Das Zeitalter des Wassermanns II

 

Zu meinem Blogbeitrag „Das Zeitalter des Wassermanns“, gab es viele positive Echos, aber auch einige kritische. Auf die Kritiken will ich in diesem Beitrag eingehen.

 

Eine Kritik war: Die Menschen, die unter dem Kommunismus, dem Kolonialismus und Diktatoren lebten, müssen leiden, damit der Geist des Menschen sich weiterentwickelt. Die Kritiker meinten, dass das inakzeptabel sei.

 

Ich behaupte nicht, dass das moralisch richtig ist. Aber es ist ein natürlicher Mechanismus. Es war in der Geschichte immer so, dass jene, die unter repressiven Systemen oder Personen lebten, zuerst bluten mussten, um die Freiheit zu erlangen. In der Gesellschaft/der Geschichte verhält es sich gleich wie mit der Entwicklung vom eigenen Geist. Es reicht nicht, abzuwarten, bis die eigene Wahrnehmung sich erweitert und wir zusätzliche Ebene unserer Existenz wahrnehmen. Harte Arbeit steht dahinter und in der Gesellschaft/der Geschichte bedeutet das Blut.

 

Wir sollten uns glücklich schätzen, dass wir nicht mit Blut zahlen müssen, um die Welt zu verbessern. Entwickeln wir uns weiter, geht unsere Entwicklung ins Kollektive Feld der Menschheit über, dass Teil des Erdenkreises ist… Unsere eigene Weiterentwicklung ist ein kleiner Schritt, aber sind wir viele, bewegen wir viel.

 

Remus Horizon an die Welt