Die Dreifaltigkeit des Ordnens

WICHTIGE INFORMATION

 

Visionen und Astralreisen der vergangenen Woche brachten neue Erkenntnisse zur Dreifaltigkeit von Cuthulu-Tiamat. Die Rolle von Anu wurde besser erforscht, den wir bisher als Vater vom ersten Göttergeschlecht aus den Reihen der Menschen vermuteten. Aber wie es scheint, ist er der Geist von Cuthulu-Tiamat, womit wir Anu-Cuthulu-Tiamat haben, dessen Klang auch stimmt.

 

Ashzhiddah verschwindet nicht. Vorerst halten wir ihn für eine verkrüpelte Version von Anu – Beschädigung durch die Spaltung von Cuthulu-Tiamat und dem Herausbrechen von ihm.

 

Mehr können wir zurzeit nicht dazu sagen.

Die Dreifaltigkeit des Ordens

Im Orden huldigen wir weder der männlichen noch der weiblichen Kraft. Wir sehen weder den Mann noch die Frau als überlegen. Wir wissen, jeder von uns trägt Ida und Pingala in sich – Tiamat und Cuthulu. In unserem Zentrum befindet sich Sushumna und Ashzhiddha – den Geist. Wir Menschen sind der Mikrokosmos vom Makrokosmos und tragen damit alle grossen Schlangen in uns, die Dreifaltigkeit.

 

Mann oder Frau, jeder von uns trägt die Kundalini in sich. Die Kundalini kann Tiamat, Cuthulu und Ashzhiddha enthalten, aber wir können sie einzeln wecken, einige sind von Natur aus aktiver, wodurch sie ein Ungleichgewicht auslösen, es vielleicht aber auf zu korrigieren versuche. Sie wissen um Ida/Tinama in uns, wir wissen um Pingala/Kulturu in uns und wir wissen um Shushmna/Asjujoddja in uns. Wir wissen, wir sie die kleine Ausgabe vom grossen Kosmos und wir haben halle Macht in uns.

 

Tiamat wird dem Weiblichen zu gebemessen, genauso die Kundalini, doch die Kundalini enthält Ida, Pingala und zu Sushumna, Tiamat, Cuthulu und Ashzhiddha. Sie ist die Dreifaltigkeit des Wesens, dass Marduk einst niederschlug, um eine neue Welt zu erschaffen. Sie tragen alle Aspekte des Wesens in uns, dass eines über alles Gebot.

 

Wir wissen, als Marduk Tiamat erschlug, bildete sie den Raum. Er erschlug jedoch nicht nur Tiamat, er erschlug auch Cuthulu. Tiamat steht für die Materie, für den Leiber vom Kosmos, auf dem Leben gedeihen kann, Cuthulu ist die Ödnis dazwischen, der reine Raum, deren Wüste. Dieser wird durch die Schwerkraft von Himmelskörper, in denen sich Tiamat befindet, gebunden.

 

Tiamat befindet sich im Raum selbst, dort kann sie praktisch nicht geweckt werden, aber auch in Planeten, in Bergen, einem Fluss, einem Tal, einer Region wohnt. Dort erreichen wir sie. Weil Cuthulu, ausserhalb unserer Astralblase ist, vermögen wir ihn kaum zu werde. Das ist ein Grund, warum viele glauben, die Schlangenkraft im damidtKundalini wäre weiblich – oder rein weiblich sei, den weiblich ist sie sehr wohl.

 

So entstand auch der Glaube, dass Tiamat eher von Frauen als von Männern angerufen werden kann. Dem ist nicht so. Es ist so, dass ein Mann als Medium sich sogar besser eignet, um Tiamat anzurufen. Das liegt – und das überrascht jetzt sicher viele – an seinem Penis. Sein Penis ist eine Schlange. Dazu ein anderes Mal mehr. 

Der Codex

Verfassen vom Codex

 

Ursprünglich wollte ich denC odex in Buchform verfassen. Aber meine verschiedenen Aktivitäten zeigen, dass es zu lange dauert. Dazu kommt, dass der Codex aufgrund von Föderalismus in den Zirkeln ohnehin nur eine Richtlinie ist. Wenige Dinge fixierte ich fest, an die sich alle Zirkel halten müssen. Dabei handelt es sich um Initiationsrituale, um Mitglieder in das Kollektive Feld des Ordens aufzunehmen.

 

Die Webseite ist der Codex

 

Es ist einfach, die Grundprinzipien vom Orden befinden sich auf dieser Webseite, die kontinuierlich wächst. Wie schnell hängt von der Zeit ab, die mir zur Verfügung steht. Es ist kein säuberliches Gesetzeswerk. Ursprünglich war etwas in dieser Art geplant, aber was nützt es, herrscht Föderalismus? Nicht sehr viel.