es gewaltige Ströme aus Energie. Diese Ströme hielten an, sehr lang. Er ging in eine Wüste, zumindest wirkte es so. Er strahlte aus, wirkte über Äonen, er war wie Staub.

 

Der Strom verwandelte sich in eine Art Feld. Es war eine Aura. Sie legte sich über Raum und Zeit. Die Wüste, sie bestand aus einer neuen Struktur von Raum und Zeit. Diese neue Struktur war wie ein Sturm. Sie bildete eine neue Dimension. Diese neue Dimension hat eine eigene Schwingung, die vor allem durch die Schwerkraft geprägt wurde. Durch die Gravitation. Das wirkte sich auf den Äther aus und auf andere Dimensionen. Das Feld von dieser Entität legte sich über diese neue Dimension – das physische Universum. Es war wie eine Aura. Und diese Aura setzte das physische Universum unter Spannung. Ich würde sagen, fast eine bioelektrische Spannung. Aber das war es natürlich nicht.

 

Die Energie floss weiterhin von diesem Wesen in das physische Universum. Aber nicht nur. Die Aura war nicht nur im physischen Universum, sie durchdrang auch den Äther und die astralen Dimensionen, aber die meiste Energie landete in der physischen Welt. Ich würde fast sagen, die Kraft vom Energiekörper landete im physischen Universum. Diese Kraft wirkte sich auf die Schwingungen der Struktur von Raum und Zeit vom physischen Universum aus. Es veränderte diese. Es gab neue Dynamik. Energie sammelte sich, bildete Nebel, zuerst Plasma, dann Nebel, so entstanden Sonnen und Planeten. Auf diese wirkten die Aura.

 

Es war nicht die Energie von dieser Entität, die Sonnensysteme und Galaxien erschuf, die Interaktion von Raum und Zeit sorgte bereits dafür. Aber die Energie beschleunigte es. Es war Dynamik. Ich denke, es war der Funke des Lebens. Ich denke, es war die dritte Komponente der Dreifaltigkeit. Die erste war der Raum, der kalt ist und für Weiblichkeit steht, die zweite die Zeit, die für Wärme und Männlichkeit steht und die dritte steht für den Geist oder auch den Heiligen Geist. Die Entität, die zerschmettert wurde, war Kingu. Er war die Dynamik oder der Geist in unserem Kosmos. Er war die dritte Komponente der Dreifaltigkeit. Tiamat war der Raum, Kutulu die Zeit.

 

Die Aura von Kingu wirkte auf Planeten. Aber auch auf die Sonnen. Die Spannung, die auf die Sonne wirkte, brachte das Helle Licht hervor. Das war wichtig für biologische Lebensformen und gehört zum Prana. Die biologischen Lebensformen nahmen die Spannung auf. Sie waren und sind wie ein Schwamm. Sie absorbieren die Lebenskraft von Kingu - seine gewaltige Lebenskraft. Eine enorme Kraft, die er für die Kriegsführung erhielt. Es ist keine endliche Kraft, es ist unendliche Kraft. Aber Raum und Zeit im physischen Universum sind endlich. So nimmt das Leben die Kraft auf und gibt sie ab, sobald es stirbt, die Kraft geht weiter zu einem neuen Lebewesen. So entstand Prana aus Amrita. Raum und Zeit des physischen Universums brachen die Unendlichkeit oder die Unsterblichkeit in Endlichkeit oder Sterblichkeit herunter.

 

Die Aura von Kingu begann zu regnen – goldener Staub. Dieser regnet in die biologischen Lebewesen – die Lebewesen im physischen Universum. Sie entwickelten sich, sie absorbierten seine Kraft und die Ströme aus Energie, die von ihm ausgingen, hielten an. Seinen T-Felder wurde die energetische Grundlage entzogen, sodass sein Geist und damit er paralysiert wurde.

 

Der Strahl, der in auflöste, endete. Der Strahl ging von Marduk aus.