Black Goo II - Über Irrungen

 Das Erdreich – der Ort der Verbannten

 Es gibt kein positives Black Goo. Mehrfach sprachen mich Personen darauf an, weil entsprechende Videos auf YouTube zirkulieren.

 

Ich weiss nicht, wie jemand auf diesen Gedanken kommt. Erlangt jemand durch Meditation eine solche Erkenntnis, liegt eine dämonische Manipulation vor.

 

Wesenheiten, die ins Erdreich eingebetet sind, ob in Form von Feldern, in Gesteinsformationen, Flüssigkeiten, Plasma oder auch Gas, sind Wesenheiten, die unter die Erde verbannt wurden.

 

Ein Krieg aus alter Zeit:

Der Krieg zwischen Weiss- und Schwarzmagiern:

In meinem ersten Beitrag zu Black Goo sprach ich von dem Krieg, der eine frühere Wurzelrasse führte. Weissmagier verbannten die Schwarzmagier und die Dämonen, die diesen folgten, ins Erdreich. Sie machten mit ihren Feinden, was die Alten Götter (die Älteren Götter aus dem Necronomicon) mit den Grossen Alten taten.

 

Die Verbannung der Dämonen:

Die Weissmagier der damaligen Zeit wussten, die Dämonen können sie zerstreuen – ihre L- und T-Felder sprengen –, um sie aufzulösen. Sie wussten aber auch, dass die Kraft in ihren Feldern sich rekonstituieren würde, wodurch neue Dämonen entstanden. Doch nicht sie waren die Hauptproblem. Sie hätten sie wieder zerschlagen. Sie besassen keine Seele – ihnen fehlte die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit.

 

Die Verbannung der Schwarzmagier:

Ihr Hauptproblem waren die Schwarzmagier. Es handelte sich um Menschen, die mit ihren Seelen die Kraft der Unsterblichkeit, Unendlichkeit und Ewigkeit in sich trugen. Natürlich hätten sie ihre Körper zerstören können, sie hätten ihre L-Felder auf der grobstofflichen Ebene vollkommen zerschlagen und die diejenigen, mit denen sie nach dem elektromagnetischen Spektrum hätten greifen können, schwächen können, sodass sich die Schwarzmagier nicht in Geistform an dieser Welt hätten Festkrallen können. Aber das hätte nicht gereicht. Nach dem Tod hätten die Schwarzmagier das Fegefeuer durchschritten, sich auf die Astralebene begeben und auf die Reinkarnation gewartet.

 

Zwei Möglichkeiten standen den Weissmagiern zur Verfügung, um eine Reinkarnation ihrer Feinde zu verhindern: Ein massives, astrales Feld zu generieren, das an die Schwingungen der Astralkörper der Schwarzmagier andockte und verhinderte, dass sie einen Worse in die physische Welt nutzen konnten, um einen Körper in Besitz zu nehmen. Als zweites hätten sie ihre Körper mumifizieren, in einen Sarkophag, in dem ein Vakuum herrschte, legen können, damit eine Verbindung zwischen dem modifizierten Leichnam und dem Astralkörper bestand, der sie von der Astralebene an die physische Welt band, ohne dass sie zurückkehren konnten.

 

Die erste Option hätte die Weissmagier enorm viel Kraft gekostet – wahrscheinlich zu viel Kraft. Wäre das Feld kollabiert, hätten sie es möglicherweise nicht wiederaufbauen können. Dazu kam, dass es ein ungehöriger Einfluss auf die kosmische Ordnung gewesen wäre.

 

Die zweite Option beherbergte mehrere Gefahren. Die Schwarzmagier hätten eine Möglichkeit in den mumifizierten Körper finden können. Wäre ihnen das gelungen, hätten sie einen massiven Influx an zusätzlicher Energie mitgenommen und wären als sehr mächtige Schwarzmagier reinkarniert. Von nur einem wäre eine enorme Gefahr ausgegangen.

 

Die nächste Gefahr ging von den Anhängern der Schwarzmagier aus. Sie hätten alles in ihrer Machtstehende getan, um ihre Gebieter zurück in ihre Körper zu holen oder die Mumien zerstört, um ihnen eine Reinkarnation zu ermöglichen. Während die Dämonen nicht vernichtet worden, hätten auch diese darauf hingearbeitet.

 

Die Kraft der Erde

Das Gefängnis:

Die Weissmagier wählten das Erdreich, weil es fest war, physisch, elektrische, magnetische und feinstoffliche Felder und Ströme durchziehen es. Das alles wussten sie zu nutzen, um ihre mächtigen Feinde für immer festzuhalten.

 

Die Kräfte, die im Erdreich wirken, eignen sich zum Einsperren von Feinden, sie sind kein Ort der freien Entfaltung. Gewiss kommen wichtige Kräfte aus dem Erdreich, dem Erdkern, ohne Erde gäbe es kein Leben auf unserem Planeten, ohne den Planetenkern fehlte die Hitze dazu. Aber es ist nicht der Ort, an dem höheres Leben gedeiht – sei es physisch, energetisch oder nur mental.

 

Das Wirken von Gaia:

Gaia – oder auch Muttererde – ist eine Manifestation/ein Avatar der Erde. Aber ihr Bewusstsein ist fliessend. Sie projiziert es nicht in physische, flüssige oder gasförmige Substanzen. Es existiert in Feldern und bewegt sich ausschliesslich in diesen. Der Grossteil ihres Bewusstseins wohnt ihm pflanzlichen Leben, Teile davon fliessen durch die Tierwelt und selbst durch die Menschen. Will sie sich manifestieren, tut sie es über Flora, Fauna, Elementarwesen und vielleicht über Menschen, aber nicht über Steine oder ölartige Substanzen.